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«Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Juni 2009 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen Referat Umwelt ...»

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Stadt Gelsenkirchen

Strategischer

Lärmaktionsplan

Gelsenkirchen

Juni 2009

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen

Im Auftrag der

Stadt Gelsenkirchen

Referat Umwelt

Bearbeitet von:

Lärmkontor GmbH, Hamburg

Marion Bing

Christian Popp

LK Argus GmbH, Berlin

Alexander Reimann

Dr. Eckhart Heinrichs

konsalt GmbH, Hamburg

Bettina Bachmeier

Margit Bonacker

Juni 2009

Inhalt

Seite

1 Einleitung 1

2 Ergebnisse der Lärmanalyse 2

2.1 Beschreibung des Untersuchungsgebietes 2

2.2 Rechtlicher Hintergrund 3

2.3 Zuständige Behörden 4

2.4 Grenz- und Orientierungswerte 4

2.5 Beschreibung der Lärmquellen 5 2.5.1 Straßen 5 2.5.2 Schiene 11 2.5.3 IVU-Gebiete (Gewerbeflächen) 13

2.6 Zusammenfassung der Daten der Lärmkarten 14 2.6.1 Straße 14 2.6.2 Schiene 15 2.6.3 IVU-Anlagen 19

2.7 Konfliktanalyse 20 2.7.1 Straße 20 2.7.2 Schiene 21 2.7.3 IVU-Anlagen 22 3 Handlungskonzept für den Straßenverkehr 23

3.1 Generelle Maßnahmen 23

3.2 Auswertung vorhandener Planungen 24 Empfehlungen – 9-Punkte-Programm 3.3 26 4 Handlungskonzept für den Schienenverkehr 37

4.1 Generelle Maßnahmen 37

4.2 Maßnahmenkonzept zur Lärmminderung im Schienenverkehr 38

4.3 Empfehlungen 40 5 Ruhige Gebiete 42 6 Wirkungsanalysen 44

6.1 Pegelminderungspotentiale 44

6.2 Wirkungsanalyse für Gelsenkirchen (kurzfristige Maßnahmen) 45

7 Zusammenfassung und Ausblick 48

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 50 Anhang 51 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 1 Einleitung Für die Stadt Gelsenkirchen wird ein Aktionsplan zur Lärmminderung nach EG-Umgebungslärmrichtlinie erstellt. Die Lärmaktionsplanung wird den Verursacheranteilen entsprechend vor allem für den Straßen- und Schienenverkehr durchgeführt.

Die Lärmaktionsplanung für die Stadt Gelsenkirchen ist zweiphasig angelegt:

Phase 1: Gesamtstädtische Ebene (Strategischer Aktionsplan) Phase 2: Kleinräumigere Detailbetrachtungen

Der strategische Aktionsplan (Phase 1) enthält folgende Arbeiten:

1. Analyse der Lärmkartierung und der durch diese aufgezeigten Konfliktsituationen.

2. Analyse bereits beschlossener Planungen, Konzepte oder Programme im Hinblick auf ihre Lärmminderungspotentiale.

3. Erarbeitung und Abstimmung eines Handlungskonzeptes für die Entscheidungsebene Gesamtstadt inklusive Abschätzung der akustischen Wirkungen

4. Entwicklung einer langfristigen Strategie zur Lärmminderung.

5. Begleitung des gesamten Prozesses durch Information und Mitwirkung der Öffentlichkeit.

Im Ergebnis des strategischen Lärmaktionsplanes der Stadt Gelsenkirchen (Phase 1) liegt nun ein Handlungskonzept mit gesamtstädtisch relevanten Empfehlungen zur Lärmminderung vor.

Bestandteil der zukünftigen zweiten Phase der Lärmaktionsplanung soll eine detaillierte Untersuchung nach Möglichkeit aller gemäß den Vorgaben des Landes NRW lärmbelasteten Bereiche oberhalb der Schwellenwerte LDEN 70 dB(A) bzw. LNight 60 dB(A) sein.

Im Rahmen der zweiten Phase der Lärmaktionsplanung sollen außerdem kleinräumige Empfehlungen zur Lärmminderung entwickelt werden.

2 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009

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2.1 Beschreibung des Untersuchungsgebietes Die kreisfreie Stadt Gelsenkirchen ist Teil des Ruhrgebiets und damit Teil des größten Wirtschaftsraums in Europa. Die Stadt gehört zum Regierungsbezirk Münster und ist als Mittelzentrum ausgewiesen. Die Bezirksregierung Münster nimmt für Gelsenkirchen die Aufgabe der Aufsichts- und Genehmigungsbehörde wahr. Gelsenkirchen ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen – Lippe und im Regionalverband Ruhr.

Als Teil des Ballungsraums Rhein-Ruhr und der nördlichen Emscherzone befindet sich Gelsenkirchen nach wie vor im Strukturwandel. Der ehemals montanindustriell dominierte Standort hat den Großteil seiner Industriearbeitsplätze in Bergbau und Stahlindustrie verloren und entwickelt ein neues Profil sowohl als Industriestandort als auch als Standort für unternehmensbezogene und haushaltsnahe Dienstleistungen.

