WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 14 |

«TRANSNATIONALE BROSCHÜRE und Die Prozesse der Unterrichtung, Beratung aktiver Beteiligung der Arbeitnehmer im Agrarsektor – eine Perspektive zu ...»

-- [ Page 6 ] --

Auf der Betriebsebene sieht es hinsichtlich der Unterrichtung und Anhörung unterschiedlich aus – in 3 Betrieben wird diese Problematik behandelt, in 2 – nicht, für die restlichen 3 fehlen Antworten. Dafür behaupten alle befragten Personen, dass die Unterrichtung und Anhörung auf Sektorebene stattfindet. An erster Stelle wird vermerkt, dass der Sozialdialog auf der Sektorebene stattfindet (Landwirtschaft und Entwicklung der ländlichen Räume) – dort werden Unterrichtungs- und Anhörungsthemen, aber auch weiter Themen (z.B.

europäische Fördermittel, neue operationelle Programme) behandelt. Arbeitnehmer zweiter Stelle verpflichtet das geltende EU-Recht die Arbeitgeber, das Personal in einigen konkreten Fällen zu unterrichten und anzuhören – offensichtlich erfüllen die Arbeitgeber auf Sektorebene ihre Pflichten.

Die gewerkschaftliche Bildung wird in den Antworten der Hälfte der Gewerkschaftsvertreter erwähnt. Bildungsthemen sind die Bekämpfung der illegalen Arbeit, die Überstunden und die Entlohnung dafür, die Einhaltung der Tarifverträge, die Landwirtschaft und ihre Entwicklung in Europa. Eine Vielzahl TransnaTionale Broschüre der Befragten thematisieren die Gewerkschaftsorganisationen, die Beamten und die Sektorenassoziationen.

Die Kommunikation mit dem Personal ist schwach – nur in 3 Betrieben werden Informationstafeln aufgehängt, in 3 weiteren Betrieben wird keine Information erteilt, Vertreter von 2 Betrieben haben keine Antwort gegeben.

Zweifelsohne ist die Präsenz einer Gewerkschaftsorganisation für die Einhaltung der Rechte von Vorteil – die Befragten meinen, dass dann die Unterrichtung normal, zeitgemäß und in einer passenden Form geschieht. Man soll hier erwähnen, dass das dann der Fall ist, wenn die Gewerkschaft repräsentativ ist. Umgekehrt, wenn die Vertreter vom Arbeitgeber gewählt werden, nutzt er das Verfahren, um seinen Willen durchzusetzen. Sehr knapp sind die Angaben über die Anzahl der Betriebe, in denen normale Repräsentationsregeln eingehalten werden. Die einzige Antwort in den Fragebögen lässt keine Schlussfolgerungen machen. Wir haben auch keine Information über die Mechanismen, mit denen die Vertretungskandidaten ausgewählt werden. Diese Frage soll unbedingt beleuchtet werden. Einige Arbeitgeber ergreifen gar keine Initiative, um die Vertretung der Belegschaft zu erleichtern, mit der Begründung, „Sich nicht in gewerkschaftlichen Angelegenheiten einmischen zu wollen“.

Die meisten Gewerkschaftsleiter, die die Fragen nach der Personalvertretung beantwortet haben, sind damit einverstanden, dass die Gewerkschaften ein privilegierter Partner im Dialog mit dem Arbeitgeber sind. Nur zwei Befragte meinen das Gegenteil. Die Rolle der Gewerkschaften ist laut der Befragten positiv, weil genau sie zuständig für die Tarifvereinbarungen, die soziale Integration, die Integration im Arbeitsmarkt, die Löhne, die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und den sozialen Schutz sein sollen. Schließlich wird den Gewerkschaften eine wichtige Rolle im Betrieb und auf Sektorebene eingeräumt.

