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«LDEN bzw. LTag in dB(A) Februar 2010 Berlin Novalisstraße 10 D-10115 Berlin-Mitte Tel: 030 / 322 95 25 30 Fax: 030 / 322 95 25 55 email: ...»

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Lärmaktionsplanung der Stadt Garbsen

Abschlussbericht

LDEN bzw. LTag in dB(A)

Februar 2010

Berlin

Novalisstraße 10

D-10115 Berlin-Mitte

Tel: 030 / 322 95 25 30

Fax: 030 / 322 95 25 55

email: berlin@LK-argus.de

www.LK-argus.de

in Zusammenarbeit mit

konsalt

Akustische Berechnungen Öffentlichkeitsbeteiligung

Lärmaktionsplanung

der Stadt Garbsen

Abschlussbericht

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Jana Lawinczak LK Argus GmbH

Dipl.-Ing. Sibylle Rath LK Argus GmbH Dr.-Ing. Eckhart Heinrichs LK Argus GmbH Dipl.-Geograph Carsten Kurz Lärmkontor GmbH

Auftraggeber:

Stadt Garbsen Fachbereich Umwelt, Verkehr und Stadtgrün Rathausplatz 1 30823 Garbsen Februar 2010 Inhalt Seite 1 Einleitung 1

1.1 Untersuchungsgebiet 1

1.2 Zuständige Behörden 4

1.3 Rechtlicher Hintergrund 4

1.4 Auslösepegel und Grenzwerte 6

1.5 Vorgehensweise 7 2 Bestandsanalyse 8

2.1 Lärmkartierung 8 2.1.1 Straßenverkehrslärm 8 2.1.2 Fluglärm 15

2.2 Straßenverkehr 19 2.2.1 Verkehrsstärken 19 2.2.2 Fahrbahnbeläge und Ausbauzustand 21 2.2.3 Verkehrsorganisation 22 2.2.4 Charakteristik ausgewählter Streckenabschnitte 24

2.3 Luftverkehr 27 2.3.1 Vorhandene Maßnahmen 27 2.3.2 Bereits geplante Maßnahmen 29

2.4 Auswertung vorhandener Planungen 31 2.4.1 Verkehrsentwicklungsplan 31 2.4.2 Lärmminderungsplanung 2003 35 2.4.3 Radverkehr 36 2.4.4 Nahverkehrsplan 38 LK Argus x Berlin x Hamburg x Kassel 2.4.5 Bebauungspläne 39 2.4.6 Landschaftsplan 40 2.4.7 Lokale Agenda 21 41

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1.1 Untersuchungsgebiet Die Stadt Garbsen ist ein Mittelzentrum mit ca. 63.000 Einwohnern. Sie liegt etwa 12 km nordwestlich vom Stadtzentrum Hannover und gehört zur „Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg“ im Bundesland Niedersachsen.

Die Stadt besteht heute aus den 13 Ortsteilen: Altgarbsen, Auf der Horst, Berenbostel, Frielingen, Garbsen-Mitte, Havelse, Heitlingen, Horst, Meyenfeld, Osterwald Oberende, Osterwald Unterende, Schloß Ricklingen und Stelingen. Garbsen entstand 1974 durch den Zusammenschluss von 11 ehemals selbstständigen Ortsteilen. Damit gibt es kein historisch gewachsenes Stadtzentrum. Die östlich liegenden Stadtteile sind städtisch geprägt, während die übrigen Stadtteile eher dörflichen Charakter besitzen. Die Einwohnerzahlentwicklung der letzten 10 Jahre weist keine prägnanten Anstiege oder Rückgänge auf. Auch für die Zukunft werden nahezu konstante Einwohnerzahlen prognostiziert. Die Motorisierung beträgt in der Region Hannover 505 Pkw je

1.000 Einwohner; in Hannover sind es 415 Pkw / 1.000 Einwohner (RROP 2005) und für Garbsen wird von 570 Pkw / 1.000 Einwohner ausgegangen (VEP 2006).

Das Stadtgebiet wird von der Bundesautobahn A 2 (Ruhrgebiet – Berlin) und der Bundesstraße B 6 durchquert. Über die beiden nächstgelegenen Autobahn-Anschlussstellen Garbsen und Hannover-Herrenhausen sind die überregionale Erschließung der Stadt und auch die Anbindung an die A 7 gewährleistet. Die regionale Erschließung übernehmen die beiden Landesstraßen L 390 in Nord-Süd-Richtung im Westen und L 382 als Radiale zum Zentrum im Nordosten. Das übrige Hauptverkehrsstraßennetz wird aus Kreisstraßen gebildet.

