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«Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Juni 2009 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen Im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen Referat Umwelt ...»

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6 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Die Schwerverkehrsanteile liegen auf den Bundesautobahnen am Tage zwischen 5 % und 9 % und in der Nacht zwischen 8 % und 13 %. Die innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen weisen tags sowie nachts mit 2 % bis 6 % zumeist einen geringeren Schwerverkehrsanteil auf (vgl. Abbildung 2).

Auch die auf den kartierten Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten wirken sich auf die Emissionen der Straßen und damit auf die Immissionen an den Wohngebäuden aus.

Abbildung 3 zeigt die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im kartierten Straßennetz.

Berücksichtigt wurden dabei nur Geschwindigkeiten, die über den gesamten Tageszeitraum (6 – 22 Uhr) oder den gesamten Nachtzeitraum (22 – 6 Uhr) gelten.

Auch die Beschaffenheit der Straßenoberfläche kann sich deutlich auf die Schallemissionen auswirken. Die Oberflächen wurden gemäß der im Rahmen der Umgebungslärmrichtlinie verwandten Rechenvorschrift V-BUS berücksichtigt, die für verschiedene Straßenoberflächen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit unterschiedliche Zuschläge vorsieht. Die in diesem Rahmen im Stadtgebiet Gelsenkirchen vorgenommene Verteilung ist Abbildung 4 zu entnehmen.

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009

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Die Ergebnisse der Immissionsberechnungen für den Eisenbahnverkehr der Strecken der Deutschen Bahn AG (DB AG) wurden durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) zur Verfügung gestellt. Die Gesamtstrecke des im Ballungsraum Gelsenkirchen vom EBA kartierten Schienennetzes der DB AG beträgt ca. 30 km. Derzeit sind lediglich die Ergebnisse der Kartierung veröffentlicht, nicht jedoch die berücksichtigten Eingangsdaten wie Zuglänge, Geschwindigkeit, Gleisbettung u.a. Das kartierte Schienennetz ist Abbildung 8 zu entnehmen.

Im Rahmen der Lärmkartierung wurde zudem der oberirdische Schienenverkehr der im Stadtgebiet Gelsenkirchen betriebenen Straßenbahnen berücksichtigt. Die Gesamtstrecke der Straßenbahntrassen im Stadtgebiet beträgt 27 km (vgl. Abbildung 5).

Das Straßenbahnnetz in Gelsenkirchen wird von zwei verschiedenen Betreibern genutzt. Die BOGESTRA (Bochum – Gelsenkirchener Straßenbahn AG) unterhält die Linien 301 und 302, die EVAG (Essener Verkehrs AG) die Linie 107 sowie die U-Bahnlinie U 17.

Berücksichtigung bei der Lärmkartierung der Straßenbahnen bzw. der U-Bahn fanden

die folgenden Eingangsparameter:

 Gleisbettung (z.B. Schotterbettung, Rasenbettung)  Schwellenart (z.B. Betonschwellen, Stahlschwellen)  Zugart  Anzahl der Züge (pro Stunde)  Länge der Züge  Geschwindigkeit

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Abbildung 5: Kartierte Straßenbahntrassen (oberirdisch) Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 2.5.3 IVU-Gebiete (Gewerbeflächen) Die im Rahmen der Lärmkartierung berücksichtigten IVU-Flächen sind in Abbildung 6 dargestellt.

Abbildung 6: Kartierte IVU-Anlagen Auch außerhalb des Stadtgebietes nahe der Stadtgrenze gemeldete IVU-Anlagen wurden im Rahmen der schalltechnischen Analyse mit aufgenommen, um ggf. auf das Stadtgebiet wirkende Belastungen durch Umgebungslärm zu berücksichtigen. Die Flächen wurden mit einem flächenbezogenen Schallleistungspegel belegt (dB(A)/m²).

