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«DEN TIGER ZÄHMEN Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld 1. autorisierte Lizenzauflage (CLV) 2009 Copyright © ...»

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»Bakschisch, Bakschisch«, rief ein Mann mit einem Wieselgesicht und versuchte, mir unsere Taschen abzunehmen. Ich schob ihn grob beiseite. »Nicht so heftig, Point Man«, lachte William. »So sind die hier halt.« Ich wusste das natürlich; in der vergangenen Woche hatte ich alles gelesen, was ich über die arabische Kultur in die Finger kriegen konnte. Ein Bakschisch war eine Art Trinkgeld, eine Variante des Almosengebens. Schön und gut, aber im Augenblick hatte ich an anderes zu denken.

Wir mussten raus aus diesem Tohuwabohu!

Henry und ich stiegen zusammen mit William in den ersten Mercedes. Wir würden nicht von seiner Seite weichen. Seine beiden Assistenten folgten in dem zweiten Wagen. Meine Spannung ließ nicht nach. Die IKFF hatte Kontakte in so ziemlich jedem Land der Welt, aber es war nicht meine Art, anderen blind zu vertrauen; ich benutzte, wo immer möglich, lieber meine eigenen Kontakte. Sandra konnte mir viel erzählen, aber ich hatte diesen Abdullah noch nie getroffen und war instinktiv vorsichtig. Dass ich die Fahrer nicht kannte, machte die Sache nicht besser.

Das Hotel Le Meridian war eine prunkvolle Kreation aus Marmor und Gold. William bekam die luxuriöse Penthouse-Suite im obersten Geschoss. Ich ging als Erster hinein und überprüfte die Räume auf versteckte Bomben und dergleichen. An diesem Abend hatte Henry Dienst; ich freute mich auf den Schlaf.

Am Morgen stand ich zeitig auf, um weitere Sicherheitschecks durchzuführen, bevor William aufstand. Es war der Tag des Termins mit den Brüdern Fahali. Ich überprüfte das ganze Stockwerk, die Aufzüge und Treppen, Lobby, Restaurant, Küchen und zum Schluss die beiden Wagen. Ich hatte nichts anderes als eine ganze Sammlung von Abhörwanzen und verdeckten Kameras erwartet, aber ich fand nichts. William war noch müde, als ich zu ihm kam. Der lange Flug hatte ihn mitgenommen. Er war ein kleiner Mann mit schütterem Haar und etwas zu viel Gewicht für seine Größe, aber er strahlte jene Selbstsicherheit aus, die aus Reichtum und Macht kommt.

Bevor wir zu der Besprechung gingen, ging ich mit Henry und William unsere Sicherheitsstrategie durch.

»Egal, was passiert, bleiben Sie in meiner Nähe«, schärfte ich William ein. Wir einigten uns darauf, dass ich als sein persönlicher Berater auftreten würde und nur Henry als sein Leibwächter. Henry führte einen zweiten Sicherheitscheck der beiden Wagen durch, und wir fuhren los.

Das Haus der Gebrüder Fahali war noch prächtiger als das Le Meridian. Die Begrüßung war warm und freundlich. Während man sich einander vorstellte, prägte ich mir die Räumlichkeiten ein. Wo lagen die Ausgänge, wo die Treppen? Ich hatte das Gebäude bereits anhand der Pläne, die Sandra uns geschickt hatte, studiert und wusste, wo die Abluftschächte der Klimaanlage lagen, die im Notfall als Fluchtweg dienen konnten.

»Dies ist ein sicheres Gebäude«, sagte einer der Brüder zu William, Henry beäugend. »Warum lassen Sie Ihren Bodyguard nicht im Salon ausruhen?« Ich gab Henry das vereinbarte Nicksignal und entließ ihn. Dass die Araber Henry für den verantwortlichen Leibwächter hielten, lag nahe; er sah viel athletischer aus als ich. Ich wusste, dass er seine freie Zeit gut nutzen würde.

Das Gespräch begann mit der üblichen höflichen Konversation; es gab Getränke und Baklava (ein süßes Blätterteiggebäck). Dann wurde es ernster. Es begann ganz ruhig. Einer von Williams Kollegen fing an, das Problem mit der Zerschlagung des Unternehmens und dem Wiederverkauf der Teile zu erklären. Er hatte noch nicht lange gesprochen, als der eine der Fahali-Brüder sich lautstark zu Wort meldete. »Meine Familie hat nicht ihr Geld und ihre Zeit in dieses Unternehmen gesteckt, um zuzuschauen, wie ihr Yankees es kaputt macht!« »Langsam, langsam«, ermahnte ihn sein Bruder, der viel ruhiger schien. Ich hatte den Eindruck, dass sie Räuber und Gendarm mit uns spielten.

