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«European Commission Europäische Kommission Agriculture and Rural Development Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Inhalt 1. Die Wälder der EU: ...»

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Diese Definition von NWB im europäischen Rahmen wurde von der Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa verabschiedet, Helsinki, 1993. Siehe: www.mcpfe.org Quelle: Eurostat, Statistik kurz gesfasst 74/2008 Abb. 3 Holzeinschlag in den EU Mitgliedstaaten (1.000 m3 ausschließlich Rinde)

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MILDERUNG DES KLIMAWANDELS

Wälder können zur Milderung der Auswirkungen des Klimawandels beitragen. Pflanzen binden CO2 durch die Photosynthese und wandeln den aufgenommenen Kohlenstoff in organisches Material um. Die Speicherung von organischem Kohlenstoff in Böden und oberirdischer Biomasse bietet ein großes Potenzial zur Beseitigung des CO2 aus der Atmosphäre. Erhebliche Mengen Kohlenstoff können auch durch die Aufforstung von Ackerland, durch land- und forstwirtschaftliche Systeme und durch kohlenstoff bewusste Waldbewirtschaftung aufgebaut und gespeichert werden.

Die europäischen Wälder sind auch von den sich ändernden Klimabedingungen betroffen.

Die globale Erwärmung wird vermutlich die Gefahr von Waldbränden und dem Ausbruch von Seuchen verstärken. Langfristig werden diese Veränderungen die vorkommenden Baumarten, die Menge des Holzeinschlags und die biologische Vielfalt beeinflussen, wobei dieser Einfluss regional unterschiedlich ausfallen wird. Extreme Wetterereignisse wie Orkane, Stürme und anhaltende Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürren werden sich auch auf die Wälder der EU auswirken. In den letzten Jahren haben starke Stürme bereits schwere Schäden in den Wäldern verursacht und ihre Häufigkeit nimmt zu. Im Laufe der Zeit könnte der Klimawandel die Fähigkeit der europäischen Wälder zur Ausübung ihrer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Funktionen gefährden.

WÄLDER, BIOMASSE UND ENERGIE

Die EU hat eine ehrgeizige Energie und Klimapolitik beschlossen, um den Energieverbrauch bis 2020 um 20% zu senken und eine ähnliche Verringerung der CO2 Emissionen zu erreichen.

Gleichzeitig soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix der EU auf 20% angehoben werden.

Biomasse liefert bereits über die Hälfte der erneuerbaren Energien der EU. 80 % dieser Biomasse ist Holzbiomasse. Holz kann als umweltfreundliches Material und als Lieferant von Biomasse zur Energiegewinnung eine wichtige Rolle übernehmen, wodurch die Emissionen aus fossilen Brennstoffen verringert werden. Die Nachfrage nach Holz ist in letzter Zeit im Energiesektor gestiegen, parallel zu einer steigenden Nachfrage seitens der etablierten Holz verarbeitenden Industrie. Viele Experten sind der Auffassung, dass erheblich mehr Holz aus EU Wäldern gewonnen werden könnte als bisher der Fall ist. Schlüsselfaktor sind in diesem Zusammenhang jedoch die Kosten.

ERHALTUNG DER BIOLOGISCHEN VIELFALT

Die EU hat beim Schutz der biologischen Vielfalt durch die Einrichtung des Natura-2000-Netzes (eines europaweiten Netzes von Naturschutzgebieten im Rahmen der Habitat-Richtlinie von

19923) einen großen Schritt nach vorn getan. Fast 30% der ausgewiesenen Natura-2000Gebiete umfassen Waldlebensräume und weitere 30% umfassen zum Teil Waldgebiete und entsprechende Arten.

DIE DOPPELTE GEFAHR: BRÄNDE UND VERSCHMUTZUNG

EU Maßnahmen zur Stärkung des Schutzes der Wälder vor Bränden und Luftverschmutzung haben die Zusammenarbeit der EU Länder in diesen Bereichen gefördert. Dennoch geben diese Gefahren nach wie vor Anlass zur Sorge. In den Ländern des Mittelmeerraums werden die größten Schäden durch Waldbrände verursacht. Zwischen 300.000 und 500.000 Hektar Wald und Forstflächen fallen jährlich Bränden zum Opfer.

Die EU Rechtsvorschriften haben im Laufe der letzten 20 Jahre zwar eine deutliche Verbesserung der Luftqualität in Westeuropa bewirkt, doch Schadstoffablagerungen in der Luft (wie saurer Regen) stellen nach wie vor ein Problem für die europäischen Wälder dar.

PFLANZENSCHUTZ

Pflanzenschutz und Qualität des forstlichen Vermehrungsgutes sind für das Wohlergehen der europäischen Wälder entscheidend. Im Laufe der letzten Jahre hat die EU Gesetze zu einer Reihe von ausschlaggebenden Aspekten im Bereich der Vermarktung von forstlichem Vermehrungsgut erlassen. Aus Drittländern importiertes Holz kann in manchen Fällen zu Seuchen und Krankheiten führen, weshalb strenge Vorschriften zur Eindämmung dieser Gefahren eingeführt worden sind.

Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (ABl. L 206 vom 22.07.1992) Saurer Regen ist ein weit verbreiteter Begriff, der den Niederschlag feuchter (Regen, Schnee, Graupel, Nebel und Wasser aus Wolken, Tau) und trockener (säurebildende Substanzen und Gase) saurer Bestandteile beschreibt.

4. Einführung des EUForstaktionsplans Die EU hat sich bereits in der Vergangenheit mit einzelnen forstbezogenen Fragen beschäftigt und sich dabei auf die begrenzte Zahl politischer Instrumente eines Sektors bezogen, dessen Schwerpunkt auf Vermarktung liegt und der Verantwortung der nationalen Regierungen unterliegt. Als jedoch nicht zuletzt auf Grund der EU Erweiterungen und der damit einhergehenden Vergrößerung der Waldfläche der Bedarf eines strukturierteren Ansatzes offensichtlich wurde, wurde eine Reihe von Initiativen ergriffen. Die wichtigste Initiative ist in diesem Zusammenhang der EU Forstaktionsplan (FAP)5. Der FAP baut auf die EU Forststrategie aus dem Jahr 1998 auf 6.





1998 baten die EU Minister die Europäische Kommission, fünf Jahre später über die Durchführung der EU Forststrategie Bericht7 zu erstatten. Der im Jahr 2005 veröffentlichte Bericht betonte, dass sich der politische Rahmen trotz der Fortschritte im Bereich der nachhaltigen Bewirtschaftung

der EU Wälder veränderte und dass neue Themen auftauchten:

• Die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität der nachhaltigen Forstwirtschaft mussten sich in vielen Teilen der EU in einem Umfeld globaler Märkte zunehmend neuen Herausforderungen stellen.

• Die Bedeutung verantwortungsvoller Verwaltung für den Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder nahm zu und forderte neue Kompetenzen und Bemühungen der Forstbesitzer und verwalter.

• Die sektorübergreifende Zusammenarbeit und Koordination zwischen Forstpolitik und anderen politischen Bereichen, die Wälder und Forstwirtschaft betreffen, musste verbessert werden.

Dieser Bericht mündete in den FAP. Er bildet einen Rahmen für forstbezogene Maßnahmen und dient als Instrument zur Koordination der Maßnahmen der EU und der Forstpolitiken ihrer 27 Mitgliedstaaten. Der Aktionsplan erstreckt sich über fünf Jahre und begann 2007. Er wurde 2006 angenommen und umspannt sowohl forstbezogene Aktionen auf Gemeinschaftsebene als auch Aktionen, die von den Mitgliedstaaten im Rahmen ihrer jeweiligen Bedingungen und

Prioritäten durchzuführen sind. Die Aktionen des FAP verfolgen vier Hauptziele:

- Verbesserung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit;

- Verbesserung und Schutz der Umwelt;

- Erhöhung der Lebensqualität;

- Förderung von Koordination und Kommunikation.

Er soll zur Erreichung der oben genannten Ziele beitragen, wobei folgende Grundsätze

berücksichtigt werden:

• Nationale Forstprogramme als geeigneter Rahmen für die Umsetzung internationaler forstbezogener Verpflichtungen;

• Globale und sektorübergreifende Themen in der Forstpolitik erfordern eine bessere Kohärenz und Koordination der EU Maßnahmen;

• Die Notwendigkeit der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des EU Forstsektors und der verantwortungsvollen Verwaltung für die Wälder der EU;

• Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips (d. h., Entscheidungen sind auf der niedrigst möglichen Ebene zu treffen);

• Spezifische Ansätze und Maßnahmen für die verschiedenen Forstarten.

KOM(2006) 302 endgültig – siehe http://ec.europa.eu/agriculture/fore/action_plan/com_de.pdf

ABl C 56 vom 26.2.1999

Siehe: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2005:0084:FIN:DE:PDF

5. Umsetzung des FAP Der FAP verfolgt vier Hauptziele (und umfasst 18 Schlüsselaktionen). In Zusammenarbeit mit den wichtigsten Beteiligten hat die Europäische Kommission das FAP Arbeitsprogramm konzipiert, um diese Ziele erreichen zu können. Dieses Programm wird jährlich in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten aktualisiert. Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ist der wichtigste Geldgeber bei der Durchführung des FAP.

A. VERBESSERUNG DER LANGFRISTIGEN WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

Der FAP unterstützt Innovation und Forschung sowie Ausbildung der Forstbesitzer und arbeiter, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Forstsektors zu verbessern und die nachhaltige Nutzung von Forsterzeugnissen, gütern und dienstleistungen auszubauen. Der FAP schlägt zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Forstsektors auch Maßnahmen zur verstärkten Nutzung der Forstressourcen zur Energieerzeugung. Eine intensivere Nutzung von Holz zur Energieerzeugung würde zu einem größeren Markt für minderwertiges Holz und Kleinholz führen.

