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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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Wir gingen die Treppe hinauf und in einen langen Flur mit lauter Türen. Einige der Türen waren offen, und ich sah Mädchen, die schlafend oder Illustrierte lesend auf dem Bett lagen. Einige von ihnen pfiffen mir hinterher.

Zwei große, finster aussehende Typen patrouillierten auf dem Gang hin und her. Einer von ihnen kam zu mir und fragte mich, was ich wollte; offenbar war es nicht die Tageszeit für Kundschaft. Der Kerl ärgerte mich.

Ich streckte ihn mit einem gezielten Tritt zu Boden und drückte ihm mein Knie ins Gesicht, bis ich die Knochen krachen hörte.

Der zweite Rausschmeißer sprang auf mich zu, nur um ein ähnliches Schicksal zu erleiden. Rosanna holte eine kleine Tasche mit ihren Habseligkeiten aus ihrem Zimmer und führte mich nach unten, ins Büro des Managers. Er war ein schmächtiges Männchen. Ich befahl ihm, Rosannas Pass herauszugeben, und als er sah, dass ich es ernst meinte, zog er eine Schublade heraus und wühlte in ihr, bis er ihre Papiere fand. Er leistete keinen Widerstand, aber ich knallte sein Gesicht auf die Schreibtischplatte, bis das Blut mir auf die Kleider spritzte. Es war ein schönes Gefühl. Ich sah den Brieföffner, den er gerade benutzt hatte, und hob ihn hoch, um ihn damit zu erstechen. Dann merkte ich, dass Rosanna mich beobachtete, und warf den Brieföffner auf den Fußboden. Ich packte ihre Hand und zog sie nach draußen und auf mein Motorrad. Wir brausten zu meiner Wohnung.

Rosanna zitterte immer noch, als ich die Wohnungstür öffnete. Ihr Gesicht war kreideweiß gewesen im Büro des Managers. Ich wusste, was sie dachte, und versuchte, ihr zu erklären, dass ich normalerweise nicht so gewalttätig war. Ich erzählte ihr mehr darüber, was mir in den letzten Wochen passiert war. Sie beruhigte sich, und ich führte sie in mein Zimmer.

»Du bist so gut zu mir gewesen«, sagte sie. »Du hast dir eine Belohnung verdient.« Und sie nahm mein Gesicht in ihre Hände, um mich zu küssen.

»Nein!« »Aber was anderes kann ich dir nicht geben. Ich habe kein Geld.« »Ich will kein Geld. Ich will überhaupt nichts von dir.« Ich führte sie zu dem Bett und holte eine Extradecke aus dem Kleiderschrank. »Ruf mich, wenn du was brauchst. Ich schlaf auf dem Sofa im Wohnzimmer.« Ich ging nervös aus dem Zimmer.

Am folgenden Tag brachte ich Rosanna zum Flughafen und kaufte ihr ein Ticket nach Hause. Sie trug Jeans, einen großen Pullover und kein Make-up. Sie sah schön aus. »Wie soll ich dir das je danken?«, sagte sie.

Ich reichte ihr einen Umschlag mit einem Bündel Geldscheine.

»Sieh zu, dass du dich an einer guten Universität einschreibst«, sagte ich. Ich kam mir plötzlich väterlich vor.

Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie küsste mich zaghaft auf die Wange. Ich schaute ihr hinterher, wie sie ging.

Auf der Rückfahrt in die Stadt ließ ich die Ereignisse des letzten Tages Revue passieren. Wie ich diese Männer zusammengeschlagen hatte – es war so ein schönes Gefühl. Ich hatte Lust gehabt, sie zu schlagen, bis ihr Leib aufriss, bis ich ihr Blut in meinem Mund schmecken konnte. Mit jedem Schlag und Tritt hatte ich das Gefühl gehabt, dass ein Stückchen meiner Wut mich verließ, aber ich wollte noch mehr. Ich drückte den Gashebel durch und versuchte die Bilder loszuwerden. Ich schämte mich und verspürte gleichzeitig einen neuen, bisher nicht gekannten Hunger, der böse und unkontrollierbar war wie eine Sucht. Ich wendete meine Maschine und fuhr hinaus in die Berge.

