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«RTG 1666 GlobalFood Transformation of Global Agri-Food Systems: Trends, Driving Forces, and Implications for Developing Countries ...»

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3.2.2 Handel mit ausgewählten Produkten Von den in Abbildung 3.2 skizzierten EU-Exporten bei ausgewählten Agrarprodukten entfallen auf die Länder Westafrikas Anteile zwischen 1% und 34%. Die größten Anteile an den Exporten fallen dabei auf Tomatenpaste (28%), Milchpulver (16%), Geflügelfleisch (15%) und Zucker (6%, Abbildung 3.3). Diese Produkte sind somit für den Export nach Westafrika aus Sicht der EU am bedeutendsten und fallen mit den höchsten Exportmengen bei Zucker auch quantitativ ins Gewicht. Relativ unbedeutend – sowohl vom Anteil an den EU-Exporten als auch von den Exportmengen – sind dagegen Butter, Rind- und Schweinefleisch. Aus Sicht Westafrikas ist jedoch bei den meisten Produkten die EU der dominante Handelspartner. Dies wird sichtbar an den – mit Ausnahme von Zucker (6%) und Rindfleisch (11%) – hohen Import-Marktanteilen der EU im Beobachtungszeitraum. Im Folgenden soll näher auf die EUExporte bei den ausgewählten Produkten und deren Entwicklung eingegangen werden.

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Quelle: Eigene Berechnungen nach Daten von EUROSTAT (2011), GTA (2011) Milchpulver Die Milchpulverexporte der EU nach Westafrika verlaufen über einen größeren Zeitraum ohne eine stabilen Aufwärts- oder Abwärtstrend. Auffallend sind in Abbildung 3.4 vor allem ein moderater Einbruch im Jahr 2007 und ein darauffolgender kontinuierlicher Anstieg. Der moderate Einbruch im Jahr 2007 ist primär auf die knappe Angebotssituation bei den EUExporten und den daraus folgenden hohen EU-Exportpreisen 5 bei Milchpulver zurückzufühVgl. FAHLBUSCH et al. (2010) zu den Gründen der Milchpreishausse.

3 Analyse empirischer Auswirkungen von Direktzahlungen ren. Dies wurde in der Folge durch das Aussetzen der EU-Exporterstattungen, die zuvor einen erheblichen Druck auf die Weltmarktpreise ausübten, noch verstärkt.

Generell zeigen sich die Exporte gegenüber den Preisentwicklungen seit 2007 6 ziemlich robust. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass die heimische Milcherzeugung in Westafrika primär auf Subsistenzwirtschaft ausgerichtet ist. Zudem erlauben die Transport- und Haltbarkeitsbedingungen bei Milch sowie fehlende Verarbeitungsmöglichkeiten (nur ein Bruchteil der Milch wird weiterverarbeitet) kaum einen Transport in große Nachfragezentren.

Damit fällt der ohnehin niedrige Selbstversorgungsgrad regional noch geringer aus. So können selbst in Phasen teurer werdender EU-Importe diese kaum durch heimische Milcherzeugnisse ersetzt werden 7. Den Import-Marktanteil bei Milchpulver konnte die EU in den letzten Jahren halten bzw. sogar leicht ausbauen (Abbildung 3.5). Bis ins Jahr 2007 nahm dieser – ausgehend von über 90% im Jahr 1999 – noch kontinuierlich ab. Diese Abnahme kam vor allem durch steigende Exporte Neuseelands und Argentiniens nach Westafrika zustande, die in diesem Zeitraum durchschnittlich 17% bzw. 9% günstiger als EU-Importe waren und das in Abbildung 3.5 skizzierte Import-Marktwachstum ermöglichten.

Abbildung 3.4: Geglättete monatliche EU-Exporte nach Westafrika Restliche Produkte (1000 t)

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Die Milchpulverimporte aus der EU nahmen bei den meisten Ländern Westafrikas kontinuierlich ab. Dies war besonders ausgeprägt bei Gambia, Senegal und der Elfenbeinküste, wurde jedoch durch kontinuierliche Zuwächse von Importen aus der EU bei den anderen Ländern (vor allem Nigeria und Mauretanien) kompensiert. Damit waren die bedeutendsten Importeure von EU-Milchpulver im Zeitraum 2006 bis 2010 die Länder Nigeria (55%), Elfenbeinküste (9%), Senegal (9%), Mauretanien (6%) und Ghana (5%).

