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«DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Dr. iur. eingereicht am 8. Dezember 2004 bei der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität ...»

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2. ALLFINANZ Nicht nur Fusionen führen dazu, dass die ehemals klar aufgezeichneten traditionellen Grenzen zwischen den verschiedenen Finanzdienstleistungsgeschäften immer unschärfer werden. In der englischen Terminologie ganz allgemein mit dem Oberbegriff „blurring of distinctions“ 73 bezeichnet, umfasst diese Entwicklung auch die sektorübergreifende Nutzung von einst Zur Einteilung der Finanzdienstleistungen in verschiedene Branchen siehe unten § 2 II. 1.

G-10 (CONSOLIDATION), S. 35.

PREGESBAUER, S. 28.

WATSON, BJIBFL 2000, S. 187.

G-10 (CONSOLIDATION), S. 35; WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS, Report on Financial Stability, April 2000, EFC/ECFIN/240/00 – Final, S. 10.

WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS, Report on Financial Stability, April 2000, EFC/ECFIN/240/00 – Final, S. 10.

Aufgrund der Größe und der internationalen Ausrichtung der Allianz von internationaler Dimension, obwohl der Unternehmenssitz beider Firmen in Deutschland liegt.

DALE/WOLFE, ibid., S. 331.

KILIAN/SCHEJA, RIW 2002, Beilage 1 Banken und Versicherungen, 20.

FAZ, 02.04.2002, S. 13.

ibid., S. 13; BRIAULT (RATIONALE), S. 13; Joint Forum, Core Principles, S. 8.

§ 1 Entwicklungen auf den Finanzmärkten spezifischen Vertriebswegen 74 oder das zunehmende Angebot von Finanzprodukten, die sich den althergebrachten Schablonen der sektoralen Zuordnung verweigern. Diesen Prozess der Synthese des Vertriebs und Angebots von Finanzdienstleistungen wird als Allfinanz bezeichnet. 75 Der Verkauf von Versicherungsprodukten über den Bankschalter, auch Bankassurance genannt, ist das bisher erfolgreichste Teilkonzept der Verflechtung von Finanzdienstleistungen. 76 In Frankreich wurden bereits 1992 über Banken mehr Lebensversicherungen verkauft als über das Netz von Versicherungsvermittlern.77 Versicherungen und Banken arbeiten im Vertrieb sowohl mittels reinen Kooperations- oder Distributionsvereinbarungen (Citibank und CiV Versicherung), aber auch über gegenseitige Kapitalverflechtungen (Hypovereinsbank mit ERGO) oder Joint-Venture-Strukturen (La Caixa-Fortis in Spanien) zusammen. Der Vertriebsanteil von Versicherungen am Verkauf von Investmentfonds in Deutschland – traditionell eine Domäne von Banken und Sparkassen – liegt inzwischen bei knapp einem Fünftel, auch der Anteil unabhängiger Vermittler und der Direktvertrieb wird in den nächsten Jahren in diesem Bereich auf Kosten des Bankvertriebs ansteigen. 78 Eine ganze Zahl von Kooperationen junger Internet-Firmen verfolgt ein OneStop-Shop-Konzept, bei dem über ein gemeinsames Internet-Portal verschiedene Finanzdienstleistungen unterschiedlicher Anbieter angeboten werden. 79 In Deutschland gibt es überdies eine ganze Reihe von Allfinanzvertrieben, die nicht durch Fusionen sektoraler Finanzdienstleister, sondern als Organisation selbständiger Berater mit einer breiten Palette an Finanzprodukten aus sich selbst heraus gewachsen sind. Die drei führenden Unternehmen dieser Art, auch Strukturvertriebe genannt, sind die auf Akademiker spezialisierte MLP, der Allgemeine Wirtschaftsdienst (AWD) sowie die Deutsche Vermögensberatungs-Anlage Gesellschaft (DVAG), die die Vernachlässigung des Endkundengeschäfts durch Banken und Versicherungen genutzt haben, um zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu reifen. 80 Auch in Großbritannien sind die Grenzen zwischen den Marktsegmenten verblasst. 81 Deutlich wird insbesondere, dass immer mehr Finanzdienstleistungsprodukte angeboten werden, die nicht mehr eindeutig einer Sparte zugeordnet werden können. 82 Beginnend mit den seit den siebziger Jahren vertriebenen fondsgebundenen Lebensversicherungen erreicht diese Entwicklung mit den in ganz Europa nunmehr geförderten privaten Pensionsfonds neue Höhen.

