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Praxisleitfaden Enterprise 2.0

Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung und Innovation

von

Frank Schönefeld

1. Auflage

Hanser München 2009

Verlag C.H. Beck im Internet:

www.beck.de

ISBN 978 3 446 41800 4

Zu Inhaltsverzeichnis

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Leseprobe

Frank Schönefeld

Praxisleitfaden Enterprise 2.0

Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit,

Kundenbindung und Innovation ISBN: 978-3-446-41800-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41800-4 sowie im Buchhandel.

© Carl Hanser Verlag, München 1 Das Enterprise 2.0 im digitalen Lebens- und Geschäftsraum In diesem Jahrtausend wird es

zwei Arten von Geschäften geben:

Die im Internet und die, die es nicht gibt.

B. Gates Fragen, die in diesem Kapitel beantwortet werden Welche grundlegende Veränderung hat sich in den letzten 15 Jahren für alle Unternehmen gleichermaßen ergeben?

Was ist der digitale Lebens- und Geschäftsraum?

Wie kann man diesen Raum quantitativ erfassen?

Wie ist es zu Web 1.0, Web 2.0 gekommen?

Wie wird diese Entwicklung weitergehen?

2 1 Das Enterprise 2.0 im digitalen Lebens- und Geschäftsraum 1.1 Die Herausbildung des digitalen Lebensund Geschäftsraumes In den vergangenen 15 Jahren ist durch das World Wide Web, die darunterliegende global erreichbare Netzinfrastruktur und die Nutzung der weitverbreiteten Personal Computer am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld ein digitaler Lebens- und Geschäftsraum entstanden, durch dessen Adern heute täglich 5.000 Gigabit/Sekunde (also etwa 19 Milliarden Mal pro Tag der Bibeltext) fließen und den etwa 1,5 Milliarden Menschen der Erdbevölkerung nutzen.

Schätzungsweise 16 Milliarden $ werden täglich in diesem Lebens- und Geschäftsraum umgesetzt. Der Otto-Versand hat im Weihnachtsgeschäft 2008 erstmals mehr als 50 % seines Umsatzes in diesem digitalen Geschäftsraum abgewickelt.

Das Weltwissen ist in diesen digitalen Lebens- und Geschäftsraum umgezogen, die Daten der NASA-Planetenerkundungen befinden sich dort, ebenso die Daten der Sequenzanalyse des menschlichen Genoms.

Die Daten des Large-Hadron-Collider-Projektes werden darüber zugreifbar sein. Wissenschaftliche Erstveröffentlichungen wandern (aufgrund der Schnelllebigkeit der Erkenntnisse) in diesen Lebensraum und werden im arXiv gespeichert. Das kollektive Wissensgedächtnis des Planeten bildet sich in der Wikipedia heraus. Die Digitalisierung und Verfügbarmachung alles jemals Geschriebenen, Fotografierten und Gefilmten ist nur noch eine Frage der Zeit.

3,5 Milliarden mobile Geräte (und ihre Benutzer) warten auf Einlass in diesen digitalen Lebens- und Geschäftsraum. Die Erfahrungen des privaten Alltags im digitalen Lebensraum (Einkaufen im Web, soziale Kontakte pflegen) werden in die geschäftliche Sphäre übernommen und prägen dort die Erwartungen.

Damit werden Unternehmen (Enterprises) vor völlig neue Bedingungen gestellt. Neben dem realen Raum, der durch das bisherige Leben, seine Medien und Kaffeetrinken geprägt ist, ist ein digitaler Lebensund Geschäftsraum entstanden, in dem reale Menschen immer mehr ihrer Zeit verbringen und digitale Geschäfte oder soziale Interaktionen tätigen, die eine Rückkopplung in den realen Raum hervorrufen (Auslieferung einer Bestellung, Treffen mit einer digitalen Verabredung etc.). Die Auswirkungen sind einmal an den Außengrenzen des UnterDie Feinstruktur des digitalen Lebens- und Geschäftsraums nehmens wahrzunehmen, zum anderen aber im Inneren des Unternehmens. Zunehmend kommt es zu einer Verwischung der klassischen Unternehmensgrenzen (siehe Kapitel 2).

