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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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Querschnitte Kapitel 4.1 und 4.4). Für ein durchgängiges Angebot müssten allerdings die Stellplätze am Friedhof entfallen. Es ist zu prüfen, ob diese z.B. in Richtung Pottbergsweg verlagert werden können. Die Wirkung von Maßnahmen zur Attraktivierung des Radverkehrs lässt sich nicht in Dezibelangaben ausdrücken, da sie über die Verlagerung von motorisiertem Verkehr zum Radverkehr vor allem indirekt und langfristig lärmmindernd wirken.

Bei Einführung eines Einbahnstraßensystems an der Berenbosteler Straße in Kombination mit dem Bau der Kerntangente wird für die Alte Ricklinger Straße eine Reduktion der Verkehrsmenge um -2 % bis -12 % prognostiziert. Diese ist jedoch so gering, dass sie akustisch nicht wahrnehmbar ist.

4.6 Weitere Möglichkeiten zur Lärmminderung

Ein Lastwagenfahrverbot wurde für die fünf zu untersuchenden Straßen geprüft. Es kommt an keiner dieser Straßen in Betracht, da es nur dort lärmreduzierend wirkt, wo der Schwerverkehrsanteil am Gesamtverkehrsaufkommen hoch ist und es sich hauptsächlich um Durchgangs- und nicht um Lieferverkehr handelt. Da der Schwerverkehr

LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel Lärmaktionsplan Garbsen, Februar 2010

auf der Berenbosteler Straße, Auf der Horst und Havelser Straße jedoch lt. VEP 2006 nahezu ausschließlich Quell- bzw. Zielverkehr der Flächen entlang dieser Straßen ist, würde ein Lastwagenverbot hier keine Verbesserung bewirken. Auf der Alten Ricklinger Straße und der Hannoverschen Straße ist zwar Durchgangsverkehr vorhanden, jedoch dienen die Alte Ricklinger Straße und die Hannoversche Straße als Autobahnzubringer und als Autobahn-Umleitungsstrecken. Damit müssen diese Strecken weiterhin für den Schwerverkehr befahrbar bleiben.

Für die zu untersuchenden Straßen wurden auch die Möglichkeiten zur Verlagerung von Verkehr aus empfindlichen innerstädtischen Straßen auf unempfindliche nicht angebaute Straßen geprüft. Für Verkehre in Nord-Süd-Richtung stehen als Ausweichstrecken die Gutenbergstraße und die Straße An der Universität bzw. Wreschener Allee zur Verfügung. In Ost-West-Richtung verlaufen im Kernbereich die Bundesautobahn A 2, die Havelser Straße, die Straße Auf der Horst und der Planetenring. Peripher verläuft die Hannoversche Straße. Mit Ausnahme der Autobahn bestehen in Zukunft an allen diesen Straßen hohe Lärmbetroffenheiten. Es ist zu prüfen ob eine Verlagerung von Verkehr aus einer dieser Straßen auf die Autobahn möglich ist. Innerhalb des übrigen Netzes würden Entlastungen der einen Straße eine Zunahme der Verkehrsmenge in den anderen zur Folge haben, was aufgrund der dort vorhandenen Wohnbebauung bzw. Schul- und Kindergartenwege die gesamtstädtische Lärmbilanz vermutlich kaum verbessern würde.

Grundsätzlich wird für Einmündungen von bereits verkehrsberuhigten Straßen des Nebennetzes (Tempo-30-Zonen) empfohlen, die Einmündungen - z.B. im Zuge von ohnehin anstehenden Tiefbauarbeiten - als Gehwegüberfahrten zum Schutz des Fußgänger- und Radverkehrs zu gestalten. Beispiele hierfür gibt es bereits am Kastanienplatz.

Im Zuge der Umgestaltungen entlang der Roten Reihe im Abschnitt Bremer Straße bis Stephanusstraße sollte die bestehende Tempo-30-Zone bis zum Knoten mit der B 6 ausgedehnt werden.

