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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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Die Lärmkarten liefern einen Überblick über die Immissionen am Tage (6-22 Uhr, Abbildung 7) und in den Nachtstunden (22-6 Uhr, Abbildung 8). Die farbigen Isophonen

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flächen stellen die Pegel entlang des Untersuchungsstraßennetzes dar, die außerhalb der Gebäude in 4 m Höhe über dem Boden errechnet wurden.

Bei der Lärmkartierung und der Lärmaktionsplanung wurden für Garbsen ca. 110 km Straßennetz und über 27.600 Gebäude in die Untersuchungen miteinbezogen.

Abbildung 6: in der Lärmaktionsplanung berücksichtigte Infrastruktur

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Quelle: Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe, Januar 2008.

Mit der Vorläufigen Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (VBEB) können die Zahl der lärmbelasteten Menschen sowie die lärmbelasteten Flächen und die Zahl der lärmbelasteten Wohnungen, Schulen und Krankenhäuser abgeschätzt werden, die nach der 34. BImSchV in den Lärmkarten anzugeben sind. Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 der 34. BImSchV erfolgt die Angabe über die geschätzte Zahl der Menschen, die in Gebieten wohnen, die innerhalb der Isophonen-Bänder nach § 4 Abs. 4 Satz 1 der 34. BImSchV liegen, für LDEN und LNight getrennt in tabellarischer Form. Weiterhin sind tabellarische Angaben über lärmbelastete Flächen sowie über die geschätzte Zahl der Wohnungen für den LDEN anzugeben.

LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel Lärmaktionsplan Garbsen, Februar 2010

Betroffenenzahlen und die von Straßenverkehrslärm belasteten Flächen und schützenswerten Gebäude, die nach den in der Umgebungslärmrichtlinie vorgegebenen Berechnungsverfahren ermittelt wurden, liegen nur für die in der ersten Stufe der Lärmkartierung kartierungspflichtigen Straßen mit einem jährlichen Verkehrsaufkommen von mehr als 6 Mio. Kfz vor. Die Betroffenheiten sind der Tabelle 9 und der Tabelle 10 zu entnehmen. Allein durch die bislang kartierungspflichtigen Straßen Bundesstraße B 6 und Bundesautobahn A 2 sind nachts bereits ca. 8 % der Einwohner von Lärmbelastungen im potentiell gesundheitsgefährdenden Bereich betroffen.

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Zu berücksichtigen ist, dass bei Schulen und Krankenhäuser die Anzahl der einzelnen Gebäude gemeint ist, nicht die Anzahl der Institutionen.

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Gesamtstädtische Berechnungen wurden für das Stadtgebiet nach RLS-90 durchgeführt, wobei z.B. die Generierung von Fassadenpegelpunkten in Anlehnung an die Berechnungen nach Umgebungslärmrichtlinie erfolgte. Die so ermittelten gesamtstädtischen Betroffenheiten zeigt Tabelle 11. Es ist zu beachten, dass die Betroffenenzahlen bei Verwendung des Pegels LDEN nicht mit denen des Pegels LTag zu vergleichen sind, da sich der Lärmpegel LDEN auf einen 24-Stunden-Zeitraum bezieht, in dem die Abendund Nachtstunden stärker gewichtet werden. Der Pegel LTag bezieht sich hingegen nur auf die Tagesstunden (6-22 Uhr). LNacht und LNight beziehen sich auf den gleichen Tageszeitraum (22-6 Uhr) und liefern daher vergleichbarere Werte. Der Vergleich der Betroffenheiten nach LNacht und LNight zeigt, dass 83 % der durch Pegel im potentiell gesundheitsgefährdenden Bereich Betroffenen durch Straßenverkehrslärm der A 2 und B 6 belastet werden.

