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«Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg vorgelegt von Kathrin Greve Erstberichterstatter: ...»

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Die sexuelle Penetration, auch in geringfügigem Maße a. des Anus oder der Vagina des Opfers durch den Penis des Täters oder irgendein vom Täter verwendetes Objekt; oder b. des Mundes des Opfers durch den Penis des Täters, ohne die Einwilligung des Opfers. Einwilligung in diesem Zusammenhang muss freiwillig gegeben sein, was auf der Grundlage der Tatumstände zu bewerten ist.

2. Subjektiver Tatbestand (mens rea):

Der subjektive Tatbestand besteht in der Absicht, diese sexuelle Penetration zu begehen und die Kenntnis, dass sie ohne die Einwilligung des Opfers erfolgt.2773 Die Rechtsmittelkammer bestätigte diese Definition,2774 obwohl die Rechtsmittelführer sich insbesondere dagegen gewandt hatten, dass ihr ein Element der Gewalt oder der Drohung mit Gewalt ebenso fehle, wie der „fortgesetzte“ bzw. „echte“ Widerstand des Opfers. Radomir Kovac etwa vertrat die Meinung, durch die Erfüllung dieser Voraussetzung werde der Täter darauf hingewiesen, dass Geschlechtsverkehr nicht willkommen sei. Er argumentierte, der Widerstand des Opfers müsse während der Dauer des Geschlechtsverkehrs echt sein, da sonst geschlossen werden könne, dass das mutmaßliche Opfer eingewilligt habe.2775 Die Rechtsmittelkammer wies dieses Erfordernis des Widerstands zurück, wofür die Rechtsmittelführenden keine rechtliche Grundlage angeführt hätten. Die kühne Behauptung, dass nichts außer ständigem Widerstand den Täter angemessen darauf hinweise, dass seine AufProsecutor v. Dragoljub Kunarac and others, Trial Chamber II, Judgment, 22. Februar 2001, IT-96-23-T & IT-96-23/1-T, § 440 (Übersetzung der Verfasserin) zitiert Prosecutor v. Anto Furundzija, Trial Chamber II, Judgment, 10. Dezember 1998, IT-95-17/1-T, § 80 (Hervorhebung im Original).

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and others, Trial Chamber II, Judgment, 22. Februar 2001, IT-96-23-T & IT-96-23/1-T, § 459 (Hervorhebung im Original.) Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and others, Trial Chamber II, Judgment, 22. Februar 2001, IT-96-23-T & IT-96-23/1-T, § 460: “The actus reus of the crime of rape in international law is constituted by: the sexual penetration, however slight: (a) of the vagina or anus of the victim by the penis of the perpetrator or any other object used by the perpetrator; or (b) of the mouth of the victim by the penis of the perpetrator; where such sexual penetration occurs without the consent of the victim. Consent for this purpose must be given voluntarily, as a result of the victim’s free will, assessed in the context of the surrounding circumstances. The mens rea is the intention to effect this sexual penetration, and the knowledge that it occurs without the consent of the victim” (Übersetzung der Verfasserin).

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 128.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 125.

merksamkeiten unwillkommen seien, sei „rechtlich falsch und angesichts der Fakten absurd.“2776 Die Definition der Strafkammer entferne sich hinsichtlich des Elements der Einwilligung nicht von der bisherigen Rechtsprechung des ICTY, sondern kläre lediglich den Zusammenhang zwischen Gewalt und Einwilligung. Die Anwendung oder Androhung von Gewalt stelle einen klaren Beweis für Nicht-Einwilligung dar,2777 aber Gewalt sei nicht per se ein Tatbestandselement von Vergewaltigung.2778 Insbesondere sei es das Anliegen der Strafkammer gewesen, klarzustellen, dass es neben Gewalt noch andere Faktoren gebe, die sexuelle Penetration seitens des Opfers nicht einverständlich oder unfreiwillig machen würden.2779 Eine zu enge Konzentration auf die Anwendung oder Androhung von Gewalt könnte es Tätern bzw.

Täterinnen erlauben, einer Strafbarkeit wegen einer sexuellen Tätigkeit ohne Einwilligung der anderen Person dadurch zu entgehen, dass sie eine Zwangslage ausnützten, ohne körperliche Gewalt anwenden zu müssen, so die Rechtsmittelkammer.2780 Sie führte Beispiele aus Gesetzgebung2781 und Rechtsprechung2782 dafür an, dass in Zwangslagen wie z.B. in der Haft selbst die anscheinende Einwilligung des Opfers nichts an den Tatumständen ändern würde. Dass dies für Gefangene gilt, die durch Vorschriften wie das Recht auf rechtlichen Beistand und die Entlassung zu einem bestimmten Zeitpunkt geschützt werden, betone noch die Notwendigkeit, für die in Foca gefangen gehaltenen Frauen das Fehlen einer Einwilligung anzunehmen.2783 Überhaupt seien aber die Tatumstände der meisten Fälle, Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 128 (Übersetzung der Verfasserin).

