WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 25 |

«Diplomarbeit Reliefbestimmte Analyse der Niederschlagsdynamik im Monsungebiet von Nepal, Himalaya vorgelegt von Andreas Kochanowski Matrikelnummer: ...»

-- [ Page 19 ] --

Die Korrelationskoeffizienten zwischen den Stationen mit einem gemeinsamen positiven bzw. negativen Gesamtniederschlagstrend sind kleiner 0,3. In Abbildung 71 ist die langzeitliche Niederschlagsdynamik der Stationen 1306D2, 1325D2 und 1301D2 dargestellt. Der negative Trend an der Station 1306D2 ist im Zeitraum von 1971 bis 1994 stärker als bei der langfristigen Betrachtung. An den Stationen 1325D2 und 1301D2 kommt es zu einer Trendintensivierung bei der langfristigen Betrachtung. Im Zeitraum von 1971 bis 1994 nehmen die Niederschläge an der Station 1325D2 mit 4,3 mm pro Jahr zu. Im Zeitraum von 1956 bis 2001 beträgt der jährliche Niederschlagzuwachs 7,4 mm pro Jahr.

6 Ergebnisse 132 _______________________________________________________________

–  –  –

Abbildung 71. Niederschlagstrend an den Stationen 1301D2, 1325D2 und 1306D2 in Profil D.

Der blaue Graph der Station 1301D2 in Abbildung 71 fällt durch die hohen zwischenjährlichen Niederschlagsschwankungen von mehr als 2000 mm auf. Der positive Niederschlagstrend mit einer jährlichen Niederschlagszunahme von +34,2 mm ± 2,4 mm pro Jahr ist bei einem Signifikanzniveau von 70% signifikant.

Die Niederschlagsdynamik an der Station 1325D2 (grün in Abbildung 71) unterliegt einem positiven Trend. Die jährliche Niederschlagszunahme von +7,4 mm ±1,0 mm ist nicht signifikant. Ende der fünfziger, Mitte der siebziger und Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurden an der Station 1325D2 Spitzenwerte registriert. Der Niederschlagsrückgang von -2,2 mm ±0,6 mm pro Jahr ist an der Station 1306D2 im Zeitraum von 1947 bis 1994 nicht signifikant.

Höhenklasse 4, 2500 bis 4000 m a.s.l. :

In Profil D wird die Höhenklasse 4 allein durch die Station 1317D4 in einer Höhe von 2590 m a.s.l. repräsentiert. Im Zeitraum von 1971 bis 1994 erfolgt an der Station 1317D4 eine Niederschlagszunahme von +225,2 mm ±18,7 mm. Der positive Gesamttrend des Niederschlags ist nicht signifikant. Bei einem Signifikanzniveau von 80% ist die Zunahme der Sommerniederschläge von +14,8 mm pro Jahr signifikant. Die Niederschläge der Nachmonsunsaison nehmen signifikant ab (α = 0,05). In der Vormonsun- und Wintersaison kommt es zu einer Zunahme der Niederschläge im Zeitraum von 1971 bis 1994, jedoch sind die positiven Niederschlagtrends nicht signifikant. Tabelle 39 fasst die langzeitliche 6 Ergebnisse 133 _______________________________________________________________

Niederschlagsdynamik an der Station 1317D4 im Zeitraum von 1971 bis 1994zusammen.

Tabelle 39. Niederschlagsentwicklung in Höhenklasse 4 in Profil D, 1971-1994. (grün = positiver Trend, rot = negativer Trend, Anstieg = Anstieg der Trendgeraden bzw.

Niederschlagszunahme/-abnahme in mm pro Jahr, Signifikanz = Signifikanzniveau in % bzw. n.s. = nicht signifikant).

–  –  –

Abbildung 72 zeigt die langzeitliche Niederschlagsdynamik an der Station 1317D4 im Zeitraum von 1958 bis 1994. An der Station existiert ein signifikant positiver Niederschlagstrend von +11 mm ±2,7 mm pro Jahr. Das Signifikanzniveau liegt bei 80%. Bis auf eine Ausnahme schwanken die Jahressummen Ende der sechziger bis Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts ausschließlich zwischen 2000 und 2500 mm. Ende der achtziger Jahre bis Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts schwanken die jährlichen Niederschläge zwischen 2500 und 3000 mm.

–  –  –

6.6.4 räumliche Niederschlagsdynamik In Profil D ist die Höhenklasse 1 durch acht Niederschlagsstationen gut repräsentiert. Die Höhenklasse 2 verfügt über die Hälfte der Stationen. In Höhenklasse 3 befinden sich keine Stationen und Höhenklasse 4 wird nur durch eine Niederschlagsstation repräsentiert. Bei den folgenden Ergebnissen der Analyse der räumlichen Niederschlagsdynamik muss dies beachtet werden.

