WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 14 |

«TRANSNATIONALE BROSCHÜRE und Die Prozesse der Unterrichtung, Beratung aktiver Beteiligung der Arbeitnehmer im Agrarsektor – eine Perspektive zu ...»

-- [ Page 2 ] --
Bulgarien In den Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern und in den Filialen / Zweigstellen mit mindestens 20 Mitarbeitern kann die Vollversammlung der Mitarbeiter von Mindestens 10% der Mitarbeiter einberufen werden. Die Vollversammlung wählt aus seinen Mitgliedern Arbeitnehmervertreter, die für die Unterrichtung und Anhörung gemäß der Richtlinie zuständig sind. Das Gesetz sieht zwei Möglichkeiten vor – die Vollversammlung kann damit Vertreter, die von der Leitung der Gewerkschaftsorganisationen bestimmt sind, beauftragen oder diese Vertreter selbst wählen.

Diese Vertreter sollen unterrichtet und angehört werden, wenn es Änderungen der Tätigkeit, des Wirtschaftszustands oder der Arbeitsorganisation des Betriebes gibt.

europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft rumanian In den Betrieben mit mindestens 20 Mitarbeitern ist der Arbeitgeber gemäß der Richtlinie verpflichtet, die Mitarbeitervertreter zu unterrichten und anzuhören. Der Prozess der Unterrichtung und Anhörung liegt im Zuständigkeitsbereich der Gewerkschaft, insofern sie im betrieb vertreten ist, wenn es im Betrieb keine Gewerkschaft gibt, übernehmen diese Aufgabe die gesetzlich gewählten Arbeitnehmervertreter. Die Unterrichtungs- und Anhörungsmechanismen können in den Tarifverträgen bestimmt erden.

–  –  –

In manchen Fällen sieht der nationale Gesetzgeber die

Möglichkeit vor, externe Berater (Experten) zu nutzen, in anderen Fällen ist diese Möglichkeit nicht vorgesehen:

–  –  –

ruMänien Die Hilfeleistung erfolgt durch die Gewerkschaftsföderationen und –Konföderationen.

3. ergebnisse von den umfragestudien – nationale Berichte

3.1. DeutschLAnD A. nationaler kontext – Verfahren, die Überdacht werden sollen, Nur ca. ein Fünftel der der Arbeitnehmer ist Mitglied in der Gewerkschaft und der Organisationsgrad sinkt seit dem Beginn der 90-er Jahre. Das ist teilweise auf die Massenentlassungen der Arbeitnehmer im ostdeutschen Produktionssektor nach der Wiedervereinigung Deutschlands zurückzuführen.

Der Großteil der Gewerkschaftsmitglieder ist in der zentralen Konföderation, dem DGB vereinigt. Die Gewerkschaften in diesem Bund wie IG Metall und Ver.Di genießen bedeutende Autonomie und großen Einfluss.

Die Tarifverhandlungen werden von den Gewerkschaften und den Arbeitgeberorganisationen hauptsächlich auf der Branchenebene geführt. Man muss allerdings anmerken, dass auf dem System Druck ausgeübt wird – einige Arbeitgeber verlassen die Arbeitgeberorganisationen oder Verweigern den Beitritt, die Verträge selbst geben größere Flexibilitätsmöglichkeiten auf der Betriebsebene. Die Verhandlungen werden von den Gewerkschaften und den Arbeitgeberorganisationen geeuropäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft führt. Die Tarifverträge sind bindend für die Mitglieder der Gewerkschaftsorganisation (normalerweise sind alle Arbeitnehmer Mitglied der Gewerkschaftsorganisation) und der Arbeitgeberorganisationen, die die Verträge unterzeichnet haben.

Die Betriebsräte vertreten die Mitarbeiter am Arbeitsplatz.

Sie haben umfassende Rechte, die sich in manchen Bereichen bis zu einem Vetorecht erstrecken. Obwohl die Betriebsräte keine Gewerkschaftsorgane im eigentlichen Sinne des Wortes sind, spielen die Gewerkschafter eine große Rolle darin.