KAPITEL 8 ……………………

Ich ertrug es nicht, allein zu sein, aber auch nicht, andere Menschen um mich zu haben. Ich trieb mich in Bars und Clubs herum und beobachtete die glücklichen, sorglos lächelnden Menschen. Ich hatte keine Lust, mit jemandem zu reden. Der Lärmpegel der Bars half mir, meinen Schmerz zu betäuben, aber tief drinnen gab es noch einen anderen, finstereren Grund, warum ich diese Orte frequentierte. Ich hatte einen merkwürdig metallischen Geschmack im Mund, denselben, den ich gehabt hatte, als ich den Mann in Rosannas Bordell zusammenschlug.

Ich versuchte, ihn zu vergessen, aber er kam immer wieder. Es war der Geschmack meiner Wut, ein rasender Durst nach Blut. Es war geradeso, als ob ich über Nacht ein anderer Mensch geworden war. Die Disziplin meiner Ausbildung verflog, ich hungerte förmlich nach Konfrontationen.

Die IKFF bot mir einen Urlaub an, aber Amin Fahed wollte mich unbedingt wieder haben. Er rief mich persönlich an und bat mich, zu ihm in seiner neuen Basis in Lefkosia auf Zypern zu kommen. Ich sagte nur zu gerne zu.

An meinem ersten freien Abend stürzte ich mich in das Nachtleben in Nikosia. Das Afrikanas war gerammelt voll, aber ich fand einen Hocker in einer ruhigen Ecke und beobachtete die Menschen in der Bar. Unter ihnen war eine größere Gruppe dänischer Soldaten. Ich schaute angewidert zu, wie sie zu dem Beifall ihrer Kameraden um die Wette tranken. Die meisten wählten Spirituosen, aber die meisten Anfeuerungsschreie erhielt ein Kleiderschrank von einem Mann, der nacheinander sechs Halbe Bier kippte.

Ich bekam große Lust, den Idioten eine Lektion zu erteilen, um zu sehen, wie hart sie wirklich waren. Ich beobachtete sie weiter. Sie wurden immer betrunkener und lauter. An einem Tisch in der Ecke saßen drei Mädchen, die sich angeregt unterhielten. Ich musste unwillkürlich an Aiya und ihre Schwestern denken. Die eine war ganz hell und blond, genauso wie sie. Die Soldaten begannen, sich für die Mädchen zu interessieren.





Als die Blonde aufstand, um zur Bartheke zu gehen, folgte ihr einer von ihnen. Mein Blut begann zu kochen, als ich zuschaute, wie das Mädchen seine Annäherungsversuche höflich abzuwehren versuchte, während sie darauf wartete, bedient zu werden. Der Kerl wurde immer zudringlicher. Sie drehte ihm demonstrativ den Rücken zu, aber er ließ sie nicht in Ruhe, sondern tänzelte vor ihr herum. Als sie sich wieder umdrehte, packte er sie an den Schultern und zog sie grob zu sich, so, dass sie ihn anschauen musste. Die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben, als sie versuchte, sich aus dem Griff frei zu machen.

Die Wut und der Hass überwältigten mich. Ich stand auf, ging zur Theke, zerbrach mein Glas und stieß dem Soldaten die Scherben ins Gesicht.

Die Bar wurde lebendig. Zehn oder zwölf Soldaten kamen herbeigesprungen. Mit einer raschen Schlangenbewegung schlüpfte ich zwischen ihnen durch und sauste die Treppe hinauf, hinaus auf die hell erleuchtete Straße. Hier hatte ich genügend Manövrierspielraum.

Die Soldaten waren stark betrunken, und ich wusste, dass ich mit ihnen leicht fertig werden konnte, aber nicht in der drangvollen Enge des kleinen Clubs.

»Kommt her, wenn ihr euch traut!«, schrie ich. Das Adrenalin schoss durch meinen Körper. Einer nach dem anderen kamen sie durch die Tür, und einen nach dem anderen empfing ich mit einem Blockadeschlag ins Gesicht oder die Leistengegend. Einem gelang ein Fausthieb gegen meinen Kopf, aber der Schmerz machte meine Wut nur noch größer. Es reichte mir nicht, sie zu Boden gestreckt zu haben, ich musste Blut sehen. Und ich schlug und trat, zertrümmerte Nasen, brach Knochen, und mit jedem neuen Schlag raste mein eigenes Blut schneller durch meine Adern und mein Hunger wuchs. Ich wollte mehr, noch mehr … Dann plötzlich Polizeisirenen. Ich floh in die Nacht hinaus.

