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«Desenvolvimento Económico Local em Moçambique m-DEL para a planificação distrital Um método para identificar potencialidades económicas e ...»

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Manica liegt im Westen des Landes und grenzt an Zimbabwe und die Provinzen Gaza, Inhambane, Sofala und Tete. Manica wird vom sogenannten Beira-Korridor durchquert, der Hauptverkehrsachse zwischen Zimbabwe und der mosambikanischen Küstenzone mit dem Hafen von Beira. Dieser Handelsweg war lange von herausragender Bedeutung und stellt nach wie vor eine der Hauptentwicklungsachsen des Landes dar.

Um die Übertragbarkeit von m-DEL in die verschiedensten mosambikanischen Distrikte sicherzustellen, wurden zwei Pilotdistrikte mit sehr unterschiedlichem Entwicklungsniveau gewählt.

Der Distrikt Manica hat 155.677 Einwohner und liegt direkt am Beira-Korridor. Das Klima ist relativ günstig um Landwirtschaft zu betreiben. Manica ist einer der am weitesten entwickelten Distrikte in der Provinz mit einer relativ hohen Anzahl an Unternehmen und Händlern.

Machaze mit seinen 98.000 Einwohnern ist im Gegensatz dazu einer der am wenigsten entwickelten Distrikte, liegt 2 Stunden von der Nationalstraße entfernt und leidet unter extremer Trockenheit.

Zusammenfassung xi m-DEL Die entwickelte Methode m-DEL umfasst folgende Elemente. In einem ersten partizipativen Teil findet eine ökonomische Situationsanalyse des Distriktes statt.

Dazu wird ein zweitägiger Workshop (Forum Lokale Wirtschaftsentwicklung) organisiert, an dem die Schlüsselakteure lokaler Wirtschaftsentwicklung teilnehmen und die aktuelle ökonomische Situation analysieren sowie über ihre Vorstellungen der wirtschaftlichen Entwicklung des Distrikts diskutieren. Mit dem Forum Lokale Wirtschaftsentwicklung wird gleichzeitig eine Plattform geschaffen, die eine Vernetzung von Privatsektor, öffentlichem Sektor und der Zivilgesellschaft anregt (Dynamisierung des Prozesses). Parallel zu diesem partizipativen Element findet eine Analyse von Sekundärdaten hinsichtlich der Aspekte der vorhandenen natürlichen Ressourcen und der verfügbaren Arbeitskraft statt.

Wichtig für die Durchführung der ganzen Methode ist vorab die Auswahl einer Beraterorganisation, die durchgehend die Arbeit der multisektoralen Planungsteams begleitet und selbst mit durchführt.

In einem weiteren Teil werden wirtschaftliche Aktivitäten mit Expansionspotential identifiziert. Es werden die Engpassfaktoren hinsichtlich der natürlichen Ressourcen, der verfügbaren Arbeitskraft und der Nachfrage berechnet (Triangulierung). Dies führen Beraterorganisation und die multisektoralen Planungsteams gemeinsam durch.

Darauf folgend werden in einem weiteren partizpativen Schritt mit den Schlüsselakteuren für die lokale Wirtschaft (2. Forum lokale Wirtschaftsentwicklung) die förderungswürdigen Potentiale ausgewählt.

In diesem Workshop wird anschließend anhand von Wertschöpfungsketten der Förder- und Dienstleistungsbedarf der ausgewählten Potentiale analysiert.

Die Erarbeitung konkreter Fördermaßnahmen und die Identifizierung der möglichen Dienstleister und Marktpartner erfolgt in einem weiteren Workshop, in dem sich die Beraterorganisation und die multisektoralen Planungsteams den Rat von jeweiligen Experten hinzuholen.

Mehrwert von m-DEL Was ist an m-DEL für die Distriktplanung neu?

Mit Hilfe von m-DEL werden eine umfassende Analyse ökonomischer Potentiale und die Ableitung systematischer Förderstrategien in die Distriktplanung eingeführt.

Dabei setzt m-DEL an den vorhandenen Potentialen eines Distrikts an und nicht an den existierenden Problemen, um konkrete Maßnahmen für die Distriktentwicklungsund –jahrespläne herzuleiten.

xii Zusammenfassung

Die Unterscheidung verschiedener Produktionsformen bei der Auswahl der förderungswürdigen Potentiale erleichtert eine Fokussierung der Handlungsempfehlungen auf bestimmte Zielgruppen.

