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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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»Rennt!« Zum Glück gab es einen kleinen Nebeneingang, der nicht verschlossen war. Aus dem Laden kamen aufgeregte Rufe. Halb rennend, halb William mitschleifend, flohen wir in die dunkle Gasse. Harad war ein Labyrinth aus winzigen Durchgängen und Sackgassen.

Hinter uns kamen hastige Schritte. Dann ein Schuss, die Kugel prallte knapp über unseren Köpfen von der Mauer eines Hauses ab. »Weiter, dreht euch nicht um!«, rief Henry, während er das Feuer aus seinen beiden Pistolen erwiderte.

Ich riss William in die nächste Gasse hinein. »Wir sind erledigt«, murmelte er. »Noch nicht«, schnappte ich. »Weiter!« Weitere Schüsse. Henry war dicht hinter uns. Dann der nächste Schuss und ein lauter Schrei. Ich schaute mich um, weiterrennend. Henry lag auf dem Pflaster.

Ich konnte nichts für ihn tun, mein Job war, William am Leben zu erhalten. Wir rannten weiter, durch Türen und Hinterhöfe und über niedrige Mauern, tiefer und tiefer hinein in das Labyrinth der schlafenden Stadt.

»Langsam, ich kann nicht mehr, Mann«, keuchte William. Ich drosselte das Tempo. Henry schien unsere Verfolger abgelenkt zu haben. Wir stiegen über eine Mauer. Die nächste Gasse. Ich musste an Henry denken.

Die verdammten Typen. Ich zog William in ein Rankendickicht hinein, das eine Hauswand hochwuchs. »Wenn die mich nicht kriegen, kriegt mich mein Herz«, sagte William, während er versuchte, durchzuatmen. Ich überlegte. Sicher gingen unsere Verfolger davon aus, dass wir versuchen würden, uns in der Stadt zu verstecken.

Konnten wir sie austricksen? Wie lange würden wir draußen in der Wüste überleben? Aber hatten wir überhaupt eine Wahl? Ich bezweifelte, dass irgendjemand in dieser Stadt uns beschützen würde.

Plötzlich ein Geräusch. Ein riesiger Araber kam aus seinem Haus. Er musste uns gehört haben. Ich schob William hinter mich, als der Mann anfing, die Ranken zur Seite zu ziehen. Er sah mich und fing an zu schreien.

Ich bedeutete ihm hastig, ruhig zu sein. Er schrie weiter. Ich hatte keine Wahl. Ich trat ihn in die Kehle, was ihm sehr wahrscheinlich die Luftröhre zerriss. Er sackte zusammen. Ein neues, leiseres Geräusch hinter mir. Einer unserer Verfolger. Ich wehrte seinen ersten Schlag nicht ab, wohl wissend, dass ich meine Arme frei halten und mich auf seine andere Hand konzentrieren musste, mit der er gerade seine Pistole aus der Tasche ziehen wollte.

Ich packte seinen Daumen und riss ihn zurück, dass er den Arm nicht mehr bewegen konnte. Er ging schreiend zu Boden. Ich riss ihm die Pistole weg und schoss ihm in den Kopf.

Inzwischen kamen aus allen Häusern Menschen gerannt. Weiter hinten kam der Rest unserer Verfolger.

Ich packte William und schoss in die Luft, dass alles in Deckung hechtete.

Wieder stolperten wir durch Gassen, Hinterhöfe und Straßen, bis ich endlich den Rand der Wüste sah. »Hierher!«, sagte ich William. Er hatte weder die Zeit noch die Kraft, um zu widersprechen. Wir rannten in die Schwärze der Wüste hinein.

Wir rannten und stolperten wohl eine Stunde lang durch den Sand. Er klebte uns in der Nase und an den Beinen. Wir keuchten und husteten in der trockenen Luft. »Weiter, weiter, schön gleichmäßig atmen!«, wies ich William an. Mein Plan schien geklappt zu haben.

