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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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- Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelages (offenporiger Asphalt) mit einem Korrekturwert von -5 dB(A) von km 233,400 bis km 236,700,

- Errichtung einer 3 m hohen Lärmschutzwand auf dem vorhandenen Wall an der

Südseite der A 2 in den Abschnitten:

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- zusätzlicher passiver Schallschutz an 52 Gebäuden.

Für das Jahr 2009 ist die Realisierung der Lärmschutzwände und für das Folgejahr der Austausch des Fahrbahnbelags geplant4. Nach der Lärmsanierung wird die generelle Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit aufgehoben.

Für die nördlich der Autobahn liegenden Wohngebiete und das Naherholungsgebiet Blauer See wird zwar eine ebenso hohe Lärmbelastung eingeräumt, jedoch besteht gemäß dem Planfeststellungsbeschluss dort kein Anspruch auf zusätzlichen Lärmschutz. Ein Anspruch erwächst nur, wenn die Bebauung zum Zeitpunkt des Erlasses des Planfeststellungsbeschlusses für den Ausbau der A 2 vorhanden war bzw. wenn bereits eine gültige Baugenehmigung vorlag, was dort nicht der Fall war.

telefonische Auskunft Hr. Ernst, Leiter des regionalen Geschäftsbereichs Hannover bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, 27.01.2009

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Geplant ist eine bauliche Mitteltrennung. Die Höhenlage soll dabei beibehalten werden, die Straßenachse wird jedoch verschoben. Der Einbau des Mittelstreifens und das Verschieben der Achse führen dazu, dass der bauliche Eingriff beim Ausbau der B 6 eine wesentliche Änderung im Sinne der 16. BImSchV ist. Damit besteht Anspruch auf Lärmschutz bei den Bestandsgebäuden.

Als Maßnahmen sind vorgesehen:

- Bau einer hochabsorbierenden vier Meter hohen Lärmschutzwand auf der Nordostseite der B 6 im Abschnitt Bau-km 1+080 bis Bau-km 2+050,

- passive Schallschutzmaßnahmen,

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Am 05.12.2008 erfolgte der Planfeststellungsbeschluss der Region Hannover unter Erteilung von Auflagen für den Träger der Straßenbaulast. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2010 vorgesehen.

2.5 Konfliktanalyse und Prioritäten Betroffenheiten im potentiell gesundheitsgefährdenden Bereich werden gemäß der vorläufigen Lärmkartierung des GAA nur durch den Straßenverkehr hervorgerufen. Der Fluglärm führt zwar bei ca. 13 % der Garbsener, vor allem in den nördlichen Ortsteilen Heitlingen, Frielingen, Stelingen und Osterwald, zu Betroffenheiten, die Lärmpegel liegen jedoch unter 65 dB(A) am Tage bzw. 55 dB(A) in der Nacht. Der größte Handlungsbedarf besteht daher im Bereich des Straßenverkehrs. Um jedoch auch den durch Fluglärm bzw. durch mehrere Lärmquellen Belasteten Rechnung zu tragen, werden im Maßnahmenkonzept für beide Lärmquellen Möglichkeiten zur Lärmminderung vorgestellt.

Die beiden Hauptverkehrslärmquellen in Garbsen sind die Bremer Straße (B 6) und die Autobahn (A 2). Für die beiden Hauptverkehrsachsen mit einem jährlichen Verkehrsaufkommen von über sechs Millionen Fahrzeugen wurden bereits Maßnahmen von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr entworfen (vgl. Kapitel 2.4.8 und 2.4.9). Diese Maßnahmen werden demnächst umgesetzt. Damit sollte die Lärmbelastung der Bewohner entlang dieser Straßen unter die für die Lärmaktionsplanung angesetzten Auslösepegel sinken, so dass zunächst kein dringender Handlungsbedarf besteht. Der Lärmaktionsplan legt daher seinen Fokus auf andere, ebenfalls stark lärmbelastete Straßen.