Von einem mittleren Niederschlag von 1582 mm in Höhenklasse 1 nehmen die Niederschläge zur Höhenklasse 2 um 429 mm zu. In Höhenklasse 4 wird die größte Jahresdurchschnittsniederschlagsmenge registriert. Tabelle 40 zeigt die mittleren Niederschläge in den drei Höhenklassen in Profil D.

–  –  –

In Profil D besteht ein positiver Zusammenhang zwischen dem Niederschlag und der Geländehöhe, der Niederschlag nimmt mit der Geländehöhe zu. Die mittleren Jahressummen der Niederschlagsstationen korrelieren mit einem Korrelationskoeffizienten von r = 0,43 (p-Wert = 0,14) mit den Stationshöhen. In der Monsunsaison ist der Korrelationskoeffizient am kleinsten (r = 0,3, p-Wert = 0,32). Der Zusammenhang zwischen Niederschlag und Geländehöhe ist in der Wintersaison am stärksten. Der Korrelationskoeffizient beträgt 0,79, bei einem pWert von 0,01. In Tabelle 41 sind die Korrelationskoeffizienten, p-Werte, Anstieg- und Achsenabschnitt der Regressionsgeraden und die Standardabweichung der Gleichungsterme abzulesen.

6 Ergebnisse 135 _______________________________________________________________

Tabelle 41. Zusammenhang Niederschlag und Geländehöhe in Profil D. (Korrelation = r, Anstieg STA = Standardabweichung von Anstieg a, Abschnitt STA = Standardabweichung von Abschnitt b).

–  –  –

In Abbildung 73 ist der Zusammenhang zwischen dem Niederschlag und der Geländehöhe für die Monsunniederschläge in der Sommersaison und für die Winterniederschläge dargestellt.





Abbildung 73. Linearer Zusammenhang zwischen Niederschlag und Geländehöhe in der Sommersaison (links) und in der Wintersaison (rechts) in Profil D.

In Abbildung 73 wird der Unterschied zwischen der Niederschlagsdynamik der Sommermonsunniederschläge und der Winterniederschläge deutlich. In der Sommersaison (links in Abbildung 73) erhält die Station 1301D2 (1497 m a.s.l.) die meisten Niederschläge, gefolgt von den Stationen 1311D1 (444 m a.s.l.) und 1316D1 (183 m a.s.l.). Die höchstgelegene Station 1317D4 (2590 m a.s.l.) befindet sich bei den Stationen mit den größten Niederschlagsmengen in der Monsunsaison an vierter Stelle. Die größte Winterniederschlagssumme (rechts in Abbildung 73) wird an der Station 1317D4 gemessen, gefolgt von den Stationen 1301D2 (1497 m a.s.l.), 1325D2 (1190 m a.s.l.) und 1311D1 (444 m a.s.l.). Die beiden höchstgelegenen Stationen erhalten im Winter bedeutend mehr Niederschlag als die restlichen Stationen.

In der Sommersaison beträgt die Niederschlagsdifferenz zwischen der Station mit den meisten (1301D1, 2717 mm) und den zweit meisten Niederschlägen (1311D1, 1948 mm) 769 mm. Zwischen der größten Niederschlagssumme und der dritt 6 Ergebnisse 136 _______________________________________________________________

größten an der Station 1316D1 (1720 mm) ist die Differenz 997 mm. An der Station 1301D1 fällt 39,5% mehr Niederschlag als an der Station 1311D1 und 58,0% mehr Niederschlag als an der Station 1316D1.

In der Wintersaison ist der Kontrast zwischen den Stationen größer. An den zwei höchstgelegen Stationen werden im Winter 148 mm (1317D4) und 117 mm (1301D2) Niederschlag registriert, während an der Station (1325D2) mit der drittgrößten Niederschlagssumme 47 mm Niederschlag im langjährigen Mittel gemessen werden. In der Wintersaison fallen an den Stationen 1317D4 und 1301D2 214,9% bzw. 148,9% mehr Niederschlag als an der Station 1325D2. Im Winter erhalten die zwei höchstgelegenen Stationen doppelt bzw. dreimal soviel Niederschlag wie die Station mit der drittgrößten Winterniederschlagssumme.

