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«Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg vorgelegt von Kathrin Greve Erstberichterstatter: ...»

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Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 507, bestätigt in Prosecutor v. Alfred Musema, Trial Chamber I, Judgment and Sentence, 27. Januar 2000, ICTR-96A, § 158.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 508;

bestätigt in Prosecutor v. Alfred Musema, Trial Chamber I, Judgment and Sentence, 27. Januar 2000, ICTR-96A, § 158.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 596, 688.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 688.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 598, 688: “Sexual violence: Any act of a sexual nature which is committed under circumstances that are coercive” (Übersetzung der Verfasserin). Sexuelle Gewalt in diesem Sinne unterfällt den Tatbestandsalternativen „andere unmenschliche Handlungen“ (Art. 3 i ICTR), „Verletzungen der persönlichen Würde“ (Art. 4 e ICTR) und „schwerer körperlicher oder seelischer Schaden“ (Art. 2 II b ICTR) und damit allen drei Straftatbeständen des ICTR-Statuts, s. ebd., § 688.

Die Zwangslage, in der sich das Opfer sexueller Gewalt oder einer Vergewaltigung befindet, muss dabei nicht durch körperliche Gewalt entstehen, so die Kammer. Drohungen, Einschüchterungen, und andere Formen der Nötigung, die auf das Erzeugen von Angst oder Verzweiflung ausgerichtet sind, können Zwang darstellen, und Zwang kann auch bestimmten Situationen inhärent sein, wie etwa einem bewaffneten Konflikt oder der Gegenwart der bewaffneten Interahamwe unter den weiblichen Tutsi-Flüchtlingen am bureau communal.2147 Sie betonte, dass die angeklagten Handlungen sexueller Gewalt ebenso Völkermord darstellen wie jede andere Handlung, solange sie mit der Absicht, eine Gruppe zu zerstören, begangen werden. Vergewaltigung und sexuelle Gewalt stellten die Zufügung von schweren körperlichen und seelischem Schaden dar und seien sogar eine der schlimmsten Arten, das Opfer zu verletzen, da es sowohl körperlichen, als auch seelischen Schaden erleide. Angesichts der vorgelegten Beweise zeigte sich die Kammer überzeugt, dass Vergewaltigung und sexuelle Gewalt nur an Tutsi-Frauen begangen wurden, von denen viele der schlimmsten öffentlichen Erniedrigung ausgesetzt, verstümmelt und viele Male vergewaltigt wurden, oft vor Zuschauerinnen bzw. Zuschauern, an öffentlichen Plätzen, und durch mehr als einen Täter. Diese Vergewaltigungen führten zur körperlichen und seelischen Zerstörung der Tutsi-Frauen, ihrer Familien und ihrer Gemeinschaft. Sexuelle Gewalt war ein integraler Bestandteil des Zerstörungsprozesses, die besonders Tutsi-Frauen angriff und speziell zu ihrer Zerstörung und der Zerstörung der Tutsi-Gruppe insgesamt beitrug.2148 Die Strafkammer betonte auch den engen Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Tötungen, der im geschilderten Sachverhalt konstant gegeben war. In den meisten Fällen wurden die Vergewaltigungen mit Tötungsvorsatz begangen. Viele Vergewaltigungen wurden in der Nähe von Massengräbern begangen, wohin man die Frauen brachte, um sie zu töten.

Nach einer Massenvergewaltigung hörte eine Zeugin Akayesu sagen, „morgen werden sie getötet werden“, und die Frauen wurden tatsächlich getötet. In diesem Zusammenhang ist eindeutig, dass die Akte sexueller Gewalt und die Vergewaltigungen, wie die anderen Akte schweren körperlichen und seelischen Schadens, die Entschlossenheit widerspiegelten, die Tutsi-Frauen leiden zu lassen und sie zu verstümmeln, bevor sie getötet wurden. Die Absicht Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 598, 688: “Rape: A physical invasion of a sexual nature, committed on a person under circumstances that are coercive” (Übersetzung der Verfasserin).

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 688.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 731.

der Täterinnen und Täter war dabei, die Gruppe der Tutsi zu zerstören und dabei ihren Mitgliedern schweres Leid zuzufügen.2149 Da Akayesu nicht angeklagt war, selbst eine Frau vergewaltigt zu haben, klärte die Strafkammer auch die Voraussetzungen von Täterschaft und Beihilfe zum Völkermord. Dabei stellt sie auf den Vorsatz des Angeklagten ab:2150 Für Beihilfe ist demnach keine Absicht der Auslöschung der angegriffenen Gruppe erforderlich. Vielmehr reicht es aus, dem Haupttäter bzw.