»Na, wie war die kleine Schlägerei gestern Abend?« Amin zwinkerte mir zu, über beide Ohren grinsend.

»Danke, nicht weiter schlimm«, erwiderte ich, während ich mir über die Prellung um mein rechtes Auge fuhr. Es ärgerte mich, dass Amin schon von der Sache wusste. Aber er war natürlich ein mächtiger Mann mit vielen Beziehungen.

Er schien die Veränderung in mir bemerkt zu haben und ging daran, sie auszunutzen. »Heute Abend wird gespielt«, verkündete er. Er klatschte in die Hände, öffnete seinen Safe und zog mehrere mit Gummibändern zusammengehaltene Banknotenbündel heraus.

Das Kasino war belebt, und so ziemlich jeder begrüßte Amin mit einem respektvollen Nicken oder Handschlag, als wir durch den privaten Salon gingen. »Ah, Mr.

Fahed, heute Abend sind Sie mit dem Glück im Bund, nicht wahr?«, sagte der Manager, als er uns persönlich zu Amins Lieblingstisch führte. Amin lächelte. Selbstsicheres Vergnügen und Gier standen in seinem Gesicht geschrieben, als der Croupier die Karten austeilte. Als das Spiel gerade beginnen wollte, kam ein Mann zu uns und sprach Amin an. Er war aufgeregt, und ich sah, dass mein Chef mit jedem Satz, den der Fremde sprach, irritierter wurde. Ich wartete, bis Amin mir zunickte, dann ging ich zu dem Mann und stellte mich dicht neben ihn.

Der Fremde wurde blass, aber er redete weiter auf Amin ein, immer schneller. Ich brauchte kein zweites Signal.

Als der Mann Anstalten machte, Amin am Arm zu packen, riss ich ihn fort und schlug ihn zu Boden. Mehr war nicht nötig; er rappelte sich hoch und rannte davon.

Amin nickte mir anerkennend zu und setzte sein Spiel fort.

Am folgenden Tag ließ mein Chef mich zu sich in seine Penthousewohnung kommen. Er war noch freundlicher als sonst, und ich wusste, was jetzt kommen würde. Diesmal war ich entschlossen, »Ja« zu sagen.

Am Abend ging ich zu einem Mann, der Amin eine große Geldsumme schuldete. Er war ein notorischer Waffenhändler, und ich erwischte ihn in einem denkbar günstigen Augenblick: Seine Bediensteten hatten Feierabend, und er war allein zu Hause. Ich eröffnete ihm, dass ich das Geld holen wollte, das er Mr. Fahed schuldete. Er lächelte; es war das gleiche selbstsichere, arrogante Lächeln, das ich von den Gesichtern so vieler meiner reichen und mächtigen Kunden kannte. Für wen hielt der mich?

»Sagen Sie Ihrem Chef, dass ich das Geld jetzt nicht habe«, sagte er. »Aber er wird es in voller Höhe bis Ende nächster Woche bekommen.« Und er nickte zur Tür hin.

Ich war wütend – aber schön, das hier war nicht mein Geld.

Amin kochte vor Wut. »Geh gleich wieder hin und sieh zu, dass er zahlt!«, befahl er mir. »Du kannst ihn dann trotzdem zusammenschlagen!« Ich mochte es nicht, wie er da zu mir sprach, aber meine Loyalität zu Amin war groß. Nicht nur, weil die IKFF mich gut bezahlte, um ihn zu beschützen, nein, die Sache ging tiefer. Vielleicht hatte sie etwas mit meiner Erziehung zu tun. Mein Ein und Alles war es, meinen Kunden zufriedenzustellen. Was Amin da verlangte, ging eindeutig über meinen Auftrag von der IKFF hinaus, aber ich war bereit. Wie konnte jemand es wagen, so unverschämt mit der Ehre meines Kunden zu spielen? Ich kehrte zu dem Waffenhändler zurück und führte meinen Auftrag aus.

Amin war hochzufrieden und gab mir eine großzügige Belohnung, aber mehr als das Geld erfreute mich das Blut, das ich gesehen hatte. Der rasende Hunger nach Gewalt, der in mir brannte, er war noch stärker geworden.