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Ziel des Lärmaktionsplans soll es auch sein, „ruhige Gebiete vor einer Zunahme des Lärms zu schützen“ (§ 47d Abs. 2 Satz 2 BImSchG). Konkret bedeutet dies, dass eine Erhöhung der Lärmbelastung innerhalb der ruhigen Gebiete in Zukunft zu vermeiden ist. Eine Definition ruhiger Gebiete ist weder in der Umgebungslärmrichtlinie noch im § 47 BImSchG vorgegeben und liegt somit in den Händen der zuständigen Behörde – der Stadt Garbsen.

Im Rahmen der Lärmaktionsplanung werden für Garbsen folgende Arbeitsschritte

durchgeführt:

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- Definition der Beurteilungskriterien von ruhigen Gebieten anhand der Immissionspegel (LDEN, ggf. auch LNight) und nichtakustischer Kriterien wie der Erholungsfunktion eines Gebietes

- Festlegen von konkreten ruhigen Gebieten in Garbsen

- Erarbeiten von Strategien zur Sicherung der Ruhe in den zuvor festgelegten Gebieten.

Beurteilungskriterien Ruhige Gebiete sollen vor allem der Erholung und Entspannung dienen. Aus der Lärmwirkungsforschung ist bekannt, dass Lärmpegel von LDEN 55 dB(A) Belästigungen und Kommunikationsstörungen hervorrufen können. Deshalb sollten die Beurteilungspegel in ruhigen Gebieten möglichst deutlich unter LDEN = 55 dB(A) liegen.

Betrachtet man die Lärmkartierung der Hauptverkehrsstraßen und des Flughafens Hannover-Langenhagen, so wird deutlich, dass große Bereiche der Stadt Garbsen Schallpegel von LDEN 55 dB(A) aufweisen (vgl. Abbildung 63). Diese Gebiete sind also nicht wirklich ruhig, zumal sich auch in diesen Bereichen weitere - nicht kartierte Lärmquellen befinden können, die Schallpegel von LDEN 55 dB(A) hervorrufen wie beispielsweise nicht kartierte Straßen und Gewerbe- oder Sportlärm.

Die Gebiete im Stadtgebiet mit LDEN 55 dB(A) finden sich im Norden des Kernstadtgebietes zwischen Berenbostel und Osterwald und im westlichen Bereich in der Umgebung der Ortsteile Frielingen, Schloß Ricklingen und Horst.

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Abbildung 63: Bereiche der Stadt Garbsen mit Schallpegeln von LDEN 55 dB(A) Die Festlegung der ruhigen Gebiete sollte sich jedoch nicht nur an den berechneten Lärmpegeln orientieren, sondern auch die Funktion der Gebiete für die Naherholung berücksichtigen. Als Erholungsflächen können auch solche Gebiete angesehen werden, die zwar nicht ruhig, im Vergleich zu ihrer Umgebung aber deutlich ruhiger sind.

Beispielsweise gibt die Arbeitsgruppe der EU-Kommission für die Bewertung von Lärmbelastungen Hinweise zur Ausweisung ruhiger Gebiete in Ballungsräumen, die auch in Garbsen anwendbar wären. Demnach sollte „ein besonderer Schwerpunkt auf Freizeit- und Erholungsgebiete gesetzt werden, die regelmäßig für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind und die Erholung von den häufig hohen Lärmpegeln in der geschäftigen Umgebung der Städte bieten können“. Demnach ist es vorteilhaft, diese im Zusammenhang mit vorhandenen und geplanten Erholungsflächen auszuweisen.

Festlegung ruhiger Gebiete

Großflächige ruhige Gebiete außerhalb der besiedelten Flächen sind:

- die Leineaue und die Rettmer Berge westlich und nordwestlich von Schloß Ricklingen am westlichen Stadtrand und

- der Osterwalder Wald am nördlichen Stadtrand.