»Die stellen jetzt das ganze Dorf auf den Kopf«, fuhr ich fort. »Aber wir müssen weiter.« »Wie weit ist es nach Bahrain?« »Fragen Sie lieber nicht.« Wir gingen schweigend und so schnell es ging weiter. Ich wusste, dass wir schon eine ganze Strecke weit gekommen waren und dass sie uns in dem Sand nicht mit dem Auto folgen konnten. Aber so leicht aufgeben würden sie nicht. Sie würden sich bald ihren Reim darauf machen, was wir vorhatten.

Und dann hörte ich es. Stimmen, weit hinter uns.

Wir blieben stehen, versuchten, die Dunkelheit hinter uns mit unseren Augen zu durchbohren. »Sie kommen«, sagte ich. Williams Gesicht war eine Maske der Angst.

Das Gelände war jetzt noch schwieriger. Wir zwangen uns, weiterzugehen durch den tiefen Sand. Was, wenn jetzt ein Sandsturm kam?

»Was ist das?«, fragte William, als wir die nächste Düne erklommen hatten. Ich schielte nach vorne. Mehrere kleine Feuer, dazu, wie schwarze Scherenschnitte, Zelte und Tiere. »Beduinen.« Wir hatten nur noch eine Chance. Williams Kräfte ließen merklich nach, und unsere Verfolger würden uns bald eingeholt haben. Wir rannten die andere Seite der Düne hinab, direkt in das Beduinenlager.

Bei den Kamelen stand ein Mann. Er grinste, als wir zu ihm kamen. Es war der reinste Schock für mich. Ein freundliches Gesicht war das Letzte, was ich erwartet hatte. Ich sprach ihn in gebrochenem Arabisch an.

Der nächste Schock: Er antwortete auf Englisch. »Was ist euer Problem, Gentlemen?«, fragte er, uns lächelnd musternd.

»Wir werden von Leuten verfolgt«, keuchte ich, noch atemlos von der Schinderei, »die uns töten wollen.« »Warum? Was habt ihr verbrochen?« »Wir haben nichts verbrochen …«, begann ich. Wie viel durfte ich ihm sagen? Aber da hob er seine Hand, um mich zu unterbrechen. »Kommt her«, sagte er, »ihr seht harmlos aus.« Er zeigte lächelnd auf eines der großen Zelte. »Heute Abend werdet ihr bei uns essen, trinken und schlafen.« Ich schaute erleichtert zu William hin und zuckte die Achseln. William sah aus, als ob er gleich umfallen würde. Wir ließen uns in das Zelt führen.





In dem Zelt saßen mehrere Männer, die gemeinsam eine Wasserpfeife rauchten. Sie starrten uns an, aber reagierten weiter nicht. Unser neuer Freund sagte etwas auf Arabisch, und man reichte uns Brotfladen, Käse, Honig und ein pikantes Linsengericht.

Als wir gegessen hatten, fiel William inmitten der Schaffellteppiche und den Haschischschwaden in den Schlaf der Erschöpfung. Unser Freund setzte sich zu mir und stellte sich vor. Er hieß Hashanni. Während die übrigen Männer ihre ausdruckslose Miene beibehielten, unterhielt er sich angeregt mit mir, weiter breit lächelnd. Sein Englisch war erstaunlich gut, aber hatte einen starken Akzent, sodass ich mich sehr konzentrieren musste. Nach einer Weile wurde er ruhiger und sagte: »Du hast mir gesagt, dass ihr in Gefahr seid.

Ihr könnt drei Tage bei uns bleiben. Wir werden euch unter unseren Schutz nehmen, ohne etwas dafür zu verlangen.« »Danke …«, fing ich an.

»Nach den drei Tagen werdet ihr uns sagen, warum ihr hier seid, oder ihr werdet gehen.« Er hielt inne. »Oder wir töten euch. So ist das bei uns Beduinen.« Er lächelte, als er dies sagte, aber mir war klar, dass er es todernst meinte.

Ich verneigte mich vor ihm. »Ich danke euch für eure großzügige Gastfreundschaft.« Er lachte laut und schlug begeistert die Hände zusammen.

Dann forderte meine Erschöpfung ihren Tribut, und ich schlief lange und fest.

Am nächsten Tag hielten William und ich uns zu Hashanni und schauten zu, wie er für seine Kamele sorgte.

