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«FISCHFAUNA IN ÖSTERREICH Ökologie – Gefährdung – Bioindikation Fischerei – Gesetzgebung Thomas Spindler MONOGRAPHIEN Band 87 M-087 Wien, ...»

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2.1.16 Barsche (Percidae) Die Barsche sind in ganz Österreich durch acht autochthone Fischarten vertreten. Gemeinsam kommen alle Barsche nur in den freien Fließstrecken und Altarmen der Donau bis in den Linzer Bereich, der als westlichste Verbreitungsgrenze des Wolgazanders (Stizostedion volgensis; Syn: Lucioperca volgensis) gilt, vor. Der Zander oder Schill (Stizostedion lucioperca;

Syn: Lucioperca lucioperca) ist heute in ganz Österreich verbreitet, fehlte aber ursprünglich in Vorarlberg, da die Elbe als ehemals westliche Verbreitungsgrenze angesehen wird (TEROFAL, 1984). Einzig der Flußbarsch (Perca fluviatilis) ist für ganz Österreich als autochthon einzustufen und kommt nach wie vor in allen Bundesländern vor. Der Kaulbarsch (Gymnocephalus cernua; Syn: Acerina cernua) fehlte ursprünglich in den westlichen Bundesländern Tirol und Vorarlberg sowie in Kärnten, wo er erst seit 1989 im Millstätter See gefangen wird.

Er gelangte vermutlich durch Besatzbarsche dorthin (HONSIG-ERLENBURG & SCHULZ, 1989). Im Bodensee und den Zuflüssen ist der Kaulbarsch erst seit 1987 eingebürgert (HARTMANN, 1993). KOLLMANN (1898) kannte den Kaulbarsch für den Wallersee in Salzburg, deren Nachweis erst im Jahre 1994 wieder gelang (GLECHNER et al., 1996). Schrätzer (Gymnocephalus schraetser; Syn: Acerina schraetzer), Zingel (Zingel zingel, Syn: Aspro zingel), Streber (Zingel streber, Syn: Aspro streber, Aspro asper) und Donaukaulbarsch (Gymnocephalus baloni) sind Donauendemiten und kommen in der gesamten österreichischen Donau und einigen Zuflüssen (z. B. auch im burgenländischen und steirischen Teil der Lafnitz), wenngleich mit stark unterschiedlichen Bestandsdichten, vor. Der Donaukaulbarsch wurde erst 1974 von HOLCIK & HENSEL entdeckt und früher als Kreuzung zwischen Flußbarsch und Kaulbarsch angesehen. Dieser Fisch kommt derzeit in der Donau und den unmittelbaren Zubringern nur bis in den Bereich um Passau (Vilshofen) vor (BALON et al., 1986).

2.1.17 Sonnenbarsche (Centrarchidae)

Der Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus, Syn: Eupomotis gibbosus) wurde bereits 1887 aus Nordamerika nach Europa eingeführt (MUUS & DAHLSTRÖM, 1981) und ist heute in vielen warmen, verkrauteten Teichen, Seen und Altarmen von Flüssen, besonders in der Wiener Lobau, vertreten.

Der zweite in Österreich vorkommende Vertreter der Sonnenbarsche ist der ebenfalls aus Nordamerika stammende Forellenbarsch (Micropterus salmoides). Diese Fischart kommt vor allem in einigen Kärntner Seen (Wörthersee, Hafnersee, Keutschacher See, Forstsee) vor. Außerdem gab es Züchtungsversuche mit dem Schwarzbarsch (Micropterus dolomieu) in Kallwang in Salzburg, die sich aber nicht durchsetzen konnten.

2.1.18 Buntbarsche (Cichlidae)

Buntbarsche sind sehr beliebte, tropische Aquarienfische. In Österreich sind derzeit zwei Fischarten bekannt, die in den warmen Quellen von Warmbad Villach eigene Populationen bilden. Es handelt sich um die Afrikanische Formen Fünffleckenbarsch (Hemichromus fasciatus) und Roter Cichlide (Hemichromis bimaculatus).