14 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009

2.6 Zusammenfassung der Daten der Lärmkarten

Im Zuge der ersten Stufe der Umgebungslärmrichtlinie wurden für die Stadt Gelsenkirchen Lärmkarten gemäß 34. BImSchV6 für den Straßen- und Schienenverkehr sowie für IVU-Anlagen erarbeitet. Es wurden Lärmkarten für die Beurteilungszeiträume DEN (Mittelungszeitraum über 24 h mit unterschiedlicher Gewichtung der Zeiträume day [Tag 6 - 18 Uhr (+0 dB(A)] / Evening [Abend 18 - 22 Uhr (+5 dB(A)] / Night [Nacht 22 Uhr (+10 dB(A)]) und Night [Nacht] erstellt.

Die Lärmkartierung gibt neben der Darstellung der von Umgebungslärm betroffenen Bereiche auch Auskunft über die Gesamtzahl der Lärmbetroffenen im Untersuchungsgebiet. Auf Grundlage der vorläufigen Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (VBEB)7 wurden im Rahmen der Umgebungslärmkartierung für das Stadtgebiet von Gelsenkirchen die Belastetenzahlen ermittelt.

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Abbildung 7 zeigt die Lärmkarten für den Zeitraum „DEN“ [24 h] sowie „Night“ [Nacht] für das in Gelsenkirchen relevante Verkehrsstraßennetz. Die Ergebnisse sind zudem

über folgende Internetseite abzufragen:

http://www.umgebungslaerm-kartierung.nrw.de/laerm/viewer.htm Tabelle 1 zeigt den Anteil der Menschen im Stadtgebiet Gelsenkirchens, die in den verschiedenen Pegelbereichen belastet sind.

Tabelle 1: Lärmbelastete Menschen durch den Straßenverkehr (Gesamtstraßennetz)

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Vierunddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über die Lärmkartierung) (34. BImSchV) vom 6. März 2006, BGBl. Teil I Nr. 12 vom 15. März 2006.

Bekanntmachung der Vorläufigen Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (VBEB); vom 9. Februar 2007, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.





Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Abbildung 7: Lärmkarten Gesamtstraßenverkehr LDEN und LNight

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Die Ergebnisse der Lärmkartierung des Schienennetzes der DB AG (Deutsche Bahn) wurden durch das Eisenbahnbundesamt erarbeitet und sind im Internet unter folgender

Seite veröffentlicht:

http://laermkartierung.eisenbahn-bundesamt.de Berücksichtigung bei der Trassenkartierung findet der Umstand, dass Gelsenkirchen als Ballungsraum eingestuft wurde. Danach ist auf der oben genannten Internetseite unterschieden.

16 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Abbildung 8: Lärmkarte Schienenverkehr (DB AG) des Eisenbahnbundesamtes LDEN Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Abbildung 9: Lärmkarte Schienenverkehr (DB AG) des Eisenbahnbundesamtes LNight Tabelle 2 zeigt den Anteil der Menschen im Stadtgebiet Gelsenkirchen, die in den verschiedenen Pegelbereichen von Schienenlärm ausgehend von den Trassen der DB AG belastet sind.

18 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Tabelle 2: Lärmbelastete Menschen durch Schienenlärm (Deutsche Bahn AG)

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Zudem wurde das oberirdische Straßenbahnnetz in Gelsenkirchen schalltechnisch kartiert. Dies hat Ergebnisse in Form von Lärmkarten (Rasterkarten) sowie Belastetenzahlen erbracht. Abbildung 10 zeigt die Lärmkarten für das oberirdische Straßenbahnnetz für die Zeiträume „DEN“ [24 h] sowie „Night“ [Nacht].

Abbildung 10: Lärmkarten oberirdisches Straßenbahnnetz LDEN und LNight In Tabelle 3 sind die im Stadtgebiet Gelsenkirchen von Umgebungslärm belasteten Menschen beziffert, die in den verschiedenen Pegelbereichen vom Straßenbahnverkehr belastet sind.

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Tabelle 3: Lärmbelastete Menschen (Straßenbahn)

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Abbildung 11 zeigt die Lärmkarten der gemeldeten IVU-Anlagen in Gelsenkirchen für den Zeitraum „DEN“ [24 h] sowie „Night“ [Nacht]. Tabelle 4 zeigt den Anteil der Menschen im Stadtgebiet, die in den verschiedenen Pegelbereichen von Gewerbelärm (IVU-Anlagen) belastet sind.