Ich hatte während meiner Kung-Fu-Ausbildung viele Tiere beobachtet, aber das Kamel war mir ein Buch mit sieben Siegeln. Einmal machte ich den Fehler, einen Sack mit Futter anzufassen. Plötzlich kam eines der Kamele auf mich zugetrabt, schnaubend und spuckend. Ich stieß einen Schrei aus und versuchte, es fortzuscheuchen, aber es wollte mich beißen. Ich fing an wegzurennen, das Kamel hinter mir her. Ich flüchtete mich mit knapper Not in eines der Zelte. Hinter mir hörte ich das Gelächter von William, Hashanni und sogar einiger der anderen Männer.

Hashanni lachte immer noch, als er hereinkam, um mich zu retten. »Es hat gedacht, du wolltest ihm das Futter wegnehmen«, erklärte er. Er hatte das Kamel angebunden, und sein Kopf steckte in dem Futtersack.

Wir beäugten einander argwöhnisch. »Später werde ich dir zeigen, wie man auf einem Kamel reitet«, sagte Hashanni. Ich hatte wenig Lust dazu – aber womöglich wäre dies die einzige Möglichkeit, aus dieser Wüste herauszukommen.

»Irgendwann werden wir das hier unseren Enkeln erzählen und lachen«, witzelte William, als unsere Kamele durch die späte Nachmittagssonne schwankten, hinter einem singenden Hashanni.

»Nennen Sie mich Lawrence von Arabien«, sagte ich.

Wir blieben zwei Tage lang unter dem Schutz der Beduinen. Es war ein Erlebnis, zu sehen, wie sie lebten.

Sie waren ernsthafte, fromme Menschen, gläubige Muslime, die fünfmal am Tag beteten und vor jeder Mahlzeit Allah dankten. Hashanni zeigte uns die diversen Zelte, in denen Männer, Frauen und Kinder dabei waren, wunderbare Teppiche und andere Kunstgegenstände herzustellen, die sie auf den Märkten verkaufen würden. Wir staunten nur so, wie diese Menschen sich mitten in der Wüste aus eigenen Mitteln versorgen konnten.

Unser Gastgeber schien es zu genießen, uns herumzuführen. Er brachte uns bei, wie man ein Kamel reitet, und führte lange Gespräche mit William über alle möglichen geschäftlichen Dinge. Aber seine Warnung hatte ich nicht vergessen. Am Morgen des dritten Tages begannen wir unseren Treck durch die Wüste. Ein paar Hundert-Dollar-Scheine hatten uns zwei Kamele verschafft sowie genügend Vorräte, um bis Katar zu kommen. Hashanni beschrieb uns einen Mann, den wir dort kontaktieren konnten und der uns helfen würde.

»Ein schönes Gefühl, endlich auf dem Weg nach Hause zu sein«, sagte William, als wir uns der Stadt näherten. Wir wussten immer noch nicht, was noch vor uns lag. Meine Spannung würde sich erst legen, wenn wir wieder sicher auf amerikanischem Boden wären.

»Herein, herein«, sagte der kleine, runde Mann, der das gleiche Lächeln wie sein Beduinenfreund hatte. Wieder stellten wir überrascht fest, dass er fast perfekt Englisch sprach.

»Sag ihm nicht, dass wir die Kamele im Parkverbot abgestellt haben«, flüsterte William, als wir die Köpfe einzogen, um durch die niedrige Ladentür zu gehen. Es roch nach Weihrauch und Haschisch. Der Laden schien eine Art Reisebüro zu sein. Wir konnten Sandra anrufen, und der Mann verkaufte uns zwei Schiffskarten von Katar nach Bahrain. »Ihr übernachtet bei mir«, sagte er uns, »und reist gleich morgen früh weiter.« »Nicht ganz so wie das Le Meridian, wie?«, kommentierte William, als der Mann uns in ein schmuddeliges kleines Zimmer mit zwei schmalen Betten geführt hatte.