2.1.19 Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poecillidae)

Ebenfalls aus den Quellen von Warmbad Villach waren bis vor etwa 20 Jahren noch drei Arten dieser Familie, der Guppy (Lebistes reticulatus), Platy (Platypoecilus maculatus) und Schwertträger (Xiphosurus helleri), die Aquarianern ebenfalls bestens bekannt sind, vorhanden (SAMPL, 1976). Infolge der Bachverlegung gibt es dort heute keine Populationen mehr;

M-087 (1997) Umweltbundesamt/Federal Environment Agency – Austria Fischfauna in Österreich – Fischartenspektrum in Österreich 21 daher scheinen diese Arten in der Fischartenliste (Tab. 1) nicht auf. Eine weitere Art, der Koboldkärpfling (Gambusia affinis), konnte anläßlich einer Untersuchung der Pinka (Burgenland) von der Universität für Bodenkultur Wien nachgewiesen werden (TIEFENBACH, pers.

Mitt.). Auch diese Art wird mangels gesicherter Populationen noch nicht in der Artenliste berücksichtigt.

2.1.20 Grundeln (Gobiidae)

Die Grundeln sind in Österreich durch zwei Arten vertreten. Die Marmorgrundel (eigentlich richtig: Marmorierte Grundel) (Proterorhinus marmoratus), ist ein postglacialer Einwanderer, der aus dem Bereich des Schwarzen Meeres flußaufwärts die Donau besiedelte. Entgegen der früheren Annahme, die Marmorgrundel habe erst seit den 50er Jahren (1957 Erstfund im Neusiedler See) Österreich erreicht, wird von AHNELT (1989b) die Meinung vertreten, daß die Marmorgrundel in der oberen Donau erst gefunden wurde, nachdem man nach ihr gezielt gesucht hatte. Bereits gegen Ende des vorigen Jahrhunderts wurde sie in der Slowakei und im Marchmündungsgebiet gefunden. Heute ist sie aus der gesamten österreichischen Donaustrecke bekannt. Nichtsdestotrotz dürfte sich die Marmorgrundel vom Donaugebiet kommend weiter in die Nebenflüsse ausbreiten. So meint HARKA (1990), es wäre nicht verwunderlich, wenn die Marmorgrundel innerhalb der nächsten Jahrzehnte in der Drau nachgewiesen würde.

Inzwischen allerdings ist sie aus dem Neusiedler See bereits wieder verschwunden (WANZENBÖCK & KERESZTESSY, 1991, 1995).

Erst 1994 wurde die zweite Grundelart von Studenten der Universität Wien in Österreich entdeckt (MOIDL, pers. Mitt.). Es handelt sich dabei um die Kesslergrundel (Neogobius kessleri), die im Altarmsystem der Donau unterhalb Wiens mittlerweile durch den Fang mehrerer Exemplare nachgewiesen wurde. Ob diese Fischart bisher nur mit der sehr ähnlichen Koppe verwechselt wurde, oder ob sie erst in den letzten Jahren in Österreich aus der unteren Donau eingewandert ist, ist noch unklar. OLIVA (1960) gibt allerdings einen Hinweis, daß diese Fischart bereits in den sechziger Jahren in der Donau bei Wien vorgekommen sei.





2.1.21 Koppen (Cottidae)

Die Koppe, Mühlkoppe oder Groppe (Cottus gobio) ist in den Bächen und Flüssen ganz Österreichs verbreitet (KAINZ & GOLLMANN, 1989a). Das Vorkommen der Ostgroppe (Cottus poecilopus) ist derzeit nicht belegt. Sie stellt aber ein charakteristisches Faunenelement im Einzugsgebiet der Oberen March dar, weshalb ihr Vorkommen in Österreich als Irrgast möglich wäre (PENAZ & WOHLGEMUTH, 1991). Die Ostgroppe kann aber nicht als autochthone Fischart für Österreich geführt werden.

–  –  –

Die Summe der rezenten heimischen Neunaugen und Fischarten beträgt daher insgesamt 59 Arten. Das entspricht rund 92 % des ursprünglichen Artenspektrums (64 Arten) von Österreich. Dieser überraschend hohe Wert verzerrt die tatsächlichen Verhältnisse ein wenig, da manche Arten auf nur ganz wenige Vorkommensgebiete regional begrenzt (Neunaugen, Sterlet, Hundsfisch, Kesslergründling, Steingreßling, Goldsteinbeißer, Wolgazander etc.) und viele Fischarten in ihrem Bestand gefährdet sind (vgl. Kap. 4).

