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MEDIENMITTEILUNG

Evolva gibt das Finanzergebnis für das 1. Halbjahr 2015 bekannt

26. August 2015 – Evolva (SIX: EVE) gab heute die Finanzergebnisse für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum

30. Juni 2015 bekannt. Die zusammengefasste Halbjahresbilanz sowie die Powerpoint Präsentation stehen auf der Website von Evolva zur Verfügung.

Wichtigste Höhepunkte im 1. Halbjahr:

 Markteinführung unseres Produkts Nootkaton in Geschmacks- und Duftstoffanwendungen  Nootkaton nimmt die erste regulatorische Hürde für die Zulassung als Insektenschutzmittel in den USA.

 Die Nachfrage nach Resveratrol übertraf die Erwartungen, allerdings von einer tiefen Basis aus  Erfolgreiche Verbesserung der Resveratrol-Stammkultur und Wechsel des Herstellers  IFF hat die Zahl der Produkte mit fermentiertem Vanillin deutlich erhöht  Benachrichtigung von Cargill über die Absicht zur Ausübung der 45%-Option auf Stevia  Weitere Fortschritte in Bezug auf Stevia-Stammkultur, DSP, Prozess, Zulassung, Kunden. Beginn der Vorbereitungen für die Stevia-Produktion  Erhalt von Meilensteinzahlungen im Rahmen der Kooperationen mit Roquette, Ajinomoto und L’Oréal  Entwicklung von Stammkulturen im Rahmen der Kooperation mit Roquette abgeschlossen;

Roquette fährt intern fort  Entwicklung von Stammkulturen im Rahmen der Kooperation mit Ajinomoto abgeschlossen;

Ajinomoto fährt intern fort  Veröffentlichung einiger Aspekte unserer Kooperation mit BASF (im Bereich Ergotalkaloide)  Neue Kooperation mit Valent BioSciences im Bereich von Bioaktivstoffen für die Landwirtschaft  Neue Kooperation mit Takasago im Bereich Geschmacks- und Duftstoffingredienzien  Zusätzliche Kooperation mit Cargill im Bereich Ingredienzien  Abschluss des Verkaufs der Reihe EV-035  Scale-up-Labor in Kopenhagen vollständig betriebsbereit  Erfolgreiche Integration von Allylix – Konzentration der Geschäftstätigkeit in Lexington

Finanzielle Höhepunkte:

 Umsatz von CHF 8,3 Mio., gegenüber CHF 5,0 Mio. im 1. Halbjahr 2014  Bestand an liquiden Mitteln von CHF 47,4 Mio. am 30. Juni 2015  Geplante Kapitalerhöhung, um die Einführung v

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Neil Goldsmith, CEO von Evolva, sagte: «Wie letzten März angekündigt, erweist sich 2015 als ein Jahr mit bedeutenden Leistungen. Insbesondere bei der Erweiterung unserer Produktions- und Marketingkompetenzen haben wir eindrucksvolle Fortschritte erzielt. Die jüngste Einführung unseres Nootkaton-Produktes bestätigt einmal mehr, dass sich Evolva erfolgreich zu einer vollwertigen Anbieterin von Ingredienzien in den von ihr gewählten Sparten entwickelt.»

Jakob Dynnes Hansen, CFO, kommentierte: «Die Halbjahresergebnisse entsprechen unserer Erwartungen, und der Umsatz konnte stark gesteigert werden. Der höhere Verlust beruht vor allem auf der Konsolidierung von Allylix und den vermehrten Aktivitäten zur Einführung und Produktion unserer Ingredienzien. Unsere Pipeline ist gefüllt mit Projekten, die in den kommenden Jahren einen Umsatz- und Gewinnbeitrag leisten werden. Stevia ist nur ein Beispiel unter vielen. Um eine solide Finanzierung dieser Projekte sicherzustellen, werden wir in den nächsten Monaten eine Kapitalerhöhung durchführen.»

Überblick über die Geschäftstätigkeit Produkte (und Partnerschaften) Die auf Fermentation basierenden Technologien von Evolva ermöglichen es, ein breites Spektrum von natürlichen Ingredienzien auf eine bessere Weise herzustellen. Evolva will gemäss ihrer Strategie nach und nach ein Portfolio an Ingredienzien für den Einsatz im Gesundheits-, Wellness- und Ernährungssektor aufbauen. Einige Ingredienzien wollen wir selbst vermarkten, andere wiederum über Partner.

Seit wir im Jahr 2010 damit begonnen haben, unseren Geschäftsschwerpunkt zu verlagern, haben wir eine bedeutende Pipeline solcher Ingredienzien aufgebaut, die alle durch Hefefermentation hergestellt werden.

Für einige Ingredienzien haben wir alle Arbeiten selbst finanziert, bei anderen haben wir mit Partnern zusammengearbeitet. Wieder andere haben wir durch Akquisition in unser Portfolio aufgenommen. Kursiv geschriebene Produktnamen sind Codewörter für Produkte, über die wir noch nicht kommuniziert haben.

