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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel 88 Lärmaktionsplan Garbsen, Februar 2010 6 Information und Öffentlichkeitsbeteiligung Bei der Aufstellung eines Lärmaktionsplanes muss gemäß der EG-Umgebungslärmrichtlinie die Öffentlichkeit klar, verständlich und zugänglich informiert (Artikel 9) und beteiligt werden. Die Öffentlichkeit sollte „zu Vorschlägen für Aktionspläne gehört“ werden (Artikel 8 (7)) und „rechtzeitig und effektiv“ die Möglichkeit erhalten, an der Ausarbeitung und der Überprüfung der Aktionspläne mitzuwirken. Dabei sind „angemessene Fristen“ und eine „ausreichende Zeitspanne“ für jede Phase der Mitwirkung einzuhalten. Das Verfahren muss zudem transparent sein. Öffentlichkeit können laut Richtlinie Verbände, Organisationen und Einzelpersonen sein.

Die Ergebnisse der Beteiligung sind von den zuständigen Behörden zu berücksichtigen und die Öffentlichkeit ist zu den Entscheidungen in Kenntnis zu setzen.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung fanden in Garbsen folgende Termine bzw. Aktionen

statt:

ƒ September 2009 Presseankündigung der Gawi und der Bürgerinformationsveranstaltung zur Lärmaktionsplanung in lokalen Zeitungen, z.B. im „Rundblick“ und in der „Leine-Zeitung“ ƒ September 2009 14-tägige Ausstellung zur Lärmaktionsplanung der Stadt in der Rathaushalle ƒ 12./13.09.2009 Informationsstand zum Thema Lärmaktionsplanung auf der Garbsener Wirtschaftwoche (Gawi) ƒ 29.09.2009 Bürgerinformationsveranstaltung Themen: Allgemeine Grundlagen und Beteiligung der Öffentlichkeit an der Lärmaktionsplanung, Aktueller Stand der Lärmaktionsplanung in Garbsen Bei der Bürgerinformationsveranstaltung wurden bereits frankierte Postkarten verteilt (Abbildung 65) auf denen die Bürger im Nachlauf der Veranstaltung ihre Hinweise kostenlos an die Stadt senden konnten. Die Hinweise wurden von der Stadt ausgewertet und durch die Gutachter bei der Planung berücksichtigt.

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Abbildung 65: Postkarte Bürgerbeteiligung ƒ 30.09.-25.11.2009 Presseartikel zur Bürgerinformationsveranstaltung und zum Stand der Lärmaktionsplanung in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ bzw. „Leine-Zeitung“, „Hallo Sonntag“ und „Umschau“ ƒ 10.02.2010 öffentliche Ergebnispräsentation im Umweltausschuss der Stadt Garbsen, Hierzu werden Bürger, die zuvor Hinweise zum Thema Lärm bei der Stadt Garbsen einreichten persönlich eingeladen.

ƒ Parallel waren bzw. sind Information zum Thema Lärm im Internetauftritt der Stadt verfügbar. Hier können z.B. auch die Vorträge und das Protokoll der Bürgerversammlung heruntergeladen werden.

In Reaktion auf die Bürgerhinweise nahm die Stadt Garbsen bereits Kontakt zu den angeregten Institutionen auf.

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7 Zusammenfassung

Das Aufstellen eines Aktionsplanes zur Lärmminderung ist nach der EG-Umgebungslärmrichtlinie eine gesetzliche Pflichtaufgabe. Ziel ist es, auf Basis von Lärmkarten die Bereiche in Garbsen zu identifizieren, in denen potenziell gesundheitsgefährdende Lärmbelastungen vorhanden sind und geeignete Maßnahmen zu entwerfen um diese Belastungen zu vermeiden oder zu verringern.

Die Stadt Garbsen hat entschieden neben den in der ersten Stufe der Lärmaktionsplanung verpflichtend zu untersuchenden Straßen BAB A 2 und B 6 sowie dem Großflughafen Hannover-Langenhagen auch ein verdichtetes Straßennetz bezüglich der davon ausgehenden Lärmbelastungen zu analysieren. Dieser Ansatz ermöglicht gesamtstädtische Betrachtungen und Lösungsvorschläge.