Wenige Befragte teilen ihre Meinung über die Effizienz europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft des Unterrichtungs- und Anhörungsverfahrens mit. Das ist möglicherweise auf mangelnde Erfahrung einerseits, aber auch auf mangelnde Kommunikation andererseits zurückzuführen.

Über die Rolle des Staates wird strenger geurteilt, was in anbetracht des weiter oben geschilderten nationalen Kontextes nicht wunderlich ist. Das Recht auf Unterrichtung und Anhörung wird als ein europäisches Grundrecht gesehen.

Nichtsdestotrotz betont die Mehrheit der Befragten, dass ein echtes Interesse seitens der Regierung fehlt. Zweifelsohne ist die momentane politische Situation schwierig, das Land macht turbulente Zeiten durch. Vielleicht sind deswegen die Antworten so ausgefallen. Wird sich wohl die Situation in absehbarer Zukunft zum Positiven ändern?

3.6. MAZeDonien A. nationaler kontext – die Reformen müssen beschleunigt werden In Mazedonien basiert die Regelung der Arbeitsverhältnisse auf die Verfassung, die einschlägigen ILO-Übereinkommen und die Arbeitsgesetze. In Art.20, Abs.1 der Verfassung der Republik Mazedonien heißt es: „Alle Bürger sind frei, sich zu vereinigen, um ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte und ihren religiösen Glauben auszuüben und zu vertreten“. Die letzten Änderungen des Arbeitsrechts stoßen bei vielen Bürgern auf Unzufriedenheit, weil sie nicht den EU-Richtlinien und den EU-Verfahren entsprechen.

2009 wurden eine Reihe von Gesetzesänderungen, insbesondere solche, die die Massenentlassungen betreffen, vorgenommen:

Ͻ Der Begriff „Massenentlassung“ wurde quantifiziert;

Ͻ Die Verpflichtung, eine Alternative der Entlassungen zu suchen, wurde abgeschafft;

Ͻ Die Priorität der Wiederanstellung wurde abgeschafft.

Die Kriterien für die Teilnahme der repräsentativen So

<

TransnaTionale Broschüre

zialpartner am bipartiten und tripartiten Sozialdialog wurden endlich angewandt. Die Gewerkschaften haben begonnen, Tarifverträge im öffentlichen Sektor abzuschließen. Der bipartite und tripartite Dialog sind jedoch fragil, und die Teilnahme der Sozialpartner Arbeitnehmer der Entwicklung von Politiken ist bedauernswert.





Der Meinung der beiden repräsentativen Gewerkschaften nach - Federation of Trade Unions of Macedonia (Föderation der Gewerkschaften in Mazedonien – CCM) und Confederation of Free Trade Unions of Macedonia (Konföderation der freien Gewerkschaften in Mazedonien – KSS), ist der Wirtschafts- und Sozialrat, der auf nationaler Ebene 2010 ins Leben gerufen wurde, immer noch in Entstehung begriffen. Wirtschafts- und Sozialräte wurden auch auf lokaler Ebene mit der Teilnahme der Gewerkschaftsorganisationen aufgebaut. Obwohl die Regierung Maßnahmen zur Einschränkung der befristeten Arbeitsverträge in öffentlichen Sektor, was eigentlich illegal ist, haben immer noch viele Menschen eine befristete Beschäftigung. Eine Leistung sollten wir unbedingt vermerken – auf Initiative der Sozialpartner wurde das Gesetz über die europäischen Betriebsräte verabschiedet. Es gibt den Arbeitnehmern das Recht auf Unterrichtung und Anhörung und auf Teilnahme an den europäischen Betriebsräten zu transnationalen Fragen und zur Förderung des sozialen Dialogs. Zum ersten Mal seit der Erklärung der Unabhängigkeit des Landes wurde ein Gesetz verabschiedet, in dem der Mindestlohn festgelegt wird. Das Lohngesetz wurde novelliert und die Löhne wurden ab Dezember 2012 um 5% erhöht.