»Nein«, unterbrach ihn der Hitzige und knallte seine Faust auf den Tisch. »Jemand muss zahlen für diesen Angriff auf unseren Namen!« Das Gespräch begann aus dem Ruder zu laufen. Ich beobachte die Brüder mit Argusaugen. Das hier sah nicht gut aus. Hoffentlich war Henry auf seinem Posten. William versuchte zu vermitteln; die Brüder wollten nichts davon hören. Plötzlich stand der aggressive Bruder auf, sodass meine Hand instinktiv an die Innentasche meiner Jacke ging. Er sagte seinem Bruder etwas auf Arabisch, dann stürmte er aus dem Raum. Ein Augenblick Schweigen, dann erklärte sein Bruder: »Wir werden Maßnahmen zum Schutz unserer Interessen ergreifen.« Ich führte William rasch hinaus.

Ich war erleichtert, als ich Henry bei den Wagen stehen sah. Er war von sechs kräftigen Typen in dunklen Brillen und westlichen Anzügen umzingelt. Er las mein Gesicht. Als wir zu den Wagen traten, trat hinter uns ein Mann, den ich noch nicht gesehen hatte, hervor und rief den sechs etwas auf Arabisch zu. Sie kamen auf uns zu.

Ich hätte sie gerne alle k.o. geschlagen, aber Williams Sicherheit ging vor; ich musste bei ihm bleiben. Die Männer taten uns weiter nichts; sie begleiteten uns lediglich zu unserem Wagen. Wahrscheinlich hatten sie schlicht den Auftrag, dafür zu sorgen, dass wir das Gebäude verließen.

Wir setzten uns in den Mercedes. William lief der Schweiß über das Gesicht. »Mensch, das war nicht schön«, murmelte er.

»Es ist noch nicht vorbei«, erwiderte ich. Die sechs Männer in den dunklen Brillen teilten sich in zwei Gruppen. Die eine stieg in einen schwarzen BMW und schoss davon. Die andere stieg in einen zweiten Wagen. »Fahren Sie los!«, befahl ich. Auf dem Beifahrersitz saß Omar, den Abdullah uns als Übersetzer zur Verfügung gestellt hatte. Ich traute auch ihm nicht. Ich selber saß neben William auf der Rücksitzbank. Henry angelte gerade die Kiste mit den Feuerwaffen aus dem Kofferraum.





Als wir losfuhren, sah ich im Rückspiegel, wie der zweite BMW unserem kleinen Konvoi folgte. »Wir haben Probleme«, sagte ich. Henry und ich sahen uns an. Bei uns konnte ein Blick viele Worte ersetzen. Er begriff, dass ich den Männern vorne im Auto nicht traute. Ich ließ sie nicht aus den Augen, während Henry nach hinten schaute.

»Scheiße!«, rief er aus. Ich schaute kurz nach hinten.

Die Araber in dem zweiten BMW hatten unseren zweiten Mercedes überholt und waren jetzt direkt hinter uns.

Ich war wütend. Das wäre nie passiert, wenn wir unsere eigenen Fahrer eingesetzt hätten, die darin ausgebildet waren, bei hohen Geschwindigkeiten fast Stoßstange an Stoßstange im Konvoi zu fahren. Sie hätten den zweiten BMW nie zwischen unsere beiden Wagen gelassen. Ich packte eine Pistole und hielt sie unserem Fahrer in den Nacken. Der begann, zu jammern und zu Allah zu rufen.

Wie ich befürchtet hatte, wurde der BMW hinter uns langsamer und zwang den zweiten Mercedes mit Williams Assistenten, anzuhalten. Zwei Männer stiegen aus dem BMW, traten zu dem Mercedes und feuerten mit Pistolen durch die hinteren Seitenfenster.

Ich sprang hoch, dass ich William zu Boden drückte.

