WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 3 | 4 || 6 | 7 |   ...   | 25 |

«Diplomarbeit Reliefbestimmte Analyse der Niederschlagsdynamik im Monsungebiet von Nepal, Himalaya vorgelegt von Andreas Kochanowski Matrikelnummer: ...»

-- [ Page 5 ] --

strahlungsbegünstigt. Während der Schneeschmelze im Frühjahr sind deshalb die westexponierten Hänge länger mit Schnee bedeckt (WEISCHET & ENDLICHER 2000:386).

Die differentielle Erwärmung, die durch den Tagesgang der Einstrahlung hervorgerufen wird, ist die Grundlage für die Ausbildung des Berg-/Talwind Systems. Die thermische Zirkulation führt zu Quer- und Längszirkulationen der Luftmassen. Es handelt sich dabei um Ausgleichwinde, die nach ihrer Herkunft als Hangwinde, Berg- /Talwinde oder Gebirgs-/Vorlandwinde bezeichnet werden.

Oft überlagern sich die Winde und beeinflussen sich gegenseitig. In tropischen Gebirgen befinden sich häufig Konvektionswolken über den Randhöhen und eine wolkenfreie Gasse über den Talachsen. Fallwinde sind ebenso typische Winde, die in Gebirgen in Erscheinung treten können. Detailliert werden diese Phänomene in BLÜTHGEN & WEISCHET (1980:389-396), LAUER & BENDIX (2004:161-166) und GEBHARDT et al. (2007:231-233) beschrieben. Das Relief, die Topographie, die atmosphärische Zirkulation und die gebirgstypischen Windsysteme führen zu speziellen Niederschlagsdynamiken im Gebirge (ROE 2005:656-659).

2.2.4 Die Niederschlagsverteilung im Himalaya

Zwei Gradienten in der Niederschlagsverteilung sind im Himalaya vorhanden.

Zum einen existiert eine Abnahme der Niederschläge von Ost nach West entlang des Himalayabogens. Den zweiten Gradienten bildet die Abnahme der Niederschläge vom nass-feuchten Himalayavorland im Süden zum ariden Hochland von Tibet im Norden (ANDERS et al. 2006:43). Ersterer resultiert aus der nach Westen zunehmenden Entfernung von der Hauptfeuchtigkeitsquelle, dem Golf von Bengalen. Der Nord-Süd Gradient ist die Konsequenz des orographischen Niederschlags (ANDERS et al. 2006:43, BOOKHAGEN et al.

2005:149-152). Oberhalb von 4000 m a.s.l. ist der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre geringer als in den Bereichen unterhalb von 4000 m a.s.l. (ROE 2005:651).

Die folgende Abbildung 8 zeigt kalibrierte TRMM (Tropical Rainfall Measuring Mission), basierte Monsunniederschlagsmengen, gemittelt über die Jahre 1998 bis

2005. Es werden zwei Zonen maximaler Niederschläge im Himalayabogen ersichtlicht (blau). Die erste Zone maximale Niederschläge befindet sich nördlich der Siwaliks am südlichen Rand des Niederen-Himalaya bzw. des VorderHimalaya in einer mittleren Geländehöhe von 900 m a.s.l. ± 400 m. Dieser blaue Streifen mit mittleren Jahresniederschlag 3000mm in Abbildung 8 erstreckt sich über den gesamten Himalayabogen (BOOKHAGEN & BURBANK 2006:4). Die zweite Zone maximaler Niederschläge befindet sich nördlich der ersten Zone in einer mittleren Geländehöhe von 2100 m a.s.l. ± 300 m. Dieser blaue Streifen ist nicht 2 Stand der Forschung 23 _______________________________________________________________

kontinuierlich über den gesamten Himalayabogen ausgebildet. Er erstreckt sich westlich von Bhutan im Sikkim Bogen bei ca. 88° E über ungefähr 1000 km bis zum Sutlej Tal bei ca. 78°E. Diese zweite Zone maximaler Niederschläge befindet sich an der Grenze vom Vorder-Himalaya zum Hoch-Himalaya. Nordwestliche und östliche Regionen weisen diese zweite innere Zone maximaler Niederschläge nicht auf. Denn die Topographie steigt hier nicht in Form von zwei Stufen an (BOOKHAGEN & BURBANK 2006:4).