B. Agrarsektor In der Republik Mazedonien gibt es im Agrarsektor 35 Betriebe, die mehr als 50 Arbeitnehmer beschäftigen. 14 davon sind Mitglied bei AGROSINDIKAT.

Im Sektortarifvertrag (Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie) sind die für die Kommunikation zwischen dem europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft Arbeitgeber und der Gewerkschaft notwendigen Bedingungen im Rahmen der Unterrichtung und Anhörung vorgesehen (Art.112):

„Die Arbeitgeber sind verpflichtet, regelmäßig und zeitgemäß die Arbeitnehmer über die wirtschaftliche Lage und Entwicklung, die die wirtschaftliche und soziale Situation der Arbeitnehmer betreffen, zu unterrichten. Konkret handelt es

sich um folgende Informationen:

Ͻ Jahres- und Mehrjahresentwicklungspläne;

Ͻ Organisatorische Veränderungen;

Ͻ Die Entscheidungen, die aus der Beschäftigung der Arbeitnehmer resultierenden Rechte regeln;

Ͻ Die Jahresergebnisse von der Tätigkeit;

Ͻ Sonstige wirtschaftliche Aspekte;

Ͻ Sonstige Fragen von gemeinsamem Interesse.” Die Unterrichtung erfolgt schriftlich oder manchmal auch mündlich, in einem internen Blatt oder Bulletin, auf einer Versammlung oder auf einer anderen Art und Weise, unabhängig davon, ob eine Gewerkschaftsorganisation vorhanden ist. Dieses Verfahren liegt im Kompetenzbereich der Arbeitnehmervertreter, allerdings handelt es sich dabei um Gewerkschaftsvorsitzende, da die Wahl von Arbeitnehmervertretern gesetzlich nicht vorgesehen ist. Die Gewerkschaftsorganisationen werden als privilegierter Partner im Sozialdialog anerkannt, bei allen Fragen, die die Arbeitsverhältnisse betreffen.

Die Fragen der Unterrichtung und Anhörung werden im Sektor bilateral besprochen. Für AGROSINDIKAT sind sie eine Priorität und er erwartet, zu allen wirtschaftlichen und sozialen Fragen informiert zu werden.

Trotz den Mängeln des Unterrichtungs- und Anhörungssystems im Land, behaupten die Befragten, dass es effizient ist, insofern die Arbeitnehmer zu den Fragen, die in Art.112 (weiter oben zitiert) aufgelistet sind, informiert sind. Die Befragten sind aber gleichzeitig der Meinung, dass der Staat

TransnaTionale Broschüre

Maßnahmen zur vollen Umsetzung der Richtlinie 2002/14/EG, einschließlich der obligatorischen Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über den Inhalt die Art und Weise der Übermittlung an die Arbeitnehmervertreter vereinbart wird, ergreifen soll. Wie in den meisten Ländern, betonen auch hier die Befragten, dass die Mindestanzahl der Mitarbeiter geändert werden soll, damit sich das Unterrichtungs- und Anhörungssystem entwickeln kann.

europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft

ZUSAMMENFASSUNG

EMPFEHLUNGEN

PERSPEKTIVEN

TransnaTionale Broschüre

1. Zusammenfassung Die gegenwärtigen Tendenzen auf europäischer Ebene zeigen, dass in diesen turbulenten Zeiten der soziale Dialog ein Instrument ist, das zur Überwindung der Krise beitragen kann, die aus verschiedenen Struktur- und Konjunkturgründen andauert. Obwohl es oft kritisiert und skeptisch betrachtet wird, ist der soziale Dialog laut Definition im acquis communautaire eine Voraussetzung für den Erfolg der „Europäischen Beschäftigungsstrategie 2020“.

Die Europäische Beschäftigungsstrategie schafft den Rahmen („offene Kommunikationsmethode“), der es den Mitgliedstaaten ermöglicht, ihre gemeinsamen Ziele und Herausforderungen zu definieren, Informationen und Diagnosen auszutauschen und ihre Beschäftigungspolitik zu koordinieren.