Gemäß den vorangegangenen Erkenntnissen leben heute insgesamt 74 Neunaugen- und Fischarten in Österreich (Coregonen werden nur einmal als Artengruppe gezählt). Davon wurden 15 Fischarten eingebürgert, ihr Bestand ist zum Teil nur durch künstlichen Besatz

zu gewährleisten:

SALMONIDAE: Bachsaibling, Amerikanischer Seesaibling, Regenbogenforelle, Silberlachs CYPRINIDAE: Amur, Marmorkarpfen, Tolstolob, Blaubandbärbling ICTALURIDAE: Zwergwels GASTEROSTEIDAE: Neunstacheliger Stichling, Dreistacheliger Stichling CENTRARCHIDAE: Sonnenbarsch, Forellenbarsch CICHLIDAE: Fünffleckenbarsch, Roter Cichlide 5 Fischarten sind österreichweit bereits ausgestorben:

ACIPENSERIDAE: Waxdick, Glattdick, Sternhausen, Hausen CYPRINIDAE: Semling

–  –  –

In der Tabelle 2 ist neben dem wissenschaftlichen und dem Trivialnamen für jede Art auch die Zugehörigkeit zu den einzelnen ökologischen Gruppierungen angegeben. Es handelt sich hier um zwei verschiedene Klassifizierungen, die auf unterschiedlichen ökologischen Kriterien beruhen.

–  –  –

3.1 Laichsubstrat und spezifisches Laichverhalten Nach dem Laichsubstrat können zwei Großgruppen unterschieden werden: die sog. Kieslaicher und die Krautlaicher. Diese sehr einfache Unterteilung der Fische in ökologische Gruppierungen wurde nach und nach verfeinert. KRYZHANOWSKI (1949) differenzierte nach unterschiedlichen Embryonal- und Larvalentwicklungsmustern, Ablaichverhalten und dem Ort der Eiablage und entwickelte ein Konzept zur ökologischen Klassifizierung der einzelnen Arten.

Dieses Konzept wurde von BALON (1975) weiterentwickelt und ist heute unter dem Namen der "reproductive guilds" gebräuchlich. In einer Gilde sind alle Arten zusammengefaßt, die ein bestimmtes Laichsubstrat nutzen bzw. eine besondere Form der Eiablage aufweisen. Diese Unterschiede der jeweiligen Gilden spiegeln sich auch in bestimmten Merkmalen der Larven (z. B. Respirationsstrukturen, Pigmentierung, Dottersackdimension, Haftdrüsen etc.) wider und definieren auch den ethologischen Aspekt der Gilde (vgl.Abb. 1).

Folgende Reproduktions-Gilden kommen in Österreich vor (auf die Auflistung in Österreich

nicht vorkommender Reproduktionsgilden wird verzichtet, weshalb die Punktation nicht vollständig ist):

Ethologische Sektion – A. Non-guarders (Gelege wird nicht bewacht)

• Ökologische Gruppe – A.1 Open substratum spawners (Eier werden oberflächlich auf das Substrat gelegt bzw. ins Wasser abgegeben):

A.1.1 Pelagophile: Eier werden ins freie Wasser abgelaicht und schweben (Aal, Sichling, Coregonen Formenkreis Coregonus nasus) A.1.2 Lithopelagophile: Stein- und Kieslaicher mit pelagischen Embryonen und Larven (Störe, Aalrutte) A.1.3 Lithophile: Stein- und Kieslaicher mit benthischen Larven (Zobel, Schied, Barbe, Nase, Aitel, Rußnase, Donaukaulbarsch, Schrätzer, Amur) Umweltbundesamt/Federal Environment Agency – Austria M-087 (1997) 30 Fischfauna in Österreich – Ökologische Charakteristik der heimischen Fischfauna A.1.4 Phytolithophile: Fakultative Kraut- oder Kieslaicher mit photophoben Larven mit mäßig entwickelten respiratorischen Strukturen (Brachse, Zope, Laube, Nerfling, Rotauge, Perlfisch, Wolgazander, Flußbarsch, Kaulbarsch) A.1.5 Phytophile: Krautlaicher, deren Larven nicht photophob sind und extrem gut ausgebildete Respirationsorgane haben (Hecht, Karpfen, Güster, Karausche, Frauennerfling, Rotfeder, Schleie, Steinbeißer, Schlammpeitzger) A.1.6 Psammophile: Sandlaicher oder Eiablage an feinen Wurzeln über Sandgrund (Gründling, Bachschmerle).

• Ökologische Gruppe – A.2 Brood hiders (Eier werden im Substrat versteckt):

A.2.3 Lithophile: Kiesgrubenlaicher; Eier werden im Lückenraumsystem (Interstitial) versenkt (Salmoniden, Äschen, Elritze, Hasel, Schneider, Strömer, Zingel) A.2.5 Ostracophile: Eier werden in lebende Muscheln eingebracht (Bitterling).