1.2 Die Feinstruktur des digitalen Lebens- und Geschäftsraums Den digitalen Lebens- und Geschäftsraum können wir als Ergebnis einer technologischen Entwicklung (Digitalisierung, Geräte, Netzwerke), aber ebenso einer Entwicklung als Medium für Information, Kommunikation und Transaktion verstehen, in dem sowohl private und soziale Nutzung als auch eine geschäftliche Nutzung aufeinandertreffen und sich gegenseitig durchdringen (siehe Bild 1.1).

Bild 1.1: Strukturen im digitalen Lebens- und Geschäftsraum.

Die „Wellen“ der privaten und sozialen Nutzung des Web treffen auf die „Webwellen“ der Unternehmen.

Eine Betrachtung von Einzelphänomenen hilft uns, das scheinbar homogene Ganze (des Raumes) in seine Substrukturen und Mechanismen zu zerlegen. Dieses Verständnis erleichtert und verbessert die Beantwortung von Einzelfragen in der Positionierung unseres UnterDas Enterprise 2.0 im digitalen Lebens- und Geschäftsraum nehmens (Erreichbarkeit meiner Zielgruppen, Verkaufsstrategien, Servicestrategien, Technologien).

Nebenbei gewinnen wir bei Betrachtung der Parameter über der Zeit auch Wissen über die Weiterentwicklung der Gesamtstruktur (Wachstum oder Sättigung) des Raumes und können dementsprechende Schlüsse (z. B. Investition oder Konsolidierung in E-Commerce) ziehen. Wir wollen dabei der Struktur der Abbildung1 folgen und einen kurzen (und nicht vollständigen) Überblick über folgende Themen

verschaffen:

Connect: Daten zur Infrastruktur des Internets, Zugängen, Datenvolumina.





Communicate: Daten zur kommunikativen Nutzung des Internets.

Community: Daten zu den sozialen Netzwerken im Web.

Content: Daten zum Informationsvolumen im Web.

Context & Search: Daten zum Suchaufkommen und Suchverhalten.

Commerce: Daten zur kommerziellen Nutzung im Consumer-toConsumer-(C2C-)Bereich.

Source, Make, Deliver: Daten zur geschäftlichen Nutzung des Internets. Wir abstrahieren ein Unternehmen hier auf seine Beschaffung (Source), Produktion (Make) und Auslieferung (Deliver). Dieses Modell geht auf Zarnekow und Brenner zurück.2

Connect

Anfang 2009 befinden sich etwa 625 Millionen Rechner (mit eigener IP-Adresse) im Internet (Quelle: www.isc.org/solutions/survey).

Das Wachstum hat sich im Verlauf der letzten zehn Jahre von durchschnittlich 33 % auf 15 % (2008 zu 2009) reduziert.

Laut dem RIPE Network Coordination Centre (www.ripe.net) werden in Deutschland etwa 19,5 Millionen Hosts im Netz gezählt. Das Wachstum liegt etwa noch bei 4 %.

Das 6-C-Modell kann als Erweiterung des 4-C-Modells von Stähler (Stähler 2002) verstanden werden und ist in HSS 2007 genau beschrieben.

„Integriertes Informationsmanagement – Vom Plan, Build, Run zum Source, Make, Deliver“, in: Zarnekow, R.; Brenner, W.; Grohmann, H. H. (Hrsg.): Informationsmanagement – Konzepte und Strategien für die Praxis, Dpunkt, Heidelberg 2004, S. 3–24

1.2 Die Feinstruktur des digitalen Lebens- und Geschäftsraums Die Anzahl der Webserver im Netz weltweit beträgt im Januar 2009 etwa 185 Millionen (www.netcraft.com), davon werden etwa 75 Millionen als aktive angesehen (der Schlupf kommt von der Abbildung verschiedener Domainnamen auf eine Contentbasis, z. B. registriert eine Firma die Domain-Endungen.com,.de,.eu und bildet diese alle auf ein System ab). Das Wachstum hat sich auch hier verlangsamt von durchschnittlich 33 % der letzten fünf Jahre auf 20 % im letzten Jahr (2007 auf 2008).