BRIAULT (RATIONALE), S. 14.

REHM/SIMMERT in KRÜMMEL, S. 9; für eine umfassende Darstellung der einzelnen Erscheinungsformen der Allfinanz siehe ZUFFEREY-BERICHT, S. 118ff.; ebenso und mit vielen Beispielen aus der Praxis BANZ, S. 2ff.

KERN, ÖBA 1998, S. 785.

FLOHR, FAZ Sonderbeilage Finanzmärkte, 17.09.2002, S. B12; das Phänomen der Diversifikation der Vertriebswege in Frankreich beschreiben auch BIGOT/LANGÉ, Bd. 2, S. 11.

FAZ, 26.02.2002, S. 27.

Z.B. Kooperationen Consors mit Einsurance, Direkt Anlage Bank mit Insurancecity, Comdirect und AdvanceBank mit Censio, Die Welt, 18.10.2000, S. WW5; ausführlicher zu Finanzportalen: KERN, ÖBA 2000, S. 370ff.

VON PETERSDORFF: Attacke aufs Geschäft der Banken, FAZ am Sonntag, 02.06.2002, S. 37.

Großbritannien bietet aufgrund der langjährigen zersplitterten Regulierung mit unterschiedlichen Genehmigungspflichten für diverse Finanzdienstleistungen gute Vergleichsmöglichkeiten: So gab es 1979 kein Unternehmen, das mehr als zwei der fünf wichtigsten Genehmigungen (Einlagegeschäft, Versicherung, Wertpapieremissionen, Fondsmanagement und Wertpapierhandel) besaß, 1999 hingegen hatten allein acht Firmen alle fünf Genehmigungen, eine größere Zahl war zumindest in vier oder drei Bereichen tätig, vgl.

BRIAULT (RATIONALE), S. 13.

Als ein Beispiel für ein offensichtlich branchenübergreifendes Produkt seien nur die mittlerweile auch in Deutschland angebotenen Fonds für „gebrauchte“, also weiterverkaufte Lebensversicherungspolicen genannt.

1. Teil: Einordnung und Systematik

3. URSACHEN Die Gründe für die Entwicklung von Finanzkonglomeraten bzw. Allfinanzkonzepten und





entsprechenden Produkten sind vielfältig und an dieser Stelle nur zu skizzieren:

Zum einen sind gravierende Änderungen auf der Nachfrageseite zu verzeichnen: Aufgrund kontinuierlich zunehmendem Pro-Kopf-Einkommen und des privaten Geldvermögens ist ein wachsender Bedarf an Vermögenssicherungs- und Anlageprodukten entstanden, der im Wesentlichen durch vier grundlegende Anlegerziele motiviert ist: Versichern, Vorsorgen, Finanzieren und Erzielen von Einkommen aus Vermögen. 83 Diese Anlegerziele sind nicht mehr wie ehedem nach Sektoren zwischen „Versichern“ und „Vorsorgen“ durch Versicherungsprodukte, „Finanzieren“ z.B. durch Bausparverträge bzw. „Erzielen von Einkommen aus Vermögen“ mittels Kapitalanlagen getrennt, sondern lassen sich in zunehmendem Maße mittels neuartiger sektorenübergreifender Finanzprodukte verwirklichen.