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In Abstimmung mit der Stadt wurden anhand der Lärmkarten und der Einwohnerverteilung für die übrigen Straßen der Stadt die folgenden Hauptkonfliktbereiche aus akustischer Sicht erarbeitet:

1. Priorität: Erheblicher Handlungsbedarf mit deutlichen Schwellenüberschreitungen

und mit vielen Betroffenen:

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In Abstimmung mit der Stadt Garbsen wurde festgelegt, zunächst für stark belastete

Bereiche mit besonders vielen Bewohnern Maßnahmenvorschläge zu erarbeiten. Ausgewählt wurden die Straßen(abschnitte):

- Auf der Horst im Abschnitt Berenbosteler Straße bis Schönebecker Allee,

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3 Mögliche Maßnahmen der Lärmaktionsplanung 3.1 Allgemeine Ansätze zur Lärmminderung des Kfz-Verkehrs

Der Hauptverursacher für Lärmbelastungen und -belästigungen im Garbsener Stadtgebiet ist der motorisierte Straßenverkehr. Zur Verringerung der straßenverkehrsverursachten Lärmbelastung werden bei der Lärmaktionsplanung mehrere Ansätze verfolgt:

Vermeidung: Diesen Maßnahmen gilt die erste Priorität, da Lärm, der gar nicht erst entsteht, auch keine Belastungen verursacht.

Bündelung / Verlagerung: Im nächsten Schritt wird untersucht, ob nicht vermeidbarer Verkehr gebündelt oder in weniger sensible Bereiche verlagert werden kann (z.B. auf gewerblich genutzte oder anbaufreie Strecken). Auch eine Abstandsvergrößerung zwischen Quelle und Immissionsort kann hier in Frage kommen.

Verträglichere Abwicklung: Der nach den genannten Ansätzen verbleibende Verkehr ist z.B. durch lärmärmere Fahrbahnbeläge, niedrigere zulässige Höchstgeschwindigkeiten und einen stetigeren Verkehrsfluss verträglicher abzuwickeln.





Schallschutz: Eine kurze Vorstellung der Möglichkeiten des aktiven und passiven baulichen Lärmschutzes ist ebenfalls Teil des Berichtes. Dabei ist der aktive Schallschutz dem passiven Schallschutz vorzuziehen, da er auch Freiflächen vor der Lärmbelastung schützt.

In der Regel reichen einzelne Maßnahmen nicht aus, um eine wirksame Lärmminderung zu erreichen. Deshalb ist es notwendig Konzepte zu erarbeiten, die sich aus unterschiedlichen Maßnahmenbündeln zusammensetzen und verschiedene Potentiale nutzen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen können dabei technischer, baulicher, gestalterischer, verkehrlicher und organisatorischer Natur sein. Priorität sollten vorbeugende Maßnahmen bzw. Maßnahmen haben, die bereits am Entstehungsort des Schalls ansetzen. Es ist zu beachten, dass es eine Reihe von Maßnahmen gibt, die zwar nur eine geringe Pegelminderung bewirken, jedoch zu einer deutlichen Reduzierung der Belästigtenzahlen führen. So ergab ein Berliner Modellversuch, dass der Lärmpegel durch eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h auf Tempo 30 „nur“ eine Reduzierung des Lärmpegels um 1,4 dB(A) ergab. Der Anteil stark und äußerst stark Belästigter nahm dabei jedoch um 26 % ab.

Synergieeffekte lärmmindernder Maßnahmen entstehen häufig auch mit Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität und der Verkehrssicherheit.

In den nach Umsetzung der Maßnahmen attraktiveren, ruhigeren Gebieten erwachsen steigende Immobilienwerte und damit mögliche höhere Mieteinnahmen. Mögliche Maßnahmen an Gebäuden sollten also auch in Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugesellschaften und privaten Gebäudeeigentümern entworfen werden.