Im Bereich der Beschäftigung ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Betriebsrat über den Mitarbeiterbedarf zu informieren und die mitarbeiterrelevanten Fragen mit ihm zu besprechen. Der Betriebsrat hat außerdem das Recht, zu Ausbildungsfragen angehört zu werden. Er kann vom Arbeitgeber verlangen, die freien Stellen im Betrieb bekannt zu geben, kann aber die Veröffentlichung von Stelleninseraten oder die Anstellung externer Personen verhindern. Bevor der Arbeitgeber individuelle Personalmanagementmaßnahmen (Anstellung, Versetzung oder Entlassung) ergreift, soll er den Betriebsrat darüber unterrichten. Nichtsdestotrotz kann sich der Betriebsrat solchen Maßnahmen nur bedingt widersetzen, beispielsweise wenn die Maßnahmen in Widerspruch zu Verträgen oder laufenden Verfahren stehen. Der Betriebsrat kann Vorschläge in Zusammenhang mit der Gleichstellung von Mann und Frau machen.

Der Betriebsrat ist berechtigt, an der Entscheidungsfindung zu einer Reihe sozialer Fragen wir Regeln zur Einhaltung der Arbeitsdisziplin; Beginn und Ende der Arbeitszeit; Pausen während der Arbeit; Verkürzung und Verlängerung der Arbeitszeit (z.B. Überstunden oder Teilzeitbeschäftigung); Urlaub; Regeln zur Lohnberechnung (z.B. nach einem Prämiensystem oder gemäß der Arbeitsstunden); Festsetzung der Prämien und Ziele; Zahlungsdatum und –Methode; Anbringung von Videokameras oder sonstigen Überwachungsmitteln; Funktionsweise der sozialen Infrastruktur wie Kantine oder Sportplatz;

TransnaTionale Broschüre Funktionsweise des Systems zur Einrechung von Vorschlägen und Einführung von Gruppenarbeit. Zu einigen dieser Fragen schließt der Betriebsrat einen Vertrag mit dem Arbeitgeber.

2001 wurden den Betriebsräten neue Rechte im bereich des Umweltschutzes anberaumt – der Betriebsrat soll an der Besprechung der Umweltfragen teilnehmen, manchmal braucht es sogar seine schriftliche Zustimmung. Die Mitglieder des Betriebsrates sind berechtigt, einen Teil ihrer Arbeitszeit für Betriebsratsaufgaben aufzuwenden, wobei ihr Lohn nicht reduziert wird (z.B. an Versammlungen teilzunehmen oder Empfehlungen auszuarbeiten). Der Arbeitgeber kann sie nicht entlassen, es sei denn sie haben ein schweres Vergehen begangen, wobei die Entlassung mit der Zustimmung des Betriebsrates oder des Arbeitsgerichts geschieht.





Die Vertreter auf europäischer Ebene werden vom Betriebsrat ernannt. Bei der europäischen Gesellschaft sind Regeln vorgesehen, die die Teilnahme der Gewerkschaftsvertreter am Vorstand gewährleisten.

Die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ist durch das Arbeitsicherheitsgesetz von 1973, Änderung 1976 und das Arbeitsschutzgesetz von 1996. Bei der Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz spielt der der Betriebsrat eine wichtige Rolle. Er wird angehört bei der Anstellung der Sicherheitsbeauftragten.

B. Agrarsektor – man soll die Regeln verbessern… Gemäß dem Arbeitsgesetzbuch kann in jedem Betrieb mit mindestens 10 Mitarbeitern ein Betriebsrat gebildet werden. Dieser Betriebsrat soll von dem Arbeitgeber anerkannt und angehört werden, in manchen Fragen wird auch der Grundsatz des gemeinsamen Managements angewandt.

Aufgrund der Größe der landwirtschaftlichen Betriebe ist die Anzahl der Betriebsräte im Sektor gering. Nach Angaben der IGBAU gibt es nur in 150 Betrieben einen Betriebsrat.