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 458.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 129.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 129.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 129.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, §§ 130 f. nennt California Penal Code 1999, Title 9, Section 261(a)(6), sowie §§ 174, 177 StGB.





Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 131 nennt State of New Jersey v. Robert J. Martin, Superior Court of New Jersey, Appellate Decision, Urteil vom 26.9.1989, abgedruckt in: 561 Atlantic Reporter (1989), 2d Series, S. 631-638, 636: “Legislative history and statutory plain meaning leave us in no doubt that if someone in Mary’s position was detained, she was legally incapable of giving knowing and free consent to proscribed sexual contact with the supervisors who held power over her.”; Women Prisoners of the District of Columbia Department of Corrections,

et al. v. District of Columbia et al., District Court, District of Columbia, Urteil vom 13.12.1994, abgedruckt in:

877 Federal Supplement (1994), S. 634-690, 640; Women Prisoners of the District of Columbia Department of Corrections, et al. v. District of Columbia et al., Court of Appeals, District of Columbia Circuit, Urteil vom 30.8.1996, abgedruckt in: 93 Federal Reporter, 3rd Series (1996), S. 910-957.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 131.

die zu Anklagen wegen Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit führen, als Zwangslagen zu bewerten.2784 So war es nach Überzeugung der Rechtsmittelkammer auch im Fall Kunarac und andere, in dem die Angeklagten zum größten Teil verurteilt wurden, weil sie Frauen in de factoHauptquartieren, Haftzentren und Wohnungen von Soldaten vergewaltigt hatten. Der ungeheuerlichste Aspekt dieser Bedingungen war, dass die Opfer als legitime Beute betrachtet wurden. Typischerweise wurden die Frauen von mehr als einem Täter und mit beinahe unvorstellbarer Regelmäßigkeit vergewaltigt. Eine solche Haft stelle Umstände dar, die eine so aussichtlose Zwangslage darstellten, dass die Möglichkeit einer Einwilligung ausgeschlossen werden muss.2785 Die Rechtsmittelkammer teilte somit die Ansicht der Strafkammer, dass die Zwangslage, die in diesem Fall vorlag, eine Einwilligung in die sexuellen Handlungen der Rechtsmittelführer unmöglich machte. Die Rechtsmittel, die sich auf die Definition von Vergewaltigung bezogen, blieben deshalb erfolglos.2786 f. Übernahme der Erwägungen in Kunarac im Fall Kvocka und andere Im Fall Kvocka und andere folgte die Strafkammer der in Kunarac und andere entwickelten Definition2787 und beschrieb Vergewaltigung ebenso als eine Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.2788 Sie übernahm auch die Feststellungen, dass Zwangslagen bewaffneten Konflikten inhärent sind und dass jede Form der Gefangenschaft die Einwilligung des Opfers ausschließt.2789 Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 130.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 132.

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 133.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, §§ 176 f. zitiert Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and others, Trial Chamber II, Judgment, 22. Februar 2001, ITT & IT-96-23/1-T, §§ 440, 442, 460.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 177.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 178 zitiert Prosecutor v. Zejnil Delalic, Zdravko Mucic, Hazim Delic, Esad Landzo, Trial Chamber II, Judgment,

16. Oktober 1998, IT-96-21-T, § 495; ebenso Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2.

September 1998, ICTR-96-4-T, § 688; Prosecutor v. Anto Furundzija, Trial Chamber II, Judgment, 10. Dezember 1998, IT-95-17/1-T, § 271.