Der kartierungspflichtige Großflughafen Hannover-Langenhagen liegt ca. 8 km nordöstlich von Garbsen und ist über die Autobahnen A 2 und A 352 zu erreichen. Weiterer wichtiger Verkehrsweg ist der Mittellandkanal, welcher durch Garbsen verläuft.

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Abbildung 1: Straßennetz Quelle: VEP 2006.

Abbildung 2: Übersichtskarte der Verkehrsanbindungen Quelle: www.garbsen.de, Zugriff 17.10.2008.

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Garbsen ist Teil des Verkehrsverbunds der Region Hannover, des Großraum-Verkehr Hannover (GVH). Eine Eisenbahntrasse im Stadtgebiet existiert nicht. Die Entfernung zum Bahnhof Seelze beträgt ca. 5 km. Jedoch verkehren Busse und die StadtbahnLinie 4 zwischen der Landeshauptstadt und Garbsen. Somit ist auch der Fernbahnhof Hannover erreichbar, von wo aus ICE-Verbindungen nach Hamburg, Berlin, Frankfurt a.M., München, Dortmund, Düsseldorf und Bremen bestehen.

Abbildung 3: ÖPNV-Angebot Garbsen, Ausschnitt aus dem Stadt- und Regionsplan Hannover 2009 Quelle: www.gvh.de, Zugriff Januar 2009.

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1.2 Zuständige Behörden Die Lärmkartierung des Straßenverkehrs- und Fluglärms wurde auf Basis der vorläufigen Berechnungsmethoden zur Berechnung von Umgebungslärm (VBUS, VBUF und VBEB) im Sommer 2007 in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen für die Straßen mit einem jährlichen Verkehrsaufkommen von mehr als 6 Mio. Kfz und für den Großflughafen Hannover-Langenhagen durchgeführt. Die zuständige Stelle ist die zentrale Unterstützungsstelle Luftreinhaltung und Gefahrstoffe beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim (GAA). Kartierungspflichtige Bahnstrecken gibt es in Garbsen nicht. Die Lärmaktionsplanung liegt in der Verantwortung der Gemeinden und wird deshalb von der Stadt Garbsen durchgeführt.

1.3 Rechtlicher Hintergrund

Rechtliche Grundlage der Lärmaktionsplanung ist die EG-Umgebungslärmrichtlinie vom 25.06.2002, die 2005 in deutsches Recht umgesetzt wurde. So wurden in das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) ein sechster Teil mit dem Titel „Lärmminderungsplanung“ und die Paragrafen 47a bis 47f aufgenommen. Die Paragrafen 47 a bis 47f treffen Aussagen zu Zuständigkeiten, Zeiträumen und Anforderungen an Lärmkarten und Lärmaktionspläne. Ergänzt wird das BImSchG durch die 34. BImSchV, die Details für die Erstellung der Lärmkarten regelt. Als Umgebungslärm werden „unerwünschte oder gesundheitsschädliche Geräusche im Freien“ bezeichnet, „die durch Aktivitäten von Menschen verursacht werden, einschließlich des Lärms, der von Verkehrsmitteln, Straßenverkehr, Eisenbahnverkehr, Flugverkehr sowie Geländen für industrielle Tätigkeiten gemäß Anhang I der Richtlinie 96/61/EG des Rates vom





24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung ausgeht“.

Die Lärmaktionsplanung der ersten Stufe sieht vor, dass bis 30.06.2007 strategische Lärmkarten aller relevanten Lärmarten eines Gebietes angefertigt werden. In der Folge müssen resultierend aus diesen strategischen Lärmkarten bis zum 18.07.2008 Aktionspläne ausgearbeitet werden. Diese Frist konnte auf Grund der vom Umweltministerium zu leistenden Vorarbeiten von den Kommunen nicht eingehalten werden und wurde daher verlängert.

Die zweite Stufe der Lärmaktionsplanung 2012 / 2013 fordert eine Verdichtung des bislang untersuchten Verkehrsnetzes. Es sind dann detailliertere Lärmkarten und Aktionspläne auszuarbeiten. Im Anschluss daran sind die Lärmkarten und Aktionspläne spätestens alle 5 Jahre zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten.