Die Bestandsaufnahme ergab, dass die höchsten Lärmpegel von der BAB A 2 und der B 6 ausgehen. Die Zahl der durch Straßenverkehrslärm dieser beiden Straßen im gesundheitsgefährdenden Bereich Betroffenen (LDEN 65 dB(A) und LNight 55 dB(A)) liegt für den Gesamttag bei 1.800 Personen und nachts bei 4.900 Personen. Für das verdichtete Straßennetz wurden im gesundheitsgefährdenden Bereich für den Tag (6Uhr) 1.200 Betroffene und für die Nacht (22-6 Uhr) 5.900 Betroffene ermittelt10.

Durch Flug- oder Schienenverkehrslärm im gesundheitsgefährdenden Bereich sind in Garbsen keine Menschen betroffen11.

Für die Straßen mit einem jährlichen Verkehrsaufkommen von mehr als 6 Mio. Fahrzeugen bestehen bereits folgende Planungen der Niedersächsischen Landesbehörde

für Straßenbau und Verkehr:

- Einbau eines offenporigen Asphaltbelages auf der A 2

- Errichtung Lärmschutzwand auf dem vorhandenen Wall an der Südseite der A 2 in 4 Abschnitten

- zusätzlicher passiver Schallschutz an 52 Gebäuden entlang der A 2

- Bau einer ca. 1 km langen Lärmschutzwand auf der Nordostseite der B 6

- passive Schallschutzmaßnahmen und Entschädigungen entlang des geplanten Ausbauabschnitts der B 6.

Deswegen wurden im Rahmen der Lärmaktionsplanung hier keine vertiefenden Maßnahmenuntersuchungen durchgeführt. Die Rückmeldungen im Bürgerbeteiligungsverfahren und die Hinweise in der Bürgerveranstaltung haben jedoch gezeigt, dass die Die Betroffenheiten wurden anhand der nach der Berechnungsvorschrift nach RLS-90 ermittelten Lärmpegeln bestimmt.

Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz, Stand 30.06.2007.





LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel Lärmaktionsplan Garbsen, Februar 2010

hervorgerufenen Lärmbelastungen durch die Autobahn A 2 und die B 6 und die z.T.

entstehenden Überlagerungen von den Garbsener Bürgern als bedeutendste Störung im Stadtgebiet wahrgenommen wird. Im Vergleich dazu treten die Lärmbelastungen der übrigen Straßen eher in den Hintergrund. Dies kann auch durch die Lärmkartierung bestätigt werden.

Deshalb wird empfohlen, neben den ohnehin geplanten Maßnahmen weiterhin nach Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen um auch den Ausbau der Schallschutzwände nördlich der A 2 zu realisieren. Für die Wohngebäude an der B 6, die nicht im geplanten Ausbauabschnitt liegen, könnte ein Schallschutzprogramm zur Förderung passiven Schallschutzes aufgelegt werden. Außerdem könnte die Fahrbahn mit einer besonders lärmarmen Asphaltdeckschicht ausgestattet werden.

Für vier Straßenabschnitte wurde die Einführung einer nächtlichen (22-6 Uhr) TempoRegelung untersucht. Im Ergebnis konnte für die folgenden drei Straßenabschnitte

eine Prüfung zur Einführung von Tempo 30 empfohlen werden:

ƒ Hannoversche Straße im Abschnitt Berenbosteler Straße bis Maschweg (prognostizierter Rückgang der Betroffenen im gesundheitsgefährdenden Bereich von LNight 55 dB(A):

-25 %) ƒ Hannoversche Straße im Abschnitt Am Hasenberge bis Im Alten Dorfe (prognostizierter Rückgang der Betroffenen im gesundheitsgefährdenden Bereich von LNight 55 dB(A):

-28 %) ƒ Alte Ricklinger Straße im Abschnitt Hansastraße bis Berenbosteler Straße (prognostizierter Rückgang der Betroffenen im gesundheitsgefährdenden Bereich von LNight 55 dB(A):

-22 %).