In diesen Gebieten liegen die Lärmbelastungen am Tage bei unter 45 dB(A) (vgl. Abbildung 7, S. 11). Sie wurden bereits im Landschaftsplan von 1996 als für die Naherholung geeignet ausgewiesen. Die dort gegebenen Empfehlungen, „diese Gebiete besser

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mit dem übrigen Stadtgebiet zu vernetzen, indem die Zuwegung verbessert wird, z.B.

durch die Anlage fußgänger- und radfahrerfreundlicher Kreuzungsbereiche, und durchgehender Grünzüge bis zu den Wohngebieten“ werden von der Lärmaktionsplanung geteilt. Es ist darauf zu achten, dass die akustische Situation nicht durch Verkehrsverlagerungen oder die Anlage neuer Bebauung im direkten Umfeld verschlechtert wird.

Die Garbsener Schweiz mit dem Blauen See eignet sich auf Grund der kartierten hohen Schallpegel entlang der BAB A 2 nicht für die Ausweisung als ruhiges Gebiet.

Auch in den besiedelten Bereichen ist es empfehlenswert, ruhige oder zumindest relativ zur Umgebung ruhige Freiflächen als Erholungsflächen zu schützen. Solche Flächen sollten von den Wohnstandorten aus fußläufig zu erreichen sein und der Aufenthalt dort der Erholung oder sozialen Kontaktpflege dienen. Bei diesen Gebieten liegt der Schwerpunkt neben Ruhe und Erholung stärker bei der Erreichbarkeit und der relativ zur Umgebung ruhigen Ausprägung. Unter diesen Aspekten bietet es sich an, die

folgenden Gebiete als Erholungsflächen zu schützen:

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- Bereich um den Berenbosteler See.

Diese Gebiete weisen zwar durch den Verkehr der A 2, der B 6, der Meyenfelder Straße, der Havelser Straße, der Berenbosteler Straße und der Gutenbergstraße mit LDEN • 55 dB(A) eine eher hohe Lärmbelastung auf, sie nehmen jedoch eine wichtige Naherholungsfunktion wahr. Daher sollten auch diese Bereiche als zu schützende Erholungsflächen ausgewiesen werden, um einen Anstieg der Lärmbelastung zu vermeiden.

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Schutz der ruhigen Gebiete vor einer Zunahme des Lärms

Mit der Festlegung ruhiger Gebiete wird zwar im Gegensatz zu den sonstigen Maßnahmen der Lärmaktionsplanung nicht die Lärmsanierung, sondern eine Lärmvorsorge angestrebt, dennoch können auch hier nicht nur Maßnahmen getroffen werden die ruhige Gebiete vor einer Zunahme des Lärms schützen sondern auch solche, die den vorhandenen Lärm mindern. Bei der Festlegung von Maßnahmen zum Schutz ruhiger Gebiete ist ein abgestimmtes Vorgehen von Freiraum-, Verkehrs- und Stadtplanern zu

empfehlen. Maßnahmen sind z.B.:

- Überprüfen vorhandener und zukünftiger Stadt- und Verkehrsplanungsprojekte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die ruhigen Gebiete (z.B. Verlärmung, Zerschneidung),

- Vermeiden von Siedlungserweiterungen in ruhige Gebiete hinein,

- Schaffung von Pufferzonen innerhalb der ruhigen Gebiete mit einer Nutzungsstaffelung von innen (leise Nutzungen, z.B. Ruhebereiche, Liegewiesen) nach

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außen (lautere Nutzungen, z.B. Sportwiesen, Gastronomie, Einrichtungen mit hoher Besucherfrequenz),

- Lärmsanierungsmaßnahmen, wie sie auch an bestehenden Verkehrswegen im Aktionsplan empfohlen werden,

- Lärmschutzmaßnahmen entlang angrenzender Lärmquellen, beispielsweise begrünte Lärmschutzwälle aus Abraum.

Grundsätzlich können für ruhige Gebiete ähnliche Ansprüche entwickelt werden, wie sie auch für Naturschutz und Landschaftspflege gelten. So wäre beispielsweise der Verbund bestehender ruhiger Gebiete und / oder Erholungsflächen erstrebenswert.