Butter Butter hat nur eine geringe Bedeutung in Westafrika und wird auch nur in geringen Mengen von westafrikanischen Ländern eingeführt. Dies hat sich in den letzten Jahren auch nicht wesentlich geändert. Abbildung 3.5 zeigt für Butter das geringste Wachstum aller betrachteten Importmärkte. Der Import-Marktanteil der EU liegt im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2010 bei 57% (Abbildung 3.3), schwankte aber seit 1999 beträchtlich (Abbildung 3.5). In den letzten Jahren nehmen sowohl die Exporte als auch der Marktanteil der EU wieder ab, was mit einem allgemeinen Rückgang der EU-Butter-Exporte verbunden ist. Die bedeutendsten Abnehmer europäischer Butter sind Nigeria (47% der Exporte), Ghana (10%) und Mauretanien (10%). Größter Konkurrent der EU mit einem Marktanteil von 36% zwischen 2006 und 2010 ist Neuseeland, das Butter im Durchschnitt aller betrachteten Jahre 34% günstiger als die EU nach Westafrika exportiert hat.

Tomatenpaste Ebenfalls rückläufig zeigen sich in Abbildung 3.4 die EU-Exporte von Tomatenpaste nach Westafrika. Diese waren zuvor noch bis ins Jahr 2003 mit 22% pro Jahr deutlich gewachsen.

Seitdem zeichnet sich jedoch ein langfristiger Abwärtstrend mit einem durchschnittlichen Rückgang von 9% pro Jahr ab, der sich durch alle Länder zieht. Zu den stärksten Rückgängen kam es seit 2003 in Benin (-30% p.a.), Togo (-14% p.a.) und Ghana (-5% p.a.). Damit gehen größere Exporte derzeit nur noch nach Nigeria und Ghana sowie in die Elfenbeinküste und nach Togo. Auf die restlichen Länder fielen 2010 nur noch 15% der EU-Exporte von Tomatenpaste nach Westafrika. Als Grund für den Abwärtstrend bei den EU-Exporten kann der Markteintritt Chinas gesehen werden. Noch bis 2003 hatte die EU einen Marktanteil von fast 100%. Bis dahin erfolgte das enorme Wachstum des westafrikanischen Einfuhrmarkts – zwischen 1999 und 2010 sind die Importe auf das 3,5-fache gestiegen – über steigende EUExporte. Seit 2003 sind jedoch stark steigende chinesische Tomatenpaste-Exporte nach Westafrika zu verzeichnen, die im Zeitraum 2006-2010 zu einem Import-Marktanteil für China in Höhe von 60% führten. Ein möglicher Grund für diese Verdrängung der EU als wichtigstem Exporteur sind die nach Handelsdaten durchschnittlich 30% niedrigeren Preise Chinas.





3 Analyse empirischer Auswirkungen von Direktzahlungen

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Quelle: Eigene Berechnungen nach Daten von GTA (2011) Zucker Den stärksten Umbruch bei den EU-Exporten nach Westafrika zeigt Abbildung 3.4 bei Zucker. So sind die Zuckerexporte seit 1999 stark rückläufig. Das Muster in den Exporten folgt in wesentlichen Zügen dem Muster der Gesamtzuckerexporte der EU. Allerdings ist der Rückgang in Bezug auf Westafrika noch deutlicher als bei den Gesamtexporten. Während im Durchschnitt der Jahre 2000-2002 noch 11% der EU-Zuckerexporte nach Westafrika gingen, waren es in den Jahren 2008-2010 nur noch 6%. Diese Entwicklung zieht sich – wie bereits bei Tomatenpaste – durch alle Länder Westafrikas, wobei in vielen Ländern die Importe aus der EU bereits gegen Null tendieren. Größere Mengen mit zwischenzeitlichen Steigerungen werden lediglich noch nach Senegal und Togo exportiert. Gleichzeitig haben sich die westafrikanischen Zuckerimporte seit 1999 fast verdoppelt (Abbildung 3.5). Damit lag der Marktanteil der EU im Zeitraum 2006 bis 2010 nur noch bei 6% (Abbildung 3.3). Profiteur dieser Entwicklung ist Brasilien. Das Land erreichte im gleichen Zeitraum einen Marktanteil von 92% und beherrscht damit eindeutig den Markt. Ursache dafür sind zum einen die allgemein rückläufigen Zuckerexporte der EU, zum anderen aber auch preisliche Unterschiede. So zeiAufgrund geringer Handelsmengen und starker Mengenschwankungen wurde darauf verzichtet die Importentwicklung und die Importmarktanteile der EU auch für Rind- und Schweinefleisch darzustellen.