Weitere noch nicht bekannt gegebene Ingredienzien befinden sich in der internen Entwicklung.

Resveratrol

Im Oktober 2014 haben wir Resveratrol an der Supply Side West Expo in Las Vegas eingeführt. Es ist damit unser erstes kommerzielles Produkt. Wir haben mehrere Vertriebsvereinbarungen mit Fokus auf Nahrungsergänzungsmitteln unterzeichnet. Geplant ist, Vereinbarungen mit weiteren Distributoren zu abzuschliessen und sowohl die geografische Reichweite als auch die Einsatzpalette unseres ResveratrolProdukts zu erweitern. Überdies arbeiten wir direkt mit einer Anzahl potenzieller Schlüsselkunden zusammen (d.h., Kunden, die Resveratrol nutzen und so die Umsatzvolumen in den kommenden Jahren





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erwartungsgemäss erhöhen könnten). Zudem wollen wir in Ländern ausserhalb Nordamerikas und Europas die Zulassung erwirken. Um mit dem Produkt Mehrwert zu erzielen, arbeiten wir mit Dritten an der Formulierung für neue Anwendungen, prüfen mit mehreren potenziellen Hauptkunden Anwendungen für Resveratrol, die diese interessieren, und verfolgen weitere Entwicklungsinitiativen für das Produkt.

Des Weiteren werden wir in Zusammenarbeit mit der klinischen und akademischen Gemeinschaft weiterhin Daten zu Resveratrol generieren und uns um eine verbesserte Produktionseffizienz bemühen. Im 1. Halbjahr 2015 kam es beinahe zu einem «Ausverkauf» von Resveratrol, da die Nachfrage die Erwartungen übertraf (allerdings von einer sehr tiefen Basis aus).

Um grössere Mengen an Resveratrol zu produzieren, mussten wir den Auftragsfertiger wechseln (von Kanada nach Italien). Der neue Auftragsfertiger hat nun erfolgreich neue Chargen für uns produziert. Im

1. Halbjahr 2015 führten wir zudem einen Hefestamm ein, der bei der Herstellung von Resveratrol rund doppelt so effizient ist wie der Stamm, den wir bei der Einführung 2014 eingesetzt hatten. Wie bei allen von uns eingeführten Produkten arbeiten wir laufend an der Verbesserung der Hefestämme Vanillin Wir haben die Entwicklung von Vanillin im Jahr 2014 erfolgreich abgeschlossen und IFF hat Mitte 2014 mit der Kommerzialisierung des Produkts begonnen. 2015 steigerte IFF die Zahl der Produkte, die unser Vanillin enthalten, beträchtlich.

Evolva stehen bei Erreichen bestimmter Umsatzvolumen Meilensteinzahlungen sowie ein Teil des Bruttogewinns von IFF zu. Letzterer wird in Form von Lizenzzahlungen entrichtet. 2015 erwarten wir keine Zahlungen von IFF, 2016 dagegen schon. Möglicherweise werden wir Anwendungsgebiete für Vanillin weiterverfolgen, die nicht unter die Partnerschaft mit IFF fallen. Wir erwägen auch, uns stärker in die Produktion und Vermarktung einzubringen und Vanillin zusammen mit unseren anderen Produkten herzustellen (IFF arbeitet zurzeit mit einem dritten Auftragsfertiger zusammen).

Nootkaton

Wir führten Nootkaton im August 2015 in unsere Geschmacks- und Duftstoffanwendungen ein. 2015 wird der Umsatz- und Gewinnbeitrag von Nootkaton noch bescheiden sein, doch ab 2016 rechnen wir mit einer Steigerung, sobald Nootkaton als Insektenschutzmittel zugelassen wird. Am 19. August 2015 bestätigte die US-amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) die Klassifizierung von Nootkaton als biochemische Substanz. Damit dürfte die Zulassung als Insektenschutzmittel in den USA zeitlich näher rücken. Bis wir die Zulassung erhalten, wird der gesamte Produktumsatz in den USA aus Anwendungen im Bereich

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Geschmacks- und Duftstoffe stammen. Wir führen mit mehreren potenziellen Hauptkunden der Sparten Körperpflege und Haushalt Gespräche über den Einsatz von Nootkaton und haben verschiedene Formulierungen entwickelt, um das Anwendungsspektrum des Produkts zu erweitern. Derzeit arbeiten wir für die Herstellung von Nootkaton mit Auftragsfertigern in Kanada und den USA zusammen. Kürzlich haben wir für die Produktion zu einer Stammkultur gewechselt, die rund 30% effizienter ist als die Stammkultur, die wir für die Einführung verwendeten.

Als Ableger unseres Nootkaton-Programms wollen wir noch vor Ende 2015 Valencen einführen, eine mit Orangen assoziierte Geschmacks- und Duftstoffingredienz.