Die Wirkung von Maßnahmen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs sowie des ÖPNV lässt sich nur schwer beziffern. Da diese Maßnahmen jedoch präventiv wirken, ist ihnen eine hohe Priorität einzuräumen und sie sind kontinuierlich umzusetzen. Für

das übrige Stadtgebiet werden folgende Empfehlungen abgegeben:

Straßenverkehrslärm ƒ Zeitnahe Umsetzung der auch im Radverkehrskonzept vorgeschlagenen Maßnahmen, z.B. Einrichtung getrennter Anlagen für Fußgänger und Radfahrer und Ergänzung von Mittelinseln als Fußgänger- und Radfahrerquerungshilfen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ƒ Umsetzung der Maßnahmen des Nahverkehrsplans 2008, z.B. Verlängerung der Stadtbahn bis Garbsen Mitte, Ausbau der P+R-Anlage, Bau der B+R-Anlage am derzeitigen Stadtbahnendpunkt Planetencenter ƒ Verbesserte ÖPNV-Information durch Ausstattung sämtlicher Haltestellen mit Liniennetzplan, Fahrplan und Stadtplanausschnitt

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ƒ Prüfen des Einsatzes lärmarmer Antriebe und Reifen bei der ÖPNVFahrzeugflotte ƒ Verlängerung der Langenhagener Straße um die Rote Reihe und die Dorfstraße vom Verkehr zu entlasten ƒ Wird eine Änderung der Verkehrsführung im Bereich der neuen Mitte angestrebt, so besteht das größte Lärmreduktionspotential bei Einführung des Einbahnstraßensystems mit Kerntangente. Dann wäre auch die Umgestaltung der Berenbosteler Straße nach den Prinzipien des Shared Space zur Reduktion der Geschwindigkeiten und Belebung der Neuen Mitte denkbar.

ƒ Weitere Vorschläge zur Straßenraumgestaltung

- Auf der Horst: z.B. Reduktion des Fahrbahnquerschnitts, Umgestaltung der Bushaltestellen zu Kaphaltestellen, Anlage gepflasterter und begrünter Parkstreifen oder von Mittelstreifen als Sicherung der Linksabbieger und einbieger sowie als Querungsmöglichkeit für Fußgänger- und Radfahrer

- Hannoversche Straße: z.B. gestalterische Aufwertung der alten Ortszentren Havelse (Im Alten Dorfe) und Alt-Garbsen (in Höhe des Knotens Calenberger Straße / Kampweg)

ƒ Prüfen der Umgestaltung folgender Knotenpunkte zum Kreisverkehr:

- Berenbosteler Straße / Havelser Straße

- Diamantstraße / Havelser Straße

- Granatstraße / Havelser Straße

- Am Hasenberge / Hannoversche Straße

- Kampweg / Hannoversche Straße ƒ Prüfung der Möglichkeiten zur Schließung von Baulücken durch Ergänzung von Gebäuden oder Schallschutzwänden, z.B. Auf der Horst ƒ Gestaltung der Einmündungen in bereits verkehrsberuhigte Straßen des Nebennetzes (Tempo-30-Zonen) als Gehwegüberfahrten zum Schutz des Fußgängerund Radverkehrs, z.B. im Zuge von ohnehin anstehenden Tiefbauarbeiten ƒ Erweiterung der bestehenden Tempo-30-Zone in der Roten Reihe auf den Abschnitt Bremer Straße bis Stephanusstraße

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Fluglärm ƒ Weiterhin gezieltes Engagement der Stadt Garbsen in der Fluglärmschutzkommission Ruhige Gebiete und Erholungsflächen ƒ Schutz der ruhigen Gebiete Leineaue und Rettmer Berge westlich und nordwestlich von Schloß Ricklingen und des Osterwalder Waldes am nördlichen Stadtrand ƒ Bessere Vernetzung der übrigen Stadtgebiete mit den ruhigen Gebieten, z.B.

durch die Anlage fußgänger- und radfahrerfreundlicher Kreuzungsbereiche und durchgehender Grünzüge bis zu den Wohngebieten ƒ Schutz der Erholungsflächen um den Berenbosteler See und des Stadtparks Garbsen vor einer Zunahme des Lärms.