8. Mittlere Niederschlagsjahressumme in Meter pro Jahr in der Abbildung Himalayaregion, abgeleitet aus TRMM Daten aus den Jahren 1998-2005. (verändert nach BOOKHAGEN & BURBANK 2006:2).

Die Topographie im Zentralhimalaya bzw. Nepal (78-88°E) steigt im Gegensatz zum Ost- und Nordwesthimalaya abrupt in Form von zwei Stufen an, welche zur Ausbildung von zwei Zonen maximaler Niederschläge führen. Der erste abrupte Anstieg erfolgt von 1000 auf 1400 m a.s.l.. Der zweite sprunghafte Anstieg ist noch größer und das Relief steigt schlagartig von 1800 auf 2400 m a.s.l an. Im nordwestlichen Himalaya (74 -76°E) und Osthimalaya (88-93°E) steigt das Relief ebenfalls abrupt an, jedoch ist der Anstieg im Profil viel gleichmäßiger. Die Topographie ist anhaltend steil und die größten Niederschlagsmengen werden an der Gebirgskettenfront registriert (BOOKHAGEN & BURBANK 2006:4). Da die Niederschlagsverteilung im Himalaya stark von der Topographie kontrolliert wird (ANDERS et al. 2006:51), ist die räumliche Niederschlagsdynamik von Nepal, bezogen auf die zwei Zonen maximaler Niederschläge, nur für den Zentralhimalaya repräsentativ.

Die Abbildung 9 verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Relief und der Ausbildung von Niederschlagsmaxima. Es folgt eine Übersicht über den Himalayabogen in dem vier Profile gelegt wurden. Profil A repräsentiert das Relief des Westhimalaya in der Kaschmirregion, Profil B und C das Relief des 2 Stand der Forschung 24 _______________________________________________________________

Zentralhimalaya (Nepal, Profil C) und Profil D das Relief des Osthimalaya auf dem Gebiet von Bhutan. Ersichtlich wird, dass Profil B und C zwei markante Reliefstufen aufweisen und daher auch zwei Niederschlagsmaxima.

Abbildung 9. Beziehung Niederschlag und Relief. Oben: Überblick über die Himalayaregion und Lage der vier Geländeprofile A-D. Unten: Geländeprofile A-D in Nord-Südrichtung. Rote Line: Relief bzw. Geländehöhe in km. Blaue Line: mittlerer Jahresniederschlag in Meter/Jahr. Gestrichelt schwarze Line: Topographie. Hellblau- und grauschattierte Fläche Spanne der ±2σ für Niederschlag bzw. Topographie. (verändert nach BOOKHAGEN & BURBANK 2006:2-3).





2 Stand der Forschung 25 _______________________________________________________________

2.2.4.1 Niederschläge im Winter (western disturbances) Die außertropischen Zirkulationsmuster der Westwinde (Subtropenjet) mit ihren Fronten und Störungen (western disturbances) sind in dem nördlichen und westlichen Hochgebirgssystem und dem dazugehörigen westlichen und nordwestlichen Vorgebirge/Vorland präsent. In diesen Regionen wird das Niederschlagsregime in der Wintersaison durch die western disturbances geprägt.