Für sexuelle Gewalt folgte die Strafkammer im Fall Kvocka dagegen der im Fall Akayesu erarbeiteten Definition.2790 Sexuelle Gewalt ist damit weiter gefasst als Vergewaltigung und beinhaltet auch sexuelle Sklaverei oder Belästigung,2791 ebenso wie sexuelle Verstümmelung, Zwangsehen und erzwungene Abtreibungen, zusätzlich zu den in Art. 7 I g, 8 II b xxii und Art. 8 II e vi ICC genannten Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, „(…) Nötigung zur Prostitution, erzwungene Schwangerschaft, Zwangssterilisation oder jede andere Form sexueller Gewalt von vergleichbarer Schwere.“2792 Körperkontakt ist dabei nicht zwingend erforderlich, da z.B. erzwungene Nacktheit sexuelle Gewalt darstelle.2793 g. Zusammenfassung: Versuch des Belegs einer einheitlichen Folterdefinition und Übersicht über durch Folter verwirklichte Tatbestände Seit der Entscheidung der Strafkammer im Fall Kunarac und andere scheint sich eine relativ einheitliche Vergewaltigungsdefinition herausgebildet zu haben, die „eher mechanisch als konzeptuell ist“:2794

Objektiver Tatbestand (actus reus):

Die sexuelle Penetration, wie leicht auch immer

1.des Anus oder der Vagina des Opfers durch den Penis des Täters oder irgendein vom Täter bzw. von der Täterin verwendetes Objekt; oder

2.des Mundes des Opfers durch den Penis des Täters;

wenn diese Penetration ohne die Einwilligung des Opfers erfolgt.

Einwilligung in diesem Zusammenhang muss freiwillig gegeben sein, was auf der Grundlage der Tatumstände zu bewerten ist.

Subjektiver Tatbestand (mens rea):

Der subjektive Tatbestand besteht in der Absicht, diese sexuelle Penetration zu begehen und die Kenntnis, dass sie ohne die Einwilligung des Opfers erfolgt.2795 Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 180 zitiert Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 688.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 180.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 180, Fn 343.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, § 180 zitiert Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 688.

Jones, Powles, International Criminal Practice, S. 284 (Übersetzung der Verfasserin).

Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and others, Trial Chamber II, Judgment, 22. Februar 2001, IT-96-23-T & IT-96-23/1-T, § 460: “The actus reus of the crime of rape in international law is constituted by: the sexual penetration, however slight: (a) of the vagina or anus of the victim by the penis of the perpetrator or any other object used by the perpetrator; or (b) of the mouth of the victim by the penis of the perpetrator; where such sexual penetration occurs without the consent of the victim. Consent for this purpose must be given voluntarily, as a result of the victim’s free will, assessed in the context of the surrounding circumstances. The mens rea is the intention to effect this sexual penetration, and the knowledge that it occurs without the consent of the victim” (Übersetzung der Verfasserin).

Diese Definition wurde durch die Rechtsmittelkammer bestätigt2796 und ist seither in vergleichbarer Weise in den Urteilen gegen Kvocka und andere und Nikolic verwendet worden.2797 Erzwungener oraler bzw. analer Geschlechtsverkehr scheint unproblematisch als Tathandlung von Vergewaltigung - und nicht sexueller Nötigung - akzeptiert zu sein.2798 Die Streitfrage, ob es auf den von Täter bzw. Täterin ausgeübten Zwang oder auf die fehlende Einwilligung des Opfers ankommt, ist offensichtlich im Sinne der Entscheidung im Fall Kunarac dahingehend entschieden, dass die sexuelle Selbstbestimmung des Opfers das geschützte Rechtsgut ist und Zwang ein Indiz für das Fehlen der Einwilligung und damit eine Verletzung dieses Guts ist.2799 Entschärft wurde dieser Streit ohnehin dadurch, dass in einigen der auf Zwang abstellenden Entscheidungen - Akayesu, Celebici und Furundzija - festgehalten wurde, gerade Situationen bewaffneter Konflikte sei Zwang inhärent. 2800 Gleiches gelte für Gefangenschaft, wie sie einige der Vergewaltigungsopfer erlebten.2801 Prosecutor v. Dragoljub Kunarac and Others, Appeals Chamber, Judgment, 12. Juni 2002, IT-96-23-A & IT-96-12/1-A, § 128.

Prosecutor v. Miroslav Kvocka and Others, Trial Chamber I, Judgment, 2. November 2001, IT-98-30/1-T, §§ 176 f.; Prosecutor v. Dragan Nikolic, Trial Chamber II, Sentencing Judgment, 18. Dezember 2003, IT-94-2S, § 113. Für den Versuch einer Synthese der in den Verfahren gegen Akayesu und Kunarac und andere erarbeiteten Definitionen s. Prosecutor v. Mikaeli Muhimana, Trial Chamber III, Judgment and Sentence, 28. April 2005, §§ 535-551.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber II, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 598, 688; Prosecutor v. Zejnil Delalic, Zdravko Mucic, Hazim Delic, Esad Landzo, Trial Chamber II, Judgment, 16.



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