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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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- Schaffung zusätzlicher Wohneinheiten, Gewerbe- und Verkaufsflächen in Altgarbsen, Garbsen-Mitte, Berenbostel, Osterwald-Oberende und -Unterende, Meyenfeld, Frielingen,

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- Verkehrszunahme aufgrund der Strukturdatenentwicklung aus der Verkehrsentwicklungsplanung für die Region Hannover um 2,5 %,

- Verkehrszuwachs aufgrund weiterer Entwicklung in Garbsen-Mitte.

In Summe ergibt sich aus der Überlagerung der allgemeinen Entwicklung und der Strukturentwicklung eine allgemeine Verkehrszunahme um rd. 12 %, eine Zunahme des Durchgangsverkehrs um rd. 6 % und des Binnenverkehrs um ca. 16 %.

Anhand der im VEP untersuchten Maßnahmen wurden für den Zustand 2020 folgende

Empfehlungen und Wirkungsprognosen3 für Straßenbaumaßnahmen abgegeben:

- Verlängerung der Langenhagener Straße als kommunale Straße zur Entlastung der Dorfstraße (-14 % bis -62 %) und der Roten Reihe (-15 % bis -20 %) Prozentangaben geben die Veränderungen zwischen dem Zustand 2020 ohne Maßnahmen und 2020 mit den angegebenen Netzanpassungen an.

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- Einrichtung eines Einbahnstraßensystems in Garbsen-Mitte, in Verbindung mit der Kerntangente als kommunale Straße zur Entlastung der Meyenfelder Straße (-16 % bis -47 %), der Berenbosteler Straße (-37 % in Höhe Rathaus, sonstige Abschnitte -3 % bis -15 %), der Havelser Straße (-15 % bis -23 %) und der Alten Ricklinger Straße (-8 % bis -12 %) bei leichter Mehrbelastung der Gutenbergstraße (+7 %) und Auf der Horst (+7 % bis +10 %)

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- Ausbau Knoten Bremer Straße (B 6) / Gutenbergstraße / Philipp-Reis-Straße (bereits ausgeführt)

- Signalisierung Knotenpunkt Gutenbergstraße / Leistlinger Straße

- zweistreifiger Ausbau des Kreisverkehrs oder signalgeregelte Kreuzung am Knoten Gutenbergstraße / Burgstraße

- Bau der Kerntangente mit Knotenpunkt Gutenbergstraße als LSA-Knoten oder Kreisel

- Umgestaltung der Straßenräume in der Berenbosteler Straße und der Meyenfelder Straße, insbesondere nach Einführung des Einbahnstraßensystems, mit dem Ziel der Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Schaffung von großzügigen Flächen für den nichtmotorisierten Individualverkehr

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Abbildung 28: Empfohlene Maßnahmen des VEP 2006 Quelle: VEP 2006.

2.4.2 Lärmminderungsplanung 2003 Im Rahmen der Lärmminderungsplanung aus dem Jahr 2003 wurde die Flug- und die Straßenverkehrslärmsituation analysiert, bewertet und weitere Schritte entworfen.

Für den Straßenverkehr wurden folgende Faktoren bzw. Unterlagen erfasst und / oder

ausgewertet:

- Verkehrsmengen auf Basis des Verkehrsentwicklungsplans aus dem Jahr 2006 des Ingenieurbüros Schubert, ergänzt durch die Straßenbaumaßnahmen Anschlussstelle Garbsen, Verbindungsstraße zwischen Osterwald und Berenbostel und Querspange Garbsen-Mitte,

- Schallimmissions- und Konfliktplan, Grenzwertüberschreitungen,

- zulässige Höchstgeschwindigkeiten, in einzelnen Abschnitten gegenübergestellt mit geschätzten realen Fahrgeschwindigkeiten.