Am häufigsten treten diese am Westrand des Himalaya, im Hindukusch, Karakoram und Pamir auf (BÖHNER 2006:290). Untersuchungen im Kaschmir Himalaya, am westlichen Rand vom Westhimalaya in den Einzugsgebieten des Satluj und Beas haben gezeigt, dass die Winterniederschläge durch außertropische Wettersysteme der mittleren Breiten mit Entstehung über dem Kaspischen Meer verursacht werden. Dieses Wettersystem ist als western disturbances bekannt. Der Winterniederschlag im Tiefland, Vorland und den sich anschließenden Siwalik Gebirgsketten fällt als leichter bis mäßiger Regen. Im Vorder-Himalaya fällt der Niederschlag in Form von Schnee und Regen. Ein gleichmäßiges Anteilsverhältnis von Schnee und Regen wird in ca. 2000 m Höhe erreicht. In Höhen ab 5000 m a.s.l. bzw. im Hoch-Himalaya fällt der Niederschlag nur in Form von Schnee. Mit der Höhe schwankt die Schneezunahme von 10 bis 43 mm pro 100 Höhenmeter im Spiti bzw. Baspa Einzugsgebiet. Im Untersuchungsgebiet haben die Niederschläge in Form von Schnee im Hoch-Himalaya einen Anteil von 60% an den Jahresniederschlägen. Durch die Ost- West Exposition des Himalayabogens und die ostwärts gerichtete Bewegung des Winterwettersystems fallen in der Wintersaison im Westhimalaya mehr Niederschläge als im östlichen Teil des Gebirgszuges (SINGH & KUMAR 1997:183-184). Die winterlichen Schneeniederschläge liefern einen wichtigen Beitrag für den Wasserhaushalt des Himalaya. Bis zum Einsetzen des Sommermonsuns liefert die frühjährliche Schneeschmelze Wasser für die großen Flusssysteme des Himalaya. Ebenso beeinflusst die Schneebedeckung im Himalaya, durch die veränderte Albedo und den damit veränderten thermalen Kontrast zwischen Landfläche und Meeresfläche den Beginn und den Rückzug des Sommermonsuns (LANG & BARROS 2004:829

<

2.2.4.2 Niederschläge im Sommer (Sommermonsun)

Die Niederschlagsraten, die durch den Sommermonsun geprägt werden, nehmen von Ost nach West ab. Ihren Ursprung haben die feuchten Luftmassen über dem Golf von Bengalen. Nach dem Aufprall auf den Ost-Himalaya werden die Luftmassen abgelenkt und wandern in westlicher Richtung den Himalaya und das Gangestiefland entlang. Mit zunehmender Entfernung vom Golf von Bengalen (Feuchtigkeitsquelle) kommt es zu einer Abnahme die Niederschläge (SINGH & 2 Stand der Forschung 26 _______________________________________________________________

KUMAR 1997:184). Vom Assamtiefland, südlich des Osthimalaya, mit 2000 mm Niederschlag im Jahr nehmen die Niederschlagsraten nach Westen hin zum Gangestiefland bzw. zu den Ausläufern des Westhimalaya auf 1000 mm ab. Die Niederschlagsverteilung wird stark durch die Topographie (z.B. Exposition, Höhenlage) beeinflusst. Die südlich dem Assamtiefland vorgelagerten Kashi Berge (inkl. Shillon Plateau) erhalten durch die zum Aufstieg gezwungenen feuchten Luftmassen des Monsuns mehr als 10. 000 mm Niederschlag im Jahr.

Die Station Cherrapunji in 1313 m a.s.l. gilt als Station mit den extremsten Niederschlägen der Erde. An 160 Tagen im Jahr fällt Niederschlag, mit Tagesmengen von 50 bis 75 mm und einem jährlichen Niederschlagsmittel von

11.420 mm (ENDLICHER 2000:363). Solch hohe Niederschlagsraten werden nur im Luv an den Südhängen erreicht. Im Lee treten Regenschatteneffekte auf. Am Beispiel der Kashi Berge werden 2000 mm Niederschlag im Jahr in der Assamebene registriert. Solch markante Regenschatteneffekte treten auch in tiefen Tälern oder in von Gebirgsketten abgeschirmten Talbecken im Himalaya auf (BÖHNER 2006:290).