Stevia Wie bereits 2014 war unser grösstes Forschungsprogramm im 1. Halbjahr 2015 Stevia gewidmet. Mit unserem Partner Cargill erzielten wir weitere Fortschritte bei der Entwicklung von Stammkulturen, der Produktreinigung, der Produktzulassung und Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Scale-up des Produktionsprozesses. Cargill erzielte gute Fortschritte hinsichtlich potenzieller Kunden für die Lancierung.

Im März 2015 gab Cargill öffentlich bekannt, dass unsere durch Fermentation hergestellte Stevia-Ingredienz intern für Tee, Beerenwasser, Zitronen-Limetten-Soda und Cola getestet worden sei und dabei sehr gute Ergebnisse erzielt worden seien: «Zuckerähnlich, ohne Nachgeschmack, nicht bitter.»

Wie im Mai 2015 mitgeteilt, wollen wir eine Option ausüben, um uns neben Cargill zu 45% an der Vermarktung dieser Süssstoffe zu beteiligen. Hierzu ist eine Einigung beider Unternehmen über die endgültigen Bedingungen erforderlich.

Ebenfalls im Mai 2015 gaben Evolva und Cargill die Entscheidung bekannt, die technischen Planungsarbeiten für die Umrüstung eines bestehenden Produktionswerks von Cargill in Blair (Nebraska, USA) in Angriff zu nehmen, um dort Stevia-Süssstoffe der nächsten Generation herzustellen. Die Gesamtinvestition beider Unternehmen wird sich in dieser Phase auf USD 3 Mio. belaufen. Wir gehen davon aus, dass die Ausübung der Option mit keinen weiteren Kosten verbunden sein wird, bis die endgültige Vereinbarung vorliegt, was voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2015 der Fall sein wird. Evolva erwartet, dass bei Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung in den nächsten zwei bis drei Jahren Investitionen von einem USD-Betrag im niedrigen zweistelligen Millionenbereich getätigt werden müssen. Ausgehend vom gegenwärtigen Stand der Planung und der Prognosen ist die Markteinführung des ersten durch Fermentation hergestellten Stevia-Produkts für 2016 zu erwarten.

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Beide Parteien haben ihren Bestand an geistigem Eigentum intensiv ausgebaut, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu bewahren. Bisher wurden mehrere umfassende Anträge von Evolva für Verträge über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens (Patent Cooperation Treaty, PCT) veröffentlicht und 2015 wurden mehrere weitere Anträge eingereicht.

Noch vor knapp zehn Jahren gab es praktisch keinen Markt für Stevia-basierte Süssstoffe. Heute gelten diese als die kalorienfreien Süssstoffe mit dem grössten Wachstum. Laut Schätzungen des Global Stevia Institute enthielten Anfang 2015 rund 5 000 Produkte Stevia-Süssstoffe. Die Grösse des Markts für Stevia hoher Reinheit wird derzeit auf 1 200 Tonnen an Produkten auf kommerzieller Basis geschätzt (Quelle: LMC International 2015). Doch aus Pflanzen gewonnene Steviolglykoside sind nach wie vor mit Nachteilen bezüglich Kosten, Geschmack und Formulierung verbunden, die eine Markteinführung im grösseren Stil und höhere globale Umsätze verhindern. Nach Auffassung von Evolva wird ihr durch Fermentation hergestelltes Stevia-Produkt helfen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, damit sich das wahre globale Marktpotenzial von Stevia-Süssstoffen entfalten kann.

Safran

Wir haben einen Hefestamm für alle drei Hauptingredienzien von Safran entwickelt. Mit dieser Stammkultur läuft nun die Fermentation auf Laborebene, wo wir die Produktivität zu maximieren versuchen. Wir planen, potenziellen Kunden noch dieses Jahr Proben für eine der wichtigsten Safrankomponenten zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Zudem beabsichtigen wir, wichtige Anwendungen von Safran zur Erfüllung der Kundenansprüche zu evaluieren. Das Zulassungsverfahren läuft: Wir bereiten die Einreichung eines GRASAntrags (Generally Recognized as Safe) bei der Flavor & Extract Manufacturers Association (FEMA) vor. Das Patentportfolio wurde zudem durch mehrere provisorische Anmeldungen, die auf den jüngsten Entdeckungen basieren, gestärkt. Wir rechnen damit, Ende 2016 durch Fermentation hergestellten Safran auf den Markt bringen zu können.

Ruby

«Ruby» ist eine Familie strukturell verwandter Ingredienzien mit Anwendungen in Nahrungsmitteln, Körperpflegeprodukten und anderen Märkten. 2012 schloss Evolva mit Roquette (Lestrem, Frankreich) eine Partnerschaft für eine spezifische Ingredienz der Ruby-Familie ab. Die Partnerschaft umfasst die Konstruktion des Stoffwechselwegs, die Verbesserung der Stammkulturen und das Scale-up. Roquette besitzt für bestimmte Ingredienzien der Ruby-Familie Exklusivrechte, während Evolva die Rechte an den übrigen Ingredienzien behält.

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