Die Untersuchung der Auswirkungen der Globalisierung auf die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der EU Forstwirtschaft hat bereits Wege aufgezeigt, wie die langfristige Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden kann. Eine Verstärkung der Forschung und Entwicklung sollte die Wettbewerbsfähigkeit des Forstsektors weiter verbessern. Austausch und Bewertung von Erfahrungen über die Wertbemessung und die Vermarktung von Nichtholzerzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern wird zu einem besseren Verständnis für den aktuellen Stand in diesem Bereich führen.

Konkrete Schritte zur Erreichung dieses Zieles sind unter anderem die Durchführung einer Reihe von Stakeholder-Konferenzen, die Vergabe von Pilotprojekten. Ein Beispiel ist eine Studie, die vom Konsortium (which Konsortium? Who is it?) unter der Leitung des Europäischen Forstinstituts durchgeführt wird. Das Ziel dieser Studie ist es, Vermarktungsmöglichkeiten von derzeit nicht vermarkteten Forsterzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern aufzuzeigen.

Wertsteigerung für Nichtholzerzeugnisse und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern Die Kommission hat im Dezember 2007 eine Studie über Entwicklung und Vermarktung von nicht auf den Markt gebrachten Nichtholzerzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern begonnen. Das Hauptziel bestand darin, Informationen über den aktuellen Stand im Bereich Bewertung und Ausgleich von nicht vermarkteten Nichtholzerzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern zu sammeln. Mit der Studie sollte herausgefunden werden, ob die theoretische Arbeit der letzten Jahre in praktische Pläne und Mechanismen zur Finanzierung der Bereitstellung von Nichtholzerzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern umgesetzt werden konnte oder nicht. Das eigentliche Ziel besteht darin, die Grundlage für eine bessere Anwendung der wirtschaftlichen Instrumente zur Förderung und Unterstützung der Bereitstellung von Nichtholzerzeugnissen und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Wäldern zu schaffen. Diese Instrumente wären eine Richtschnur für die Waldbewirtschaftung, wenn es um Bereitstellung von Forsterzeugnissen und dienstleistungen geht, die in verschiedenen sozialen und umweltbezogenen Zusammenhängen von öffentlichem Interesse sind.

B. VERBESSERUNG UND SCHUTZ DER UMWELT

Der FAP nennt spezifische Schritte für den Umgang mit dem Klimawandel und mit Fragen der biologischen Vielfalt. Er beschäftigt sich darüber hinaus mit dem Schutz der Wälder und schlägt die Einrichtung eines Europäischen Waldüberwachungssystems vor. Der Aktionsplan wird auch die EU bei der Erfüllung von Verpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls unterstützen8.

Neben anderen positiven Ergebnissen wird vom Aktionsplan erwartet, dass er zu mehr Wissen über die Auswirkungen des Klimawandels auf die forstlichen Ökosysteme führt. Die Europäische Kommission hat eine Studie über die Anpassung der Wälder an den Klimawandel gestartet.

Sowohl auf europäischer Ebene als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten werden Bemühungen erforderlich sein, um das für 2010 angestrebte Ziel zu erreichen, dem Verlust der biologischen Vielfalt Einhalt zu gebieten. Bessere Informationen und Überwachung des Zustands der europäischen Wälder sind Voraussetzungen für unser Bewusstsein für den Zustand der forstlichen Ökosysteme. Aus diesem Grund ist ein Europäisches Zentrum für Forstdaten eingerichtet worden.

Der FAP und Waldbrände In den Mittelmeerländern sind Waldbrände der Hauptschadensfaktor. Im Laufe des Jahres 2007 fiel in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland insgesamt eine Fläche von

574.361 Hektar Wald dem Feuer zum Opfer, weit mehr als im Durchschnitt der letzten 28 Jahre.

Die Zahl der Waldbrände war in Italien und Griechenland besonders hoch. Fast 79 % der in den fünf südlichen Mitgliedstaaten dem Feuer zum Opfer gefallenen Gesamtfläche verteilen sich auf diese beiden Länder. Allein in Griechenland wurde die verbrannte Gesamtfläche auf über 225.700 Hektar geschätzt. Besonders wüteten die Brände im Sommer 2003, als die Wälder sehr heißen und trockenen Klimabedingungen ausgesetzt waren und beispielsweise alleine in Portugal rund 400.000 ha durch Feuer zerstört wurden.

Die EU unterstützt Maßnahmen zur Verhütung von Waldbränden im Rahmen ihrer Programme für die Entwicklung des ländlichen Raums.

In diesem Zusammenhang wird das Europäische Waldbrand-Informationssystem (EFFIS) entwickelt. EFFIS unterstützt die in den EU Mitgliedstaaten für den Waldbrandschutz zuständigen Organe und liefert der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und anderen Interessierten aktuelle und zuverlässige Informationen über Waldbrände in Europa.

http://effis.jrc.ec.europa.eu/

C. ERHÖHUNG DER LEBENSQUALITÄT



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