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Die Hauptlärmquelle in Gelsenkirchen ist der Straßenverkehr. Aus Tabelle 1 ist zu entnehmen, dass etwa jeder vierte Bewohner Gelsenkirchens von Umgebungslärm oberhalb 55 dB(A) im Beurteilungszeitraum „DEN“, ausgelöst vom Straßenverkehr betroffen ist, d.h. einer relevanten schalltechnischen Belastung nach Richtlinie 2002/49/EG ausgesetzt ist. Für den Nachtzeitraum gilt dies oberhalb 50 dB(A) etwa für jeden sechsten Bewohner.

Unter den belasteten Personen sind für den Zeitraum „DEN“ auch 20.500 Menschen mit Werten oberhalb 65 dB(A) hochbelastet, für den Nachtzeitraum gilt dies oberhalb 55 dB(A) für 23.100 Personen. Bei diesen Belasteten muss von einer potenziell gesundheitsgefährdenden Wirkung durch Lärm ausgegangen werden. Dies entspricht für den sensiblen Nachtbereich ca. 8 % der städtischen Gesamtbevölkerung.

Sehr hohen Belastungen mit LDEN 70 dB(A) sind 6.600 Personen, mit mehr als 60 dB(A) im Zeitraum „Night“ [Nacht] sind 7.400 Personen ausgesetzt. Dies entspricht knapp 3 % der Gesamtbevölkerung.

Eine Verortung der Betroffenen ist für die Identifizierung von Handlungsschwerpunkten empfehlenswert, da die Lärmkarte alleine keine Rückschlüsse auf die Lärmbetroffenheit in bestimmten Bereichen erlaubt. Für eine zielgerichtete Aktionsplanung wurde daher eine räumliche Identifikation der Handlungsschwerpunkte auf Grundlage der Betroffenendichten durchgeführt. Hierfür wurden die nach VBEB errechneten Ergebnisse der über einem bestimmten Schwellenwert Belasteten (hier: LDEN / LNight ≥ 65 / 55 dB(A)) grafisch in ha-Rastern dargestellt.

Demnach sind die Belastetenzahlen überall dort hoch, wo sowohl hohe Einwohnerdichten als auch hohe Lärmbelastungen mit LDEN ≥ 65 dB(A) / LNight ≥ 55 dB(A) auftreten.

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 Prioritär sind die Straßenabschnitte zu betrachten, an denen die höchsten Lärmbetroffenheiten ermittelt wurden (vgl. Anlage 2a und 2b). Besonderes Augenmerk ist hier auf die absteigende Farbreihenfolge lila, rot und orange zu richten.

Die Auswertung zeigt, dass die Stadtteile Altstadt, Neustadt und Schalke besonders stark von Straßenverkehrslärm belastet sind. Hier sind besonders die Bismarckstraße sowie die Ringstraße zu nennen. Aber auch andere Straßen in anderen Stadtteilen tragen wesentlich zu hohen Belastungen der Bewohner bei. Zu nennen sind die KurtSchumacher-Straße im Kreuzungsbereich mit der Uechtingstraße, die Bochumer Straße zwischen Cramerweg und Virchowstraße, die Horster Straße zwischen Braukämperstraße und Flurstraße sowie die Horster Straße zwischen Vinckestraße (B 226) und Beckeradsdelle.

Zusätzlich zu der zuvor genannten Belastetenkarte für den Nachtzeitraum mit einem Schwellenwert von 55 dB(A) wurde eine Belastetenkarte erstellt, die solche Bereiche zeigt, in denen nachts Belastete über 60 dB(A) ermittelt wurden. Dies soll helfen, Straßenabschnitte zu identifizieren, die für die Lärmsanierung in Frage kommen. 8

2.7.2 Schiene

Nach dem Straßenverkehrslärm ist der von den Trassen der DB AG ausgehende Schienenlärm die zweitgrößte Lärmquelle in Gelsenkirchen. Aus Tabelle 2 ist zu entnehmen, dass ca. jeder 15. Bewohner von Umgebungslärm oberhalb 55 dB(A) im Beurteilungszeitraum „DEN“ betroffen ist. Für den Nachtzeitraum gilt dies oberhalb 50 dB(A) etwa für jeden 20. Bewohner.