Die Niederschläge in Profil D nehmen im Jahresmittel, aber vor allem in der Wintersaison mit der Geländehöhe zu (Tabelle 41). Durch die Verteilung der Niederschlagsstationen mit einem Schwerpunkt in der Höhenklasse 1 und nur einer Station oberhalb von 1500 m a.s.l. liefert die Bestimmung des Scheitelpunktes der quadratischen Funktion keine plausiblen Werte für die Bestimmung des Punktes maximaler Niederschläge im Profil D. Im Anhang in der Tabelle 64 sind die Koordinaten der Scheitelpunkte sowie die Gleichungsterme der quadratischen Funktionen für die mittlere Niederschlagsjahressumme und die Saisonsummen aufgeführt.

6.7 Vergleich der Profilergebnisse

In diesem Abschnitt werden die Ergebnisse der einzelnen Profile verglichen. Die Ergebnisse der zeitlichen Niederschlagsdynamik unterteilen sich in den Vergleich der innerjährlichen Niederschlagsdynamik (Abschnitt 6.7.1) und dem Vergleich der Niederschlagstrendanalyse (Abschnitt 6.7.2). Als letztes erfolgt der Vergleich des Zusammenhangs zwischen Niederschlag und Geländehöhen in den vier Profilen (Abschnitt 6.7.3).

6.7.1 innerjährliche Niederschlagsdynamik in West – und Ostnepal

Anhand der Profile kann das Untersuchungsgebiet wie folgt unterteilt werden:

Profil A repräsentiert Westnepal, Profil B und C Zentralnepal und Profil D Ostnepal. Zentralnepal kann weiter in das westliche Zentralnepal (Profil B) und in das östliche Zentralnepal (Profil C) unterteilt werden. Der Niederschlagsjahresgang mit einem Maximum im Juli ist in West-, Zentral-, und Ostnepal gegeben. In allen Profilen ist der Monat Juli der regenreichste Monat. In den Profilen A, B, C haben die Juliniederschläge einen Anteil von rund 26% an der Jahressumme. Hingegen ist der November der Monat mit den geringsten Niederschlagsmengen. Im Profil D in Ostnepal besitzen die Niederschläge des 6 Ergebnisse 137 _______________________________________________________________

Monats Juli einen Anteil von 23% an der Niederschlagsjahressumme und der regenärmste Monat ist Dezember. Eine Übersicht über die mittlere Niederschlagsmonatssumme in mm und deren prozentualer Anteil an der Jahressumme sind für die einzelnen Profile und das Mittel aus allen Stationen in der folgenden Tabelle 42 dargestellt.

–  –  –

In den Monaten Dezember bis Februar fallen in Westnepal (Profil A) größere Niederschlagsmengen als in Ostnepal (Profil D). In Westnepal fällt mehr als das 1,5 fache der Niederschlagsmenge von Ostnepal. Die Niederschläge im Monat März sind in den vier Profilen nahezu ausgeglichen und schwanken zwischen 34 mm in Zentralnepal und 40 mm in Westnepal. Ab dem Monat April fällt in Ostnepal mehr Niederschlag als in Westnepal. Im Vergleich zu Westnepal werden in Ostnepal in den Monaten April und Mai mehr als die doppelte Niederschlagsmenge registriert. Dieser Sachverhalt tritt lediglich im Monat Oktober noch mal in Erscheinung. Die größte Niederschlagsdifferenz zwischen West- und Ostnepal besteht in den Monaten Juni (166 mm), September (125 mm) und Mai (116 mm). Im Juni fallen durchschnittlich in Westnepal 139 mm Niederschlag, während in Ostnepal durchschnittlich 305 mm gemessen werden.

Mit 454 mm im Juli und 409 mm im August, fallen im östlichen Zentralnepal (Profil C) durchschnittlich 32 bzw. 55 mm mehr Niederschlag als in Ostnepal (Profil D). In der Monsunsaison sind im Monat August die Niederschlagsdifferenzen mit einem Unterschied von 74 mm zwischen West und Ostnepal am geringsten ausgeprägt. Der Monat November ist der letzte Monat im Jahr, in dem in Ostnepal mehr Niederschlag fällt als in Westnepal.

Durchschnittlich werden in diesem Monat in Ostnepal 18 mm und in Westnepal 8 mm Niederschlag gemessen (Tabelle 42).