Sie integriert in die neue Europa 2020 – Strategie „Eine Strategie für Beschäftigung und ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum“, die der Nachfolger der Lissabonner Beschäftigungsstrategie vom Juni 2010 ist.

Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit der Europäischen Kommission arbeitet mit den Mitgliedstaaten, Sozialpartnern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und sonstigen Interessenten zusammen, um die Herausforderungen der Globalisierung, der Alterung der europäischen Bevölkerung und der Entwicklung der Gesellschaft zu

bewältigen. Sie fordert:

Ͻ Mehr Arbeitsplätze mit hoher Qualität;

Ͻ Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Koordinierung der Sozialversicherungsverfahren;

Ͻ Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch Annahme gemeinsamer Mindestnormen für gesunde und sichere Arbeitsbedingungen, Durchführung und Entwicklung des sozialen Dialogs auf europäischer Ebene, Modernisierung der Gewerkschaften und Unterstützung der Mobilität der europäischen Arbeitnehmer europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft Ͻ Sizable Integration.

Das Thema dieses Projekts liegt also im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der „Europa 2020“ – Strategie. In diesem Sinne, unabhängig von den Besonderheiten der Umsetzung auf nationaler Ebene, ist das Unterrichtungs- und Anhörungsverfahren ein Mittel zur beidseitigen Erarbeitung von Programmen und Entwicklung von Prozessen, die die Beschäftigungsdynamik angekurbelt wird und die Bedingungen der Arbeitsverträge verbessert werden.

Die Umstrukturierungsprozesse, die in den größeren Betrieben sichtbarer sind, sollen bei voller Transparenz behandelt und vorausgesagt werden. Hier soll eine vor kurzem erschienene Studie des Europäischen Parlaments erwähnt werden mit dem Titel „Der europäischen Mehrwert der EUMaßnahme für Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer, Prognostizierung uns Steuerung der Umstrukturierung“ in vier Sprachen – Englisch (Originalsprache), Deutsch, Spanisch und Französisch. In dieser Studie wurde unter anderem hervorgehoben, dass „… die frühe Anhörung und die Bildung eine positive Wirkung haben können, auch wenn die Umsetzung selbst auf der Ebene des Staates nicht genauso effizient ist wie auf der Betriebsebene.“ Selbstverständlich wurde diese Studie veröffentlicht trotz den unterschiedlichen Mechanismen der Umsetzung des Unterrichtungs- und Anhörungsverfahrens auf nationaler Ebene und auf der Betriebsebene, was manchmal die Teilnahme der Arbeitnehmer daran schwierig macht.

Diese große Anzahl von Mechanismen, die auf die Unterschiede im nationalen Recht der Staaten zurückzuführen sind, das Nebeneinander unterschiedlicher Vertretungsformen, die Unterschiede in der Ausstattung der Arbeitnehmervertreter, sind ein Hindernis für die Effizienz des Mechanismus im Agrarsektor mit seinen vielen kleinen Betrieben. Man kann noch mehr

Hindernisse herausgreifen:

Ͻ Die Größe der landwirtschaftlichen Betriebe – wie

TransnaTionale Broschüre

bereits oben erwähnt besteht der Sektor aus kleinen landwirtschaftlichen Betrieben und das verhindert die Unterrichtung und Anhörung bei den geltenden Anforderungen. Nichtsdestotrotz gibt es einige interessante konkrete Lösungen z.B. Versammlungen, Arbeitnehmer denen mehrere Betrieb teilnehmen (Italien);

Ͻ Nachteile auf nationaler Ebene (Wahl der Vertreter, politischer Wille, der Arbeitgeber ignoriert die Sozialpartner, der Arbeitgeber verweigert die Zusammenarbeit etc.) – in vielen Ländern sind diese Nachteile tatsächlich vorhanden, für manche kann man gesetzliche Lösungen finden. Sie sind aber auch Ausdruck eines tieferen Problems, das diagnostiziert, analysiert und dem Europäischen Parlament vorgelegt werden soll – es ist offensichtlich, dass man „nicht mitspielen“, nicht partnerschaftlich zusammenarbeiten will.