In Deutschland beträgt die Zahl der Domains mit dem Ende.de 12,5 Millionen im Januar 2009 (www.denic.de). Das durchschnittliche Wachstum der letzten fünf Jahre betrug 12 %. Von 2008 auf 2009 wurden 7 % Wachstum erreicht.

Eine noch tiefere Ebene der Betrachtung liefern die AS – die sogenannten Autonomous Systems. Sie korrespondieren grob mit wirtschaftlichen oder institutionellen Einheiten, die den Zugang zum Internet anbieten und managen (sogenannte ISPs – Internet Service Provider). Davon gibt es ca. 5.000 Stück, im Kern des Internets sind es noch etwa 1.500 autonome Systeme (www.caida.org). Eine aktuelle Studie hat eine Verdopplung der AS etwa alle fünf Jahre ergeben.3 Breitbandzugänge: In den Ländern der OECD (30 Industrieländer) existierten Mitte 2008 250 Millionen Breitbandzugänge, davon entfallen auf Deutschland 21,6 Millionen und auf die USA 75 Millionen. Bezüglich der angebotenen Bandbreite liegt Deutschland im Mittelfeld der OECD (www.oecd.org/sti/ict/broadband). Jeder zweite Haushalt in Deutschland hat Breitbandzugang (2007), sogar drei von vier Haushalten (76,8 %) haben Zugang zu einem PC (Personal Computer, Stand 2006).

Von den geschätzten 6,7 Milliarden Menschen der Erde haben Ende 2008 etwa 1,5 Milliarden Internetzugriff (www.internetworld stats.com), d. h., 23,5 % der Weltbevölkerung „sind“ im Internet. In Nordamerika sind 73 %, in Europa 48,5 % der Bevölkerung im Internet. Für Deutschland werden 37 Millionen „unique visitors“ Ende 2008 pro Monat im Web gezählt (www.comscore.com), etwa 60 Millionen Deutsche haben generell Zugang. Das Wachstum in den entwickelten Ländern verlangsamt sich deutlich. Wenn man anwww.physorg.com/news151162452.html (Abruf 01/09) 6 1 Das Enterprise 2.0 im digitalen Lebens- und Geschäftsraum nimmt, dass die Zahl der Breitbandzugänge und die Zahl der „unique visitors“ korrelieren, kann man ebenfalls von weniger als 3 % Wachstum (abflachend) ausgehen.

Datenaufkommen: Glaubt man dem Cisco Whitepaper,4 hatten wir im Jahr 2008 ein globales IP-Datenaufkommen von 12.000 Petabyte pro Monat. Das macht etwa ein Volumen von 36 Terabit pro Sekunde, welches durch die Leitungen fließt. Cisco erwartet, dass sich dieses Volumen bis 2012 etwa verdreifacht (auf 44.000 Petabyte pro Monat). Ein Großteil des Volumens (50 %) wird durch Internetvideoaufkommen erwartet. Der reine Webverkehr wächst nur noch gemäßigt an. Insgesamt wird eine CAGR (Compound Annual Growth Rate) für IP-Daten von 46 % vorhergesagt. (Bei den Zahlen müssen wir berücksichtigen, dass Cisco ein Hersteller von Netzwerkausrüstung ist.) Zusammenfassung Connect: 1,5 Milliarden Internetnutzer, 625 Millionen Hosts sind im Netz. Fast alle technischen Infrastrukturparameter haben ihre Wachstumskurve verlangsamt. Die Durchdringung der Haushalte in Deutschland lässt noch ein Wachstum von 15 % bis 20 % zu, um auf die Durchdringungsrate der Länder Skandinaviens zu kommen. In Korea sind 95 % der Haushalte Breitbandnutzer. Das Datenvolumen wächst noch zweistellig, bedingt durch neue Nutzungsformen (Video, Peer-to-Peer [P2P]) im Web.