Abbildung 74 zeigt den gemittelten Jahresgang des Niederschlags für die einzelnen Profile. In den Monaten Januar und Februar werden die größten Niederschlagsmengen in Westnepal (Profil A, rot in Abbildung 74) gemessen. Im 6 Ergebnisse 138 _______________________________________________________________

März, November und Dezember ist die Niederschlagsverteilung zwischen den vier Profilen ungefähr gleichgroß. In den Monaten April bis Juni und September bis Oktober werden die größten Niederschlagssummen in Ostnepal (Profil D, blau in Abbildung 74) registriert. Die regenreichsten Monate sind Juli und August, wobei die Niederschlagsmenge zwischen West-, Zentral- und Ostnepal unterschiedlich groß ausfallen. Im östlichen Zentralnepal (Profil C, grün in Abbildung 74) werden in den beiden Monaten die größten Niederschlagsmengen aller Profile gemessen.

–  –  –

Abbildung 74. Niederschlagsjahresgang der Profilmittel.

Die Profile B und C, welche das westliche bzw. östliche Zentralnepal repräsentieren, erhalten Niederschlagsmengen, welche sich zwischen den Minimal- bzw. Maximalwerten von West- bzw. Ostnepal befinden (Tabelle 42).

Die Ausnahmen stellen die Monate März, Juli, August und Dezember dar. In den beiden Monaten der Monsunsaison werden nicht in Ostnepal (Profil D) die maximalen Monatsniederschläge registriert, sondern im östlichen Zentralnepal (Profil C). Im Monat März werden mit 34 mm Niederschlag im Durchschnitt die geringsten Niederschläge im Profil B registriert. Im Dezember wird mit Niederschlagsmengen von 15 bis 16 mm in den Profilen A, B und C ungefähr gleichviel Niederschlag gemessen. Ostnepal grenzt sich mit 10 mm durchschnittlichem Niederschlag in diesem Monat von den Profilen A, B und C ab (Tabelle 42).

Von April bis November sind die mittleren Niederschlagssummen des Profils A kleiner als das Mittel aller Stationen. Im Dezember, Januar, Februar und März werden in Profil A Niederschlagsmengen registriert, welche über dem Mittel des Untersuchungsgebiets liegen. Mit Ausnahme von Juni und Dezember sind die 6 Ergebnisse 139 _______________________________________________________________

mittleren Niederschlagssummen in Profil B kleiner als das Mittel aus 58 Stationen. Im Juni ist die Monatssumme 3 und im Dezember 1 mm größer als der Durchschnitt des Untersuchungsgebiets. Februar, März und November sind die einzigen Monate im Profil C, in denen die mittlere Niederschlagssumme kleiner als der Durchschnitt aller Stationen ist. Die Differenz zum Mittel beträgt in den drei Monaten 1 bzw. 2 mm Niederschlag. In den restlichen Monaten sind die Niederschlagssummen größer als das Mittel aus 58 Stationen. Die mittleren Niederschlagssummen des Profils D sind von März bis November größer und von Dezember bis Februar kleiner als der Durchschnitt aller Stationen (Tabelle 42).



Pages:     | 1 |   ...   | 17 | 18 || 20 | 21 |   ...   | 25 |


Similar works:

«MOMOWO 1ST INTERNATIONAL CONFERENCE-WORKSHOP Women designers, craftswomen, architects and engineers between 1918 and 1945 PROGRAMME AND ABSTRACTS UNIVERSITY OF LEIDEN // THE NETHERLANDS Leiden University Centre for the Arts in Society 23-24-25 SEPTEMBER 2015 MOMOWO 1ST INTERNATIONAL CONFERENCE-WORKSHOP Women designers, craftswomen, architects and engineers between 1918 and 1945 PROGRAMME AND ABSTRACTS UNIVERSITY OF LEIDEN // THE NETHERLANDS Leiden University Centre for the Arts in Society...»

«“A FORM THAT OCCURS IN MANY PLACES” CLOUDS AND ARBORESCENCE IN MYCENAE ALPHA Benjamin R. Levy: Arizona State University, Ben.Levy@asu.edu In Makis Solomos, (ed.), Proceedings of the international Symposium Xenakis. La musique électroacoustique / Xenakis. The electroacoustic music (université Paris 8, May 2012).ABSTRACT In interviews, Iannis Xenakis discusses archetypal shapes, which find expression across the different arts and sciences; this paper presents an analysis of how two of the...»

«Abschlussarbeit OMT Kurs 2002a Thema: Triggerpunkte bei myofaszialem Schmerzsyndrom Autorinnen: Antje Klaffer und Diana Strosche Abgabedatum: 28.12.2012 Gliederung 1. Einleitung (Diana Strosche) 2. Stand der Forschung (Antje Klaffer) 2.1 Definition 2.2 Diagnostik 2.3 Differentialdiagnostik 2.4 Äthiologie 2.5 Therapie 3. Eigene Studie (Diana Strosche) 4. Zusammenfassung (Antje Klaffer) Literaturverzeichnis (Antje Klaffer) 1. Einleitung (Diana Strosche) Siehe getrennt eingereichte Ausarbeitung...»