Mit der Schaffung der Foren lokale Wirtschaftsentwicklung wird die aktive Beteiligung der wirtschaftlichen Schlüsselakteure eines Distrikts ermöglicht und lokale Expertise miteinbezogen. Gleichzeitig stellen die Foren durch die Schaffung einer Plattform zwischen Privatsektor, öffentlichem Sektor und Zivilgesellschaft einen dynamisierenden Faktor für die Wirtschaftsentwicklung des Distrikts dar.

In der Vergangenheit fanden Fortbildungen für die Planungsteams in der Regel in Workshops statt, die außerhalb ihrer täglichen Arbeit standen. Mit m-DEL und durch die ständige Begleitung der Beraterorganisation ist es möglich ein training on the job durchzuführen, bei dem die Planungsteams in der Methode geschult werden und diese direkt anwenden.

Die Erfahrungen des ersten Testdurchlaufs lassen einige Schlussfolgerungen und Empfehlungen vor allem in organisatorischer Hinsicht zu.

Beraterinstitution Es ist grundlegend, dass auf Provinzebene die notwendigen Bedingungen für eine Beraterinstitution herrschen, die die Kapazitäten besitzt, den Prozess zu leiten und durchzuführen.

Motivation und Ausbildung der Planungsteams Es ist wichtig und notwendig, dass im Distrikt das Planungsteam von Beginn an in den Prozess integriert wird, damit die Teammitglieder genügend Ownership entwickeln und m-DEL ein vertrautes Instrument der Distriktplanung werden kann.

Des Weiteren muss über finanzielle Anreize (Zahlung von Tagegeldern) für die Planungsteams nachgedacht werden.

Distriktregierung Von großer Bedeutung ist, dass auch die Distriktregierung Ownership für den Prozess übernimmt und die Initiative ergreift. Die Distriktregierung muss m-DEL auf Provinzebene beantragen und den Prozess durchgehend begleiten.





Zusammenfassung xiii Privatsektor Die Einbindung des Privatsektors war eine der größten Herausforderungen während des ersten Testlaufs. Um das existierende Misstrauen zwischen dem Privatsektor und der Distriktregierung zu überwinden, mussten die Ziele von m-DEL sehr genau erklärt werden. In Manica wurde eigens ein Runder Tisch während des zweiten Forums eingerichtet, in dem die speziellen Fragestellungen des Unternehmersektors diskutiert werden konnten.

Externes Wissen Es ist maßgeblich, Experten und Kenntnisse außerhalb des Distriktes mit einzubeziehen, um z.B. innovative Potentiale, oder Potentiale, die eine Kooperation zwischen mehreren Distrikten erfordern, zu integrieren.

Integration der Foren Lokale Wirtschaftsentwicklung in die Konsultativorgane Innerhalb der partizipativen Distriktplanung fungieren die Konsultativorgane auf den verschiedenen Verwaltungsebenen eines Distrikts als Entscheidungsorgane der Zivilgesellschaft. In einigen dieser Konsultativorgane existieren schon Wirtschaftsausschüsse. Es wäre daher ratsam, die Foren Lokale Wirtschaftsentwicklung in die Struktur der Konsultativorgane zu integrieren, um Synergieeffekte zu nutzen und eine Überschneidung der Aufgaben zu vermeiden.

Weiterführung der Testphase Nachdem die Methode gemäß den Erfahrungen des Testlaufs angepasst wurde, ist es empfehlenswert einen zweiten Durchlauf in weiteren Distrikten auszuführen. Für diesen Test wird empfohlen, dass die GTZ weitere Anpassungen gemäß den Realitäten in den Distrikten vornimmt.

Weiter wäre es wichtig, dass die GTZ den Prozess, der in den beiden Pilotdistrikten des ersten Testlaufs angestoßen wurde, weiter begleitet. Dies bezieht sich vor allem auf die Analyse der förderungswürdigen Potentiale, auf die im zweiten Forum Lokale Wirtschaftsentwicklung nicht näher eingegangen werden konnte.

xiv Executive Summary Executive Summary The study deals with Local Economic Development (LED) and the integration of assistance measures into district development plans. It was commissioned by the Mozambican Department for Rural Development Assistance (DNPDR) and GTZPPFD.

Mozambique is one of the poorest countries in the world and a priority partner country of German development cooperation. About 65 per cent of the population live in rural areas. In the priority area Rural Development/Decentralisation, German development cooperation supports the decentralisation of development planning and decision making processes. In the context of the Mozambican decentralisation strategy, the GTZ-PPFD programme introduced a new participatory planning process in selected districts that led to improved District Development Plans (PEDD) and Annual Plans (PESOD). Still lacking, however, was a method for the systematic integration of local business development measures.

