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«Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Juni 2009 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen Referat Umwelt ...»

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44 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 6 Wirkungsanalysen

Die Wirkungsanalyse dient dazu, die Auswirkungen der empfohlenen Maßnahmenkonzepte auf die Betroffenen abzuschätzen. Die Schätzung erfolgt für die Maßnahmen:

 Geschwindigkeitskonzeption und Maßnahmen zur Verstetigung des Verkehrs,  Fahrbahnsanierungskonzept,  Lkw-Führungskonzept,  Kfz-Verkehrsreduzierung durch Umsetzung der Radverkehrskonzeption und des betrieblichen Mobilitätsmanagements,  Straßenraumgestaltung und damit verbundene Effekte der Geschwindigkeitsreduzierung und Verstetigung des Kfz-Verkehrs sowie der Angebotsverbesserung im Fuß- und Radverkehr.

6.1 Pegelminderungspotentiale Die oberen Grenzen der lärmmindernden Wirkung des gesamten Maßnahmenpaketes wurden für das Gebiet der Stadt Gelsenkirchen gutachterlich aus Erfahrungen, beispielsweise mit dem Ballungsraum Hamburg, wie folgt eingeschätzt.

Geschwindigkeit und Verkehrsfluss Konzepte zur Geschwindigkeitsdämpfung senken die mittleren Fahrgeschwindigkeiten flächendeckend um etwa 10 bis 20 km/h bei gleichzeitiger Verstetigung des Verkehrsflusses. Bei Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 50 km/h kann beispielsweise eine Pegelminderung von 1 dB(A) erzielt werden. Bei Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h bei gleichzeitiger Verstetigung des Verkehrs ist eine Pegelminderung bis zu 4 dB(A) denkbar.

Straßenbelag

Straßen mit niedrigeren Geschwindigkeiten bis 60 km/h werden zukünftig bei anstehenden Sanierungen mit geräuschoptimierten dichten Straßenbelägen ausgestattet.

Ein Austausch der Straßenoberflächen durch lärmarmen Splittmastmixasphalt wie SMA 0/8 gegenüber Gussasphalt GA kann eine Pegelminderung von mindestens 1 dB(A) bewirken. Straßen mit höheren Geschwindigkeiten (vorrangig Autobahnen) werden in der Zukunft bei anstehenden Sanierungen mit offenporigen Straßenbelägen ausgestattet. Hierdurch ist eine Pegelminderung von 5 dB(A) laut Regelwerk (RLS-90 und VBUS) anzusetzen.

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009

Führungskonzept für den Lkw-Verkehr

Führungskonzepte für den Lkw-Verkehr könnten die Lkw-Anteile insbesondere im Umfeld von Wohngebieten im Mittel um etwa 10 % an Abschnitten mit geringen LkwAnteilen bei niedriger Geschwindigkeit bis 20 % in Bereichen mit hohen Lkw-Anteilen und hohen Geschwindigkeiten reduzieren. Hierdurch sind Pegelreduzierungen von 0,3 bis 0,5 dB(A) möglich.

Verringerung der Verkehrsmenge

Eine Veränderung des Modal Split zu Lasten des Individualverkehrs mit Hilfe einer geeigneten Radverkehrskonzeption unterstützt durch ein betriebliches Mobilitätsmanagement kann eine mittlere Verringerung der Verkehrsmenge von 2,5 % bis 5 % bewirken. Hierdurch sind Pegelminderungen zwischen 0,1 und 0,2 dB(A) zu erwarten.

So ergeben sich die in Abbildung 13 dargestellten Pegelminderungspotentiale.

Abbildung 13: Pegelwertminderungspotentiale

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6.2 Wirkungsanalyse für Gelsenkirchen (kurzfristige Maßnahmen) Kurzfristig, das heißt innerhalb der kommenden 5 Jahre, erscheinen im Rahmen der strategischen Aktionsplanung Gelsenkirchen auf gesamtstädtischer Ebene Maßnahmen im Rahmen der Geschwindigkeitskonzeption (Tempo 30 in Teilabschnitten des Hauptnetzes und Tempo 50 in derzeit höher ausgewiesenen Abschnitten des Hauptnetzes) sowie des Fahrbahnsanierungskonzeptes im Sinne des Konjunkturpaketes des Bundes umsetzbar. Die Pegelminderungsspanne bei einem ganzheitlichen Umsetzung beträgt somit 2 bis 9 dB(A).