Ͻ Unterschiedliche Kategorien von Arbeitnehmervertretern (Gewerkschaften und sonstige) – dieser Aspekt ist teilweise mit der oben geschilderten, aber auch einer tieferen Problematik.



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 14 |


Similar works:

«Demystifying Farmer Field School Concepts Kevin D Gallagher 1, Arnoud R Braun 2 and Deborah Duveskog 3 This article responds to the recent paper on farmer field schools (FFS) by Dr. Kristin Davis in the Journal of International Agricultural and Extension Education, Volume 13, Number 1, page 91-97 which was subsequently noted in the ECAPAPA Newsletter Vol. 9 No. 06. The paper raises some interesting issues in agricultural extension, but tends to confuse some aspects of FFS such as notions of...»

«EDUCATIONAL POLICIES COMMITTEE MINUTES 12 January 2012 A meeting of the Educational Policies Committee was held on 12 January 2012 at 3 p.m. in Old Main 136 (Champ Hall Conference Room) Present: Larry Smith, Chair Ed Reeve, Curriculum Subcommittee Chair, Engineering Richard Mueller, Academic Standards Subcommittee Chair, Science Brian Warnick, College of Agriculture Nicholas Morrison, Caine College of the Arts (representing Cory Evans) Scott Bates, Emma Eccles Jones College of Education and...»

«THE ROLE OF LADY MACBETH IN SHAKESPEARE’S MACBETH: A PRODUCTION THESIS IN ACTING A Thesis Submitted to the Graduate Faculty of the Louisiana State University and Agricultural and Mechanical College In partial fulfillment of the Requirements for the degree of Master of Fine Arts in The Department of Theatre by Taralyn Adele MacMullen B.A., Greensboro College, 2002 May 2005 Acknowledgements The people who have helped me grow into the actor and person I am are too many to count. I know this...»

«BIBLIOGRAPHY A. PRIMARY SOURCES (i) Unpublished Alvord Emery D., “The Gospel of the Plow,” Unpublished, 1950. Gwerengwe J., Estate Manager, Sanyati Main Estate, File: 6.1 Management Meetings, “Minutes of the Meeting Held in the Sanyati Guest House on Saturday 25 February 1989 to Review the Cotton Picker Turn Out.” Ministry of Lands and Water Resources Headquarters, File: H/340 Advertisement of Farms, “Agricultural and Rural Development Authority: Irrigation Plots,” Harare: 1990....»

«Der EUForst aktionsplan 2007-2011 European Commission Europäische Kommission Agriculture and Rural Development Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Inhalt 1. Die Wälder der EU: eine wertvolle Ressource 4 2. Die europäischen Wälder aus globaler Sicht 8 3. Nachhaltige Waldbewirtschaftung und multifunktionelle Forstwirtschaft 10 4. Einführung des EU-Forstaktionsplans 14 5. Durchführung des FAP 15 6. Zusammenspiel des FAP mit der EU-Politik in anderen Bereichen 18 7. Die globale...»

«AMERICA’S DECISION TO DROP THE ATOMIC BOMB ON JAPAN A Thesis Submitted to the Graduate Faculty of the Louisiana State University and Agricultural and Mechanical College In partial fulfillment of the Requirements for the degree of Master of Arts in Liberal Arts in The Inter-Departmental Program in Liberal Arts By Joseph H. Paulin B.A., Kent State University, 1994 May 2007 TABLE OF CONTENTS ABSTRACT...iii CHAPTER 1. INTRODUCTION..1 CHAPTER 2. JAPANESE RESISTANCE..5 CHAPTER 3. AMERICA’S...»