«Stadt Bielefeld Immobilienservicebetrieb ISB Realisierungswettbewerb „Besucherinformationszentrum auf der Burgund Festungsanlage Sparrenburg und Informationspunkt in der Parkund Gartenanlage Johannisberg“ Niederschrift der Preisgerichtssitzung am 08.04.2013 Ort: Sitzungssaal der Stadtbibliothek Bielefeld Das Preisgericht tritt um 12.40 Uhr zusammen. Herr Jücker begrüßt im Namen der Ausloberin das Preisgericht und dankt den Anwesenden für ihre Bereitschaft zur Mitwirkung an diesem...»

«Contents i Contents Contents Zusammenfassung Summary Abbreviations 1. Introduction 1.1 The human skin 1.1.1 The dermis 1.1.2 The epidermis 1.1.3 Stem cell hypotheses 1.1.3.1 Murine epidermal stem cells 1.1.3.2 Human epidermal stem cells 1.1.3.3 Stem cell hypotheses 1.2 Symmetric versus asymmetric stem cell division 1.2.1 Mechanisms of asymmetry in the human epidermis 1.2.2 Markers of asymmetry 1.3 Organotypic culture of human keratinocytes 1.4 Project outline and objectives 2. Materials and...»

«POPULAR by Philip Dart A modern version of Jane Austen’s “Emma” www.schooltours.at Introduction Well, hello again.. and welcome to yet another Vienna’s English Theatre touring production! Popular is on this year. well, actually, being popular is on all the time, isn’t it? Who doesn’t want to be popular? Being popular among your friends, at school, in your sports team, on Facebook? Honest answer now: how many ‘friends’ do you have? How many ‘likes’ do you get on your...»

«Приложение № 1 к приказу Министерства экологии и природных ресурсов Республики Крым от «08» апреля 2015 года № 252 Перечни (списки) объектов животного мира, занесенных в Красную книгу Республики Крым, с указанием категории статуса редкости Тип кольчатые черви – Annelida Класс...»

«ABSTRACTS 2009 SONDERHEFT JEL-No: F55, K10, N44 Gregor Schusterschitz Institutions of the EU in the Treaty of Lisbon and after the European Council of December 2008 The reform of the institutions of the EU has always been at the core of any EU treaty reform. It is the aim of the Treaty of Lisbon to introduce the necessary changes that were already foreseen in the ill-fated Constitutional Treaty (with some adjustments). The Treaty of Lisbon introduces the European Council as an official organ...»

«Office for Bombing Prevention Counter-IED Resources Guide April 2014 Counter-IED Resources Guide OVERVIEW —  Vision & Mission: The Office for Bombing Prevention was born of terrorism events such as Lockerbie, Oklahoma City, September 11th, Madrid, and London. Our service is rooted in the belief that bombings continue to threaten the security of our communities, critical infrastructure, and nation. We believe that Americans and people everywhere should live free from fear of malicious use...»

«An Abstract of the Thesis of RoBERTLlPUMA Evidence presented in the quasi experimental study A Wellness Model for Career Development indicates that it is possible to assist college freshmen at a Comprehensive I Carnegie Classification School in significantly improving vocational maturity as indicated by career choices, through an eight week personal self exploration program that is modeled after Hettler's six dimensional wellness structure. A model for career education now exists that can...»

«Exhibit 1.01 Conflict Minerals Report Telefonaktiebolaget LM Ericsson Conflict Minerals Report for the year ended December 31, 2015 This Conflict Minerals Report of Telefonaktiebolaget LM Ericsson for the year ended December 31, 2015 is provided pursuant to Rule 13p-1 under the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the “Rule”). The Rule was adopted by the U.S. Securities and Exchange Commission (the “SEC”) to implement disclosure and reporting requirements pursuant to Section...»

«Landschaftsarchitektonischer Wettbewerb Grüngürtel Nord Bruckhausen Herausgeber Grüngürtel Duisburg – Nord Bruckhausen Stadt Duisburg Der Oberbürgermeister Stadtentwicklungsdezernat Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement Dokumentation Friedrich-Albert-Lange Platz 7 D-47049 Duisburg Info: www.duisburg.de Bearbeitung Wolters Partner Architekten BDA · Stadtplaner DASL Daruper Straße 15 Stadt Duisburg D-48653 Coesfeld Tel +49 [0] 2541 94080 Fax +49 [0] 2541 6088...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.