Besonders die demographische Entwicklung – der Anteil der über 60jährigen an der Gesamtbevölkerung wird von derzeit 20,4% im Jahre 1996 auf 33,9% im Jahr 2040 ansteigen – und die damit zusammenhängende Krise des umlagefinanzierten Alterssicherungssystems werden dazu führen, dass anders als heute große Teile der Bevölkerung für die Sicherung werden. 84 ihres Lebensunterhaltes im Alter privat vorsorgen Die Finanzdienstleistungsunternehmen stellen sich auf diese neue Entwicklung ein: Insbesondere Pensionsfonds, die z.B. in Japan oder den USA ein Kapitalanlagevolumen von 3,1 bzw. 11 Billionen Dollar haben und zu den wichtigsten und häufig marktbewegenden Investoren an den Weltfinanzmärkten zählen, werden nun auch in Deutschland angeboten. 85 Die im Jahre 2001 eingeführte sogenannte „Riester-Rente“ zur staatlichen Förderung privater Altersvorsorge ist ein erster Schritt dazu, auch wenn diese weder von den Anbietern noch von Kundenseite mit Enthusiasmus aufgenommen worden ist. 86 Aufgrund der strengen staatlichen Vorgaben ähneln die deutschen Pensionsfonds allerdings eher klassischen Kapitallebensversicherungen als echten, risikoreicheren Pensionsfonds angelsächsischer Prägung. Pensionsfonds und andere Spielarten der „Riester-Rente“ werden von Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften gleichermaßen angeboten. Auch die fondsgebundene Lebensversicherung, die schon im Namen die Zwitterstellung zwischen klassischer Lebensversicherung und Kapitalanlage trägt, wird in den kommenden Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. 87 Banken, Wertpapierhändler, Kapitalanlagegesellschaften und Versicherungen werben so mehr und mehr um Kunden im gleichen Markt und versuchen, mit immer neuen und zunehmend Versicherungs- und Anlageelemente vermischenden Finanzprodukten den wachsenden Markt für Altersvorsorge zu befriedigen. 88 Auf Anbieterseite wird der Innovationsprozess außerdem durch den technischen Fortschritt und die damit einhergehende Verringerung von Informations- und Transaktionskosten bestimmt 89. Diese ihrerseits erleichtert das Eindringen branchenfremder Firmen in den traditionellen Markt der Finanzdienstleistungen. Automobilunternehmen oder Kaufhausketten beispielsweise vergeben seit einigen Jahren günstige Kredite bei Erwerb der von ihnen vertriebenen Konsumgüter 90, selbst die Firma Tchibo bietet eine „Riesterrente“ in ihren REHM/SIMMERT in KRÜMMEL, S. 11.

BOCK, S. 54.

FAZ, 10.04.2002, S. 31.

FAZ, 22.02.2002, S. 27; ibid., 26.02.2002, S. 29.

FAZ, 25.02.2002, S. 29.

FAZ, 22.02.2002, S. 29, zu den Unterschieden zwischen Anlage und Versicherung siehe § 4 HERZ in OBERENDER, S. 113; REHM/SIMMERT in KRÜMMEL, S. 11.

BOCK, S. 56.

§ 1 Entwicklungen auf den Finanzmärkten Filialen und über das Internet an. 91 Der wettbewerbsinduzierte Rentabilitätsdruck im Bankenund Versicherungsbereich führt zur Suche nach zusätzlichen Ertragschancen. Als Unternehmenssparte mit Ertragspotential erweist sich dabei der Vertrieb, bei dem Kostenvorteile aus einer besseren Kapazitätsauslastung der Vertriebswege durch crossselling, d.h. entweder durch eine eigene sektorenübergreifende Produktpalette oder Kooperation mit Finanzdienstleistern aus dem jeweiligen anderen Sektor, gewonnen werden können. Dies soll dem Kunden ein one-stop-shopping bieten, durch das viele Finanzprodukte aus einer Hand oder zumindest mittels des gleichen Vertriebskanals beworben und vertrieben werden können. Allfinanzkonzerne erwarten überdies Synergieeffekte durch Verknüpfung der Kundendaten oder unternehmensübergreifendes data mining bis hin zu einem gemeinsamen System des Risikomanagements.

Das Allfinanzkonzept ist allerdings seit Jahren in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur umstritten, da ein cross-selling-Potenzial sich nach allen Erhebungen - mit Ausnahme von einzelnen Nischenanbietern 92 - nicht hat realisieren lassen. 93 Inzwischen wird aus datenschutzrechtlichen Erwägungen sogar die Zulässigkeit des freien Datenflusses im Allfinanzkonzern und damit einer der wirtschaftlichen Pfeiler der Allfinanzstrategie bezweifelt. 94 Der zu Beginn der neunziger Jahre so modische Begriff der Allfinanz hat so einen gewissen Hautgout erlangt 95, der selbst Allfinanzkonzerne wie Credit Suisse oder Allianz lieber von „umfassenden“ oder „integrierten Dienstleistungen“ sprechen lässt. 96 Unabhängig von den Sprachregelungen ist im Privatkundenbereich der Trend zur Allfinanz mit einem „Rundum-Service“ für Privatkunden vom Bankkonto über typische Versicherungsleistungen bis hin zu Vermögensverwaltung und neuerdings privater Altersvorsorge ungebrochen.