der Haupttäterin wissentlich Hilfe bei den Tathandlungen in Art. 2 ICTR zu leisten.2151 Eine Täterschaft dagegen setzt die Absicht der Auslöschung voraus. Da Akayesu nach Ansicht der Kammer in der Absicht handelte, die Gruppe der Tutsi zu zerstören, befand sie ihn der Täterschaft für schuldig.2152 Die Kammer wertete sexuelle Gewalt dabei sowohl als Tathandlung, als auch als den Beleg der erforderlichen Absicht, Völkermord zu begehen.2153 Da es kein System der Über- bzw. Unterordnung zwischen Akayesu und den Interahamwe gab, schied eine Verurteilung Akayesus als Vorgesetzter für deren Taten gemäß Art. 6 III ICTR aus.2154 Die Kammer stellte dagegen fest, dass Akayesu hätte wissen müssen und auch tatsächlich wusste, dass sexuelle Gewalt auf dem Grundstück des bureau communal oder in dessen unmittelbarer Nähe begangen wurde, und dass Frauen von dort weggebracht und sexuell missbraucht wurden. Weder traf er Maßnahmen, dies zu verhindern, noch, um die Täter zu bestrafen. Vielmehr gebe es dafür Belege, dass er sexuelle Gewalt befahl, zu ihr aufrief oder Beihilfe zu ihrer Begehung leistete.2155 Die Tatsache, dass er als örtliche Autorität es versäumte, sich solchen Verbrechen entgegenzustellen, stellte eine Form stillschweigender Ermutigung dar, die durch seine Anwesenheit während der Begehung verstärkt wurde.2156 So beobachtete er zwei Interahamwe, die eine Frau zwischen bureau communal und Kulturzentrum zerrten, um sie zu vergewaltigen. Die beiden kommunalen Polizisten vor seinem BüProsecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 733.





Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 540bestätigt in Prosecutor v. Alfred Musema, Trial Chamber I, Judgment and Sentence, 27. Januar 2000, ICTRA, § 183.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 545.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 728Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 731, 733.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 691.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 452.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 705 f.

ro sahen die Vergewaltigung, taten aber nichts, um sie zu verhindern, ebenso wenig, wie Akayesu selber.2157 Bei zwei der Vergewaltigungen, die an Zeugin JJ begangen wurden, brachte man sie am Angeklagten vorbei.2158 Die Strafkammer wertete auch Akayesus Verhalten, als er zu den Interahamwe sagte, sie sollten Zeugin OO und zwei andere Mädchen „nehmen“ und seine Aufforderung an Interahamwe, Chantal auszuziehen, sie dazu zwingen, zu marschieren und „vor allem sicherzugehen, dass ihr mit diesem Mädchen schlaft“ als Beleg dafür, dass der Angeklagte sexuelle Gewalt befahl und dazu aufrief, obwohl eine Vergewaltigung Chantals nicht zweifelsfrei belegt werden konnte.2159 Sie betonte auch, dass die Verteidigung in ihrem Kreuzverhör der Belastungszeuginnen nie bestritt, dass die Vergewaltigungen begangen wurden, sondern lediglich versuchte, die mangelnde Autorität des Angeklagten, diese Vergewaltigung zu verhindern, zu belegen.2160 Die Kammer befand den Angeklagten somit schuldig gemäß Art. 6 I ICTR, die mehrfache Vergewaltigung von zehn Mädchen und Frauen, einschließlich der Zeugin JJ, im Kulturzentrum des bureau communal, die Vergewaltigung der Zeugin OO in einem Feld beim bureau communal und die erzwungene Entkleidung und das öffentliche Marschieren der nackten Chantal am bureau communal angeordnet, oder dazu angestiftet oder Beihilfe geleistet zu haben.2161 Weiterhin befand sie ihn gemäß Art. 6 I ICTR der Beihilfe schuldig zur mehrfachen Vergewaltigung von fünfzehn Frauen und Mädchen, einschließlich der von Zeugin JJ im Kulturzentrum des bureau communal; zur Vergewaltigung einer Frau zwischen zwei Gebäuden des bureau communal; und zur erzwungenen Nacktheit der Frau von Tharcisse, nachdem sie gezwungen worden war, sich in den Matsch vor dem bureau communal zu setzen.2162 Gleiches gilt für vier weitere Fälle sexueller Gewalt: Auch hier machte sich der Angeklagte dadurch der Beihilfe schuldig, dass er die Begehung auf dem Grundstück oder in der Nähe des bureau communal erlaubte und sie durch seine Ermutigung bei anderen Vorfällen sexueller Gewalt erleichterte. Es handelt sich um die Vergewaltigung von Zeugin JJ in einem nahe gelegenen Wald, um die Vergewaltigung der jüngeren Schwester Zeugin NNs beim bureau communal, um die mehrfachen Vergewaltigungen Alexias und ihrer beiden Nichten, Louise Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 452.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 452.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 452.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 453.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 692.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 693.