Potenziellen Gesundheitsgefährdungen bei Pegeln ab 65 dB(A) für den Zeitraum „DEN“ sind 2.400 Menschen ausgesetzt, im Nachtzeitraum gilt dies oberhalb 55 dB(A) für 5.200 Personen. Dies entspricht für den sensiblen Nachtbereich ca. 2 Prozent der städtischen Gesamtbevölkerung.

Sehr hohen Belastungen mit LDEN von mehr als 70 dB(A) sind 900 Personen und mehr als 60 dB(A) in der Nacht sind 1.900 Personen ausgesetzt. Dies entspricht weniger als 1 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Der Straßenbahnlärm führt lediglich zu kleinräumigen relevanten Lärmbelastungen (vgl. Tabelle 3). So sind im 24 Stunden Zeitraum „DEN“ ca. 3 Prozent der Gesamtbevölkerung relevant im Sinne der Umgebungslärmrichtlinie von Straßenbahnlärm oberhalb 55 dB(A) betroffen. Für den Nachzeitraum gilt dies oberhalb 50 dB(A) etwa für jeden fünfzigsten Bewohner. Unter den relevant belasteten Personen sind ca. 1 Prozent der städtischen Gesamtbevölkerung im sensiblen Nachtzeitraum mit Schallpegeln über 55 dB(A) durch den Straßenbahnbetrieb belastet und damit potenzieller GesundGenutzt werden können die Ergebnisse, da die Beurteilungszeit „Night“ der 34. BImSchV mit der Beurteilungszeit „Nacht“ der national verwandten 16. BImSchV in ihrer Ausbreitungsberechnung vergleichbar sind.

22 Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 heitsgefährdung ausgesetzt. Sehr hohen schalltechnischen Belastungen aufgrund des Straßenbahnverkehrs mit „DEN“ mehr als 70 dB(A) und nachts mit mehr als 60 dB(A) sind keine Personen ausgesetzt.

Eine Verortung der über einem bestimmten Schwellenwert durch Straßenbahnlärm Belasteten (hier: LDEN / LNight ≥ 65 / 55 dB(A)) ist in den Anlagen 3a und 3b dargestellt.

Die Lärmkennziffer ist überall dort hoch, wo hohe Einwohnerdichten und hohe Belastungen über LDEN / LNight = 65 / 55 dB(A) zusammentreffen. Prioritär, wenn auch deutlich geringer als bei den Belasteten durch den Straßenverkehr, sind die Straßenbahnabschnitte zu betrachten, an denen die höchsten Lärmbetroffenheiten auftreten.

Die Verortung der Belasteten zeigt einen Belastungsschwerpunkt entlang der Bochumer Straße im Bereich zwischen der Straße „Flöz Sonnenschein“ und dem Cramerweg. Jedoch sind die dort durch die Straßenbahn verursachten Schallpegel im Vergleich zum Straßenverkehr weniger bedeutend.

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Die Kartierung des Lärms ausgehend von den berücksichtigten IVU-Anlagen zeigte im Ergebnis keine relevanten Konflikte auf.

Lediglich im 24 Stunden Zeitraum „DEN“ konnten gemäß Umgebungslärmrichtlinie relevant belastete Personen ermittelt werden. Die Zahl wie auch die Höhe ihrer Belastung ist jedoch gering. Für die Nachtstunden wurden keine Belasteten ermittelt. Von den kartierten Gewerbeflächen verursacht die Gewerbefläche der BP Gelsenkirchen (chemische Industrie) den Großteil der schalltechnisch belasteten Flächen wie auch der ermittelten Belasteten. Hoch sowie sehr hoch belastete Personen wurden im Rahmen der dieser Einschätzung zugrundeliegenden Kartierung jedoch nicht ermittelt.

Im gesamtstädtischen Kontext sind die IVU-Anlagen daher weniger bedeutend.

Strategischer Lärmaktionsplan Gelsenkirchen, Juni 2009 3 Handlungskonzept für den Straßenverkehr Die möglichen Handlungsansätze zur Minderung des Straßenverkehrslärms werden in

einem dreistufigen Prozess entworfen:



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