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«Ergebnisbericht Product Carbon Footprinting Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen Produkten und deren Konsum? Erfahrungen, Erkenntnisse und ...»

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Ergebnisbericht

Product Carbon Footprinting Ein geeigneter Weg zu klimaverträglichen

Produkten und deren Konsum?

Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem

Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland

Inhalt

Zusammenfassung

1 Einleitung

2 Ausgangslage

2.1 Der Klimawandel ist als zentrale Herausforderung erkannt

2.2 Privater Konsum hat signifikanten Einfluss auf das Klima

2.3 Unternehmen und Verbraucher gemeinsam für klimaverträglichen Konsum

2.4 Der Verbraucher muss informiert werden – aber wie?

2.5 Product Carbon Footprinting: Ein Thema mit großer Dynamik

3 Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland

3.1 Ziele

3.2 Projektträger

3.3 Projektpartner und Fallstudien

3.4 Stakeholder-Dialog

4 Product Carbon Footprinting – die methodischen Grundlagen

4.1 Definition des Product Carbon Footprint (PCF)

4.2 Ziele und Nutzen des Product Carbon Footprinting

4.3 Methodische Ansätze zur Ermittlung des PCF

4.4 Vorgehen im PCF Pilotprojekt

4.5 Methodische Empfehlungen

4.6 Grenzen des PCF

4.7 Empfehlungen zur Standardisierung der PCF-Methodik

4.8 Zwischenfazit

5 Product Carbon Footprinting als Basis einer glaubwürdigen Kommunikation

5.1 Carbon Labelling – eine kontroverse Debatte

5.2 Anforderungen an eine klimabezogene Produktkennzeichnung

5.3 Empfehlungen für eine klimabezogene Produktkommunikation

6 Fazit

7 Ausblick

8 Appendix

8.1 Projektträger und Ansprechpartner

8.2 Projektpartner und Ansprechpartner

PCF Pilotprojekt Deutschland Zusammenfassung Ausgangslage Privater Konsum verursacht in Deutschland ca. 40 Prozent der jährlichen Pro-Kopf-Emissionen an Treibhausgasen (Quelle: „Die CO2-Bilanz des Bürgers“, Umweltbundesamt 2007). Wie klimaverträglich aber sind die genutzten Produkte und Dienstleistungen des Alltags? Um diese Frage beantworten zu können, diskutieren Forscher und Unternehmen seit einigen Jahren über ein so genanntes Product Carbon Footprinting. Der Product Carbon Footprint (PCF), der „CO2-Fußabdruck“ 1, ist ein Maß für alle Treibhausgas-Emissionen, die im Lebenszyklus eines bestimmten Produkts anfallen. Damit ist der PCF ein geeignetes Instrument, um die Klimawirksamkeit von Waren und Dienstleistungen zu bestimmen, zu bewerten und zu kommunizieren.

Trotz jahrelanger Erfahrung mit der Ökobilanzierung wirft die Diskussion um den PCF neue Fragen auf.

Daher verläuft die Entwicklung dynamisch und wichtige Fragen sind noch nicht abschließend geklärt.

Beispielsweise existiert bislang keine zugleich wissenschaftlich fundierte, konsistente und international harmonisierte Auslegungskonvention zur Erfassung eines CO2-Fußabdrucks.

Themenstellung Dieser Bericht fasst grundlegende Erkenntnisse aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland zusammen, das Forschungsinstitute und Umweltverbände initiiert und gemeinsam mit zehn großen Unternehmen durchgeführt haben. Im Mittelpunkt des Projekts standen dabei praktische Erfahrungen mit der Erfassung von CO2-Fußabdrücken konkreter Produkte des täglichen Konsums. Primäres Ziel war es nicht, eine eigene Methode für die Ermittlung von PCF zu entwickeln. Der CO2-Fußabdruck wurde dabei in sechs Schritten ermittelt, die stark an die Erstellung von Ökobilanzen angelehnt sind. Mit drei

Fragen beschäftigten sich die Akteure im Pilotprojekt vorrangig:

» Wie praktikabel sind die bisher verfügbaren Methoden zur Ermittlung eines CO 2-Fußabdrucks?