und Nishimwe, beim bureau communal und die erzwungene Entkleidung dieser drei Frauen, die dann gezwungen wurden, dort nackt Übungen in der Öffentlichkeit zu machen.2163 Jean-Paul Akayesu wurde gemäß Art. 2 II a, b, 6 I ICTR wegen seiner Ermutigung zu Begehung von Verbrechen auch sexueller Natur, die die Tatbestandsvoraussetzungen des Völkermordes erfüllen, für schuldig befunden.2164 Die Strafkammer verurteilte ihn zu einer Gesamtstrafe lebenslanger Haft, wobei allein die Verurteilung wegen Völkermordes ebenfalls dieses Strafmaß begründete.2165 Als erschwerend erachtete sie seine bewusste Teilnahme an den systematischen Tötungen, seine bedeutende Stellung in der Kommune, seine Teilnahme an Tötungen, seinen öffentlichen Aufruf zu Tötungen und seine Beihilfe zu den Vergewaltigungen. Daneben fiel nicht ins Gewicht, dass Akayesu sich zunächst bemühte, die Tutsi in Taba zu schützen, weder hoher Beamter noch vorbestraft war und sein Mitgefühl mit den vielen Opfern ausgedrückt hatte.2166 Akayesu legte gegen Urteil und verhängtes Strafmaß Rechtsmittel ein, die von einer rein männlich besetzten Rechtsmittelkammer zurückgewiesen wurden.2167 Für das hier behandelte Thema relevant ist sein Vorwurf, die Zulassung einer Überarbeitung der Anklageschrift zur Einbeziehung sexueller Gewalt sei ein so schwerwiegender Rechtsfehler gewesen, dass er nur durch die Aufhebung der Verurteilungen wegen sexueller Gewalt behoben werden könne. 2168 Dies begründete er damit, es sei ihm bzw. seinem Rechtsbeistand unmöglich gewesen, die Zeuginnen sexueller Gewalt zu befragen und die Vorwürfe seien schwerwiegend und völlig neu gewesen. 2169 Außerdem hätte die Anklagebehörde bei Ausübung der erforderlichen Sorgfalt diese neuen Tatvorwürfe auch schon viel früher einbeziehen können, und nicht erst neunzehn Monate nach seiner Festnahme.2170 Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, § 694.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Judgment, 2. September 1998, ICTR-96-4-T, §§ 706 f.

Die Vergewaltigungen von Zeugin JJ, Zeugin OO, der jüngeren Schwester der Zeugin NNs der unbekannten Frau und die mehrfachen Vergewaltigungen der Gruppe von zehn bzw. fünfzehn Mädchen und Frauen sowie von Alexia, Louise und Nishimwe wurden als Vergewaltigung gemäß Art. 3 g ICTR gewertet, s. ebd., § 696; alle anderen Vorfälle sexueller Gewalt als andere unmenschliche Behandlungen gemäß Art. 3 i ICTR, s. § 697. Akayesu wurde deshalb zu fünfzehn bzw. zehn Jahren Haft verurteilt, s. Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Sentencing Decision, 2. Oktober 1998, ICTR-96-4-T, S. 8.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Sentencing Decision, 2. Oktober 1998, ICTR-96-4-T, S.

7 f.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Trial Chamber I, Sentencing Decision, 2. Oktober 1998, ICTR-96-4-T, S.

6 f.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Appeals Chamber, Judgment, 1. Juni 2001, ICTR-96-4-A, §§ 9, 483.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Appeals Chamber, Judgment, 1. Juni 2001, ICTR-96-4-A, § 102.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Appeals Chamber, Judgment, 1. Juni 2001, ICTR-96-4-A, § 104.

Prosecutor v. Jean-Paul Akayesu, Appeals Chamber, Judgment, 1. Juni 2001, ICTR-96-4-A, § 105.

Die Rechtsmittelkammer wies diese Vorwürfe zurück,2171 da Akayesu sich bei Aufnahme der drei neuen Anklagepunkte für „nicht schuldig“ erklärt hatte, ohne weitere Anmerkungen zu machen; es könne also von einem Verzicht der Verteidigung ausgegangen werden, etwaige diesbezügliche Fehler vor der Rechtsmittelkammer vorzubringen.2172 Sie hielt allerdings auch fest, dass sie an der Stelle der Strafkammer vermutlich anders vorgegangen wäre.2173 Die neuen Vorwürfe waren nicht solcher Art, dass sie die Anklageschrift zu einer „völlig neuen“ machten, da auch sie sich auf das Verhalten des Angeklagten in Taba, in und um das bureau communal, zum Tatzeitpunkt April bis Juni 1994 bezogen.2174 Der Zeitpunkt der Überarbeitung der Anklageschrift sei überzeugend erklärt worden.2175 Bezüglich der Unmöglichkeit, Zeugin J und Zeugin H zu befragen, erklärte die Rechtsmittelkammer, die Verteidigung habe nicht wissen können, dass Akayesu auch sexuelle Gewalt vorgeworfen werden würde;

die früheren Aussagen der beiden Zeuginnen enthielten keine Angaben zu sexueller Gewalt.



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