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Die Förderung kompakter Stadtstrukturen dient der Verkehrsvermeidung und somit dem Lärmschutz. Dazu gehören eine attraktive Innenstadt, in der alle Funktionen auf dichtem Raum vorhanden sind, das Schließen von Baulücken bzw. die gezielte Bebauung von Brachflächen und das Verhindern von siedlungsfernen Bebauungen durch gezielte Bebauungsplanungen. In der Innenstadt und in den Stadtteilzentren sollte eine hohe Nutzungsmischung und -dichte angeboten werden. Dies ermöglicht kurze Wege, fördert das Zufußgehen bzw. Radfahren und ermöglicht damit den Kfz-Verzicht.

Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr und neue Wohngebiete sind nach Möglichkeit nicht an der städtischen Peripherie anzuordnen um unnötige Kfz-Fahrten zu vermeiden. Ist dies nicht möglich, so sollte eine Anbindung durch den ÖPNV erfolgen.

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Bei der Anordnung neuer Wohnbebauung sollte die Innenverdichtung des Stadtgebiets prioritär sein.

Die Entwicklung der Neuen Mitte mit einem attraktiven Mix aus Wohnen, Arbeiten, Einzelhandel und hochwertigem Gewerbe ist daher zu begrüßen. Im Zuge der Bauleitplanung sind für die entstehenden Nutzungen ggf. notwendige Lärmschutzmaßnahmen zu treffen.

3.3 Mobilitätsmanagement

Mobilitätsmanagement kann als betriebliches Mobilitätsmanagement in großen Firmen oder stadtweit betrieben werden. Beispielsweise könnte im Internetauftritt der Stadt Garbsen eine Mobilitätsbörse eingerichtet werden, bei der Fahrgemeinschaften gegründet und Angebote von Verkehrsanbietern vermarktet werden könnten. Auf diesem Wege bietet sich auch Mitarbeitern kleinerer Firmen die Möglichkeit, die Nutzung des eigenen Pkws einzuschränken.

Durch die im Folgenden aufgeführten Maßnahmen können in der Stadt bzw. in den Unternehmen Kosten für die Bereitstellung, Unterhaltung bzw. Anmietung von Stellplätzen eingespart und gleichzeitig Beiträge zur Lärmminderung und zum Klimaschutz geleistet werden. Voraussetzung für ein solches Mobilitätsmanagement ist kontinuierliche Aufklärungsarbeit von Seiten der Stadt sowie die Bereitschaft der Verwaltung, eine gewisse Vorreiterrolle zu übernehmen. Neben den Kosteneinsparungen und Umweltvorteilen bestehen weitere Nutzen für die Unternehmen, Betriebe und Verwaltung in einer besseren Erreichbarkeit des Unternehmens für Kunden, einer höheren Mitarbeitermotivation und einem Imagegewinn.

Maßnahmen, die Bestandteile eines Mobilitätsmanagements sein könnten:

- kostenpflichtige Nutzung firmeneigener Pkw-Stellplätze,

- Rückbau firmeneigener Pkw-Stellplätze,

- Einrichten von Pendlerbörsen und Mitfahrzentralen am Schwarzen Brett, im Intranet oder Internetauftritt der Stadt,

- Schaffen attraktiver und sicherer Fahrradabstellmöglichkeiten am Betriebsstandort bzw. stadtweit,

- Einrichten zusätzlicher ÖPNV-Haltestellen,

- Schaffen finanzieller Anreize zur ÖPNV-Nutzung, z.B. Jobticket,

- Durchführung von Seminaren und Projekttagen zur Mobilitätsberatung,

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- Einrichten von Informations- und Auskunftsystemen zu Angebot, Zugangsmöglichkeiten und Benutzung alternativer Mobilitätsangebote, z.B. Call-a-bike, Anrufsammeltaxi, Carsharing,

- Einrichten von Carsharing-Stationen, insbesondere in Kombination mit ÖPNVHaltestellen oder publikumsintensiven Einrichtungen.

3.4 Förderung von lärmarmen Verkehrsmitteln Die Vermeidung von Pkw-Fahrten ohne Einbußen der Mobilität gelingt nur durch eine Stärkung des Umweltverbundes. Dafür müssen einerseits ein gutes Angebot von Infrastruktur und Fahrtendichte im ÖPNV geschaffen werden und andererseits verständliche Informationen zugänglich sein, die auf ein bestehendes Angebot hinweisen.