Anhand von Ortsbefahrungen wurden ergänzende Konfliktbetrachtungen durchgeführt, bei denen die Wohndichte, die Aufenthaltsfunktion und Bedeutung der Straße für Fußund Radverkehr, die Breite und die Aufteilung des Straßenraumes erfasst und bewertet wurden. Mithilfe dieser Bewertungen nahm man eine Dringlichkeitsreihung vor, die die

folgenden Straßen mit vordringlichem Handlungsbedarf auswies:

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- Auf der Horst im Abschnitt Antareshof bis Falkenhorst,

- Hannoversche Straße im Abschnitt Berenbosteler Straße bis Konrad-AdenauerStraße,

- Am Hasenberge im Abschnitt südlich des Mittellandkanals,

- Havelser Straße im Abschnitt Nord-West-Zentrum bis Granatstraße,

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- Birkenweg im Abschnitt B 6 bis Danziger Straße,

- Hermann-Löns-Straße im Abschnitt B 6 bis Blumenstraße,

- Dorfstraße im Abschnitt Hechtkamp bis Auf dem Schacht,

- Berenbosteler Straße im Abschnitt Seeweg bis B 6,

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Für Garbsen liegen aktuell ein Radwegeplan und ein Handlungskonzept zur Sicherung und Förderung des Radverkehrs in Garbsen vor. Ein Flyer und drei Vitrinen im Stadtgebiet informieren über vorhandene kostenfreie und kostenpflichtige Radkarten und Broschüren und zeigen das Radwegenetz Garbsens, den Regionsradweg und Abschnitte des „Grünen Rings“, eines Radwanderwegs der Region Hannover. Außerdem sind die Standorte der Wegweiser und Servicehinweise zur Fahrradmitnahme in Verkehrsmitteln des ÖPNV angegeben.

Im Handlungskonzept werden vorhandene Gefahrenpunkte und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrssicherheit sowie deren Kosten angegeben. Darüber hinaus wird angeregt, eine Arbeitsgruppe Fuß- und Radverkehr zu gründen um die Themen Fahrradparken, Fahrradförderung und die dazu gehörige Öffentlichkeitsarbeit voranzutreiben. Insbesondere die Umgestaltung des Straßenzuges Berenbosteler Straße / Hannoversche Straße in einen fahrradfreundlichen Straßenabschnitt wäre laut Konzept ein guter Ansatzpunkt zur Radverkehrsförderung.





Im Garbsener Radwegenetz wird unterschieden zwischen dem Alltagsnetz, welches die Stadtteile möglichst auf dem kürzesten Weg untereinander verknüpft und dem Freizeitnetz im städtischen Umland. Dieses Netz dient eher der Naherholung und weist daher nicht immer die kürzeste sondern landschaftlich attraktivste Route aus.

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Abbildung 29: Ausschnitt aus dem Radwegenetz Garbsen, Stand Juni 2007 Quelle: www.garbsen.de, Zugriff 23.09.2008.

Im regionalen Raumordnungsprogramm 2005 sind die Ziele „Verlagerung des individuellen auf den öffentlichen Personennahverkehr und Stärkung des Fußgänger- und Radverkehrs“ und „Erhöhen des Anteils des Umweltverbundes“ formuliert. Zur Erreichung dieser Ziele sollen zusammenhängende Fuß- und Radwegenetze geschaffen

bzw. weiterentwickelt werden. Dazu gehört auch die Entwicklung der regionalen Radwege, die zudem eine hohe Naherholungsqualität bieten. Weitere Forderungen sind:

- Schaffen von Fahrradverwahrungsmöglichkeiten an den Schnittstellen von ÖPNV und Radverkehr,

- Ausbau von Radwegen entlang der klassifizierten Straßen auf Grundlage des Radwegeplanes Niedersachsen,

- Einheitliche Beschilderung des qualifizierten regionalen Radwegenetzes.

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2.4.4 Nahverkehrsplan Der Nahverkehrsplan der Region Hannover wurde erstmals 1997 aufgestellt und liegt seit 2009 in aktueller Fassung vor. Die Stadt Garbsen gehört zum nordwestlichen Teilnetz der Region Hannover (RegioBus Hannover GmbH), wird allerdings in ihren südöstlichen Ortsteilen mit dem Teilnetz der Stadt Hannover (üstra AG) überlagert und daher dort von beiden Anbietern bedient.