Die Arbeitnehmer wählen die Betriebsratsmitglieder. Die europäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft Gewerkschaften unterstützen die Wahl. Die Gewerkschaften und Bildungsinstitute veranstalten Ausbildungen zu Themen wie Durchführung von Betriebsratswahlen oder Rechte und Pflichten des Betriebsrats. Die Betriebsratswahlen finden alle fünf Jahre statt. Die Gewerkschaften informieren die Arbeitnehmern und die Betrieben. Sie können auch die Rechte der Betriebsräte verbessern.

Wenn der Betriebsrat unterrichtet ist, kann er die Information schriftlich oder auf Betriebsversammlungen verbreiten.

In Deutschland gibt es keine Gewerkschaftsorganisationen in den Betrieben.

Der Staat kann und muss die Rechte der Betriebsräte, sowie auch die Rechte bezüglich des gemeinsamen Managements verbessern.

3.2. BuLGArien A. nationaler kontext – der Staat soll sich mehr bemühen Die Umsetzung der Richtlinie über die Unterrichtung und Anhörung im bulgarischen Recht ermöglicht die Verbesserung der Lage bezüglich der Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer in den Betrieben. Im Allgemeinen sind die Sozialpartner der Meinung, dass das ein Instrument zur Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zugunsten des Wohlstands der Betriebe ist.

In Bulgarien ist die Richtlinie über die Unterrichtung und Anhörung ist durch Änderungen im Arbeitsgesetzbuch umgesetzt –ein neues Kapitel zu diesem Fragenkomplex wurde erarbeitet. Der Gesetzesentwurf wurde von einer Fachgruppe aus Vertretern der national repräsentativen Sozialpartner und den Behörden vorbereitet. Die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (CITUB) und die Konföderation der Arbeit „Podkrepa“ (KT Podkrepa) haben ein gemeinsames Konzept für die Umsetzung der Richtlinie 2002/14 EG unterbreitet.

TransnaTionale Broschüre

Hier eine Liste einiger Vorschläge, die von den Arbeitgebervertretern in der Fachgruppe zurückgewiesen wurden:

Ͻ Die Arbeitgeber haben kein Recht, eine Vollversammlung alleine einzuberufen;

Ͻ Geheime Wahl;

Ͻ In den Betrieben, in denen es Gewerkschaftsorganisationen gibt sollen die Unterrichtung und Anhörung von den Arbeitnehmerorganen geleitet werden;

Ͻ In den kleinen und kleinsten Betrieben ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitnehmer direkt zu unterrichten und anzuhören;

Ͻ Das Beamtengesetz soll erweitert werden;

Ͻ In den Betrieben, in denen es keine Gewerkschaftsorganisationen gibt haben die Sektorengewerkschaften das Recht, die Vollversammlung einzuberufen;

Ͻ Bei einem Anhörungsverfahren soll zwischen dem Arbeitgeber und den Arbeitnehmervertretern unbedingt ein Konsens erreicht werden.

Seitdem das Gesetz angewendet wird, kollidieren zwei

Standpunkte miteinander:

Ͻ Die Arbeitgeberorganisationen sind zufrieden, insofern die Mindestanforderungen der Richtlinie im Gesetz erfüllt sind;

Ͻ Die Gewerkschaftsorganisationen vertreten eine andere Meinung aus verschiedenen Gründen (es gibt Bestimmungen, die den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Kandidaten vorzuschlagen, es fehle klare Kriterien für die Ressourcen, die die Arbeitgeber an die Gewerkschaftsorganisationen zur Verfügung stellen – es wird nur eine „Übereinkunft“ vorgesehen; die Bestimmungen, die die Rechte der Arbeitnehmervertreter bezüglich der Unterrichtung und Anhörung regeln, sind unklar).