46 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Unter der Annahme, dass diese Maßnahmen zur Pegelminderung nur in Teilbereichen umgesetzt werden können, wurde eine gutachterliche Einschätzung zur Pegelminderungsspanne abgegeben, die sich auf einen Zeithorizont von etwa 5 Jahren bezieht (vgl. Tabelle 9).

Tabelle 9: Gutachterliche Einschätzung der realistischen Pegelminderungsspanne Pessimistische Einschätzung minus 0,5 dB(A) (Gebremst) optimistische Einschätzung minus 2,0 dB(A) Die Auswirkungen der Pegelminderungen zwischen 0,5 und 2 dB(A) auf die Anzahl der Belasteten (Wohnbevölkerung) in Gelsenkirchen wurden in 0,5-dB(A)-Schritten untersucht. Hierfür wurden von den für die Analyse berechneten Fassadenpegeln schrittweise gesamtstädtisch pauschal 0,5 bis 2 dB(A) abgezogen und die so zu erwartenden Belaststenzahlen über 70 / 60 dB(A) bzw. 65 / 55 dB(A) jeweils neu ermittelt.

Für den Beurteilungszeitraum „DEN“ (24-Stunden-Tag) verringert sich die Zahl der mit mehr als 70 dB(A) belasteten Menschen bei Unterstellung einer Mindestpegelminderung um 0,5 dB(A) um 16 % und bei Unterstellung einer Maximalpegelminderung um 2 dB(A) um 52 %. Die Anzahl der mit mehr als 65 dB(A) Belasteten sinkt um 8 % bis 31 % im Vergleich zur Analyse (vgl. Abbildung 14).

Für den Beurteilungszeitraum „night“ (22-6 Uhr) verringert sich die Zahl der mit mehr als 60 dB(A) belasteten Menschen um 15 bis 47 %, die der mit mehr als 55 dB(A) Belasteten um 8 bis 31 % (vgl. Abbildung 15).

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Abbildung 14: Belastetenzahl in Abhängigkeit von der mittleren Pegelreduktion für den Zeitraum DEN (24 Std) <

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7 Zusammenfassung und Ausblick

Die Lärmaktionsplanung für die Stadt Gelsenkirchen ist zweiphasig angelegt:

Phase 1: Gesamtstädtische Ebene (Strategischer Aktionsplan) Phase 2: Kleinräumigere Detailbetrachtungen.

Die Bearbeitung des strategischen Lärmaktionsplanes der Stadt Gelsenkirchen in Phase 1 beinhaltet neben der Analyse der Lärmkartierung und der durch diese aufgezeigten Konfliktsituationen im Wesentlichen die Erarbeitung eines Handlungskonzeptes für die Entscheidungsebene Gesamtstadt. Der vorliegende Bericht dokumentiert die abgeschlossene Phase 1.

In Gelsenkirchen ist der Straßenverkehr die Hauptlärmquelle. Als potentiell gesundheitsgefährdend gelten dauerhafte Lärmpegel über 65 dB(A) im Tagesmittel und über 55 dB(A) in den Nachtstunden. Durch Straßenverkehrslärm sind demnach rund 20.500 Personen im Tagesmittel und rund 23.100 Personen in den Nachtstunden potentiell gesundheitsgefährdet. Dies entspricht nachts knapp 9 % der Gesamtbevölkerung. Sehr hohen Belastungen mit LDEN 70 dB(A) sind 6.600 Personen, mit mehr als 60 dB(A) in der Nacht sind 7.400 Personen ausgesetzt. Dies entspricht knapp 3 % der Gesamtbevölkerung.