Tabelle 11: Geschätzte Zahl der durch Straßenverkehrslärm belasteten Menschen im gesamten Hauptverkehrsstraßennetz (auf die nächste Hunderterstelle gerundet), nach RLS-90

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Die strategischen Lärmkarten des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zum Fluglärm des Flughafens Hannover-Langenhagen weisen für die Stadtteile Osterwald-Unterende, Osterwald-Oberende und Stelingen Beurteilungspegel von bis zu LDEN = 60 dB(A) auf (s. Abbildung 12). Im Stadtteil Heitlingen liegt die schalltechnische Belastung bei bis zu LDEN = 65 dB(A). Nachts beträgt die akustische Belastung der Außenflächen in Osterwald-Oberende und Stelingen z.T. bis zu LNight = 55 dB(A). In Heitlingen sind nachts zum Teil Belastungen von bis zu LNight = 60 dB(A) (s. Abbildung 13) vorhanden.

Gemäß den Ergebnissen der strategischen Lärmkartierung 2007 gab es in den Pegelbereichen, die vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz zur Auslösung von Lärmaktionsplänen an Hauptflugplätzen empfohlen werden (LDEN 65 dB(A) bzw. von LNight 55 dB(A)) keine betroffenen Menschen. Die Betroffenheiten sind in Tabelle 14 und in Tabelle 15 aufgeführt.

Abbildung 12: Strategische Lärmkarte Fluglärm Garbsen LDEN (24 h) Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, 30.06.2007.

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Abbildung 13: Strategische Lärmkarte Fluglärm Garbsen LNight (22 – 6 Uhr) Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, 30.06.2007.

Tabelle 14: Geschätzte Zahl der durch Fluglärm belasteten Menschen (auf die nächste Hunderterstelle gerundet)

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Im Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (Fluglärmgesetz) werden gemäß § 14 und § 2 Abs. 2 Werte für die Lärmaktionsplanung und Schutzziele an bestehenden zivilen Flugplätzen angegeben. Demnach entsprechen die Schutzziele für Lärmaktionspläne





den Vorgaben des Fluglärmgesetzes für die Einrichtung von Lärmschutzbereichen:

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Die Lärmschutzbereiche sind nach § 4 Abs. 4 Fluglärmgesetz für bestehende Flugplätze bis zum Ende des Jahres 2009 festzusetzen. Das Berechnungsverfahren, welches im Fluglärmgesetz gefordert ist, unterscheidet sich von der in der strategischen Lärmkartierung verwendeten vorläufigen Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Flugplätzen (VBUF). Der LAeq Tag nach Fluglärmgesetz ist ein Tageswert (6:00 bis 22:00 Uhr), während der LDEN sich auf den Gesamttag bezieht, also zusätzlich auch die Nacht enthält. Wegen der erhöhten Störwirkung wird die nächtliche Lärmbelastung dabei stärker gewichtet. Eine direkte Vergleichbarkeit der Rechenverfahren ist also nicht gegeben. In der Identifizierung von Handlungsschwerpunkten ergeben sich jedoch keine wesentlichen Unterschiede.

Zum Thema Fluglärm hat die Stadt Garbsen bereits folgende Aktivitäten unternommen bzw. stellt folgende Forderungen.

Aktivitäten der Stadt Garbsen

- Mitarbeit in der Fluglärmschutzkommission

- Forderungen zur Verlegung der Flugrouten

- Ablehnung des Entwurfes zur geplanten Nachtflugregelung 2010

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- Apelle an die Bürgermeister der Nachbarkommunen zur Nachtflugregelung

- Apell an die Landeshauptstadt Hannover und den Niedersächsischen Ministerpräsidenten zur Nachtflugregelung

- Bitte an den Niedersächsischen Wirtschaftsminister zur Initiierung eines Runden Tisches unter Beteiligung aller betroffenen Kommunen und Institutionen

- Ablehnung der Ausbaupläne des Fliegerhorstes Wunstorf Die Bemühungen der Stadt Garbsen werden von den zuständigen Behörden derzeit abgelehnt.