Communicate/Communitys

Aus der Anzahl der Nutzer im Internet lässt sich auch leicht eine Abschätzung für die Anzahl der Mailboxen gewinnen (≥ 1,5 Milliarden). Allerdings kann man natürlich mehrere Mailboxen besitzen. Aus einer Studie von IDC für die EMC5 wissen wir, dass etwa 1,6 Milliarden Mailboxen im Jahr 2006 existierten, sie verteilen sich etwa gleichmäßig auf Businessnutzer und Privatnutzer. Davon sind etwa 450 Millionen Free Mail Accounts. Die dominierende Zugriffsmethode ist inzwischen der Browser(!). Etwa 41 Milliarden sinnvolle E-Mails werden täglich versendet. Dazu kommen etwa die www.cisco.com, Approaching the Zettabyte Era www.emc.com/digital_universe

1.2 Die Feinstruktur des digitalen Lebens- und Geschäftsraums gleiche Anzahl Spam-Mails. Das Datenvolumen in E-Mails beträgt etwa 6,3 Petabyte (10 ) jährlich. Die jährliche Wachstumsrate liegt zwischen 4 und 5 %.

Einen der verbreitetsten Kommunikationsdienste im Web stellt der Dienst Skype (www.skype.com) dar. Nach der selbst geführten Statistik6 wurde die Software inzwischen mehr als 1,1 Milliarden Mal heruntergeladen. Insgesamt 405 Millionen registrierter Nutzer werden geführt7 (Quelle: eBay Financial Report 2008), 2,6 Milliarden Gesprächsminuten wurden über Skypeout weltweit geführt, mit einem Wachstum von 61 % im Vergleich zu 2007. Belastbare segmentierte Werte für Regionen liegen nicht vor.

Als ein Beispiel für die Daten eines Social Network soll Facebook unter die Lupe genommen werden.8 Im Februar 2009 sind dort 175 Millionen aktive Nutzer geführt, davon ändern 15 Millionen ihren Status jeden Tag. Im Schnitt besitzt ein Facebook-Nutzer 120 Freunde. Drei Milliarden Minuten werden täglich auf Facebook „verbracht“ (weltweit). 850 Millionen Fotos werden jeden Monat auf die Seite geladen. 52.000 Applikationen sind durch 660.000 Entwickler zur Verfügung gestellt worden, 95 % aller Nutzer nutzen eine dieser Applikationen. In Deutschland sind 44 % aller Besuche auf Social Network Sites gerichtet, führend sind MySpace- und studiVZ-Seiten.9 Der am schnellsten wachsende Dienst im Umfeld ist Twitter mit 750 % Wachstum von 2007 auf 2008 (ca. fünf Millionen Nutzer).

Zusammenfassung Communicate/Communitys: Jeder der 1,5 Milliarden Internetnutzer besitzt statistisch einen E-Mail-Account. Das E-Mail-Aufkommen wächst noch mit ca. 4 bis 5 % jährlich. Rund ein Viertel aller Internetnutzer nutzt den Voice-over-IP-Dienst Skype. Das Wachstum im Gesprächsaufkommen liegt deutlich im zweistelligen Bereich (61 %). Es liegen keine genauen Zahlen für die Nutzung sozialer Netzwerke vor.10 Aus den Zahlen der einzelnen share.skype.com/stats_rss.xml investor.ebay.com/result.cfm www.facebook.com/press/info.php?statistics www.comscore.com/press/release.asp?press=1737 www.web-strategist.com, das Blog von J. Owyang führt für viele soziale Netzwerke die aktuellen Statistiken und Links.

8 1 Das Enterprise 2.0 im digitalen Lebens- und Geschäftsraum Netzwerke kann man abschätzen, dass Anfang 2009 jeder zweite Internetnutzer Mitglied eines Netzwerks ist. Es ist anzunehmen, dass die Nutzung sozialer Netzwerke die gleiche Durchdringung wie die Nutzung von E-Mail (100 %) erreichen wird. Anders als bei der reinen Infrastruktur (Connect) haben wir es hier also mit einem dynamischen Wachstumsfeld zu tun.

Content, Context & Search



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