Insbesondere bei innerstädtischen Erholungsflächen sind die Handlungsspielräume jedoch begrenzt, da z.B. die Verlagerung von Verkehr aus der Nähe der ruhigen Gebiete oftmals nicht ohne Mehrbelastung der Wohnbevölkerung zu realisieren wäre. Hier sollte stets eine genaue Abwägung mit den sonstigen Maßnahmen der Lärmaktionsplanung erfolgen.

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5.1 Untersuchte Maßnahmen In Abstimmung mit der Stadtverwaltung wurde beschlossen, die potentiellen akustischen Auswirkungen der Einführung einer nächtlichen (22-6 Uhr) Tempo-30-Regelung zu untersuchen, da hierfür aufgrund der straßenverkehrsrechtlichen Rahmenbedingungen besonderer Prüfungsbedarf besteht. Ausgewählt wurden für diese Prüfung die

Straßenabschnitte mit den höchsten Betroffenendichten bzw. Lärmpegeln. Diese sind:

ƒ Hannoversche Straße in den Abschnitten Berenbosteler Straße bis Maschweg und Am Hasenberge bis Im Alten Dorfe, ƒ Havelser Straße im Abschnitt Diamantstraße bis Granatstraße, ƒ Alte Ricklinger Straße im Abschnitt Hansastraße bis Hannoversche Straße.

Es wurde davon ausgegangen, dass diese Maßnahmen aufgrund der zeitlichen und räumlichen Begrenzung nicht zu Verkehrsverlagerungen führen. Deshalb wurden den Berechnungen die Verkehrsmengen der Lärmkartierung zugrunde gelegt.

Die Berechnungen wurden vom GAA Hildesheim nach RLS-90 durchgeführt. Die für die Ermittlung der Betroffenenzahlen notwendigen Fassadenpegelpunkte wurden in Anlehnung an die Berechnungen nach Umgebungslärmrichtlinie erzeugt. Dabei wurden Pegel in einem Korridor von 500 m um die zu untersuchenden Straßenabschnitte und in einer Höhe von 4 m ermittelt. Da die Auswirkungen der Geschwindigkeitsreduzierungen nachts nur im Nahbereich der relevanten Straßenabschnitte erkennbar sind, wurden die Betroffenheiten der Bewohner in einem Abstand von 100 m um die jeweiligen Abschnitte ausgewertet.

5.2 Ergebnisse

In Tabelle 64 ist die Anzahl der Betroffenen in den vier untersuchten Straßenabschnitten für die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten 50 km/h bzw. 30 km/h aufgeführt. Es wird deutlich, dass mit der räumlich begrenzt wirksamen Maßnahme Tempo-30-nachts aufgrund der geringen Bewohnerdichten nur wenige Menschen entlastet werden können. In den untersuchten Straßen kann die Zahl Menschen, die durch Pegel im gesundheitsgefährdenden Bereich betroffen sind, um etwa ein Viertel reduziert werden.

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Tabelle 64: Geschätzte Zahl der durch Straßenverkehrslärm belasteten Menschen vor und nach Einrichtung der Tempo-30-Zonen

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Angesichts der geringen Betroffenenzahlen und damit auch der geringen Mengen potentiell zu entlastender Bewohner ist die Einführung einer nächtlichen Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 nicht in allen untersuchten Bereichen sinnvoll. In der Alten Ricklinger Straße im Abschnitt Hansastraße bis Berenbosteler Straße und in den untersuchten Abschnitten der Hannoverschen liegt das Entlastungspotential bei 34 (-22 %) bzw. 40 (-25 %) und 14 Personen (-28 %). Hier kann die nächtliche Geschwindigkeitsreduktion empfohlen werden.

Für die Havelser Straße erscheint die Einführung einer Tempo-30-Regelung wenig sinnvoll, da hier nur geringes Entlastungspotential (-3 %) besteht. Es ist zudem zu vermuten, dass die Akzeptanz der Regelung bei den Kraftfahrzeugführern ohne begleitende Maßnahmen aufgrund des verkehrsorientierten Straßenraumes gering wäre.



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