2.2.4.3 Wintermonsunssaison (Dezember-Februar)

In der Wintersaison spiegelt die Niederschlagsverteilung die Zugbahnen der Zyklonen der western disturbances wieder. Der Himalaya wird stark durch die Störungen in der oberen Troposphäre beeinflusst. Im Mittel erreichen die Niederschlagtiefs (Zyklonen der Westwinddrift) den Sikkim Bogen des Himalaya westlich von Nepal. Im Westhimalaya und Karakoram werden durch die western disturbances in der Wintersaison Niederschlagssummen von 30 bis 120 mm erreicht (BÖHNER 2006:292). Die Speicherung dieser Niederschläge in Form von Schnee und Eis macht künstliche Bewässerung, in dem sonst recht trockenen Winterhalbjahr, entlang des Gangestieflands möglich (ENDLICHER 2000:379). Im inneren Himalaya und an den Hauptgebirgsketten vom Hindukusch fallen bis 200 mm Niederschläge in der Wintersaison. Dies geschieht vor allem an den westlichen/südwestlichen Gebirgshängen, welche sich durch die Westwinde im Luv befinden. In Nordostindien, im Himalayavorland von Assam werden nur an Südhängen Werte von 50 mm Niederschlag überschritten. Durch den stabil strömenden Wintermonsun sind konvektive Niederschlagsraten in Nordindien in diesem Zeitraum kaum entwickelt. Die durch die western disturbances hervorgerufenen Niederschläge nehmen an der Südabdachung des Himalaya von Nordwesten nach Südosten ab. In den inneren Tälern im Nordwesten stellen die Winterniederschläge der western disturbances drei Viertel der Jahresgesamtniederschlagssumme dar. Einen Anteil von 33% haben diese Niederschläge an der Jahresgesamtniederschlagssumme im Nordwesthimalaya. In Westnepal sinkt der Anteil der Winterniederschläge am Jahresgesamtniederschlag 2 Stand der Forschung 27 _______________________________________________________________

auf ein Viertel. Ein Zehntel der Jahresgesamtniederschlagssumme ist der Anteil der Winterniederschläge in Ostnepal (WEISCHET & ENDLICHER 2000:390). „Je höher die Gebirgsmassive, je weiter westlich und nördlich sie sich befinden, desto ausgeprägter sind die Winterregen. Außerdem hängen sie von der Abschirmung nach Westen ab“ (WEISCHET & ENDLICHER 2000:390). Der Winter gilt als Trockenzeit mit verstärkter Einstrahlung auf südexponierten Hängen und Schattenlagen auf nordexponierten Berghängen. Die Schneedecke ist in der unteren Mattenstufe zwischen 4000 bis 4500 m a.s.l. kaum länger als sechs Wochen ausgebildet. Begründet werden kann dies mit der trockenen Luft und den starken Verdunstungsprozessen. Im Hochland von Tibet sind geschlossene Winterschneedecken nicht bekannt (WEISCHET & ENDLICHER 2000:390). Vor allem der Spätwinter ist sehr trocken und niederschlagsarm. Die relative Feuchte sinkt tagsüber auf 10 bis 20% ab und übersteigt auch nachts nie 80% (WEISCHET & ENDLICHER 2000:385). Die Wintersaison gilt als arid mit einer jährlichen Temperaturspanne von 10 bis 20°C. Saisonale Temperaturschwankungen sind weniger stark ausgeprägt. Winterniederschläge mit bis 300 mm pro Saison sind am Westrand des Himalaya zu finden und auf das häufige Auftreten von western disturbances zurückzuführen (BÖHNER 2006:294).

2.2.4.4 Vormonsunssaison (März-Mai)

Am Anfang der Vormonsunsaison beeinflussen die western disturbances und deren Zugbahn das großräumige Niederschlagsverteilungsmuster. Die Niederschläge nehmen vor allem in den höheren Gebirgslagen, im westlichen Hochgebirge und den dazugehörigen Gebirgsvorländern, von West nach Ost ab.