3.4.1 Fußgänger- und Radverkehr

Durchgehende, attraktive und sichere Fußgänger- und Radverkehrsanlagen bieten auf kurzen Distanzen eine gute Alternative zur Pkw-Nutzung. Insbesondere an Hauptverkehrsstraßen und auf Schulwegen ist der Fußgänger- und Radverkehr auf sichere Wegeverbindungen und Querungsmöglichkeiten angewiesen. Daher kann er am nachhaltigsten durch eine Verbesserung der Breite, Linienführung und Oberflächen der bestehenden Anlagen und durch das Schließen noch bestehender Angebotslücken gefördert werden. Querungen sollten durch Querungshilfen wie Mittelinseln, -streifen oder Lichtsignalanlagen und mit Hilfe von Umgestaltungsmaßnahmen im Straßenraum (z.B.

Fußgängerkaps) gesichert werden. Qualitativ hochwertige Oberflächen und Absenkungen der Bordsteinkanten gewährleisten die Barrierefreiheit für behinderte und alte Menschen. Dabei sind auch Orientierungshilfen für sehbehinderte Menschen zu berücksichtigen. Das Netz der Fuß- und Radverkehrsanlagen sollte besonders engmaschig sein und durch zusätzliche attraktive Wegeverbindungen auch kurze Wege ermöglichen, die mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbar sind.

Die Verkehrssicherheit der verletzlicheren Verkehrsteilnehmer kann auch durch Geschwindigkeitsreduzierungen für den Kraftfahrzeugverkehr gesteigert werden. Diese Maßnahme beeinflusst zudem direkt die Geräuschemissionen. Darüber hinaus ist es wichtig, durch positive Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch Radfahrkampagnen, ein fußgänger- und fahrradfreundliches Klima zu schaffen.

Derzeit sind im Innerorts-Hauptstraßennetz durchgehend Fußwege und überwiegend Radwege vorhanden. Zum Teil sind auch Radfahr(schutz)streifen auf der Fahrbahn markiert, z.B. in der Osterwalder Straße. In einzelnen Abschnitten werden jedoch Mängel wie ungenügende Radwegbreite oder fehlende Durchgängigkeit der Radfahrerführung angenommen. Nach Aussagen der Stadtplaner wird der Radverkehrsanteil auf 5 % geschätzt. Um diesen zu erhöhen, wurde z.T. parallel zu den Arbeiten am Lärmak

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tionsplan ein Radverkehrskonzept erarbeitet. Die zeitnahe Umsetzung der darin entworfenen Maßnahmen unterstützt auch die Ziele der Lärmaktionsplanung.

Die Stadtverwaltung hat in den vergangenen Jahren vier Dienstfahrräder angeschafft, die nach Angaben der Stadt zu einer Einsparung von jährlich etwa 2.000 Kfz-km führen. Zudem findet regelmäßig eine Teilnahme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ der AOK statt.

3.4.2 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

Die Sicherung und der Ausbau eines kundenorientierten Angebots öffentlicher Verkehrsmittel ist eine wichtige Voraussetzung für die Verlagerung von Fahrten des motorisierten Individualverkehrs auf den ÖPNV. Im Allgemeinen können folgende Maßnahmen zur Anwendung kommen:

- Sicherung der ÖPNV-Erreichbarkeit aller bedeutenden Quell- und Zielbereiche,

- Priorisierung des öffentlichen Verkehrs gegenüber dem Kfz-Verkehr, z.B. durch eigene Lichtsignalphasen, separate Busfahrstreifen und virtuelle Busspuren5,

- Komfortable und behindertengerechte Ausgestaltung des Haltestellennetzes,

- Nutzung von Informationssystemen,

- Schulung des Fahrpersonals,

- Verknüpfung der Verkehrsarten untereinander, z.B. durch Schaffen von Park+Ride- bzw. Bike+Ride- Stellplätzen,

- Schaffung eines attraktiven Tarifsystems,

- Stärken des umweltfreundlichen Images.



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