Die Rechte der Gewerkschaften bzw. der Arbeitnehmervertreter, die gemäß dem Arbeitsgesetzbuch gewählt worden sind, um die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Areuropäischen projekts Vs/2012/003/0305 informiert und erfahren für eine nachhaltige landwirtschaft beitnehmer zu vertreten (in der Praxis sind das fast immer die Gewerkschaften) sind umfassend: unterrichtet und angehört zu werden, wenn Massenentlassungen geplant sind ( die Gewerkschaften bzw. die Arbeitnehmervertreter haben das Recht, ihre Stellungnahme zu den geplanten Massenentlassungen den zuständigen öffentlichen Stellen vorzulegen); unterrichtet und angehört zu werden, wenn Tätigkeiten verlegt werden sollen; unterrichtet und angehört zu werden, wenn der Arbeitszeitplan geändert wird; unterrichtet und angehört zu werden, wenn die Arbeitszeit infolge eines Produktionsrückgangs gekürzt wird; unterrichtet und angehört zu werden, wenn flexiblere Arbeitsbedingungen geplant sind; unterrichtet zu werden, wenn fristlose, befristete, Vollzeit- und Teilzeitarbeitsstellen frei werden oder besetzt werden.

Die Arbeitnehmervertreter, die für die Zwecke der Unterrichtung und Anhörung gewählt worden sind (das ist entweder die Gewerkschaft oder die Vertreter, wenn sie von der Vollversammlung damit beauftragt sind), solle über die wirtschaftlichen Perspektiven unterrichtet werden und zu Beschäftigungsfragen, sowie auch zu jeder arbeitsorganisations- und arbeitsvertragsrelevanten Veränderung angehört werden. Sie haben das Recht, Informationen anzufordern, Besprechungen mit dem Arbeitgeber zu organisieren und Zugang zu allen Arbeitsstellen im Betrieb zu haben. Das Arbeitsgesetzbuch legt für die Unterrichtung eine Mindestfrist von einem Monat fest, bevor die jeweilige geplante Maßnahme umgesetzt wird. Die Frist für die Anhörung ist zwei Wochen. Das Gesetz gibt den Arbeitgebern und Arbeitnehmervertretern die Möglichkeit, den Zeitplan zu vereinbaren. Bei Massenentlassungen ist der Arbeitgeber verpflichtet, sofort und mindestens 45 Tage vor Beginn der Entlassungen mit der Anhörung der Gewerkschaftsvertreter und der Vertreter für die Unterrichtung und Anhörung zu beginnen und sich um eine Vereinbarung mit ihnen zur Vermeidung oder Einschränkung der Entlassungen und MildeTransnaTionale Broschüre rung der Konsequenzen bemühen.

Während ihres ganzen Mandats und in den darauf folgenden sechs Monaten dürfen die Gewerkschaftsvertreter, die führende Positionen in der Betriebsgewerkschaft einnehmen, nur mit der Zustimmung der zentralen Leitung ihrer Gewerkschaft oder einer von ihr beauftragen Behörde entlassen werden. Diese Regel gilt auch für die gewählten Gewerkschaftsvertreter auf lokaler, sektoraler und nationaler Ebene.

Um Arbeitnehmervertreter, die gewählt worden sind, um die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten, oder Arbeitnehmervertreter, die für die Zwecke der Unterrichtung und Anhörung gewählt worden sind zu entlassen, braucht man die Zustimmung des Arbeitsinspektorats.

Gemäß dem Arbeitsgesetzbuch steht den Arbeitnehmern, die eine Position in der Betriebsgewerkschaft, auf lokaler, sektoraler oder nationaler Ebene einnehmen, für ihre gewerkschaftliche Tätigkeit ein bezahlter Jahresurlaub zu, dessen Länge im Tarifvertrag vereinbart ist und mindestens 25 Stunden in Jahr beträgt. In den Branchen- und Betriebstarifverträgen der FNSZ sind für Gewerkschaftsaktivisten mindestens 40 Urlaubsstunden im Jahr vereinbart.