Forderungen der Stadt Garbsen

- Vorrangig Lärmreduzierung durch aktive Maßnahmen, erst danach passiver Schallschutz bzw. Entschädigungen

- Reduzierung des Nachtfluglärms durch aktive Lärmminderungsmaßnahmen um jeweils 0,5 dB/Jahr in den kommenden 5 Jahren

- Kurzfristige Überprüfung der neuen Nachtflugregelung durch Lärmwirkungsforscher

- Zeitliche Begrenzung der neuen Nachtflugregelung um der schnell fortschreitenden Lärmwirkungsforschung gerecht werden zu können

- Generelle Festsetzung auf Kapitel 4-Flugzeuge

- bei einer Kapitel 3-Regelung: Unterschreitung der Grenzwerte an jeder Messstation um mehr als 8 dB und nicht als kumulative Marge.

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2.2.1 Verkehrsstärken Die Verkehrsmengen wurden dem Verkehrsentwicklungsplan 2006 entnommen. Sie beruhen auf Daten der Verkehrsentwicklungsplanung Hannover, welche um Werte der allgemeinen Straßenverkehrszählung des Landes auf der B 6 und durch zahlreiche Knotenpunkts- und Querschnittszählungen im Garbsener Stadtgebiet ergänzt wurden.

Neben der B 6 und der A 2, die ein Verkehrsaufkommen von über 30.000 Kfz/d aufweisen, sind die Straßen mit dem höchsten Verkehrsaufkommen der Ring um Berenbostel, bestehend aus: Gutenbergstraße, Philipp-Reis-Straße, Im Rehwinkel, Am Hechtkamp, Wreschener Allee und Langenhagener Straße sowie die Schönebecker Allee, die Meyenfelder Straße und die Havelser Straße. Hinzu kommen die Hauptachsen in Alt-Garbsen: Berenbosteler Straße, Hannoversche Straße, Auf der Horst, Alte Ricklinger Straße, Planetenring. Die Verkehrsmengen der genannten Straßen sind Abbildung 16 zu entnehmen. Die Hauptachse in Berenbostel, gebildet durch die Rote Reihe und die Osterwalder Straße, und die Dorfstraße als Verbindung der Siedlungen Berenbostel und Engelbostel weisen ebenfalls ein hohes Verkehrsaufkommen von 8.000 bis

12.000 Kfz/d auf.

Abbildung 16: durchschnittliches tägliches Verkehrsaufkommen 2006 Quelle: eigene Darstellung, Datengrundlage VEP 2006.

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Die Schwerverkehrsanteile wurden aus den Grundlagendaten der Lärmkartierung übernommen. Die höchsten Schwerverkehrsanteile sind auf der Autobahn und der B 6 vorhanden. Nach diesen beiden Straßen weisen die die umliegenden Ortsteile verbindenden Straßen bzw. deren Hauptachsen einen hohen Schwerverkehrsanteil auf. Im Kerngebiet Garbsens mit den Ortsteilen Berenbostel, Havelse und Alt-Garbsen sind die Straßen mit hohem Durchgangsverkehrsanteil auch diejenigen mit einem hohen Schwerverkehrsanteil. Beispiele für diese Straßen sind die Hannoversche Straße, Gutenbergstraße, der Ring um Berenbostel und die Alte Ricklinger Straße. Innerhalb dieser Kernstadtgebiete sind die Schwerverkehrsanteile geringer, da hier kein Durchgangsverkehr sondern fast ausschließlich Lieferverkehr vorhanden ist. Auffällig ist am Tag der westliche Abschnitt des Planetenrings (Sandstraße bis Auf der Horst) mit 15 % Lastwagenanteil. Der hohe Anteil entsteht, da über diese Straße die Belieferung des Planetencenters erfolgt und relativ wenig Pkw-Verkehr vorhanden ist.

Abbildung 17: Schwerverkehrsanteile am Tag Quelle: Daten Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe, Januar 2008.

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Abbildung 18: Schwerverkehrsanteile in der Nacht Quelle: Daten Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe, Januar 2008.