Der von der Verwaltung eingebrachte Verwaltungsentwurf für den Nahverkehrsplan 2008 ist von der Regionsversammlung beschlossen worden (Entwurf NVP 2008). Darin

sind u.a. folgende Aussagen zum ÖPNV in Garbsen enthalten:

- „Für den Bereich Garbsen-Mitte/Berenbostel bietet sich eine ca. 1,1 km lange Verlängerung der Stadtbahnstrecke C-West (Linie 4) vom heutigen Endpunkt […] am Planetencenter in nördlicher Richtung über die Autobahn BAB 2 bis in das neue Zentrum der Stadt Garbsen am Rathaus in Garbsen-Mitte an. […] Ein Anschluss von Berenbostel an die Stadtbahn wird dagegen als nicht sinnvoll angesehen, da sich bei einem Anschluss über Garbsen-Mitte die Fahrzeit länger darstellt als heute, trotz Umsteigezwangs mit Bus und Bahn über die B 6.“ Dafür ist ein durchgängig separater Bahnkörper geplant, eine eventuelle Realisierung würde nicht vor 2012 erfolgen (Kapitel E, S. 230).

- „In […] Garbsen sind zwei Wohngebiete in Berenbostel nicht ausreichend versorgt. Da die Einwohnerzahl relativ gering ist, der Weg zu attraktiven Busangeboten in der Roten Reihe bzw. Dorfstraße relativ kurz ist, die nicht ausreichende Bedienung teilweise nur am Wochenende vorhanden ist und eine Änderung der Buslinienführung ohne Nachteile für andere Fahrgäste nicht möglich ist, ist eine Verbesserung nicht vorgesehen.“ (Kapitel DI, S. 90)

- „Bei der Linie 431 sollte ggf. der Fahrweg im Garbsener Stadtgebiet überprüft werden, um die Attraktivität der Linie zu erhöhen.“ (Kapitel DIII, S. 129)

- Der Ausbau der Park&Ride-Anlage Garbsen soll möglichst während des Geltungszeitraumes des NVP 2008 umgesetzt werden, er wurde in die Ausbauklasse 1 eingeordnet (Kapitel EV, S. 268 u. 270).

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Zurzeit sind in Garbsen mehrere städtebauliche Entwicklungen geplant. Aus akustischer Sicht sind vor allem die die Neue Mitte betreffenden Bebauungspläne interessant

und sollen deshalb hier kurz Erwähnung finden:

- „Kerngebiet Garbsen-Mitte“: Entwicklung der Neuen Mitte mit Einzelhandelszentrum, Festlegung der Art der zulässigen Nutzungen unter Berücksichtigung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit und der Ziele des Zentrenkonzeptes der Stadt Garbsen, Anpassung der Erschließung.

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- „Sondergebiet Garbsen-Mitte“: Gebiet für Einkaufs- und Freizeitzentren und sonstige zentrale Einrichtungen der Wirtschaft, Verwaltung und Kultur, Woh

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nungen sind nur ausnahmsweise zulässig, die Pkw-Zufahrt erfolgt ausschließlich über die Europaallee, Belieferung ist auch außerhalb dieser Zufahrtsbereiche zulässig Abbildung 32: B-Plan 1/30 G mit Darstellung der Ein- und Ausfahrbereiche für Pkw 2.4.6 Landschaftsplan Der Landschaftsplan der Stadt Garbsen stammt aus dem Jahr 1996. Nach Auswertung der damals bekannten Untersuchungen zu Vorsorgewerten in Erholungsgebieten wird als Fazit ein anzustrebender Dauerschallpegel von 40 dB(A) für solche Gebiete angegeben. Gebiete, die unter diesem Wert liegen, werden als besonders gut geeignet für die Naherholung eingestuft. Gebiete, die einen Dauerschallpegel von 40 bis 50 dB(A) aufweisen, sind danach nur bedingt für die Naherholung geeignet. Auf Basis des Schallimmissionsplans aus dem Jahr 1989 werden Gebiete genannt, die zu diesem Zeitpunkt einen Dauerschallpegel unter 50 dB(A) aufwiesen. Diese befinden sich zwischen Schloss Ricklingen, Horst und Meyenfeld nördlich der Kreisstraße (Rettmer Berge), nördlich von Horst (Horster Bruchgraben), entlang der Leineniederung in einem Abstand von mehr als 750 m von der Autobahn sowie nördlich und südlich von Osterwald. Von den Landschaftsplanern wird empfohlen, diese Gebiete besser mit dem übrigen Stadtgebiet zu vernetzen, indem die Zuwegung verbessert wird, z.B. durch die Anlage fußgänger- und radfahrerfreundlicher Kreuzungsbereiche, und die Anlage durchgehender Grünzüge bis zu den Wohngebieten.

LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel Lärmaktionsplan Garbsen, Februar 2010

Für die Minderung der Lärmwirkung der Bundesautobahn A 2 wird angeregt einen mindestens 100 m breiten Grünstreifen mit Lärmschutzanpflanzungen anzulegen. Ferner werden die Aspekte einer Überbauung bzw. Einhausung der Autobahn aus landschaftspflegerischer Sicht aufgeführt. Dabei wird deutlich, dass eine solche Maßnahme den Zielen der Landschaftspflege zuträglich wäre.

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In der lokalen Agenda 21 für Garbsen haben die Garbsener Bürger und Bürgerinnen 1998 aufgenommen, dass Garbsen als zu laut empfunden wird. Es wurden außerdem

spezielle Ziele formuliert um gegen den Lärm vorzugehen:

- Fluglärm: Die Stadt Garbsen setzt sich für die strikte Einhaltung des Nachtflugverbotes ein.

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ƒ Die Autobahn und die B 6 werden als wichtigste Straßenlärmquellen empfunden. Da die Stadt Wohngebiete im Nahbereich dieser Straßen geplant und zugelassen hat, wird ihr auch die Verantwortung zur Errichtung von Lärmschutzwände, -wälle und -pflanzungen zugewiesen.

ƒ Die Stadtplanung soll auf einen erheblich verbesserten Lärmschutz ausgerichtet sein.

ƒ Es wird eine teilweise Einhausung der Autobahn angeregt.

ƒ „Flüsterasphalt" und Geschwindigkeitsbeschränkungen werden als Maßnahmen zur Reduktion der innerörtlichen Straßenlärmbelastungen gefordert.

ƒ Ein weiteres Ziel ist das Erstellen eines Lärmminderungsplans.

Als indirektes Ziel wurde die Vermeidung von motorisiertem Verkehr genannt. Hierzu wurde gefordert auf einen weiteren Ausbau des Straßensystems zu verzichten und stattdessen das Radwegenetz auszubauen und den ÖPNV zu fördern. Alle notwendigen Wege sollten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zurückgelegt werden können. Dabei sind die Verkehrsarten des Umweltverbundes gegenüber dem motorisierten Individualverkehr vorrangig zu behandeln und die Stadt der kurzen Wege anzustreben.

Darüber hinaus wurde gefordert einen weiteren Anstieg der Pendlerströme in das oder aus dem Umland zu vermeiden. Baugebietsausweisungen sollen vorrangig im Einzugsgebiet des ÖPNV erfolgen.

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2.4.8 Geplante Lärmminderungsmaßnahmen an der A 2 Zum Schutz der Bevölkerung vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Verkehrsgeräusche wurde im Planfeststellungsbeschluss vom 16.06.2008 durch den Straßenbaulastträger beschlossen, die entlang der A 2 vorhandenen aktiven Lärmschutzmaßnahmen zu ergänzen. Dies geschieht, weil sich die Verkehrsmenge auf der Autobahn deutlich stärker entwickelt hat, als dies zum Zeitpunkt der Errichtung der bestehenden Lärmschutzanlagen absehbar war. Zum Vorteil der Betroffenen werden nun die derzeit vorhandenen Verkehrsmengen für die Dimensionierung der Anlagen zugrunde gelegt um die Grenzwerte der 16. Bundesimmissionsschutzverordnung einzuhalten. Als Sofortmaßnahme wird derzeit die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn im Stadtgebiet Garbsen mithilfe der vorhandenen Verkehrsbeeinflussungsanlage auf 120 km/h begrenzt. Für den nachträglichen Lärmschutz an der Bundesautobahn A 2 im Bereich Garbsen - Hannover von Betriebs-km 233,500 bis Betriebs-km 237,200 sind

folgende Maßnahmen vorgesehen:



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