Damit herrscht durch das Wettersystem der außertropischen Zyklonen in der Winter- und Vormonsunperiode ein umgekehrter Niederschlagsgradient als durch das Wettersystem des Sommermonsuns (Zunahme von Ost nach West). Mit der zunehmenden Destabilisierung der atmosphärischen Schichtung in der Vormonsunsaison, gewinnen konvektive Prozesse an Bedeutung. Allmählich kristallisiert sich der Niederschlagsgradient des Sommermonsuns heraus und zum Ende der Vormonsunsaison erfolgt eine Zunahme der Niederschläge von Ost nach West. Im Indus- und Gangestiefland sind 50 mm Niederschlag in dieser Periode charakteristisch. In der Brahmaputraebene und dem angrenzenden Gebirge werden dagegen schon 200 mm Niederschlag verzeichnet. Begünstigt durch das Aufkommen von südwestlichen Winden über dem Golf von Bengalen erhalten die windzugewandten Hänge der Kashi Berge und das Himalaya Vorland von Assam Niederschläge von mehr als 300 mm in der Vormonsunperiode (BÖHNER 2006:292). Die konvektive Bewölkung nimmt in der Vormonsunsaison zu und führt zu einer Dämpfung der Temperaturamplitude. Vermehrt kommt es zur Bewölkung an den Hanglagen, weil hier Hangaufwinde die feuchtgesättigten 2 Stand der Forschung 28 _______________________________________________________________

Luftmassen zur Kondensation bringen. Über den Tälern findet eine Absinkbewegung als Gegenzirkulation statt und hat eine Wolkenauflösung zur Folge. Deshalb sind die bewölkungsarmen Talsohlen bis in den Spätwinter mit ca.

25°C wärmer als die Hanglagen, die sich vermehrt im Schatten befinden.



Pages:     | 1 |   ...   | 3 | 4 || 6 | 7 |   ...   | 25 |


Similar works:

«Zentrum für Europäische Integrationsforschung Center for European Integration Studies Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Discussion Paper Andreas Marchetti Martin Zimmek (Hrsg.) Annäherungen an Europa Beiträge zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 ISSN 1435-3288 ISBN 978-3-936183-75-7 Zentrum für Europäische Integrationsforschung Center for European Integration Studies Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn C175 Tel.: +49-228-73-4952 Walter-Flex-Straße 3 Fax:...»

«Leonie Schubert The old stonebridge It was a cold evening. Thick fog lay all over the big town; over the river the fog was particularly thick. Most trees had already lost their leaves. In this uncomfortable weather most people stayed at home. But one lonely person was walking along the river. If somebody had watched the person he would have seen a well dressed woman with a black coat. Her blond hair was twisted to a beautiful bun. She seemed to be sad. It started to drizzle and she took out her...»

«EMBASSY OF THE PEOPLE’S DEMOCRATIC REPUBLIC OF ALGERIA ALGERIA TODAY FEBRUARY 2015 PRESIDENTIAL ACTIVITIES Page 2 COOPERATION Page 5 AMBASSADOR’S ACTIVITIES Page 8 CULTURE Page 9 SPORTS Page 10 EMBASSY OF THE PEOPLE’S DEMOCRATIC REPUBLIC OF ALGERIA 2118 KALORAMA ROAD NW WASHINGTON DC 20008 TEL: 202-265-2800 FAX: 202-986-5906 Website: algeria-us.org Email: mail@algeria-us.org ISSUE 2 FEBRUARY 2015 POLITICAL ACTIVITIES TUNISIAN PRESIDENT TRAVELS TO ALGERIA FOR HIS FIRST STATE VISIT The...»

«PRYMAT PIOTROWY TOM 10 – 2015 PRYMAT PIOTROWY Wydawca: Komitet Nauk Teologicznych Polskiej Akademii Nauk Etudes de Sciences Théologiques Komitet Naukowy: prof. dr hab. Clemens Breuer (Philosophisch-Theologische Hochschule St. Pölten, Austria); ks. prof. dr hab. Bogdan Częsz (UAM Poznań); ks. dr hab. prof. UKSW Stanisław Dziekoński (UKSW Warszawa); ks. prof. dr hab. Bogdan Ferdek (PWT Wrocław); ks. prof. dr hab. Krzysztof Góźdź (KUL Lublin); bp dr hab. prof. ChAT Marcin Hintz (ChAT...»

«Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt A7, 6-/8-streifige Erweiterung von der AS HH-Othmarschen bis zur Landesgrenze HH/SH Verkehrskonzept für das nachgeordnete Netz während der Bauzeit Bauabschnitte Schnelsen und Stellingen Berlin, 10.08.2010 im Auftrag von: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungsund -bau GmbH Aufgestellt: Beratung Forschung Erhebung Analyse Planung Bauleitung Stadtund Verkehrsplanung A7, 6-/8-streifige Erweiterung von der AS...»