Nach dem Straßenverkehrslärm ist der von den Trassen der Deutschen Bahn AG ausgehende Schienenlärm die zweitgrößte Lärmquelle in Gelsenkirchen. Von potentiell gesundheitsgefährdenden Lärmpegeln sind im Tagesmittel rund 2.400 Personen und in den Nachtstunden rund 5.200 Personen betroffen (bis zu 2 % der Bevölkerung). Sehr hohen Belastungen mit LDEN von mehr als 70 dB(A) sind 900 Personen und mehr als 60 dB(A) in der Nacht sind 1.900 Personen ausgesetzt (weniger als 1 Prozent der Gesamtbevölkerung).

Der Straßenbahnlärm führt vor allem lokal zu relevanten Lärmbelastungen. Die Betroffenenzahlen sind gering. Die Kartierung des Lärms der berücksichtigten IVU-Anlagen (Gewerbeflächen) zeigte im Ergebnis keine relevanten Konflikte auf.

Viele der in Gelsenkirchen vorhandenen Planungsinstrumente beinhalten Maßnahmen, die neben ihrem eigentlichen Ziel auch eine Relevanz für die Lärmaktionsplanung haben. Die darin formulierten Zielstellungen und beschlossenen Planungen wurden hinsichtlich ihrer Relevanz für den strategischen Lärmaktionsplan und der akustischen Wirksamkeit bewertet. Darauf aufbauend wurde der verbleibende Handlungsbedarf im

Straßenverkehr bestimmt und in einem gesamtstädtisch-strategischen Handlungskonzept zusammengefasst. Das Handlungskonzept beinhaltet 9 Punkte:

1. Gesamtstädtisches Geschwindigkeitskonzept

2. Konzept zur Verstetigung des Verkehrsflusses

3. Fahrbahnsanierungskonzept Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009

4. Radverkehrskonzept für die Gesamtstadt

5. Lkw-Führungskonzept

6. Konzeptansätze für ein betriebliches Mobilitätsmanagement

7. Schallschutzkonzept für bestehende Straßen in der Baulast des Landes

8. Schallschutzfensterprogramm für bestehende Straßen in städtischer Baulast

9. Erarbeitung von kleinräumigen Handlungskonzepten.

Zur Reduzierung der Lärmbelastungen an hochbelasteten Schienenwegen der DB AG wird die Entwicklung eines Schallschutzprogramms empfohlen. Bei der Straßenbahn sollten Maßnahmen auf kleinräumiger Ebene geprüft werden.

Die Inhalte und Ergebnisse des strategischen Aktionsplans wurden unter anderem in einem gesamtstädtischen Lärmforum am 25. Juni 2009 öffentlich vorgestellt und diskutiert.

In der zukünftig zu bearbeitenden Phase 2 der Lärmaktionsplanung sollen auf Grundlage des in Phase 1 erarbeiteten Gesamtkonzeptes - gemäß den Vorgaben des Landes NRW - nach Möglichkeit alle lärmbelasteten Bereiche oberhalb der Schwellenwerte LDEN 70 dB(A) bzw. LNight 60 dB(A) einer detaillierteren Untersuchung unterzogen werden.

50 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

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Anhang Anlage 1a: Strategische Lärmkarte, Schallimmissionsplan LDEN Straßenverkehr (strategisches Gesamtnetz) Anlage 1b: Strategische Lärmkarte, Schallimmissionsplan LNight Straßenverkehr (strategisches Gesamtstraßennetz) Belastete in Rasterdarstellung LDEN ≥ 65 dB(A) Straßenverkehr (strategisches

Anlage 2a:

Gesamtstraßennetz) Belastete in Rasterdarstellung LNight ≥ 55 dB(A) Straßenverkehr (strategisches

Anlage 2b:

Gesamtstraßennetz) Belastete in Rasterdarstellung LDEN ≥ 65 dB(A) Straßenbahnnetz

Anlage 3a:

Belastete in Rasterdarstellung LNight ≥ 55 dB(A) Straßenbahnnetz

Anlage 3b:

Anlage 4: Übersicht der ausgewerteten Planungsinstrumente anderer Fachbereiche



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