«LIBRO DE ACTAS DEL I CONGRESO EN INVESTIGACIÓN EN AGRICULTURA PARA EL DESARROLLO Editado por: Ana Moreno Lamarca Helena Gómez Macpherson Carlos G. Hernández Díaz-Ambrona Año: Diseño y maquetación: Editorial Agrícola Española S.A. ISBN: 978-84-92928-10-1 Depósito legal: M-40846-2011 COMITÉS ENTIDADES ORGANIZADORAS Y COLABORADORAS SECRETARÍA TÉCNICA Secretaría del I Congreso de Red iApD Grupo de Cooperación en Sistemas Agrarios AgSytems Departamento de Producción Vegetal:...»

«PARTICIPATORY EXTENSION PROCESSES AS CATALYST FOR CHANGE IN SOCIAL DYNAMICS AMONG RURAL POOR Esbern Friis-Hansen, Deborah Duveskog, Edward W. Taylor To cite this version: Esbern Friis-Hansen, Deborah Duveskog, Edward W. Taylor. PARTICIPATORY EXTENSION PROCESSES AS CATALYST FOR CHANGE IN SOCIAL DYNAMICS AMONG RURAL POOR. Emilie COUDEL, Hubert DEVAUTOUR, Christophe-Toussaint SOULARD, Bernard HUBERT. ISDA 2010, Jun 2010, Montpellier, France. Cirad-Inra-SupAgro, 9 p., 2010. halHAL Id: hal-00522583...»

«Farmers’ Choice Evaluating an approach to agricultural technology adoption in Tanzania Edited by Helene Bie Lilleør and Ulrik Lund-Sørensen Practical Action Publishing Ltd The Schumacher Centre, Bourton on Dunsmore, Rugby, Warwickshire CV23 9QZ, UK www.practicalactionpublishing.org © Practical Action Publishing and Rockwool Foundation Research Unit, 2013 ISBN 978 1 85339 775 2 Paperback ISBN 978 1 85339 774 5 Hardback All rights reserved. No part of this publication may be reprinted or...»

«Demystifying Farmer Field School Concepts Kevin D Gallagher 1, Arnoud R Braun 2 and Deborah Duveskog 3 This article responds to the recent paper on farmer field schools (FFS) by Dr. Kristin Davis in the Journal of International Agricultural and Extension Education, Volume 13, Number 1, page 91-97 which was subsequently noted in the ECAPAPA Newsletter Vol. 9 No. 06. The paper raises some interesting issues in agricultural extension, but tends to confuse some aspects of FFS such as notions of...»

«CHAPTER TWO PEASANT PRODUCTION AND DIFFERENTIATION: THE SANYATI HINTERLAND (1939 – 1964) INTRODUCTION A cursory look at Sanyati communal lands in this period does not portray a distinctive pattern of rural differentiation nor does it give a hint that towards the end of the 1960s the state would institute irrigation agriculture in the area which, subsequently was to influence differentiation in its own significant way. There has been little attempt by historians to engage in active discourse...»

«MECHANISMS OF RESISTANCE TO Helicoverpa armigera (Hubner) IN PIGEONPEA [Cajanus cajan (L.) Millsp.] D. ANITHA KUMARI THESIS SUBMITTED TO THE ACHARYA N.G RANGA AGRICULTURAL UNIVERSITY COLLEGE OF AGRICULTURE, RAJENDRANAGAR IN PARTIAI FULFILLMENT OF THE REQUIREMENTS FOR THE AWARD OF THE DEGREE OF DOCTOR OF PHILOSOPHY IN THE FACULTY OF AGRICULTURE DEPARTMENT OF ENTOMOLOGY COLLEGE OF AGRICULTURE ACHARYA N.G. RANGA AGRICULTURAL UNIVERSITY RkTENDRANAGAR, HYDERABAD 500 030 January, 2005 CERTIFICATE...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.