»Schnell!«, schrie ich dem Fahrer zu. Er trat das Gaspedal durch, aber wir waren nicht weit gekommen, als er eine Notbremsung machte. Ich sprang auf, hielt meine Waffe wieder an seinen Kopf und schrie ihm zu, weiterzufahren. Er sprang aus dem Wagen und rannte schreiend davon. Ich wusste immer noch nicht, ob er in die Operation eingeweiht war oder nicht. Hatte er uns in einen Hinterhalt gefahren oder war er einfach verrückt vor Angst? Wir hatten keine Zeit, uns weiter Gedanken darüber zu machen.

Henry hechtete über die Lehne des Fahrersitzes und nahm das Lenkrad in die Hand. Jetzt standen unsere Aktien besser. Henry war einer der besten Fahrer der IKFF. Er fuhr wie der Teufel durch die staubigen Straßen.

Sie wurden bald schmaler, Marktstände, Passanten und Tiere tauchten auf. Wir wussten noch nicht einmal, in welche Richtung wir gerade fuhren. Der BMW verfolgte uns. Henry lenkte den Mercedes wie ein Zauberer durch die engen Straßen, vorbei an abgestellten Fahrzeugen und verschreckten Fußgängern, die sich hastig in Sicherheit brachten. Dann und wann kratzten wir an einem Hindernis vorbei. »Mann!«, schrie Henry, als wir mitten durch einen Marktstand krachten. Sein verdutzter Besitzer sprang gerade noch rechtzeitig zur Seite, es regnete Datteln und Feigen. Die Markise des Stands landete auf unserer Frontscheibe, und Henry fuhr mehrere Sekunden blind weiter, bis sie herunter auf die Straße fiel.

Ich hielt Williams Kopf nach unten gedrückt und meine Waffe auf Omar gerichtet, der offenbar verzweifelt versuchte herauszufinden, wo wir waren. »Zur Botschaft!«, schrie ich. »Die britische oder amerikanische!

Mach schon, Mann, denk nach!« »Hier, hier, links«, stotterte er in Todesangst. Henry lenkte den Wagen in eine schmale Seitenstraße. »Nein, nicht die«, schrie der Übersetzer, »da drüben!« Henry schoss nach rechts, auf eine breitere Straße.

»Straßensperre!«, schrie er plötzlich.

Ich schob den Lauf der Pistole noch dichter in Omars Nacken. Hatte er uns in die Falle geführt? Henry riss den Wagen im rechten Winkel zur Seite, hinein in eine Straße, die sich zu einer dunklen Gasse verengte. »Festhalten!« Unsere Außenspiegel kratzten an den Häuserwänden entlang, aber Henry wurde nicht langsamer.

Es wurde wieder hell, die nächste belebte Straße. Omar schluchzte inzwischen vor Angst. Ich schaute rasch nach hinten. Der BMW war nicht mehr zu sehen.

»Halt an!«, rief ich Henry zu. Er tat es, mit quietschenden Reifen. »Raus!«, schrie ich den Übersetzer an.

Omar kämpfte mit dem Türgriff. Fluchend und heulend fiel er buchstäblich auf das Pflaster, als Henry wieder das Gaspedal durchdrückte.

Endlich kamen wir aus dem Labyrinth der Gassen und Häuser heraus. Vor uns lag eine Ausfallstraße, die direkt in die Wüste führte. Wir fuhren ein oder zwei Stunden.

»Irgendwann müssen wir aus dem Wagen raus«, sagte Henry. »Sie werden uns suchen.« Ich zermarterte mein Gehirn, suchte nach einem Plan. Jetzt mussten wir William auf heimlichen Wegen aus dem Land herausbringen. Es gab einen Unterschlupf in Jordanien, mit Leuten, die ich kannte und die vertrauenswürdig waren, aber bis dorthin waren es mindestens 800 Kilometer. Mein Vertrauen in Abdullah war zerstört, auf unsere Kontakte in Saudi-Arabien konnten wir nicht mehr zählen. Weitere Kontaktadressen waren in Kuwait und Bahrain. Bahrain musste am nächsten sein. Wenn wir Sandra kontaktieren konnten, würde sie uns helfen, die nötigen Papiere für die Rückreise zu bekommen.

Henry riss mich aus meinem Brüten. »Seit ein paar Kilometern ist die Benzinuhr-Warnleuchte an.« »Soll das ein Witz sein?« »Nein. Der Tank war wohl nicht voll, als wir gestartet sind.« Ich schüttelte meinen Kopf. Das Erste Gebot des Leibwächter-Chauffeurs war ein voller Tank. Ich schaute zu William hin. Er saß jetzt wieder aufrecht, aber er zitterte, schwitzte und war hochrot im Gesicht. Wie weit würde er es zu Fuß schaffen? Wir hatten keinen Schimmer, wo wir hinfuhren oder wie weit es zur nächsten Stadt war.