» Welche Erkenntnisse unterstützen die Entwicklung einer einheitlichen, international akzeptierten Methodik?

» Wie können die Ergebnisse des PCF für Verbraucher einfach, glaubwürdig und handlungsrelevant dargestellt werden, um auf diese Weise einen klimaverträglichen Konsum zu fördern?

Ergebnisse Die Akteure im Pilotprojekt haben zentrale Erkenntnisse aus den Fallstudien gewonnen - so hat sich beispielsweise die ISO-Norm 14040/44 als ein geeigneter methodischer Rahmen zur Ermittlung von „CO2-Fußabdruck“ wird vereinfachend für „CO2e-Fußabdruck“ verwendet.

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PCF erwiesen. Unter internationalen Gesichtspunkten halten sie die Entwicklung einer einheitlichen Auslegungskonvention innerhalb der kommenden Jahre allerdings für wichtig, um Product Carbon Footprinting in der globalen Klimadiskussion auf solide Grundlagen zu stellen.

Die Arbeiten im Pilotprojekt haben zudem gezeigt: Product Carbon Footprinting kann seine Wirkung auf mehreren Wegen entfalten. Bei Unternehmensleitung, Mitarbeitern und Lieferanten steigert es das Bewusstsein für die Klimarelevanz der eigenen Produkte und Dienstleistungen. PCF ist zudem ein Schlüssel, um Reduktionspotenziale entlang der Wertschöpfungsketten zu erkennen und zu erschließen. Ein transparent dokumentierter CO2-Fußabdruck kann außerdem Grundlage für eine gezielte Kommunikation der Klimaverträglichkeit eines Produktes sein.

Vor allem aber kann ein kommunizierter CO2-Fußabdruck private Verbraucher stärker für einen klimaverträglichen Konsum sensibilisieren – allerdings nur, wenn Faktoren wie Handlungsrelevanz, Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit, Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Kommunikation gewährleistet sind. Auch dafür hat das Pilotprojekt eine Reihe von Empfehlungen erarbeitet.





Beispielsweise sollten Informationen über den CO2-Fußabdruck nicht nur für den gesamten Lebenszyklus ermittelt, sondern zudem nach einzelnen Phasen wie Produktion, Nutzung und Entsorgung aufgeschlüsselt werden. Die Angabe einer aggregierten Gesamtzahl in Form eines statischen Carbon Labels halten die Akteure im Pilotprojekt für nicht zielführend. Eine solche Zahl suggeriert dem Verbraucher eine Genauigkeit, die bei der Vielfalt der unterschiedlichen Methoden und Interpretationen derzeit nicht erreicht werden kann. Die Kommunikation von Product Carbon Footprints sollte zudem so in einen Zusammenhang gestellt werden, dass sie für den Verbraucher eine klare Handlungsrelevanz bietet.

Stakeholder-Dialog Die in diesem Bericht dargestellten Ergebnisse sind keine abschließende Auseinandersetzung mit der Ermittlung und Kommunikation von Product Carbon Footprints. Die Projektpartner freuen sich daher über ein intensives Feedback interessierter Stakeholder. Nach Einarbeitung externer Anmerkungen und Anregungen werden die Erfahrungen, Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Pilotprojekt in einem weiteren zusammenfassenden Bericht veröffentlicht. Bis zur Etablierung einer einheitlichen Auslegungskonvention für die PCF-Ermittlung sollten interessierte Unternehmen weiterhin auf einer breit getragenen, einheitlichen Basis eigene Erfahrungen mit Product Carbon Footprints sammeln.

Nicht zuletzt wollen die Projektträger auf Basis ihrer eigenen Erkenntnisse die internationalen Debatten um eine Harmonisierung des Product Carbon Footprinting aktiv unterstützen. Denn nur mit Hilfe eines international akzeptierten Standards können PCF einheitlich und vergleichbar ermittelt, bewertet und glaubwürdig kommuniziert werden.