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Deutscher Bun- Sondergutachten des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen:

destag Druck- „Umwelt und Gesundheit, Risiken richtig einschätzen“, Deutscher sache 14/2300 Bundestag Drucksache 14/2300 Erdgasbuspro- D. Ambühl, J. Fernandez: „Erdgasbusprojekt 2002/03”, eine Studie jekt von BfE und ETH Zürich zum Erdgasbusprojekt im Kanton Glarus,

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Jahresbericht Fluglärmschutzbeauftragter des Niedersächsischen Ministeriums für 2005 Wirtschaft Arbeit und Verkehr: „Jahresbericht 2005“ für den Flughafen Hannover, März 2004

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Lärmkartierung Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe: „Strategische Lärmkartierung 2007 Hauptverkehrsstraßen“, Hildesheim, Juni 2007, aktualisiert im März 2009 Lärmschutz- Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: Richtlinien Richtlinien-StV für straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölke

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LMP 2003 H. Mazur u.a. (Planungsgemeinschaft Dr.-Ing. Walter Theine): „Stand der Lärmminderungsplanung Garbsen bezogen auf die Straßenverkehrs- und Flugverkehrsimmissionen“ im Entwurf, Hannover Juni

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NVP 2008 Region Hannover: „Nahverkehrsplan 2008“, Hannover, November Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin: Modellversuch VerModellversuch kehrslärmschutz, August 2000.

Verkehrslärmschutz

Planfeststel- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr:

lungsbeschluss „Nachträgliche Lärmvorsorge an der Bundesautobahn A 2 im Bereich A2 Garbsen, Hannover“, Planfeststellungsbeschluss, Hannover, 16.06.2008 Planfeststellung Straßenbauamt Hannover: „Erläuterungsbericht für den Ausbau der B6 B 6 in dem Ortsteil Berenbostel der Stadt Garbsen“, Planfeststellung Unterlage 1, Hannover 15.02.2001 Planfeststellung Straßenbauamt Hannover: „ Schalltechnische Untersuchung für den B6 Ausbau der OD Berenbostel im Zuge der B 6“, Planfeststellung Unterlage 11, Hannover 30.03.2001 Planfeststel- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr: „Planlungsbeschluss feststellungsbeschluss für den Ausbau der Bundesstraße B 6 im OrtsB6 teil Berenbostel der StadtGarbsen“, Hannover, 05.12.2008 Radverkehrsgu- Stadt Garbsen, PGV (Bearbeitung): „Handlungskonzept zur Sicherung tachten und Förderung des Radverkehrs in Garbsen, 1. Fortschreibung“ Hannover, März 2009.

RASt Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV):

Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen RASt 06, Ausgabe 2006 Richtlinie Richtlinie 96/61/EG des Rates vom 24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung,

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Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale UnterstütSchallimmissionspläne nach zungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe: „Schallimmissionspläne Straßenverkehr Tag und Nacht nach RLS-90“, Hildesheim, 2008 RLS-90

Silent City EA.UE (Ltg.), konsalt GmbH, LK Argus GmbH, Lärmkontor GmbH:

„Silent City- Leitfaden zur Lärmaktionsplanung und zur Öffentlichkeitsbeteiligung“ finanziert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit / Umweltbundesamt.

STVO Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Straßenverkehrsordnung“ vom 16. November 1970, Stand 28. November

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UBA 2006 Öko-Institut e.V., Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Bearb.):

„Verschärfung der Lärmgrenzwerte von zivilen Strahlenflugzeugen unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs zwischen Lärm- und Schadstoffemissionen von Strahltriebwerken“ Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes, August 2006 Umgebungs- Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates lärmrichtlinie vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm, in Kraft getreten am 18.07.2002

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VBUS Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Vor

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VEP 2006 T. Müller, G. Knoche (Ingenieurgemeinschaft Dr.-Ing. Schubert):

„Stadt Garbsen Verkehrsentwicklungsplan 2006“, im Auftrag der Stadt Garbsen, Hannover, Oktober 2006 Winkler 2008 Markus Winkler (Asphalt+Bitumen Beratung): „Neuer lärmarmer Asphalt für den kommunalen Straßenbau“ bi BauMagazin, Juni 2008 Wirkungsanaly- VMZ Betreibergesellschaft / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung se T 30 Berlin Berlin: Analyse der Wirkungen von Tempo 30, Zwischenbericht 12/2007 (unveröffentlicht).

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