Es war September, und die Wüste war noch knallheiß.

Ich überprüfte unsere Notvorräte. Etwas zu essen und vier kleine Flaschen Mineralwasser. Damit würden wir in der Hitze nicht weit kommen.

Die Entscheidung wurde mir bald abgenommen.

»Das war’s, Leute!« Henry knallte seine Hände auf das Lenkrad, während der Wagen mit stotterndem Motor langsamer wurde. »Der Tank ist leer.« William setzte sich neben der Straße hin, lockerte seine Krawatte und legte sich zum Schutz gegen die Sonne das Taschentuch auf den Kopf. Henry und ich schoben den Wagen mit vereinten Kräften von der Straße in ein Gestrüpp; ihn ganz zu verstecken war unmöglich.

Wir gingen los. Wir hatten bis jetzt keine anderen Fahrzeuge gesehen, aber ich fand es sicherer, wenn wir die Straße verließen. »Schätze, die führt nach Harad«, sagte Henry. Links der Straße war der Boden von trockenem Gestrüpp bedeckt, rechts war die nackte Sandwüste. »Wenn wir parallel zur Straße laufen, könnten wir bis zum Abend da sein.« »Bist du dir ganz sicher?« »Nein.« Ich musste wohl Henrys Instinkt vertrauen. Ich nahm William die Wasserflasche weg, die er sich gerade an den Hals gesetzt hatte, dass das Wasser ihm auf die Brust tropfte. »Wir müssen das Wasser rationieren«, erklärte ich ihm. »Wir wissen nicht, wie lange wir laufen müssen.« Nach ein paar Stunden fanden wir neben ein paar Felsblöcken etwas Schatten und ruhten uns aus. »Ich schätze, es wird nur noch ein, zwei Stunden hell sein«, sagte Henry. Einerseits begrüßte ich die nahende Nacht, in der ich mich sicherer fühlen würde, doch andererseits konnte es in der Wüste nachts eiskalt werden. Mit jeder Minute stieg meine Nervosität.

Endlich tauchte eine Ortschaft vor uns auf. Ich klopfte Henry auf die Schulter. »Gut gemacht!« Es war tatsächlich Harad. Es war inzwischen dunkel, und William zitterte vor Kälte. Die Straßen waren still. Hier und da standen Männer rauchend und sich unterhaltend in kleinen Gruppen zusammen; als sie uns sahen, verschwanden sie. »Danke für eure Hilfe«, knurrte William sarkastisch.

Wir kamen schließlich zu einem Gebäude, das vage an eine Tankstelle erinnerte. Wir gingen hinein. Ein Araber mit wettergegerbtem Gesicht sah uns aus schmalen Augen an. Henry und William begannen, sich Lebensmittel und Getränke von den Regalen zu nehmen. »Ich müsste mal Ihr Telefon benutzen«, sagte ich dem Araber in einer Mischung aus Englisch, schlechtem Arabisch und Gesten. Er sah mich an, ohne zu reagieren. William trat zu ihm und öffnete seine Brieftasche. Der Mann beäugte die Geldscheine mit gierigem Blick, lächelte, holte ein Telefon hinter der Theke hervor und reichte es mir.

Sandras Stimme war eine Erleichterung. So schnell es ging, erklärte ich ihr unsere Lage. »Ihr seid etwa 100 Kilometer von der Kontaktadresse in Bahrain«, erklärte sie mir. »Geht Richtung Osten weiter. Ich besorge euch die nötigen Pässe.« Sie gab mir in verschlüsselter Form die nötigen Informationen über die Adresse in Bahrain.

Im gleichen Augenblick sah ich, wie draußen ein Auto vorfuhr, das mir bekannt vorkam.

Henry packte William am Arm und schob ihn durch eine Tür, die offenbar in private Räumlichkeiten führte.

»Nein, nein!«, rief der Mann hinter der Theke. Ich schob ihm eine Hundert-Dollar-Note in die Hand, aber er gestikulierte weiter, dass er uns nicht helfen würde.

Ich sprang hinter Henry und William durch die Tür.



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