Gelsenkirchen weist eine Gesamtfläche von ca. 105 km² auf und ist damit im Vergleich zu den unmittelbar benachbarten Kommunen (Ausnahme: Bochum und Essen) eine der flächengrößten Städte. 262.400 Einwohner (Stand 31.03.2009) sind in Gelsenkirchen gemeldet. Daraus ergibt sich eine Einwohnerdichte von rund 2.500 E/km². Diese leben in geschätzten 131.000 Wohnungen. Dabei bestehen hinsichtlich der Einwohnerdichten zwischen den einzelnen Ortsteilen zum Teil deutliche Unterschiede. Insgesamt sind die Bevölkerungszahlen rückläufig.

In der Stadt haben sich aufgrund der historischen Entwicklung und der vorhandenen Stadtstruktur mehrere Zentren entwickelt. Die Altstadt im Süden und Buer im Norden sind die beiden städtischen Hauptzentren. In Horst und Erle sind leistungsfähige Nebenzentren vorhanden. Darüber hinaus wird die Stadtstruktur durch mehrere Nahversorgungszentren geprägt, die die tägliche Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten. Gelsenkirchen ist in fünf Stadtbezirke mit insgesamt 18 Ortsteilen gegliedert.





Durch die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal wird das Stadtgebiet in zwei Teilbereiche gegliedert. Weitere Gliederungselemente, die aufgrund ihrer starken Trennwirkung das Stadtgebiet teilen, sind die Autobahnen und die verschiedenen Bahntrassen. In Gelsenkirchen erstrecken sich die wesentlichen zusammenhängenden noch vorhandenen Teile der ursprünglichen Landschaft vom Norden Scholvens und Hassels über Resse und die Resser Mark nach Süden bis zur Emscher. Ein kleiner Bereich liegt im Westen von Buer - Mitte und erstreckt sich bis in den Ortsteil Beckhausen. In allen übrigen Teilen der Stadt sind nur noch Fragmente ursprünglicher Landschaft vorhanden.

Ein großer, parkartiger Grünbereich mit Lohmühlental, Schloss Berge, Hauptfriedhof und Berger Feld liegt südlich des Stadtteils Buer. Südlich des Kanals existiert ursprüngliche Landschaft so gut wie nicht mehr.

Durch die Einbindung in das überörtliche Verkehrssystem besitzt Gelsenkirchen eine gute regionale Verkehrsanbindung. Allein die Anbindung an vier Autobahnen, die A 52 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 im Norden, die A 40 im Süden und die beiden zentral verlaufenden Strecken A 2 und A 42, gewährleistet, dass die Gelsenkirchener Zentren "City" im Süden und "Buer" im Norden sehr gut im Städtenetz der Region eingebunden sind. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) erschließt das Stadtgebiet gut. Mit den direkten Nachbarstädten Dorsten, Marl, Herten, Gladbeck sowie Herne, Bochum und Essen bestehen enge Verflechtungen.

Seit dem 4. August 2008 ist der regionale Luftreinhalteplan Ruhrgebiet in Kraft, der neben Gelsenkirchen 12 weitere Städte betrifft und ein Bündel von insgesamt mehr als 80 Minderungsmaßnahmen aus den Sektoren Industrie, Hausbrand und Kleingewerbe sowie Verkehr umfasst, die zurzeit umgesetzt werden.

Dazu gehört auch die Einrichtung von neun Umweltzonen, wovon zwei alleine in Gelsenkirchen (Umweltzone „Cranger Straße“, Umweltzone „Gelsenkirchen“ südlich der A 42), liegen. In vielen Fällen haben Lärm und Luftverunreinigungen den Straßenverkehr als Hauptverursacher.

Maßnahmen im Verkehr wirken sich demnach auf beide Umweltbereiche aus.

2.2 Rechtlicher Hintergrund

Die Aufstellung von Aktionsplänen erfolgt gemäß §§ 47 a - f des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG)1, das mit dem Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm vom 24. Juni 20052 die Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm3 in nationales Recht umsetzt.

In § 47d BImSchG ist die Aufstellung der Aktionspläne näher geregelt. Demnach sollen Lärmaktionspläne mit geeigneten Maßnahmen aufgestellt werden, um Lärmprobleme und Lärmauswirkungen zu regeln für Orte in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken, Großflughäfen und in Ballungsräumen mit mehr als 250.000 Einwohnern. Als Umgebungslärm werden „unerwünschte oder gesundheitsschädliche Geräusche im Freien“ bezeichnet, „die durch Aktivitäten von Menschen verursacht werden, einschließlich des Lärms, der von Verkehrsmitteln, Straßenverkehr, Eisenbahnverkehr, Flugverkehr sowie Geländen für industrielle Tätigkeiten gemäß Anhang I der Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung ausgeht“. Ziel ist neben der Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2002 (BGBl. I S. 3830), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2470).

Gesetz zur Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm vom 24. Juni 2005; Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 38, ausgegeben zu Bonn am 29. Juni 2005.

Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm; Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 189/12 vom 18.07.2002.

4 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Darstellung und Reduktion der von Lärm betroffenen Personen auch der Schutz Ruhiger Gebiete vor der Zunahme von Lärm.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Lärmkartierung waren die Lärmaktionspläne in der ersten Stufe bis zum 18. Juli 2008 unter Beteiligung der Öffentlichkeit zu erstellen. Diese Frist konnte jedoch nur von sehr wenigen Kommunen eingehalten werden.

Die Lärmaktionspläne sind im Zuge bedeutsamer Entwicklungen für die Lärmsituation, ansonsten jedoch spätestens alle 5 Jahre nach dem Zeitpunkt ihrer Aufstellung zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten.

Gemäß § 47 des BImSchG und der Richtlinie 2002/49/EG (Anhang V) müssen die Aktionspläne unter anderem folgende Angaben und Unterlagen enthalten:

 Beschreibung des Ballungsraums und der zu berücksichtigenden Lärmquellen sowie eine Zusammenfassung der Daten der Lärmkarten,  Informationen zur Rechtslage (zuständige Behörde, rechtlicher Hintergrund, geltende Grenzwerte),  bereits vorhandene und geplante Maßnahmen zur Lärmminderung  Schätzwerte für die Reduzierung der Zahl der betroffenen Personen.

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Zuständig für die Aktionsplanung sind die Gemeinden. Für die Stadt Gelsenkirchen bedeutet dies die Durchführung einer Aktionsplanung entsprechend § 47d BImSchG als Ballungsraum für die relevanten Straßen- und Schienenwege sowie schallrelevante IVU-Anlagen in ihrem Hoheitsgebiet.

Die für die Lärmaktionsplanung federführende Dienststelle der Stadt Gelsenkirchen ist das Referat Umwelt mit Sitz in der Goldbergstraße 84.

2.4 Grenz- und Orientierungswerte Lärmaktionspläne sind gemäß § 47 d Abs. 1 BImSchG zur Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen aufzustellen.

Es gibt jedoch weder auf EU- noch auf Bundesebene verbindliche Schwellenwerte, ab deren Erreichen Lärmschutzmaßnahmen in Betracht gezogen oder ergriffen werden müssen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat daher für die Kommunen in NRW per Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Erlass Auslösewerte für die Aktionsplanung von 70/60 dB(A) tags/nachts festgelegt.4 Überschreitungen dieser Werte werden bei der Lärmkartierung deutlich gemacht. Soweit Gemeinden im Rahmen ihrer kommunalen Planung weitergehende Kriterien verfolgen, können sie diese der Lärmaktionsplanung zugrunde legen.

Das Umweltbundesamt nennt Auslösewerte von LDEN ≥ 65 dB(A) und LNight ≥ 55 dB(A).

Diese Werte decken sich mit der ersten Stufe der vom Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)5 im Umweltgutachten 2008 zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdung geeignet befundenen Umwelthandlungsziele. Hintergrund dieser Schwellenwerte ist die medizinisch gesicherte Erkenntnis, dass dauerhafte Lärmbelastungen oberhalb dieser Schwellenwerte zu signifikanten Steigerungen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können.

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Die Stadt Gelsenkirchen ist im Rahmen der Lärmkartierung mit dem gesamten relevanten Straßennetz in die Lärmermittlung eingegangen. Die Gesamtlänge des kartierten Straßennetzes umfasst ca. 250 km. Kartiert wurden Hauptverkehrsstraßen mit einem DTV von mehr als 8.200 Kfz gemäß Begriffsbestimmung der Richtlinie 2002/49/EG sowie die übrigen schalltechnisch relevanten Straßen.

Das kartierte Straßennetz mit seinen Eigenschaften, wie der durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke (DTV), dem Lkw-Anteil für Tag und Nacht, den zulässigen Höchstgeschwindigkeiten sowie den Zuschlägen aufgrund der Straßenoberfläche können Abbildung 1 ff. entnommen werden.

Die schalltechnisch einflussreichsten Straßen im Stadtgebiet sind vom Norden beginnend die BAB A 52, die BAB A 2, die Kurt-Schumacher-Straße, die Bismarckstraße sowie die BAB A 42. Die BAB A 2 und die BAB A 42 sind Ost-West Verbindungen nördlich und südlich des Rhein-Herne-Kanals. Diese Straßen sind verkehrlich hochfrequentierte Verbindungswege zwischen dem östlichen Rand des Ruhrgebietes und den weiter westlich sowie südlich gelegenen Bereichen des Ruhrgebietes. Die KurtSchumacher-Straße hingegen verbindet die nördlich des Rhein-Herne-Kanals gelegenen Stadtteile Gelsenkirchens mit den südlich des Kanals gelegenen Stadtteilen (vgl.

Abbildung 1).

Lärmaktionsplanung, RdErl. d. Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - V-5 - 8820.4.1 v. 7.2.2008 Sondergutachten des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen (SRU); Umwelt und Gesundheit, Risiken richtig einschätzen; Deutscher Bundestag Drucksache 14/2300.



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