3 Analyse empirischer Auswirkungen von Direktzahlungen gen die Handelsdaten, dass der brasilianische Zucker in Westafrika zwischen 1999 und 2006 um durchschnittlich 28% günstiger war als der europäische Zucker. Mit dem Rückgang der EU-Exporte und einem gleichzeitig ansteigenden Preisniveau 9 hat sich dieser Wert seit 2007 sogar noch auf 49% erhöht.

Rind- und Schweinefleisch Rind- und Schweinfleisch haben in Bezug auf die Einfuhr nach Westafrika praktisch keine Bedeutung. Das zeigt sich auch bei den Selbstversorgungsgraden Westafrikas, die bei Rindund Schweinefleisch annähernd 100% betragen (Kapitel 3.2.4, Abbildung 3.10). Ebenso ist der Anteil an den EU-Exporten, der nach Westafrika geht, äußerst gering. Bei den ohnehin geringen Rindfleischimporten belegt die EU zudem auch noch einen geringen Marktanteil (11%, Abbildung 3.3). Marktführer ist hier Indien mit 68%.

Geflügelfleisch Bei den Geflügelfleischexporten der EU nach Westafrika ist eine ausgeprägte Dynamik zu erkennen (Abbildung 3.4). Die EU-Exporte erreichten erstmals im Jahr 2001 einen zwischenzeitlichen Höchststand, sanken dann bis 2005 um 50% und hatten sich bis Anfang 2011 bereits wieder verdreifacht. Der Einbruch im Jahr 2005 geht dabei mit einem generellen Rückgang der westafrikanischen Importe (vor allem der Importe Benins) einher und ist somit offensichtlich eher nachfragebedingt – zumal es bei den gesamten EU-Exporten von Geflügelfleisch in diesem Zeitraum zu keinen großen Schwankungen kam. Der anschließende starke Anstieg der EU-Exporte von Geflügelfleisch nach Westafrika geht sowohl mit einem starken westafrikanischen Importanstieg (vor allem wieder in Benin) einher als auch – zumindest zum Ende des dargestellten Zeitraums – mit einer Zunahme der gesamten Geflügelfleischexporte der EU. Das führt dazu, dass die EU ihren Marktanteil in Westafrika trotz eines größer werdenden Marktes halten kann.

Trotz der steigenden EU-Exporte ist jedoch nicht davon auszugehen, dass Geflügelfleisch durch ein größeres EU-Angebot in die Länder „gedrückt“ wurde. Dagegen spricht, dass der Exportpreis von Geflügel seit 2007 20% über dem langjährigen Durchschnitt liegt. Ferner liegen auch hier die durchschnittlichen Preise pro Tonne Geflügelfleisch der größten Konkurrenten Brasilien und USA 13% bzw. 27% unter denen der EU. Da sich jedoch in der Kategorie Geflügelfleisch der Handel mit unterschiedlichen Teilstücken verbirgt, kann dieser Preisunterschied sowohl dadurch entstehen, dass Brasilien und USA die gleichen Produkte billiger anbieten als auch dadurch, dass beide Länder einen größeren Anteil niedrigpreisige Teilstücke Das Niveau der EU-Exportpreise für Zucker ist seit Ende 2006 doppelt so hoch wie im langjährigen Durchschnitt bzw. Anfang 2011 sogar fast dreimal so hoch.

3 Analyse empirischer Auswirkungen von Direktzahlungen nach Westafrika exportieren. Werden die EU-Exporte im Zeitraum 2006 bis 2010 auf die einzelnen Länder herunter gebrochen, zeigt sich, dass das Bild sehr stark von Benin (60% der Exporte), Ghana (24%) und Togo (7%) dominiert wird. Auf alle anderen Länder entfallen damit nur noch 9% der EU-Exporte. Wie bereits erwähnt resultieren insbesondere die skizierten Schwankungen der Geflügelfleisch-Exporte nach Westafrika im Wesentlichen aus Exportschwankungen nach Benin. Ghana dagegen verzeichnet einen relativ konstanten Anstieg bei den Importen aus der EU in Höhe von 12% pro Jahr.