PCF Pilotprojekt Deutschland

1 Einleitung Waren des täglichen Konsums haben eine Lebensgeschichte, die für das Klima relevant ist. Ob das Fahrrad in der Garage, die Pommes Frites aus der Tiefkühltruhe, die neue Jeans oder der moderne Flachbildschirm, auch die Urlaubsreise und die im Internet bestellten Bücher – jedes Produkt des täglichen Lebens erzeugt bei Herstellung, Transport, Lagerung, Gebrauch und Entsorgung Treibhausgase. Wissenschaftler und Unternehmen beschäftigen sich seit einigen Jahren mit der Frage, wie die Klimaverträglichkeit von Produkten ermittelt und bewertet werden kann. Ein intensiv diskutierter Ansatz ist die Ermittlung eines „CO2-Fußabdrucks“, das so genannte Product Carbon Footprinting.

Der Product Carbon Footprint (PCF) ist ein Maß für alle Treibhausgas-Emissionen, die im Lebenszyklus eines bestimmten Produktes anfallen. Einen PCF zu bestimmen ist allerdings nicht einfach. Die meisten Güter haben einen weiten, komplizierten Weg hinter sich, bevor sie den Endverbraucher erreichen. Viele bestehen aus einer ganzen Palette unterschiedlicher Rohstoffe. Es gibt Waren, bei denen Treibhausgase im Wesentlichen bei der Produktion entstehen, bei anderen, wie z.B. kurzlebigen Verpackungen, spielt die Entsorgung oder Verwertung eine wesentliche Rolle für die Emissionsbilanz. Stromverbraucher wie Kühlschränke wiederum erzeugen die meisten Emissionen während des Betriebs und weniger bei Herstellung oder Entsorgung. Aus diesem Grund muss vor der Berechnung eines PCF klar definiert sein, wie und wie lange der Nutzer das Produkt verwendet.

Das vorliegende Dokument fasst grundlegende Erkenntnisse aus dem PCF Pilotprojekt Deutschland zusammen, das Forschungsinstitute und Umweltverbände initiiert und gemeinsam mit zehn großen Unternehmen durchgeführt haben. Im Mittelpunkt des Projekts standen praktische Erfahrungen mit der Ermittlung von PCF anhand konkreter Produkte des täglichen Konsums. Dabei wurde geprüft, welche Auslegungen einer Erfassungsmethodik sinnvoll und richtig sind. Außerdem beschäftigen sich die Akteure mit der zentralen Frage, wie die Ergebnisse für Verbraucher verständlich dargestellt werden können, um auf diese Weise einen klimaverträglichen Konsum zu fördern.

Der CO2-Fußabdruck als Maß für die Klimaverträglichkeit von Waren und Dienstleistungen ist noch ein relativ junges Thema. Daher existieren bislang keine allgemein anerkannten Standards oder Methoden, wie ein PCF erstellt und bewertet wird. Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt basieren auf der intensiven Auseinandersetzung mit dem Prozess des Product Carbon Footprinting anhand von 15 einzelnen Produkten aus unterschiedlichen Branchen: Bettwäsche, Dämmstoff, Toilettenpapier, Weinstabilisator, Tiefkühlgericht, Eier, Erdbeeren, Kaffee, Shampoo, Waschmittel, Fugenabdichtung, Verpackungsklebstoff, Sporttasche, Telefon- und Internetanschluss und Getränkekarton. PCF ist nicht zuletzt ein Thema mit großer Dynamik. Daher erfolgte projektbegleitend ein intensiver Dialog mit internationalen Initiativen und interessierten Stakeholdern.