«UNIVERSIDADE FEDERAL DE SANTA CATARINA DEPARTAMENTO DE LÍNGUA E LITERATURA ESTRANGEIRAS SKEPTICISM AND HUMANISM IN FORSTER'S TREATMENT OF PERSONAL RELATIONS Tese submetida à Universidade Federal de Santa Catarina para obtenção do grau de MESTRE EM LETRAS Sandia Sirangelo Maggio Florianópolis, S.C. Dezembro de 1981 Esta tese foi julgada adequada para a obtenção do grau de — MESTRE EM LETRAS — opção Inglês e Literatura Correspondente e aprovada em sua forma final pelo Programa de...»

«Fracking – eine Zwischenbilanz März 2015 Autor: Dr. Werner Zittel Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn/Germany Wissenschaftlicher und parlamentarischer Beirat: siehe www.energywatchgroup.org © Energy Watch Group / Ludwig-Boelkow-Stiftung Fossile und nukleare Brennstoffe – die Versorgungssituation 2015/03/23 LBST Zur Energy Watch Group Energiepolitik braucht objektive Information. Die Energy Watch Group ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern....»

«Verkehrsbürgerinitiativen in Brandenburg Erfolge, Misserfolge, Handlungsmöglichkeiten Potsdam, Januar 2008 Verkehrsbürgerinitiativen in Brandenburg ARGUS Potsdam e.V. Haus der Natur Lindenstraße 34 14467 Potsdam Fon: 0331 201 55 11 Fax: 0331 201 55 12 E-Mail: info@argus-potsdam.de www.argus-potsdam.de Autorin: Dr. Elvira Schmidt Gefördert durch: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung Verkehrsbürgerinitiativen in Brandenburg Inhaltsverzeichnis 0 Vorbemerkungen 1...»

«Département fédéral des transports, des communications et de l'énergie N° 1603 Rapport Final du Bureau d’enquêtes sur les accidents d’aviation concernant l‘accident de l'avion Piper PA-28 Warrior II, HB-PCG du 5 février 1995 à Fey (commune de Nendaz) / VS Zusammenfassung HB-PCG Am Samstag 4. Februar 1995 war der Pilot mit drei Bekannten in Sitten zu einem VFR-Vergnügungsflug nach Turin gestartet. Im Raum Brig stellte er fest, dass die Wetterverhältnisse für einen Weiterflug...»

«Supreme Court of Louisiana FOR IMMEDIATE NEWS RELEASE NEWS RELEASE #026 FROM: CLERK OF SUPREME COURT OF LOUISIANA The Opinions handed down on the 7th day of May, 2014, are as follows: BY JOHNSON, C.J.: 2013-CC-1575 ASHLEY HOFFMAN, INDIVIDUALLY AND ON BEHALF OF ALL OTHERS SIMILARLY SITUATED v. TRAVELERS INDEMNITY COMPANY OF AMERICA (Parish of Iberville) Accordingly, for the foregoing reasons the judgments of the lower courts are reversed. Travelers' motion for summary judgment is hereby granted....»

«Seacliff Restaurant Wedding Packages Seacliff is Wollongong’s newest and most spectacular wedding venue catering from 40 – 290 guests. We offer newly renovated, modern facilities with quality cuisine, fine service and detailed event coordination all in a superb waterfront location. The Seacliff’s food, wine, service and atmosphere all combine to make it one of Wollongong’s most enjoyable wedding experiences. Seacliff is situated high above the Pacific Ocean on Cliff Road in North...»

«President's Report to the Board February 9th, 2013 From the President As we prepare for a day-long retreat focused on internationalization, it is worth restating the critical importance we place on growing our domestic enrolment. Two weeks ago, a member of the public commented to me how pleased she was to hear that we now have so many international students but wondered why our Canadian student population was stagnant. I took some pleasure in pointing out that overall domestic enrolment this...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.