III. ERHÖHTER INFORMATIONSBEDARF

Mit diesen Trends ist ein erheblich intensivierter Informationsbedarf der Privatkunden im

Rahmen des Vertriebs von Finanzprodukten verbunden:

1. STEIGENDER PRIVATER KAPITALANLAGEBEDARF BEI STEIGENDER PRODUKTKOMPLEXITÄT

Da die Staaten der Europäischen Union die Altersvorsorge aufgrund der demographischen Entwicklung und der damit einhergehenden Kostenexplosion in der Zukunft mehr und mehr in die Hände der Bürger selbst legen werden, muss zunehmend jeder selbst dafür Sorge tragen, finanzielle Vorkehrungen insbesondere für sein Alter zu treffen. Das bedeutet, dass nicht mehr nur die ohnehin ausreichend informierten institutionellen Kapitalgeber sich zur Kapitalvermehrung an den Kapitalmarkt wenden, sondern auch und immer mehr private Kapitalgeber ohne Kenntnisse und Erfahrung mit Finanzprodukten umgehen müssen, deren Qualität ihren Lebensabend mitbestimmen wird und deren Auswahl daher von immenser, wenngleich nicht sofort erkenntlicher Relevanz ist. Insbesondere die für die private FTD, 01.03.2002, S. 15.

Hervorzuheben ist im deutschen Raum insbesondere der (zeitweilige) Erfolg der MLP AG mit ihrer Fokussierung auf ein allumfassendes Angebot von Finanzdienstleistungen für Akademiker.

So z.B. KOTZ in DIE ZEIT, 01.02.2001, S. 27.

KILIAN/SCHEJA, RIW 2002, Beilage I Banken und Versicherungen, 19ff. („kein Konzernprivileg im Datenschutzrecht... Sensibilität der Finanzdaten“).

Kritisch zum Allfinanzkonzept auch GRIESS/ZINNERT, S. 15ff.

FAZ, 03.04.2001, S. 32; SZ, 06.04.2001, S. 26.

1. Teil: Einordnung und Systematik Altersvorsorge entwickelten Produkte sind aufgrund des langen Laufzeitraums, ihrer Novität und ihrer erhöhten Komplexität selbst für erfahrene Kapitalgeber schwer überschaubar. Eine bessere und intensivere Information ist daher sowohl aufgrund der Ausweitung des privaten Kapitalanlagegeschäfts zum Massengeschäft als auch wegen der steigenden Komplexität der Finanzprodukte notwendig.

2. FINANZPRODUKTE DES BINNENMARKTS

Des Weiteren ist der Informationsbedarf auch deswegen erhöht, weil selbst ein Kunde, der über die national geprägten Finanzprodukte seines Heimatlandes ausreichend informiert ist und darüber rationale Entscheidungen treffen kann, kaum Kenntnisse über die von unterschiedlichen Traditionen geprägten, verschiedenartigen Finanzprodukte der anderen EUMitgliedstaaten haben wird. Eine Lebensversicherung beispielsweise mag aufgrund steuerlicher Regelungen oder historischer Entwicklungen in einzelnen Mitgliedstaaten strukturell starken Unterschieden unterworfen sein. Sollen die Privatkunden von den Vorzügen des Binnenmarkts wirklich profitieren und die dadurch gestiegenen Möglichkeiten, möglichst genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Finanztransaktionen zu tätigen, annehmen, ist eine erheblich intensivierte Aufklärung über ausländischen Finanzprodukte des Binnenmarkts erforderlich.

IV. ERGEBNIS UND BEWERTUNG

Die kurz thematisierten grundlegenden Trends im Finanzdienstleistungsbereich belegen eines:

Die Verknüpfungen und Verbindungen zwischen Finanzmärkten und den darauf agierenden Teilnehmern verschiedener Finanzdienstleistungsbranchen haben sich in den letzten Jahren sowohl grenz-, insbesondere aber sektorüberschreitend intensiviert und werden aller Voraussicht nach auch in der näheren Zukunft weiter zunehmen.

Hinsichtlich der Relevanz für das Thema allgemeiner europäischer Verhaltensregeln von Finanzdienstleistungsunternehmen lassen sich aus diesen Marktentwicklungen drei wichtige



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