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2 Ausgangslage

2.1 Der Klimawandel ist als zentrale Herausforderung erkannt Der globale Klimawandel ist Realität und damit eine der zentralen Herausforderungen für Gesellschaft, Politik, Industrie und Wirtschaft. Um die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Mensch und Natur in einem möglichst kontrollierbaren Rahmen zu halten, muss der mittlere weltweite Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden. Das bedeutet, so betont der Weltklimarat IPCC, dass die weltweiten Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um mehr als die Hälfte gegenüber dem Jahr 1990 gesenkt werden müssen. Dabei stehen Industrieländer besonders in der Pflicht – für sie leitet sich aus Klimamodellen eine erforderliche Reduktion der jährlichen Treibhausgas-Emissionen von 80 Prozent und mehr gegenüber dem Jahr 1990 ab.

2.2 Privater Konsum hat signifikanten Einfluss auf das Klima Der private Konsum ist für den Klimaschutz ein erheblicher Faktor: Er ist für mehr als 40 Prozent der Pro-Kopf-Emissionen an Treibhausgasen verantwortlich (Quelle: „Die CO2-Bilanz des Bürgers“, Umweltbundesamt 2007). Jeder Bürger in Deutschland emittierte im Jahr 2007 durchschnittlich rund elf Tonnen CO2-Äquivalente (ein Äquivalent entspricht der Summe aller sechs im Kyoto-Protokoll erfassten Treibhausgase umgerechnet in die Klimawirksamkeit von CO2). Die elf Tonnen pro Jahr entsprechen rund 30 Kilogramm pro Tag. Diese Menge erfasst die Emissionen aus Lebensbereichen wie Wohnen, Mobilität, Ernährung und die Emissionen aus Herstellung und Konsum von Gütern und Dienstleistungen aller Art.

Elf Tonnen pro Jahr ist deutlich zu viel. Denn eine Reduktion der weltweiten Treibhausgase von 1990 um die Hälfte lässt rein rechnerisch pro Kopf im globalen Durchschnitt nur noch Emissionen von etwa zwei Tonnen im Jahr bzw. 5,5 Kilogramm pro Tag zu. Dieser Vergleich macht deutlich: Um die Klimaziele zu erreichen, müssen insbesondere Industrieländer und darunter auch Deutschland die Treibhausgas-Emissionen in allen Lebensbereichen erheblich senken. Während in der Vergangenheit meist Energiewirtschaft und Industrie im Fokus der Emissionsdebatten standen, wird mittlerweile die Bedeutung des privaten Konsums und die Rolle von Verbrauchern für den Klimaschutz von immer mehr Akteuren und gesellschaftlichen Gruppen erkannt und diskutiert.

PCF Pilotprojekt Deutschland

2.3 Unternehmen und Verbraucher gemeinsam für klimaverträglichen Konsum Klar ist: Unternehmen und ihre Lieferanten sind für die Wertschöpfungskette und das Design von Produkten zuständig. Klar ist aber auch: Verbraucher haben durch ihr Einkaufs- und Konsumverhalten durchaus Einfluss darauf, welche Waren nachgefragt und deshalb produziert werden. Sie bestimmen außerdem darüber, wie und wie lange Güter und Dienstleistungen genutzt werden. Hersteller und Konsumenten tragen also gemeinsam Verantwortung für weniger emissionsintensive Produkte und einen klimaverträglicheren Konsum.

Hersteller und Lieferanten können die Emissionen im Lebenszyklus von Waren und Dienstleistungen auf vielfältige Weise mindern: bei der Herstellung beispielsweise durch verbesserte Rohstoff- und Energieeffizienz der Prozesse, beim Einkauf durch die Wahl emissionsärmerer Vorprodukte, beim Design durch Minderung des Materialverbrauchs oder Optimierung der Materialauswahl. Konsumenten tragen zu einer Reduktion der Emissionen bei, indem sie gezielt langlebige Waren kaufen und ganz bewusst nach umwelt- und klimaverträglichen Geräten oder Produkten fragen bzw. ihr tägliches Einkaufs- oder Nutzerverhalten überdenken und gegebenenfalls ändern.

2.4 Der Verbraucher muss informiert werden – aber wie?



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