Beim nächsten Kasinobesuch sah ich, wie Chad, ein großer Afrikaner, mit seinem Geld angab. Er tänzelte durch den Saal, bestellte für jeden, den er ansprach, Champagner und schob den spärlich bekleideten Saalmädchen, die ihn anhimmelten, zusammengefaltete Geldscheine in den Ausschnitt. Ich kannte Chad gut; er schuldete Amin eine große Summe an Spielschulden. An diesem Abend ging ich zu seinem Haus.

Es war eine große Villa, und ein Butler öffnete mir.

Als er mich nicht einlassen wollte, trat ich die Tür ein und schlug ihn nieder. Ich marschierte in Chads Wohnzimmer. Er begann zu protestieren: »Was bilden Sie sich ein …« Bevor er den Satz beenden konnte, packte ich ihn am Haar und schlug ihn so lange, bis er mit mir zu einem großen Safe ging, der hinter einer Bücherwand lag. Ich nahm das Geld, und dann drückte ich Chad gegen die Wand und schlug ihn weiter, ich genoss den Anblick des Blutes und das Geräusch der krachenden Knochen. Dann kamen zwei Kinder in den Raum gerannt, die hysterisch »Papa! Papa!« schrien. Das ließ mich aus meinem Blutrausch aufwachen. Ich ließ Chad fallen, stieß die Kinder beiseite und floh.

Draußen ließ ich mit einem Triumphschrei mein Motorrad aufheulen. Das Bild der schreienden Kinder schoss in meinen Kopf. Ich wehrte es ab und sog tief die Luft ein. Blut, frisches Blut. Es tat gut.

Ich machte noch mehr solcher Geldeintreibe-Besuche, und jedes Mal wurde ich brutaler. Ich wusste, dass Amin mit Racheaktionen rechnen musste; früher oder später würde jemand einen Killer auf ihn ansetzen. Ich wusste auch, dass die IKFF mich hart bestrafen würde, wenn sie mir auf die Schliche käme, und die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, bestand darin, dass meine Opfer entweder zu viel Angst oder zu schwere Verletzungen hatten, um mich anzuschwärzen.

Meinen Eltern war mein Leben so egal wie eh und je. Es machte mich wütend, dass sie kein einziges Mal Aiyas Namen erwähnten, so, als habe es sie nie gegeben.

Trotzdem besuchte ich sie weiter, wenn ich in London war, und versuchte, ihnen ihr Leben so angenehm wie möglich zu machen. Eines Abends erwähnte meine Mutter, dass es möglicherweise eine neue Therapie für die Krankheit meines Vaters gab. »Aber so viel Geld haben wir natürlich nicht«, sagte sie. »Wir bräuchten 30 000 Pfund, um deinen Vater in der Schweiz untersuchen zu lassen. Aber vielleicht kannst du …« Ich schaute meinen Vater an. Zum ersten Mal seit Jahren stand Hoffnung in seinem Gesicht, er lächelte schwach. Ich wurde zwar gut bezahlt, aber 30 000 Pfund gespart hatte ich nicht.

»Ich werde sehen, was sich machen lässt«, sagte ich.

Auf dem Rückflug nach Zypern grübelte ich darüber nach, wie ich so viel Geld zusammenbekommen konnte.

Ich hätte natürlich zu Amin gehen können, aber ich wollte keine Schulden machen, bei niemandem. Ich hatte mittlerweile jede Achtung vor den Menschen und ihrem Besitz verloren. In Amins Diensten war ich ein gnadenloser Geldeintreiber und Dieb geworden. Ich überlegte.

Mein Ziel war also, das Geld für die Behandlung meines Vaters zusammenzubekommen. Nichts wäre einfacher als das. Ich wusste genau, wo auf Zypern die reichsten Leute wohnten.

Ich suchte mir mein Opfer aus. Die Wahl fiel mir nicht schwer; der Mann war böse und hatte es verdient, wenn ich ihn bestahl. Noch am gleichen Abend brach ich in sein Haus ein und raffte alles Geld zusammen, das ich finden konnte. Als jemand mich überraschte, schlug ich ihn halb tot. Das hatte ich eigentlich nicht vorgehabt, aber es war sozusagen ein unerwartetes Extra. Das Hochgefühl pulsierte durch meine Adern. Ich war unschlagbar, ich wollte noch mehr. Zurück in der Stadt ging ich schnurstracks in eines der Fünf-Sterne-Hotels.

Ich ließ meinen Blick über das Schlüsselbrett gleiten.



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