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Überprüfung und ggf. Überarbeitung der Lärmkarten und Aktionspläne Spätestens alle 5 Jahre Vom GAA wurden auf Basis der vorläufigen Berechnungsverfahren der EGUmgebungslärmrichtlinie nur die kartierungspflichtigen Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen ab 6 Mio. Kfz/Jahr kartiert. Aus Vorsorgegründen hat sich Garbsen entschieden, die Lärmsituation über das gesetzlich geforderte Maß hinaus gesamtheitlich zu untersuchen und das gesamte akustisch relevante Straßennetz, also auch mehr Straßen als nach dem 3 Mio. Kriterium der zweiten Stufe gefordert wären, zu betrachten.

Die Lärmaktionsplanung soll ebenfalls für das gesamte akustisch relevante Straßennetz durchgeführt werden. Die für das Gesamtnetz vorliegenden Lärmkarten des GAA wurden jedoch nicht nach EG-Umgebungslärmrichtlinie berechnet, sondern nach dem nationalen Berechnungsverfahren der Richtlinie für den Lärmschutz an Straßen RLSAbbildung 7 und Abbildung 8). Da die Pegelwerte beider Verfahren in dicht bebauten Innerortsgebieten jedoch kaum voneinander abweichen, hat dies für die Lärmaktionsplanung nur eine untergeordnete Bedeutung.

In Abbildung 4 ist das in der Lärmaktionsplanung berücksichtigte Straßennetz farbig unterlegt. Besonders gekennzeichnet sind die Straßen, die in der ersten Stufe 2007/2008 (rot) und in der zweiten Stufe 2012/2013 (gelb) betrachtet werden müssen, sowie die Straßen, die die Stadt Garbsen darüber hinaus schon jetzt einbezieht (grün).

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Abbildung 4: Untersuchungsnetz der Lärmaktionsplanung Quelle: Datengrundlage Verkehrserhebung 2005/06, VEP 2006.

In Anhang V der Umgebungslärmrichtlinie werden mögliche Maßnahmen genannt.

Diese sind jedoch so allgemein gehalten (Raumordnung, Verringerung der Schallübertragung, verordnungsrechtliche oder wirtschaftliche Maßnahmen, usw.), dass sie den Kommunen in der Regel nicht weiterhelfen. Die Städte können jedoch auf Arbeitshilfen zurückgreifen, wie die LAI-Hinweise zur Lärmaktionsplanung, Leitfäden und Handreichungen der Bundesländer oder weitere Arbeitshilfen zum Thema1. Diese Materialien werden im Lärmaktionsplan Garbsen berücksichtigt.

1.4 Auslösepegel und Grenzwerte

Von der Bundesrepublik Deutschland wurden keine einheitlichen Lärmgrenzwerte, ab denen die Lärmaktionsplanung durchgeführt werden soll, an die Europäische Union gemeldet. Regelungen für Auslösewerte sollen die Bundesländer selbst treffen.

Das niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz empfiehlt den Gemeinden als Auslösewerte für die Lärmaktionsplanung die Mittelungspegel von LDEN = 70 dB(A) bzw. LNight = 60 dB(A) für Hauptverkehrsstraßen und Mittelungspegel EA.UE (Ltg.), konsalt GmbH, LK Argus GmbH, Lärmkontor GmbH: Silent City - Leitfaden zur Lärmaktionsplanung und zur Öffentlichkeitsbeteiligung. Finanziert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit / Umweltbundesamt, 2008.

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von LDEN = 65 dB(A) bzw. LNight = 55 dB(A) für Hauptflugplätze anzuwenden (www.umwelt.niedersachsen.de, Zugriff Januar 2009).

Garbsen führt die Beurteilung der Betroffenheiten und die Maßnahmenplanung anhand der gesundheitsrelevanten Schwellenwerte durch. Diese Schwellenwerte aus der Lärmwirkungsforschung werden u.a. vom Umweltbundesamt dokumentiert. Demnach ist statistisch belegt, dass bei dauerhaften Mittelungspegeln über 65 dB(A) tags bzw.

55 dB(A) nachts das Risiko von Herz- / Kreislauferkrankungen zunimmt und somit Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung bestehen. Abbildung 5 auf Seite 8 zeigt die Straßen, an denen diese Schwellenwerte am Tage voraussichtlich überschritten werden.