Abb. 1: Morphologische Charakteristik der Dottersacklarven von Cypriniden, welche unterschiedlichen Reproduktionsgilden angehören (nach DIMITRIJEVA et al., 1985).

M-087 (1997) Umweltbundesamt/Federal Environment Agency – Austria Fischfauna in Österreich – Ökologische Charakteristik der heimischen Fischfauna 31 Ethologische Sektion – B. Guarders (Gelege wird bewacht)

• Ökologische Gruppe – B.1 Substrate choosers (gezielte Substratwahl) B.1.3 Lithophile: Laich wird an Steine geheftet (Kesslergründling) B.1.4 Phytophile: Pflanzenlaicher (Hundsfisch, Moderlieschen, Wels).

• Ökologische Gruppe – B.2 Nest spawners (Eier werden in Nestern abgelegt) B.2.4 Ariadnophile: Männchen bauen Schleimnester (Stichling) B.2.5 Phytophile: Eier werden in Nester aus pflanzlichem Material gelegt (Zander) B.2.7 Speleophile: Eier werden in Höhlen oder leere Muscheln gelegt und bewacht (Marmorgrundel, Koppe).

Ethologische Sektion – C. Bearers (Eier werden "erbrütet", z. B. Maulbrüter).

Diese Gilden sind in der österreichischen Fischfauna nicht vertreten.

3.2 Lebensraumbeziehungen Die spezifischen Lebensraumbeziehungen der einzelnen Fischarten äußern sich darin, daß jede Art bestimmte Habitate bevorzugt. Eine Fischart kann sich daher nur dann etablieren, wenn die Umweltbedingungen ihren Anforderungen im gesamten Lebenszyklus gerecht werden. Die vorgegebenen biotischen und abiotischen Rahmenbedingungen prägen somit die Artenassoziationen von Gewässern.

3.2.1 Fließgewässer

Die ökologische Nischendifferenzierung wurde bereits frühzeitig erkannt und führte dazu, daß die Fische als Indikatororganismen für die Beschreibung von Fließgewässerabschnitten herangezogen wurden. FRITSCH (1872) benannte die Flußzonen nach diesen Fischarten, die innerhalb der Zonen typischerweise sehr häufig vorkommen: Forellen, Barben, Wels, Schmerle, Schleie. Diese Leitfischzonierung wurde danach von BORNE (1878) und NOWICKI (1889) verbessert, wobei die Zonen der Schmerle und der Schleie weggelassen und zwischen der Forellen- und Barbenzone die Äschenregion eingeführt wurde. Zusätzlich wurde die Welszone durch die Brachsenzone ersetzt und das ganze System um die Flunder- und Kaulbarschzone erweitert (THIENEMANN, 1911, 1912, 1925, 1939; HUET, 1946, 1949, 1954; ILLIES & BOTOSANEANU, 1963). Diese Abfolge der Forellen-, Äschen-, Barben-, Brachsen- und Flunderregion wurde bis heute beibehalten. Zusätzlich konnten die einzelnen Regionen durch die Darstellung der morphologischen, hydrologischen, Geschiebe-, Substrat-, Temperaturund Sauerstoffverhältnisse präzisiert werden (vgl. Abb. 2).

In Abbildung 3 wird versucht, die Zugehörigkeit aller rezenten, heimischen Flußfischarten zu den einzelnen Flußregionen darzustellen. Es zeigt sich klar, daß eine eindeutige Zuordnung jeder Fischart zu einer bestimmten Region unmöglich ist, da nahtlose Übergänge von einer Region zur anderen vorhanden sind: So können beispielsweise alle Fischarten der Forellenregion auch in der Äschenregion vorkommen, die ihrerseits wiederum auch in der Barbenregion vertreten sind, jener Region in Österreich, die den höchsten Artenreichtum aufweist. Im Längsverlauf des Flusses verändern sich die Dominanzverhältnisse, also die prozentuellen Anteile der einzelnen Arten am Gesamtfischbestand, kontinuierlich.

Umweltbundesamt/Federal Environment Agency – Austria M-087 (1997) 32 Fischfauna in Österreich – Ökologische Charakteristik der heimischen Fischfauna Abb. 2: Schematische Darstellung des Flußregionenkonzeptes unter Berücksichtigung der wesentlichen abiotischen Parameter nach WITKOWSKI et al., 1984 (aus HOLCIK, 1989).



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