Background The Mozambican Decentralisation Programme (PPFD) The decentralisation process in Mozambique was launched in the 1990s. In 2003 the “Bill on Local Government Bodies” LOLE (Lei dos Órgãos Locais do Estado) was passed, followed by the regulatory statutes in 2005. LOLE established the legal basis for the devolution of additional responsibilities and autonomy to the district level. This represents a de-concentration of the central state, previewing for the first time to include village communities and local leaders. To date the implementation varies considerably from district to district. It is particularly successful in districts that are supported by decentralisation projects.

In 2002 and 2004, respectively, three decentralisation programmes were launched by different donor- and implementation organisations (UNCDF, GTZ-PPFD and World Bank) in cooperation with the Mozambican government. In 2006 these programmes were jointly evaluated by these organisations and recommendations were given for a combined national decentralisation programme PPFD. Since August 2007 the second draft is being discussed. In this proposal the promotion of Local Economic Development (LED) is part of the programme.

Executive Summary xv The OIIL (Orcamento de Investimento e Iniciativas Locais) The political and administrative decentralisation process goes along with a fiscal decentralisation that is on the one hand realised via different sectoral budgets and on the other hand via the district budgets.

2006 was the first year that the districts were paid their own budget of 7 million Meticais (approx. 300,000 US$), based on the OIIL. This represents less than 3 per cent of the government share; nonetheless the OIIL has become a symbol of the growing independence of the districts.

At first the bulk of this 7 million was invested in the infrastructure of the district administrations and was not utilised in poverty reduction projects, as intended.

Subsequently, in May 2006 the Ministry of Planning and Finances enacted a guideline requiring that the district budgets be spent on social infrastructure and projects on economic development and participation in planning and monitoring.

After visits by President Guebuza to some districts between March and May 2007 the guidelines were again revised. Since then solely projects on income- and employment generation as well as food production may be financed with the 7 million budget.

The focus of the budget allocation has thus shifted from socio-economic infrastructure measures to the promotion of Local Economic Development.

Objective of the study The districts lack a systematic possibility to define business development measures and integrate them into district development plans and annual plans in order to set up an appropriate framework for the utilisation of the district budgets.

The objective of the study is to improve the expertise and capacity of the multisectoral planning teams in the promotion of Local Economic Development. In order to achieve this, a new method dubbed “m-DEL” was devised. It is supposed to identify economic potentials and necessary promotion strategies and was tested in the province of Manica in two pilot districts with extremely different preconditions, Manica and Machaze.

As a working basis for the application of m-DEL, a draft proposal for a planning guideline was compiled for the multisectoral planning teams. The test phase was continuously documented. This documentation provides the basis for a further test run and the implementation of the method by GTZ-PPFD.

xvi Executive Summary Local Economic Development in Mozambique In order to promote domestic economic growth the Mozambican government supports the strategy for Local Economic Development (LED/ DEL- Desenvolvimento Económico Local).

The main idea of DEL is to create a support mechanism for local business that integrates the identification of economic potentials. Support measures primarily aim at generating income and employment opportunities. The objectives of DEL are closely connected with the overall goals of poverty reduction and the improvement of living conditions of the rural population in particular.

Typical areas of intervention are:

Generating a favourable business environment Infrastructure (e.g. roads, electricity grid) Provision of services for business companies (e.g. market information, transport) Financial services (e.g. micro credits) Capacity building (e.g. training for accountancy).

Up to now, however, there is no consistent national strategy for the promotion of Local Economic Development.

The pilot districts Manica and Machaze The two pilot districts Manica and Machaze are both located in the province of Manica. The province lies in the west of the country, bordering Zimbabwe and the provinces of Gaza, Inhambane, Sofala and Tete. The so-called Beira Corridor, a principal road and rail axis between Zimbabwe and the Mozambican coastline with the Beira harbour, traverses Manica from west to east. This trade route has long been of particular strategic importance and still represents one of the country’s main development corridors.

In order to ensure the transferability of m-DEL to various Mozambican districts, two pilot districts with distinctly different levels of development were chosen.

The district of Manica has 155,677 inhabitants and is situated directly along the Beira Corridor. The climate is relatively favourable for agriculture. It is one of the most developed districts of the province with a relatively high number of businesses and traders Machaze, by contrast, is one of the least developed districts, counting 98,000 inhabitants, situated two hours off the national road and characterised by extreme aridity.



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