1.5 Vorgehensweise

In Garbsen wird die Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung für alle schalltechnisch relevanten Straßen im Stadtgebiet durchgeführt. Das sind 40 % des Gesamtstraßennetzes. Außerdem sollen Maßnahmen gegen den Fluglärm beschrieben und ruhige Gebiete definiert werden.

Die Vorgehensweise der Lärmaktionsplanung orientiert sich an den Mindestanforderungen für die Durchführung von Lärmaktionsplänen gemäß dem Anhang V der Umgebungslärmrichtlinie. Für Garbsen wurden die folgenden Schwerpunkte gesetzt:

1. Bestandsanalyse: Auswertung der Lärmkarten und vorhandenen Planungen (Kapitel 2) sowie Konfliktanalyse (Kapitel 2.5)

2. Maßnahmenplanung: Entwicklung von geeigneten Maßnahmen zur Lärmminderung allgemein (Kapitel 3) und anhand ausgewählter Untersuchungsschwerpunkte (Kapitel 4) sowie Festlegen der ruhigen Gebiete (Kapitel 4.7)

3. Wirkungsanalyse: Darstellung der voraussichtlichen Reduzierung von Lärmbetroffenheiten (Kapitel 5)

4. Kommunikation: Abstimmung der Planung in der Verwaltung und in der Lokalpolitik sowie Information und Beteiligung der Öffentlichkeit.

In der Bestandsanalyse wird die Gesamtsituation im Straßenhauptnetz erfasst und dargestellt sowie bereits vorhandene Maßnahmen und relevante Vorhaben und Planungen im Straßen- und Luftverkehr beschrieben und ausgewertet. Die Lärmsituation wird analysiert und Handlungsschwerpunkte gesetzt.

Darauf aufbauend erfolgt die Zusammenstellung geeigneter Lärmminderungsmaßnahmen im Allgemeinen und für in Abstimmung mit der Stadt Garbsen ausgewählte Bereiche des Untersuchungsnetzes. Im Anschluss an die Maßnahmenprüfung werden die erarbeiteten Punkte gebündelt und die verkehrlichen und akustischen Auswirkungen bei Umsetzung dieser Maßnahmen bestimmt.

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2.1.1 Straßenverkehrslärm Hauptlärmemittenten sind die beiden überregionalen Verbindungen, die Bundesautobahn A 2, die das Stadtgebiet in West-Ost-Richtung durchquert und die Bundesstraße B 6. Entlang der A 2 sind im Bereich Hannover bis zur Anschlussstelle Garbsen beidseitig Lärmschutzwände angeordnet, so dass im Vergleich zum sich in westlicher Richtung anschließenden unbebauten Bereich, eine geringere flächenhafte Verlärmung stattfindet. Dennoch sind die Schallpegel, auch aufgrund der Überlagerung der Schallemissionen der parallel zur Autobahn verlaufenden Straßen Auf der Horst und Meyenfelder bzw. Havelser Straße, hoch. Da in unmittelbarer Nähe der Autobahn keine geschlossene Bebauung vorhanden ist und die sich anschließende Bebauung eine eher lockere Struktur besitzt, sind weite Bereiche der Stadtteile Garbsen-Mitte und AltGarbsen, insbesondere der Bereich Auf der Horst, sowohl tagsüber als auch nachts hohen Lärmpegeln ausgesetzt.

Abbildung 5: Schallpegel • 65 dB(A) am Tage, Straßenverkehr

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Weitere Hauptlärmquellen sind die in Abbildung 5 rot dargestellten Straßen:

- Hauptstraße (im Abschnitt Im Schiereick bis Molkereistraße, K 316),

- Bürgermeister-Wehrmann-Straße (K 316),

- Osterwalder Straße (K 316 / 319),

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- Berenbosteler Straße (L 390),

- Alte Ricklinger Straße (K 341),

- Hannoversche Straße (L 390 / K 321),

- Planetenring (in den Abschnitten Auf der Horst bis Sandstraße und Am Hasenberge bis Auf der Horst),

- Auf der Horst (im Abschnitt Schönebecker Allee bis Berenbosteler Straße),

- Langenhagener Straße,

- Schönebecker Allee (im Abschnitt Bremer Straße bis A 2),

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