Die Gewerkschaft hat das Recht auf die zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendige Ausstattung.

Arbeitnehmervertretern, die gewählt worden sind, um die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten, oder Arbeitnehmervertretern, die für die Zwecke der Unterrichtung und Anhörung gewählt worden sind, steht, wenn ihre Funktion es erfordert, eine bestimmte Arbeitszeit zu – entweder durch Verkürzung ihrer üblichen Arbeitszeit oder durch zusätzliche Urlaubstage. Außerdem haben diese Vertreter das Recht auf Ausbildung und können die dazu notwendige Zeit in Anspruch nehmen. Die Mechanismen zur Umsetzung dieser Rechte sollen zusammen mit dem Arbeitgeber im Rahmen des Tarifvertrags oder durch ein sonstiges Abkommen vereinbart werden.



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 14 |


Similar works:

«AMERICA’S DECISION TO DROP THE ATOMIC BOMB ON JAPAN A Thesis Submitted to the Graduate Faculty of the Louisiana State University and Agricultural and Mechanical College In partial fulfillment of the Requirements for the degree of Master of Arts in Liberal Arts in The Inter-Departmental Program in Liberal Arts By Joseph H. Paulin B.A., Kent State University, 1994 May 2007 TABLE OF CONTENTS ABSTRACT...iii CHAPTER 1. INTRODUCTION..1 CHAPTER 2. JAPANESE RESISTANCE..5 CHAPTER 3. AMERICA’S...»

«Farmer Field Schools as a transformative learning space in the rural African setting Deborah Duveskog Faculty of Natural Resources and Agricultural Sciences Department of Urban and Rural Development Uppsala Doctoral Thesis Swedish University of Agricultural Sciences Uppsala 2013 Acta Universitatis agriculturae Sueciae 2013:47 Cover photo: A Farmer Field School group carrying out field analysis of their crops. (photo: D. Duveskog) ISSN 1652-6880 ISBN 978-91-576-7832-4 © 2013 Deborah Duveskog,...»

«MECHANISMS OF RESISTANCE TO Helicoverpa armigera (Hubner) IN PIGEONPEA [Cajanus cajan (L.) Millsp.] D. ANITHA KUMARI THESIS SUBMITTED TO THE ACHARYA N.G RANGA AGRICULTURAL UNIVERSITY COLLEGE OF AGRICULTURE, RAJENDRANAGAR IN PARTIAI FULFILLMENT OF THE REQUIREMENTS FOR THE AWARD OF THE DEGREE OF DOCTOR OF PHILOSOPHY IN THE FACULTY OF AGRICULTURE DEPARTMENT OF ENTOMOLOGY COLLEGE OF AGRICULTURE ACHARYA N.G. RANGA AGRICULTURAL UNIVERSITY RkTENDRANAGAR, HYDERABAD 500 030 January, 2005 CERTIFICATE...»

«Approaching The Standards Vol 2 Bass Clef Book CD With CD Not, you suspect this might be to stay almost to an information, from the best details consider during at sending of your importance himself talk a right easier someone with fulfilling time. Just a million backs are personal to be and, moving on when you happen this basis, also inbound upkeep can undertake needed. The is the crumbling image to Approaching the Standards, Vol 2: Bass Clef, Book & CD [With CD] pensions that you will reduce...»

«Demystifying Farmer Field School Concepts Kevin D Gallagher 1, Arnoud R Braun 2 and Deborah Duveskog 3 This article responds to the recent paper on farmer field schools (FFS) by Dr. Kristin Davis in the Journal of International Agricultural and Extension Education, Volume 13, Number 1, page 91-97 which was subsequently noted in the ECAPAPA Newsletter Vol. 9 No. 06. The paper raises some interesting issues in agricultural extension, but tends to confuse some aspects of FFS such as notions of...»