Er meinte es nicht als Beschwerde. Die Beduinen hatten uns Wasser gegeben, um uns frisch zu machen, aber was für ein Luxus, sich wieder rasieren und duschen zu können und unter eine einigermaßen saubere Bettdecke zu kriechen!

Das Fährschiff war vollgestopft mit Bauern und ihren Tieren. Nach gut einer Stunde erreichten wir Bahrain.

Ein Deutscher namens Julian empfing uns und brachte uns zu der Kontaktadresse, wo man uns neue Pässe und sonstige Papiere sowie zwei Flugtickets aushändigte.

»Der direkte Weg ist zu riskant«, informierte Julian uns.

Ich betrachtete die Tickets. Bulgarian Airlines. Sandra schickte uns auf verschlungenen Pfaden zurück in die USA. Die Frau ging echt auf Nummer sicher. Nach unseren Pässen war ich jetzt ein italienischer Geschäftsmann namens Antonio Carreras. William war Walter Schmidt aus den Niederlanden.

Zwei Tage später landeten wir sicher auf dem John F.

Kennedy-Airport in New York. William entlohnte mich reichlich für meine Arbeit. »Ich glaube, von Saudi-Arabien hab ich für den Rest meines Lebens genug«, sagte ich ihm augenzwinkernd. Aber mein nächster Auftrag machte mich – Ironie des Schicksals – zur rechten Hand von Amin Fahed, dem saudi-arabischen Botschafter für England, Italien und Zypern.

KAPITEL 7 ……………………

Amin Fahed wurde mein Vorzugskunde. Manchmal gab die IKFF mir kurzfristig andere Aufgaben, aber Fahed war sehr wichtig für sie. Seine Regierung bezahlte gut für seinen Schutz. Je nach seinem Aufenthaltsort und den Launen des politischen Klimas war er ein Hochrisiko-Kunde. Ich leitete sein Fünf-Mann-Personenschutzteam und jettete um die halbe Welt, mit langen Aufenthalten in seinen luxuriösen Residenzen in London, Neapel und Limassol.

Amin war ein Glücksspieler, der hart am Wind segelte. Er hatte die nötige Macht und den Reichtum dazu. Gegenüber seinen Schuldnern konnte er gnädig sein, doch wenn er die Geduld verlor, trieb er sein Geld brutal ein. Es war eine Seite seines Lebens, von der sein Schutzteam die Finger ließ. Er hatte jedem von uns große Geldsummen angeboten, falls wir uns nebenbei als Schuldeneintreiber betätigten, aber niemand von uns war so töricht, das IKFF in trübe Gewässer zu führen, und wir waren ohnehin gut bezahlt.

Ich war mittlerweile einer der bestbezahlten Bodyguards der IKFF und hatte eine große Wohnung in London-Paddington gemietet, in der meine Eltern als meine Gäste lebten. Endlich hatte meine Mutter das Leben, das sie sich immer gewünscht hatte.

Im Sommer 1985 nahm ich ein paar Wochen Urlaub von Amin. Er war gerade zu Hause in Saudi-Arabien, also optimal in Sicherheit, und ich kehrte nach London zurück. Ich wusste, dass mein Vater meinen Besuch schätzen würde. Er konnte die Wohnung kaum noch verlassen. Ich freute mich auch auf die Gespräche mit einigen alten Freunden.

Es war ein schöner Sommermorgen, als ich mich im Hyde Park mit meinem chinesischen Freund Gerry traf.

Er war ein Kampfkunstschüler, den ich in der Schule von Mr. Chang kennengelernt hatte. Wir mieteten ein Ruderboot, und Gerry ruderte auf den See hinaus, während ich mich zurücklehnte und mein Gesicht von der Sonne streicheln ließ.

»He, Tony, guck dir das mal an!« Ich setzte mich auf, in das Sonnenlicht schielend. In einem anderen Boot, nicht weit von uns, waren drei blonde Mädchen, denen eines der Ruder ins Wasser gefallen war; zwei von ihnen hingen über den Rand des Bootes und versuchten, das Ruder zu erreichen. Sie kicherten und quietschten. Wir schauten amüsiert zu, wie sich ihr Kahn durch ihre Bemühungen immer weiter von dem Ruder entfernte.



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