2.2.2 Fahrbahnbeläge und Ausbauzustand Im Hauptstraßennetz wurde für die Fahrbahnbeläge durchgehend Asphalt verwendet.

Lediglich im östlichen ca. 2 km langen Autobahnabschnitt vor der Anschlussstelle Hannover-Herrenhausen existiert eine Betonfahrbahn. Damit sind zunächst einmal gute akustische Voraussetzungen gegeben, denn das Fahren auf Asphalt ruft grundsätzlich weniger Schallemissionen hervor als auf Beton oder Pflasterbelägen. Jedoch ist auch der Straßenzustand von Belang. Fahrbahnaufbrüche und Unebenheiten, v.a. solche die quer zur Fahrtrichtung verlaufen, können punktuell zu erhöhten Schallemissionen führen. Kurze gepflasterte Abschnitte wie die in Abbildung 19 gezeigte Fußgängerquerung sind typische punktuelle Lärmquellen auch wenn, wie in diesem Beispiel, die gefahrenen Geschwindigkeiten eher gering sind.

Aus diesem Grund und wegen des erheblichen Unterhaltungsaufwandes wurden im Zuge der Roten Reihe und der Straße Auf der Horst bereits einige Aufpflasterungen zurückgebaut und durch Asphalt ersetzt.

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Abbildung 19: gepflasterte Fußgängerquerung in der Roten Reihe, Tempo-30-Regelung Die beiden Richtungsfahrbahnen der A 2 sind jeweils dreistreifig angelegt, die B 6 besitzt zwei durchgehende Fahrstreifen pro Richtung, die Richtungsfahrbahnen sind z.T.

durch einen Mittelstreifen baulich getrennt. Alle anderen Hauptverkehrsstraßen weisen einen durchgehend zweistreifigen Querschnitt mit einem Fahrstreifen pro Richtung auf.

Durch die Vorsortierungsstreifen im Vorfeld von Knotenpunkten und eine z.T. dichte Knotenpunktabfolge verfügen jedoch mehrere Straßen, wie z.B. der Planetenring oder Auf der Horst, in größeren Abschnitten über drei oder vier Fahrstreifen im Querschnitt.

2.2.3 Verkehrsorganisation

Die geltenden zulässigen Höchstgeschwindigkeiten richten sich nach der Stadtstruktur mit ihren verstreuten Siedlungsgebieten und den dazwischen liegenden Acker- und Grünflächen. Zwischen den Siedlungskernen sind 70 km/h, in den bebauten Gebieten 50 bzw. 30 km/h festgelegt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde auf der Bremer Straße im Abschnitt Philipp-Reis-Straße bis A 2 die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 auf 50 km/h herabgesetzt. In den sich in nördlicher Richtung anschließenden Abschnitten bis zur Molkereistraße gilt zunächst die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h, und danach wird die Straße zur Kraftfahrstraße ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Ab dem Parkplatz Klingenberg wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt.

An der A 2 sind Wechselverkehrszeichen installiert, so dass verschiedene zulässige Höchstgeschwindigkeiten signalisiert werden können. Die Signalisierung erfolgt verkehrsabhängig anhand der durch Radar und Induktivschleifen gewonnenen Daten.

Bereits seit Mitte 2007 gilt auf Veranlassung der Stadt Garbsen zwischen 22:00 und 06:00 Uhr eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Neben der zulässigen Höchstgeschwindigkeit können auch verschiedene Störfälle wie Stau oder Unfall und Überholverbote signalisiert werden.

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Abbildung 20: zulässige Höchstgeschwindigkeiten Die wichtigsten Knotenpunkte im Netz sind lichtsignalgeregelt (Abbildung 21). Im Hauptstraßennetz gibt es bislang drei Kreisverkehrsplätze, an den Knoten Gutenbergstraße / Burgstraße, Meyenfelder Straße / Europaallee und Zum Klingenberg / Feldblumenweg. Auf der B 6 besteht eine Koordination der Lichtsignalanlagen (LSA), die bislang jedoch nur unzureichend funktioniert.

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Quelle: LSA-Lageplan der Stadt Garbsen.

2.2.4 Charakteristik ausgewählter Streckenabschnitte Aufgrund der Größe des untersuchten Straßennetzes werden die Straßen vergleichbaren Charakters zusammengefasst.



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