«Der EUForst aktionsplan 2007-2011 European Commission Europäische Kommission Agriculture and Rural Development Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Inhalt 1. Die Wälder der EU: eine wertvolle Ressource 4 2. Die europäischen Wälder aus globaler Sicht 8 3. Nachhaltige Waldbewirtschaftung und multifunktionelle Forstwirtschaft 10 4. Einführung des EU-Forstaktionsplans 14 5. Durchführung des FAP 15 6. Zusammenspiel des FAP mit der EU-Politik in anderen Bereichen 18 7. Die globale...»

«PARTICIPATORY EXTENSION PROCESSES AS CATALYST FOR CHANGE IN SOCIAL DYNAMICS AMONG RURAL POOR Esbern Friis-Hansen, Deborah Duveskog, Edward W. Taylor To cite this version: Esbern Friis-Hansen, Deborah Duveskog, Edward W. Taylor. PARTICIPATORY EXTENSION PROCESSES AS CATALYST FOR CHANGE IN SOCIAL DYNAMICS AMONG RURAL POOR. Emilie COUDEL, Hubert DEVAUTOUR, Christophe-Toussaint SOULARD, Bernard HUBERT. ISDA 2010, Jun 2010, Montpellier, France. Cirad-Inra-SupAgro, 9 p., 2010. halHAL Id: hal-00522583...»

«PERIYAR UNIVERSITY SALEM – 636 011 M.Sc., DEGREE [Choice Based Credit System (CBCS)] Branch IV (A) CHEMISTRY (Specializations in Organic, Inorganic and Physical Chemistry) REGULATIONS AND SYLLABUS [ For the Candidates admitted from the academic year 2009 – 2010 and onwards ] CONTENTS Objectives of the Course I. Eligibility for Admission II. Duration of the Course III. Course of Study IV. Teaching Methodologies V. Examinations VI. Scheme of Examinations VII. Question Paper Pattern VIII....»

«Farmers’ Choice Evaluating an approach to agricultural technology adoption in Tanzania Edited by Helene Bie Lilleør and Ulrik Lund-Sørensen Practical Action Publishing Ltd The Schumacher Centre, Bourton on Dunsmore, Rugby, Warwickshire CV23 9QZ, UK www.practicalactionpublishing.org © Practical Action Publishing and Rockwool Foundation Research Unit, 2013 ISBN 978 1 85339 775 2 Paperback ISBN 978 1 85339 774 5 Hardback All rights reserved. No part of this publication may be reprinted or...»

«THE ROLE OF LADY MACBETH IN SHAKESPEARE’S MACBETH: A PRODUCTION THESIS IN ACTING A Thesis Submitted to the Graduate Faculty of the Louisiana State University and Agricultural and Mechanical College In partial fulfillment of the Requirements for the degree of Master of Fine Arts in The Department of Theatre by Taralyn Adele MacMullen B.A., Greensboro College, 2002 May 2005 Acknowledgements The people who have helped me grow into the actor and person I am are too many to count. I know this...»

«LIBRO DE ACTAS DEL I CONGRESO EN INVESTIGACIÓN EN AGRICULTURA PARA EL DESARROLLO Editado por: Ana Moreno Lamarca Helena Gómez Macpherson Carlos G. Hernández Díaz-Ambrona Año: Diseño y maquetación: Editorial Agrícola Española S.A. ISBN: 978-84-92928-10-1 Depósito legal: M-40846-2011 COMITÉS ENTIDADES ORGANIZADORAS Y COLABORADORAS SECRETARÍA TÉCNICA Secretaría del I Congreso de Red iApD Grupo de Cooperación en Sistemas Agrarios AgSytems Departamento de Producción Vegetal:...»

«CHAPTER TWO PEASANT PRODUCTION AND DIFFERENTIATION: THE SANYATI HINTERLAND (1939 – 1964) INTRODUCTION A cursory look at Sanyati communal lands in this period does not portray a distinctive pattern of rural differentiation nor does it give a hint that towards the end of the 1960s the state would institute irrigation agriculture in the area which, subsequently was to influence differentiation in its own significant way. There has been little attempt by historians to engage in active discourse...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.