3.2.3 EU-Exporte von Teilstücken bei Geflügelfleisch

Die großen Exportmengen sowie die starke Steigerung der EU-Exporte von Geflügelfleisch nach Westafrika lassen es sinnvoll erscheinen, das Aggregat Geflügelfleisch weiter aufzuteilen. Werden die Exporte nach den Geflügelarten unterschieden, so zeigt sich, dass 76% Hähnchen zuzurechnen sind, 23% Puten und 1% Enten, Gänsen und Perlhühnern. Letztere sind damit für die Ausfuhr nach Westafrika als unbedeutend einzustufen. Das gilt jedoch nicht für Hähnchen- und Putenfleisch. So gehen 15% der gesamten EU-Exporte von Hähnchenfleisch und 28% derjenigen von Putenfleisch nach Westafrika.

Im Folgenden sollen die EU-Exporte von Geflügelfleisch weiter in einzelne Teilstücke unterteilt werden. Dies ist jedoch nicht mehr über die internationale HS-Klassifizierung möglich, sondern erfordert die Verwendung der Kombinierten Nomenklatur (KN) der EU. Diese ergänzt die sechsstelligen HS-Codes um weitere Unterpositionen und damit um zwei weitere Stellen. Der Übersicht halber wurden die den HS-Code 0207 weiter unterteilenden KN-Codes in Gruppen ähnlichen Inhalts zusammengefasst. Die dabei entstanden Gruppen sind: Hähnchen- und Putenfleisch,

• Unzerteilt (HS 020711,..12,..24,..25)

• Teile (KN 02071310,..1370,..1410,..1470,..2610,..2680,..2710,..2780)

• Hälften und Viertel (KN 02071320,..1420,..2620,..2720)

• Flügel (KN 02071330,..1430,..2630,..2730)

• Rücken, Hälse, Sterzen (KN 02071340,..1440,..2640,..2740)

• Brüste (KN 02071350,..1450,..2650,..2750)

• Schenkel (KN 02071360,..1460,..2660,..2670,..2760,..2770)

• Schlachtnebenerzeugnisse, Lebern (KN 02071391,..1399,..1491,..1499,..2691,..2699,..2791,..2799) Alle in dieser Aufstellung nicht abgedeckten KN-Codes unterhalb des HS-Codes 0207 wurden nicht mit aufgenommen, da unter ihnen kein EU-Außenhandel stattfand.

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Quelle: Eigene Berechnungen nach Daten von EUROSTAT (2011) Abbildung 3.6 illustriert die Bedeutung der einzelnen Produktgruppen im Rahmen der EUExporte von Geflügelfleisch nach Westafrika im Zeitraum 2006 bis 2010. Die Gruppen, die nicht spezifische Teilstücke widerspiegeln, sind „Unzerteilt“, „Teile“ sowie „Hälften und Viertel“ und machen zusammen ca. 56% der Handelsmenge aus. Alle anderen Gruppen beziehen sich hingegen auf spezifische Teilstücke. Werden die durchschnittlichen Exportpreise der einzelnen Gruppen verglichen, so zeigt sich, dass die Gruppen „Flügel“ und „Schenkel“ preislich auf dem Niveau der ersten drei Gruppen liegen. Vor allem „Rücken, Hälse, Sterzen“ sowie „Schlachtnebenerzeugnisse“ liegen jedoch preislich durchschnittlich ca. 30% niedriger, sind also eher als preisgünstige Teilstücke einzuordnen. Preislich mit Abstand am höchsten liegt die Gruppe „Brüste“, die jedoch nur geringfügig nach Westafrika ausgeführt wird. Insofern bestätigen die Daten, dass zumindest 44% der EU-Exporte von Geflügelfleisch aus spezifischen Teilstücken besteht. Ein großer Teil davon ist preisgünstigen Teilstücken zuzuordnen, wobei kaum hochpreisige Teilstücke nach Westafrika exportiert werden.

Diese Grundaussage bleibt ferner während des gesamten Beobachtungszeitraums (1999 bis



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